Windows 11: Wird nur auf unterstützten PCs laufen

Also die Ryzen 1xxx auszuschließen ist schon ein harter Schlag.
Auch mein alter i5-6500 wäre draußen.

Wieder mal ein System zum überspringen ... .
 
Moin moin Isrian

Wäre schön, wenn auch Skylake noch mit in die supportliste aufgenommen wird. Hab noch einen zweit PC in Benutzung mit einen 6700k.
Ja das wer nice hab hier auch noch eine ältere Kiste mit den 6700k stehen.
Hab mal im Bios "Firmware-TPM" eingestellt um zu schauen welche Version von TPM auf mein Asus z170 MB aktiv ist und siehe da es war 2.0.
Aber da der CPU auf der Liste von M$ nicht gelistet wird ...
Naja abwarten was die Zukunft bringt.

MFG: Gerd
 
Wäre schön, wenn auch Skylake noch mit in die supportliste aufgenommen wird. Hab noch einen zweit PC in Benutzung mit einen 6700k.
Wenn Kaby Lake supportet wird, kann ich 11 immerhin auch auf meinen Laptop installieren.
Ist bei mir genauso, wobei der 6700k mein Gaming-PC ist. War ein recht teures Gerät von der PCGH. Das Ding ist im Grunde unverwüstlich und so gut gekühlt, dass der Prozessor nie über 80 Grad geht. Im normalen Gaming-Betrieb liegt er weit darunter.

Ich tausche darin jetzt die GTX 970 gegen eine RX 6600 XT, sobald die erschienen ist. Die sollte einen 8-Pin Anschluss haben und ohne Umbaumaßnahmen genau passen. Das System läuft dann bei mir mindestens nochmal 5 Jahre. Dann geht es in die Zweitverwertung. Mein Laptop läuft auf Kaby Lake, da mache ich gar nichts.

Was Microsoft macht ist mir vollkommen egal. Ich glaube nicht, dass PC-Gaming bei denen noch im Fokus steht. Selbst wenn ich die letzten Jahre unter Windows gespielt hätte, würde ich mich da jetzt so langsam umorientieren.

Wahrscheinlich würde ich es so machen, dass ich erstmal auf W10 bleiben würde, um dann im nächsten Jahr auf Linux zu wechseln, sobald Valve die letzten Probleme rund um Proton in den Griff bekommen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Völlig richtig was MS da macht!
Irgendwann muss man einen schnitt machen um sich weiterzuentwickeln, immer den ganzen alten Zopf mitzuschleifen ist da eher kontraproduktiv und auf Dauer unnötig. Zur not kann man ja sein altes System noch weiternutzen und MS vertraut ja Windows 10 auch noch mindestens bis 2024, daher gibt es keine Not sofort ein Update durchzuführen.
Ich selbst habe einen PC der bisher zwar unterstützt wird, aber ich selbst sehe noch keinen echten Grund auf Win11 umzusteigen, da ich mit Win10 recht zufrieden bin.
 
Also ich hab gestern mal ein wenig herumexperimentiert und Windoof 11 läuft jetzt auf einem Mini-PC (Minisforum DMAF5), auf welchem das Ganze eigentlich nicht laufen sollte (fehlendes TPM). Mit Windows 10 Installationsstick und ausgetauschtem install.wim hat es dann aber geklappt.
Wird auch gut hier erklärt:
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Völlig richtig was MS da macht!
Irgendwann muss man einen schnitt machen um sich weiterzuentwickeln, immer den ganzen alten Zopf mitzuschleifen ist da eher kontraproduktiv und auf Dauer unnötig. Zur not kann man ja sein altes System noch weiternutzen und MS vertraut ja Windows 10 auch noch mindestens bis 2024, daher gibt es keine Not sofort ein Update durchzuführen.

Mein Skylake wird auch noch 2024 sehr gut laufen. Das sind gerade mal noch gut zwei Jahre. Und wenn wir als Menschheit weiter so verschwenderisch mit unseren Ressourcen umgehen, haben wir bald keinen Planeten mehr, auf dem wir uns weiterentwickeln können.

Dieser Schweinezyklus von PC-Updates stammt aus den 90ern und machte damals auch tatsächlich noch Sinn, weil sich Hardware rasant weiterentwickelte. Damit ist es schon lange vorbei.

Der Leistungsgewinn, den mir ein Update von Skylake/Kabylake auf eine aktuelle CPU liefert, ist demgegenüber für die meisten nicht spürbar. Und nur wenn es spürbar ist, sollte man updaten. Alles andere ist im Zeitalter des Chipmangel purer Wahnsinn.
 
