Bucklew
BIOS-Overclocker(in)
Netscape. Von MS durch eben diese illegale Praktiken (Bündelung von Browser mit dem OS) aus dem Markt gedrängt.Aber was war zuerst da, IE oder Opera z.b.?!![]()
Windows ist grundsätzlich viel zu marger ausgestattet, ohne Zusatzsoftware, die man sich irgendwo besorgen msus, geht da grundsätzlich gar nichts. Warum sollte das beim Browser anders sein und warum sollten dadurch gesunde Firmen bankrott gehen müssen (wie es Netscape eben passiert ist)?Ich finde das ist so nicht vergleichbar. Ein Betriebssystem sollte mit all der Software ausgeliefert werden um sämtliche Grundaufgaben an einem PC ausreichend (!) zu erfüllen, dazu gehört meiner Meinung nach ein Media Player, ein Browser, ein einfaches Bildbeatrachtungs - Berarbeitungs-programm u.s.w. Wem der Funktionsumfang dann nicht ausreicht bzw. andere Programme nutzen möchte, dem steht es frei Software anderer Hersteller zu benutzen.
Nein, dürfen sie nicht. Zumindest solange nicht, wie sie ihr Quasimonopol im Betriebssystemmarkt illegal ausnutzen, um damit andere Märkte auch noch unter ihre Kontrolle zu bringen - so wie eben vor 10 Jahren eben genau passiert ist. MS könnte mit ihrem OS-Monopol als Cashcow jeden anderen Softwaremarkt übernehmen, wenn sie nur wollten (gott sei dank dürfen sie nur nicht). Im Sinne von uns Verbrauchern ist das sicherlich nicht, man betrachte mal die Weiterentwicklung des IEs nachdem Nescape kaputt war und bevor der Firefox kam: Absolut null.Microsoft darf nach meiner meinung ihr gesamt packet packen. Ob es genutzt wird ist ne andere Sache.

Und jeder hat die freie Entscheidungsmöglichkeit, welche Software er gerne benutzen möchte. Niemand wird gezwungen den IE zu nutzen, niemand muss den MP nutzen oder Paint etc.. Und man darf eines nie evrgessen. MS hat mit einem erfolgreichem Konzept und überzeugender Software seinen jetzigen Status erreicht. (p.s.: Netscape wurde unter anderem auch deshalb vom Markt evrdrängt, weil der IE der erste "kostenlose" Browser war. Das war für Viele der Hauptgrund umzusteigen.) Wenn man nun dem Konzern vorschreibt, wie er sein Produktportfolio zu gestalten hat, so finde ich schiesst man eindeutig über das Ziel hinaus. Es muss einfach von einem Durchschnittsuser erwartet werden können, dass er mündig genug ist, um selber entscheiden zu können, welche Software er für welche Zwecke nutzt.


Sozusagen passt dann bei deiner Theorie der Umkehrschluss nicht.