AW: Windows 10: Upgrade wird aggressiver über Pop-Ups angeboten
Naja, das mag für dich stimmen, muss aber deswegen nicht für jeden gelten.
Ich habe Win10 ebenfalls probiert (wenn auch nicht auf diesem Rechner wo ich grade tippe aber vergleichbaren) und mein Ergebnis war, dass ich mit ein paar Programmen die ich häufiger nutze Probleme hatte (wo offiziell natürlich alles unter 10 läuft was unter 7 lief - dem ist in der Realität nicht so).
Natürlich, die meisten programme laufen nach wie vor problemlos. Andere jedoch laufen nur sehr eingeschränkt bis überhaupt nicht (etwa eine Notationssoftware die ich nutze schmiert sofort ab, alte CAD-Programme mögens auch gar nicht - ich muss aber die Version nutzen die ich vor vielen Jahren auch gezahlt habe... klar kann die neueste mit vollem Win10 Support aufwarten aber warum hunderte von Euro zahlen für etwas das auf dem aktuellen System bereits läuft?).
Ob das die Schuld von MS oder vom jeweiligen programmhersteller ist spielt dabei keine Rolle - es läuft (noch) nicht alles was ich brauche und entsprechend ist Win10 nicht benutzbar. Wenn noch 300 Updates da waren und die Softwarehersteller neue Versionen anbieten ists ne Option, langfristig kommt man ja sowieso kaum herum - aber das wird denke ich noch einige Zeit dauern.
Das hat aber auch seine Vorteile - man kann sich noch ne zeitlang von außen ansehen was MS noch so treiben wird mit ihren Kunden ohne direkt/unvermeidlich betroffen zu sein. Und dann in ein, zwei, drei Jahren entscheiden obs nun Win10 sein soll/muss oder nicht.
Habe seit Ende Oktober Win 10 im Einsatz und kann nichts negatives berichten.
-->
Die ablehnende Haltung gegenüber Windows 10 ist nicht nachvollziehbar.
Naja, das mag für dich stimmen, muss aber deswegen nicht für jeden gelten.
Ich habe Win10 ebenfalls probiert (wenn auch nicht auf diesem Rechner wo ich grade tippe aber vergleichbaren) und mein Ergebnis war, dass ich mit ein paar Programmen die ich häufiger nutze Probleme hatte (wo offiziell natürlich alles unter 10 läuft was unter 7 lief - dem ist in der Realität nicht so).
Natürlich, die meisten programme laufen nach wie vor problemlos. Andere jedoch laufen nur sehr eingeschränkt bis überhaupt nicht (etwa eine Notationssoftware die ich nutze schmiert sofort ab, alte CAD-Programme mögens auch gar nicht - ich muss aber die Version nutzen die ich vor vielen Jahren auch gezahlt habe... klar kann die neueste mit vollem Win10 Support aufwarten aber warum hunderte von Euro zahlen für etwas das auf dem aktuellen System bereits läuft?).
Ob das die Schuld von MS oder vom jeweiligen programmhersteller ist spielt dabei keine Rolle - es läuft (noch) nicht alles was ich brauche und entsprechend ist Win10 nicht benutzbar. Wenn noch 300 Updates da waren und die Softwarehersteller neue Versionen anbieten ists ne Option, langfristig kommt man ja sowieso kaum herum - aber das wird denke ich noch einige Zeit dauern.
Das hat aber auch seine Vorteile - man kann sich noch ne zeitlang von außen ansehen was MS noch so treiben wird mit ihren Kunden ohne direkt/unvermeidlich betroffen zu sein. Und dann in ein, zwei, drei Jahren entscheiden obs nun Win10 sein soll/muss oder nicht.
Zuletzt bearbeitet:





