News Windows 10: Mai-Update sperrt PCs per BitLocker

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Das aktuelle Mai-Update ("KB5058379") kann auf einigen PCs dazu führen, dass das System per BitLocker gesperrt wird und in den Wiederherstellungsmodus bootet. In einigen Fällen führt das Update zudem zu einem BSOD ("Bluescreen of Death").

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 10: Mai-Update sperrt PCs per BitLocker

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Mein vertrauen zu Microsoft bezüglich Updates ist schon laaaaange sehr niedrig, es dürfte wohl wenige versierte Nutzer überraschen, wenn viele (unter anderem auch ich) in den Gruppenrichtlinien Updates so konfigurieren, dass die Monatlichen Updates erst bis zu 30 Tage später geladen werden.

BitLocker verwende ich sowieso nicht, der Müll macht mehr ärger als es nützen könnte - im privaten Umfeld, beziehungsweise am stationären PC in der Wohnung.
 
Mein vertrauen zu Microsoft bezüglich Updates ist schon laaaaange sehr niedrig, es dürfte wohl wenige versierte Nutzer überraschen, wenn viele (unter anderem auch ich) in den Gruppenrichtlinien Updates so konfigurieren, dass die Monatlichen Updates erst bis zu 30 Tage später geladen werden.

BitLocker verwende ich sowieso nicht, der Müll macht mehr ärger als es nützen könnte - im privaten Umfeld, beziehungsweise am stationären PC in der Wohnung.

Also ich habe bis letztens so ein generiertes Powershellscript von einer AI benutzt um Windows Update zu deaktivieren. Das kannst auch mit einem Klick wieder einsetzen, wenn man Updates haben will. Kann jeder selber machen. Updates habe ich jetzt zwar wieder drauf gemacht, aber wenn wieder ein großes Update ansteht, dann benutze ich das Script wieder. Ich warte wenigstens 2-3 Monate bei großen Versionswechseln, wegs bugfixes usw.
 
Auf Start klicken und CMD als admin (wichtig) ausführen.

manage-bde -status
ist der Befehl und dann sieht man, ob und welche Platte verschlüsselt ist.


Option1:
manage-bde -protectors -get C:
würde zum Beispiel den Key von Laufwerk C: anzeigen und man kann ihn irgendwo notieren


Option 2:
manage-bde -off
und schon wird die Verschlüsselung abgeschalten.

Festplattenverschlüsselung ist ein normales Feature, egal welches Betriebssystem zum Einsatz kommt. Das kann WIndows ebenso wie Euer SteamDeck, man muss es halt bedienen können.
 
Moment mal.... ist Bitlocker denn standardmäßig auf Win 10 aktiv ? Ich dachte, das wäre nur bei Win 11 so.
 
Moment mal.... ist Bitlocker denn standardmäßig auf Win 10 aktiv ? Ich dachte, das wäre nur bei Win 11 so.
Auf meinem Asus Laptop war es beim Kauf schon aktiviert, bei dem Gigabyte Laptops meiner Eltern hingegen nicht.
Auf jeden Fall sollte man mal nachgucken und wenn es aktiviert ist sich darum kümmern, dass man den Schlüssel hat.
Ich musste ihn tatsächlich einmal eingeben, ohne gewusst zu haben das mein Laufwerk verschlüsselt ist. Das Installieren von Linux Mint als Dual-Boot mit eingeben eines "MOK" im UEFI hatte dazu geführt, dass Windows nicht mehr booten wollte ohne den Schlüssel, weil sich was am UEFI geändert hat und der Laptop als unsicher eingestuft wurde.
Ich hatte Glück, dass Microsoft die Schlüssel (ungefragt?) online im Microsoft-Account sichert, ansonsten wären alle Daten weggewesen. Wie sicher eine Verschlüsselung ist bei der Microsoft und somit alle USA-Behörden die Schlüssel haben, ist natürlich etwas fragwürdig...
 
wieso immer alle day 1 updaten müssen
Naja... nicht jeder rennt gerne mit klaffenden zero days durch ins internet die bereits aktiv ausgenutzt werden... aber macht mal alle schön die Updates aus, das war schon immer die schlaueste Entscheidung und verdient einen "Darwin Award für besondere Leistungen in der Evolution" ^^

 
aber macht mal alle schön die Updates aus, das war schon immer die schlaueste Entscheidung und verdient einen "Darwin Award für besondere Leistungen in der Evolution" ^^
Zur Zeit gibts auch viele Meldungen, das man sein System teilweise nur mit gefrickel wieder zum laufen bringt - wenn überhaupt wie hier mit Bitlocker....
Auf der anderen Seite ........ wieviele Fälle in deinem konkreten Umfeld gibt es die durch solche Lücken als Privatanwender, auch wirklich innerhalb einer 30 Tagesfrist messbaren, realen Schaden erlitten haben?
 
Auf der anderen Seite ........ wieviele Fälle in deinem konkreten Umfeld gibt es die durch solche Lücken als Privatanwender, auch wirklich innerhalb einer 30 Tagesfrist messbaren, realen Schaden erlitten haben?
Ich kenne auch niemanden in meinem Umfeld der an Covid gestorben ist, also nicht messbar ^^ dennoch würde ich nicht verleugnen, dass die Seuche für sehr sehr viele Menschen tödlich ausgegangen ist...
 
ich weiss nicht welches update das gestern war, aber beim runterfahren hat die win 11 kiste ein update eingespielt. dabei gab es dann einen schönen bsod. nach dem resetknopf lief aber alles wieder normal, glück gehabt.
Ich hatte jetzt schon zweimal einen Appcrash wenn ich ein kumulatives Update gemacht hatte:

updatesc.jpg updatesd.jpg

Aber einen kompletten Systemabsturz hatte ich nicht. Und das Update war erfolgreich.
 
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