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Also ich finde die Strategie von MS jetzt nicht ehrenrührig, schließlich geht es ums Geld verdienen.
Der TPM 2.0 Chip ist eigentlich die größere Hürde für viele ältere Systeme.
Und ja, Microsoft möchte immer mehr Abhängigkeiten zu Cloud-Diensten implementieren, dazu ist der TPM Chip ideal, da dort Zertifikate jeglicher Art sicher abgelegt werden können. Für die Nutzung von Cloud-Diensten ist unter anderem auch eine eindeutige und sichere Authentifizierung nötig, natürlich auch um dann auch eindeutig und sicher abrechnen zu können. Alles was mit RMS aka DRM zu tun hat, baut auch auf eine solche Sicherheitsarchitektur auf. Ich sehe also vordergründig eine ganz andere Motivation seitens Microsoft, da geht es nicht darum, den Hobby-Bastlern den Zugang zu Windows 11 schwer zu machen.

Dem kann ich nur zustimmen.
Letztlich geht es um (noch) mehr Kontrolle über Windows und vor allem über den User der hinter dem Bildschirm sitzt und was, wo und wie an Software und Daten-/Speichersystemen genutzt wird.
Windows 10 als "kostenloses" Betriebssystem war der schmackhafte Köder zur Vorbereitung.
Jetzt, da Win10 weit verbreitet ist, läßt M$ die "Hosen fallen" und zeigt, um was es eigentlich in Wahrheit geht.
Und wie "sicher" Clouds in Wahrheit sind, darüber braucht man sich keine Illusionen machen...auch in vielen Firmen ist die Nutzung untersagt...warum wohl? ;)
 
Ich hab noch nen "Ollen" i7 2600 er macht was er soll! Das zum Thema Nachhaltigkeit. Ich bin mir nicht so sicher, ob die damit durch kommen. Mir platzt dabei der Kragen! Warum sollte ich aufrüsten, wenn denn alles läuft? Nur weil MS meint "Nö ist nicht mehr!" Mir soll doch überlasen sein, ob und welche Risiken ich eingehe! Was soll denn das? Und das in Zeiten von Chipmangel. *Facepalm*
 
Ihr tut ja immer so, als wäre die Liste der unterstützten CPUs/APUs nicht mehr erweiterbar.

Könnte ja auch sein, daß zb. mein Bristol Ridge zum Release von W11 nicht unterstützt wird, aber die Unterstützung später noch nachgereicht wird, nachdem MS diese Chips mit W11 getestet hat.
 
Und Microsoft hatte doch Recht:

Windows 10 ist das letzte Windows Betriebsystem .... was auf unseren Rechnern laufen wird. ^^ ;-P

Also mein Win 10 wurde als Update auf das Win 8.1 Update von Win 7 aufgespielt und dann einmal mit Einstellungen zurückgesetzt.
Seitdem läuft es jahrlang so durch.
Mir werden jedoch 5 Punkte angezeigt, die nicht konform mit Win 11 sein sollen.
UIFi Bios pia pa po Einstellungen. Prozessor und alles ist neu.
Ob ich Lust habe mein Windows komplett plattzumachen und alles neu aufzuspielen, nur um noch mal eine Abfrage zu machen sei mal dahingestellt.
Neu wichtige Features gibt es anscheinend eh nicht.
Kein Alleinstellungsmerkmal wie ein neues DirectX oder sowas wie Raytracing in einer neuen Revision, die angeblich nur mit dem neuen Betriebssystem möglich ist.
Ok, die werden sicherlich den CPU-Scheduler nur dort für neue Prozessoren vollumfänglich einbauen, damit man so die Anwender zu einem Upgrade zwingen will.
Aber das kann auch schnell nach hinten losgehen, indem die Anwender halt das Letztbeste notfalls gebraucht kaufen, udn sich dann ein noch möglichst Lange Zeit mit Win 10 irgendwie durchdrucksen, oder halt doch mal Linux eine Chance geben.
 
Der Leistungsgewinn, den mir ein Update von Skylake/Kabylake auf eine aktuelle CPU liefert, ist demgegenüber für die meisten nicht spürbar. Und nur wenn es spürbar ist, sollte man updaten. Alles andere ist im Zeitalter des Chipmangel purer Wahnsinn.
Na ja, ich bin vom i5-6500 auf den R9 5900 gegangen.
Das war eingewaltiger Sprung.

Selbst mit einem 3700er Ryzen wäre der Performancezuwachs enorm gewesen.
Als Emulator-Fan merkt man das doch ganz erheblich.

Ratchet & Clank wäre mit dem I5 unspielbar gewesen, beim neuen System lief es ruckfrei.
Ich besitze das Spiel und die zugehörige Playstation.

Aber einfach so meinen hyperleisen PC jetzt vom neuen Betriebssystem auszuschließen halte ich einfach für dumm und frech von Microsoft.
Der läuft sicher noch lange beim neuen Besitzer.

Die angeblichen Sicherheitslöcher bei den älteren CPUs bestehen nur auf dem wurmzerfressenen Papier von Microsoft.
 
Man klickt mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle in der Taskleiste und kann so schnell den Taskmanager öffnen. Dieses Menü gibt es in Windows 11 nicht mehr und genau das meint der Nutzer, denke ich.
Das ist nun auf dem Startmenü. Rechtsklick auf das Windows-Icon und in der sich öffnenden Liste ist u.a. der Taskmanager zur Wahl.

Wo kommt der Drang, unbedingt auf Windows 11 wechseln zu wollen, her? Windows 10 wird noch jahrelang Support erhalten. Bis dahin kann man sein jetziges System bequem aufrüsten bzw. gegen ein neueres tauschen. Die Anforderungen sind nicht utopisch hoch und ein Upgrade daher für die allermeisten wohl zu verkraften, da bis zum Supportende von Windows 10 dann ein Systemupgrade mit Blick auf die Leistung und Effizienz sicher auch nicht vollkommen sinnfrei ist.
Was kann Windows 11 für den Otto-Normal-Verbraucher besser, als Windows 10? Webbrowser, Office, Spiele - all das funktioniert bei beiden Betriebssystemen sicher gleich gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Windows hatte meiner Erfahrung nach immer schon ordentliche Probleme, wenn man die Installation einfach in einen anderen Computer mit anderer CPU, GPU etc. verfrachtet.
Dafür hat MS SysPrep gemacht. Es macht die Installation Hardwareunabhängig, danach ist es als ob man Win neu installiert hat, aber die Programme und Einstellungen bleiben erhalten.
 
Zum Nutzen älterer Technik.

Nicht jeder kann immer neue PCs kaufen.

Edit: Es ist unglaublich, wie sich Microsoft seit Windows 8 immer neue Knüppel selber in die Beine wirft. :nene:

Für was brauchst du Windows 11 auf einem alten laptop?
Wo kommt der Drang, unbedingt auf Windows 11 wechseln zu wollen, her? Windows 10 wird noch jahrelang Support erhalten.

Ist mir auch absolut unbegreiflich.
Und wegen Direct Storage kanns ja nicht sein.
 
Wo kommt der Drang, unbedingt auf Windows 11 wechseln zu wollen, her?
Von den vielen Berichten auf diversen Webseiten ...?

Vor SP1 passiert bei mir da nach wie vor nichts.
Und das wird bald kommen.
Für was brauchst du Windows 11 auf einem alten laptop?
Das war nicht das Problem.
Die 6. und 7. Intel-Generation sind ausgeschlossen.
Einen Intel der 6. Generation als "alt" zu bezeichen würde mir nicht einfallen zur Zeit.
 
indem die Anwender sich dann ein noch möglichst Lange Zeit mit Win 10 irgendwie durchdrucksen,
Genau das werde ich tun.
Nicht weil ich kein win11 wollen würde sondern weil es für mich bisher nur Nachteile hat.
Win10Pro bietet mir alles was ich brauche. Ich habe es vor 6 Jahren oder so ein mal installiert und das wars. Die System-SSD wurde in die jeweils nächten PCs mit übernommen oder geklont - alles völlig reibungslos. Das geht mit win11 ja nicht mehr es sei denn man nutzt einen externen tpm chip den man ebenso mitnimmt (in der Hoffnung dass der niemals kaputtgeht...). Alles plattmachen und neu installieren und einrichten und hoffen dass seine Software auf 11 noch läuft plus tpm Zwang aber ohne ein einziges Feature zu bieten das einen Mehrwert für mich hat (nein MS, runde Ecken sind kein Mehrwert)?
Nö lass mal, da nutze ich win10 lieber bis 2025+ bzw. denke dann wieder über Optionen nach wenn der Support ausgelaufen ist.

Klar, irgendwann wird man wechseln müssen einfach weil beispielsweise keine aktuellen Treiber mehr für 10 erscheinen, neue Hardware nicht unterstützt wird oder sonstwelche künstlichen Restriktionen kommen - aber ich schätze mal dass das noch ne ganze Weile dauern wird und hoffe, dass bei der üblichen vor/zurück/rumruderei von MS dann das Boot an einer günstigeren Stelle als aktuell steht (und weniger Käfer im Holz sind :-D).
 
Das war nicht das Problem.

Entschuldige, aber willst du mir gerade absprechen, was ich gefragt habe...?
lmao

Wenn Kaby Lake supportet wird, kann ich 11 immerhin auch auf meinen Laptop installieren.

Und darauf hab ich gefragt "Für was (willst du auf einem alten Laptop Windows 11 installieren)?".

Genau das war meine Frage und nicht, was DU für ein Problem mit Microsofts Vorgehen hast.
 
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