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Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

AW: Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

dann nenn mir nen grund warum UEFI nen Remoting sowie TCG und DRM Support hat.
Ganz einfach: Weil es auch Leute gibt, die ihren PC von anderen Orten aus steuern wollen (vorausgesetzt, es stimmt, dass es ein Remote gibt). Man muss nicht aus allem eine Verschwörungstheorie machen (auch wenn Softy die so mag :D ).

Oh man, Google sammelt meine Suchanfragen, jetzt komm ich bestimmt bald ins Fernsehen. Und die Telekom hat ja alle Telefonnummern mit Name und Adresse, das wird bestimmt verkauft. Und wenn ich ins Internet gehe, kann ich ja von Viren ausspioniert werden, da ist bestimmt Intel mit dabei. Hatte ich schon erwähnt, dass Fensterscheiben durchsichtig sind? Da kann auch ein Spanner Tag und Nacht durchgucken.

Nur mal als Beispiel, wie dumm solche Theorien sind :lol:
 
AW: Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

aso hab dich falsch verstanden :o),naja mit TCG kann man schon schlimme sachen machen wenn das in die hände von falschen leuten kommt beispiel weise den regierungen.
 
AW: Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

aso hab dich falsch verstanden :o),naja mit TCG kann man schon schlimme sachen machen wenn das in die hände von falschen leuten kommt beispiel weise den regierungen.
Jetzt fängt das schon wieder an :daumen2:

Dann erklär du mir mal bitte, wie die Regierung deinen Rechner so mir nichts dir nichts steuern sollte und vorallem, was die Regierung von einem kleinen Bürger will! Bei deinen Posts könnte man ja wirklich meinen, man wär noch in der DDR...
 
AW: Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

TCG ist die Abkürzung für Trusted Computing Group, ein von AMD, HP, IBM, Intel und Microsoft(Begriff 2) gegründetes Konsortium mit dem Ziel eine "vertrauenswürdige Computerplattform" zu schaffen. 200 Firmen sind momentan offiziell Mitglied in der Gemeinschaft, darunter - bis auf wenige Ausnahmen - alles was in der Computerindustrie Rang und Namen hat. Die Firmen möchten in alle zukünftig hergestellten Computer einen Chip integrieren, der überwacht, "dass auf dem Computer alles mit rechten Dingen zugeht." Den so genannten TPM-Chip/Fritz-Chip(Begriff 3).
Die TCG baut auf das Prinzip der hardwareseitigen Verschlüsselung und Überwachung, da diese nicht gehackt oder manipuliert werden kann. Das Kernstück des Systems ist eben dieser TPM-Chip (\"Trusted Platform Module"), der auch den Spitznamen Fritz-Chip hat. Den hat es dem amerikanischen (ex-) Senator Fritz Hollings zu verdanken, der die TCG-Initiative vorantreibt.
Dieser Chip wird in das Mainboard oder den Prozessor integriert und wacht darüber, ob Software ohne Lizenz genutzt wird, an der Hardware etwas verändert wird, oder eine Sound-Datei, Video-Datei oder ein Dokument ohne Erlaubnis geöffnet wird. Der Chip ist also fest in den Computer integriert, kann nicht deaktiviert werden. Der Chip verschlüsselt auch den Datenverkehr zwischen den einzelnen Komponenten des PCs mit einem 2048-Bit-Schlüssel(Begriff 4). Dieser kann für jeden Computer individuell bis zu 10 Mal - für jeden Nutzer einen - generiert werden. Das Besondere dabei: Bisher konnte jeder Vorgang des Computers über Debugger angezeigt werden, der Nutzer konnte also "mitlesen", was der Computer gerade arbeitet. Durch diese Technik konnte bis jetzt fast jeder Kopierschutz geknackt und Sicherheitsfunktionen umgangen werden. Durch hardwareseitige Verschlüsselung wird dies unmöglich - und damit wird es auch unmöglich für Hobbyprogrammierer, Software umzuschreiben oder selbst Treiber weiterzuentwickeln und zu verbessern. Über den Schlüssel ist der Rechner zudem eindeutig identifizierbar und der Nutzer authentifizierbar. Für Hacker ist es nahezu unmöglich, den Fritz-Chip zu umgehen, erst recht, wenn der Chip, wie geplant, in den Prozessor(Begriff 5) integriert wird. Sollte der Schlüssel dennoch geknackt werden, hilft dies nur für den einzelnen Rechner weiter, flächendeckende Cracks wird es nicht geben können, da jeder Fritz-Chip per Zufall seinen eigenen Schlüssel generiert.
Es steht noch nicht fest, wie die Idee der TCG in der Praxis aussehen wird, es werden viele Möglichkeiten diskutiert, es wird viel spekuliert, aber was sich im Endeffekt durchsetzen wird, ist unklar, deshalb stelle ich hier allgemein vor, was die Mehrheit der TCG Mitglieder momentan innerhalb der nächsten 4 Jahre durchsetzen möchte:

Was ist tcg?
http://blog.techflaws.org/tc-faq-de/#1
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Windows 7 Installation mit UEFI (Bootreihenfolge nicht änderbar)

Oh je. Ich verkaufe meinen Rechner und zocke nur noch offline mit der Playstation. Danke für die Aufklärung :hail: :D :haha:

Das Ganze ist sowas von :offtopic: :schief:
 
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Mal ehrlich: Wenn ich illegale Software nutzen würde und die mich aufgrund dieses Chips indentifizieren würden, gäbe es eine Gegenklage wegen illegaler Computerspionage.

Das Thema ist sowas von unnötig. Ich bin hier jetzt raus, ich schreibe mir nicht die Finger wund. Wer gerne an solche Verschwörungstheorien glauben möchte, soll das tun, ich tu es nicht!
 
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Kann es sein, dass du ein ganz kleines bisschen paranoid bist? Ich habe mir den Schwachsinn nochmal angetan, und die einzig auffindbaren Textstellen, die du meinen/missverstanden haben könntest, wären die:



UEFI Secure Boot kommt grundsätzlich zwar ohne TPM aus, aber sofern eines vorhanden ist, kann das System die Signaturen der UEFI-Firmware selbst, des Bootloaders (winload.efi), des Kernels und spezieller Early-Launch-Anti-Malware-(ELAM-)Treiber anhand der im TPM gespeicherten Schlüssel prüfen. Microsoft spricht von Measured Boot.
Heißt auf gut Deutsch, dass mit TPM beim Systemstart nach Viren gescannt werden kann.

Auch das ELAM-Konzept ist neu in Windows 8: Noch vor dem eigentlichen Systemstart können Prüfroutinen starten, die beispielsweise Rootkits suchen. Intel wiederum plant in Kooperation mit der zugekauften Sparte McAfee, mit Deepsafe auf vPro-PCs endlich das Konzept der parallel zum Betriebssystem als virtuelle Maschinen laufenden Netzwerkscanner umzusetzen.
Inhaltlich nochmal das gleiche, mit dem Zusatz, dass auch Netzwerk-Rechner gescannt werden können.

Auch nach dem Start sollen sich unter Windows 8 nun TPM-Funktionen nutzen lassen. So soll ein Windows-Assistent bei der Inbetriebnahme des TPM helfen; bisher war dazu andere Software nötig. Per BitLocker Network Unlock lässt sich beispielsweise die Festplattenverschlüsselung im Netzwerk automatisch freischalten, wenn ein Windows-8-Server als DHCP-Server läuft. Außerhalb des Firmennetzes muss der Nutzer dann BitLocker wie üblich mit einem Passwort bedienen – bei einem Gerätediebstahl sind die Daten auf der Festplatte also geschützt, sofern sich der Rechner nicht mit dem Firmennetz verbinden kann. Das TPM soll sich künftig auch als Zertifikatsspeicher nutzen lassen sowie als virtuelle SmartCard.
Und hier steht nur, dass mit Windows 8 und TPM kann die Ver-/Entschlüsselung von Festplatten innerhalb eines Netzwerkes vereinfacht werden, außerhalb des Netzwerkes ist weiterhin der Schlüssel nötig (den übrigens weder die Regierung, noch Intel, noch Microsoft erstellt, sondern BitLocker oder du selbst).


Also was willst du von uns? Du kannst doch nicht ständig irgendwelche Sachtexte nehmen und steif und fest behaupten, dass da so ein geistiger Dünnschiss drinsteht, wie du ihn hier zu verbreiten versucht. Steht da nämlich nicht!




Entschuldigt die Wortwahl, aber so langsam wird es echt etwas seltsam...
 
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@schnuffel: Hier gibt es ein geeignetes Unterforum in dem du ein Thread aufmachen und über deine Sorgen berichten kannst: Technologie gestern-heute-morgen

In diesem Thread, bei dem es nur um Probleme und Hilfestellungen geht, ist die Diskussion offtopic, unerwünscht und unnötig.
 
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