Jerec
Komplett-PC-Käufer(in)
Am Freitag auf zwei Rechnern (i5 13600K und R7 5800X3D, jeweils auf ASUS-Boards nebst ASUS-Strix-Grafikkarten) absolut problemlos installiert. Weder Bootloops noch andere Probleme feststellbar. Läuft und gut...
dito
Am Freitag auf zwei Rechnern (i5 13600K und R7 5800X3D, jeweils auf ASUS-Boards nebst ASUS-Strix-Grafikkarten) absolut problemlos installiert. Weder Bootloops noch andere Probleme feststellbar. Läuft und gut...
Mh, weiß nicht. Im allgemeinen mag viele die große Zahl " erschlagen" und (erst einmal) ratlos zurücklassen. Andererseits werden auf Plattformen/in Medien ja bestimmte Distributionen für Einsteiger*innen/Interessierte beworben. Die haben sicher auch Vor- und Nachteile bzw. machen vieles bloß etwas anders. Ubuntu und Linux Mint sind bspw. recht bekannt und werden von vielen Linux-Nutzer*innen genutzt.Das größe Problem sind aus meiner Sicht die 10000 unterschiedlichen Distributionen. Da fragen sich die allermeisten Leute direkt "ja gut, welches denn jetzt eigentlich?". Die sind dann mal mehr, oder mal weniger zugänglich für Linux-Neulinge. Dazu kommt, dass wenn man tiefer einsteigen möchte, es deutlich mehr Einarbeitung erfordert und ohne Frage schwieriger ist, als z.B. sich in erweiterte Windows-Administration einzuarbeiten.
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Der Dude:
Yeah? Well, you know, that's just like your opinion, man
0815 Josef-Jedermann hat keine Zeit, Nerven oder Bock sich durch 1000 Foren zu lesen oder diverse YT-Tutorials anzugucken wie, wo, wann, weshalb man Windows anpassen kann, soll, muss.Mh, weiß nicht. Im allgemeinen mag viele die große Zahl " erschlagen" und (erst einmal) ratlos zurücklassen. Andererseits werden auf Plattformen/in Medien ja bestimmte Distributionen für Einsteiger*innen/Interessierte beworben. Die haben sicher auch Vor- und Nachteile bzw. machen vieles bloß etwas anders. Ubuntu und Linux Mint sind bspw. recht bekannt und werden von vielen Linux-Nutzer*innen genutzt.
Interessant finde ich, dass offenbar viele hiesiger Forist*innen, für die Computer ja ein großes Hobby/Interesse darstellt, als Hardware-Interessierte/Nerds und/oder Gamer*innen ... dass viele jener offenbar kaum bereit sind, sich mit notwendiger bzw. genutzter Software bzw. Softwareumgebungen auseinander zu setzen und das trotz der Verfügbarkeit diverser Informationen über Gefahren und negativen Folgen und gar eigener (negativer) Erfahrungen. Manche mögen ja berechtigte Einwände haben (spezielle Software auf Linux nicht verfügbar), manch Andere winken gleich ab oder zeigen in ihren Antworten ihre Unkenntnis. Wobei letzteres ja nicht sein muss, da mensch Linux schnell und einfach selbst ausprobieren kann. Und der Anspruch sollte doch schon sein, wenn mensch Windows installieren kann, auch anderes hinzubekommen - wie einen Boot-Stick mit einem Live Image einer Linux-Distribution zu erstellen, von diesem zu booten und dort hinein zu schnuppern, dann eventuell eine weitere Distribution sich angucken und eine dann einfach mal auf einem Extralaufwerk zu installieren ... oder nicht?![]()
Solche Meldungen sind immer ein Wochenstart wert...Optionales Update KB5043145 ist ein "Desaster"...

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Die 2 Leute, die Microsoft noch in der QM beschäftigt, arbeiten bereits an Windows 11 24H2 oder sind jeweils krank / im Urlaub.Das QM war wieder sehr zuverlässig.![]()

Das Argument ist so alt wie Rom.Das größe Problem sind aus meiner Sicht die 10000 unterschiedlichen Distributionen. Da fragen sich die allermeisten Leute direkt "ja gut, welches denn jetzt eigentlich?". Die sind dann mal mehr, oder mal weniger zugänglich für Linux-Neulinge. Dazu kommt, dass wenn man tiefer einsteigen möchte, es deutlich mehr Einarbeitung erfordert und ohne Frage schwieriger ist, als z.B. sich in erweiterte Windows-Administration einzuarbeiten.
Sorry, diesen Monat war ich dran, habs Feedback vergessen. Aber keine Panik beim nächsten Mal ist mein Nachbar dran der macht das besser, versprochen.Das QM war wieder sehr zuverlässig.![]()
Selbst wenn 95% der User kein Problem haben, bedeutet 5% trotzdem viele Millionen Rechner. Selbst 1% wäre schon ein riesiges Problem.Immernoch Windows 10 und seit Jahren keine Probleme ...
Yo, für W10 gibt ja auch keine optionalen Feature Updates mehr. Wenn man bei Windows 11 einfach ein paar Wochen wartet bis man sie einspielt, dann hat man auch nicht wirklich mehr Probleme als mit W11 nach meiner Erfahrung. Aber das die aktuelle Qualitätssicherung die Leute eher zum Abwarten motiviert kann ich gut verstehen. Ich habe früher Feature Updates zeitnah eingespielt, das mache ich bei W11 schon lange nicht mehr.Immernoch Windows 10 und seit Jahren keine Probleme ...
2 waren es doch vor der letzten EntlassungswelleDie 2 Leute, die Microsoft noch in der QM beschäftigt, arbeiten bereits an Windows 11 24H2 oder sind jeweils krank / im Urlaub.
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Selbst wenn durch einen fehlerhaftes Update 10% aller User mit diesem Update ihre kompletten Daten verlieren hätte das auf MS was für eine Auswirkung? Vermutlich wird ein Bauernopfer im mittleren Management entlassen und das wars.
Du scheinst überlesen zu haben, dass einige Leute offenbar dieses optionale Update doch nicht ganz optional bekommen haben. Das wäre auch nicht das erste Mal. Und gemeldet haben werden sich nur Leute, die es bemerkt haben. Diejenigen, die sich nicht auskennen, wundern sich nur, warum auf einmal irgendwas nicht mehr funktioniert.Cool, mal wieder ein MS Bashing Topic zu einem optionalem Preview Update.
Wie bei mir.Das ist das verdammte Betriebssystem, das soll einfach nur unauffällig und stabil laufen.
Ist bei mir aktiv. Sonst hätte ich das Update ja nicht gehabt.Nie wieder kommt mir sowas ins Haus. Und dann wird noch diese Funktion angepriesen:
"Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbart sind". Da sollte hinter stehen:
Willkommen im Alpha-Programm von Microsoft
Anhang anzeigen 1470857
Geht aber nur bei optionalen Updates. Alle anderen werden automatisch installiert.Habe mir angewöhnt, bei jedem Update erstmal zu schauen, ob schon Probleme bekannt sind. Wird dann halt nicht installiert. Traurig.
Einfach Augen auf und schon verstehst du es.Irgendwas mit Linux ...
Ich frage mich, wie Linux immer noch als das kompliziertere, fehleranfälligere Betriebssystem wahrgenommen und ein Umstieg gescheut wird.
In der Zeit werden Fehler aber meistens erkannt und das Update ggf. zurückgezogen. Man hat schon einen Vorteil bei Professional, wenn man die Updates zurückstellen kann. Home-User sind dem Batatest gnadenlos ausgeliefert.Was leider (auch mit Professionell) nur 6 Wochen geht.