Windows 10: Chrome stürzt ständig ab - Lösung bereits vorhanden

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Nutzer von Google Chrome melden, dass der Browser durch einen Bug mit dem neuesten Update auf Windows 10 ständig abstürzt. Ein Produktexperte von Google hat bereits eine Anleitung im Forum des Helpcenters angefertigt, wie der Bug, der den Browser abstürzen lässt, behoben werden kann.

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owned139

BIOS-Overclocker(in)
Ich kann auf diversen Webseiten im Firefox schneller scrollen, als Firefox mit dem Rendern der Webinhalte ist. Das hatte ich bei Chrome noch nie.
 

Chronik

PC-Selbstbauer(in)
Jaja einfach den Chrome Mist runtermachen und einen anderen Browser nutzen!
Wie kann man überhaupt freiwillig Chrome unterstützen? Weil Chrome = Google und Google = Datenkrake!!!
Und wie meine Vorredner kann ich voller überzeugung nur Firefox empfehlen!
 
N

Nebulus07

Guest

Richu006

BIOS-Overclocker(in)
Wie hier mal wieder alle gegen Google und chrome haten...
Wisst ihr wo wir heute ohne Google wären?
Und ja Google zieht viele Nutzerdaten ab. Aber wenn ich jemandem meine Daten gerne gebe, dann Google, die Wissen nämlich mit den Daten auch sinnvolles anzufangen, was dann zur Verbesserung ihrer Produkte und Dienste führt. Oder mir in Echtzeit Staudaten auf google maps liefert. Etc. Etc. Unzählige nützliche Dinge, weöche auf meine/unsere Daten angewiesen sind.

Aber Hauptsache mal wieder panik schieben, weil die bösen Tech giganten ja an unsere so wertvollen Daten wollen.

Und ja mir ist klar, das die Daten bestimmt auch für negative Zwecke nutzen. Aber die Daten kriegen soe sowieso. Egal ob mit chrome oder Firefox, wer deine Daten haben will, wird sie bekommen. Ansonsten musst du das Internet komplett ausschalten und den Stöpsel ziehen.

Und nur weil Microsoft mal wieder Buggy Updates raushaut, kann Google ja auch nichts für.

Ach übrigens bereits Windows 10 klaut eure wertvollen Daten!... (auch mit Firefox!)
am besten und sichersten wechselt ihr zurück auf MS Dos... das soll noch einigermassen Sicher sein. Und Bugfrei laufen.
 
N

Nebulus07

Guest
Deinstallieren und dann Firefox drauf beste Lösung.
Nutze den schon ewig hatte auch mal eine kurze Zeit Chrome aber bleibe doch lieber beim Firefox :)
Die Addons sind einfach zu gut beim Firefox. Da kann der Chrome noch so schnell die Seite aufbauen... Ich will einfach nicht getracked werden.
Wie hier mal wieder alle gegen Google und chrome haten...
Wisst ihr wo wir heute ohne Google wären?
Ja, bei einem Internet, wo nicht jeder Mausklick jedes Menschen auf diesem Planeten getracked wird. Ebenso die Lesezeit und Interessen jedes Nutzer. Ebenfalls würde es keine Zentraldatenbanken geben, worin die Privatsphäre jedes Menschen verletzt wird.
Und ja mir ist klar, das die Daten bestimmt auch für negative Zwecke nutzen. Aber die Daten kriegen soe sowieso. Egal ob mit chrome oder Firefox, wer deine Daten haben will, wird sie bekommen. Ansonsten musst du das Internet komplett ausschalten und den Stöpsel ziehen.
Da liegst Du falsch. Mit wenigsten Mausklicks und nur ein paar Addons bist du alle Tracker los.
Wer deine Daten haben will, verstößt gegen die Privatsphäre. Man sollte alle Trackingdienste verklagen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Richu006

BIOS-Overclocker(in)
Ja, bei einem Internet, wo nicht jeder Mausklick jedes Menschen auf diesem Planeten getracked wird. Ebenso die Lesezeit und Interessen jedes Nutzer. Ebenfalls würde es keine Zentraldatenbanken geben, worin die Privatsphäre jedes Menschen verletzt wird.
Schon mal auf die Idee gekommen, dass das nicht unbedingt besser wäre? Die Daten die sie sammeln werden nämlich auch für posotive Dinge genutzt... einige beispiele nannte ich bereits.

Genauso werden daten zu bugs etc. Gesammelt, welche dann wieder das Nutzererlebnis verbesserm usw.

Wieso gehen eigentlich immer alle nur von dem Fall aus, das all diese Tech giganten ihre Daten nur für negative Zwecke nutzen?
Mit wenigsten Mausklicks und nur ein paar Addons bist du alle Tracker los.

Ach sind das diese Addons wo man dann einige Jahre später wieder liest, das die Add ons selbst Nutzerdaten abgegriffen haben?
Ja das ist bestimmt sehr vernünftig.
 
N

Nebulus07

Guest
Schon mal auf die Idee gekommen, dass das nicht unbedingt besser wäre? Die Daten die sie sammeln werden nämlich auch für posotive Dinge genutzt... einige beispiele nannte ich bereits.

Genauso werden daten zu bugs etc. Gesammelt, welche dann wieder das Nutzererlebnis verbesserm usw.

Wieso gehen eigentlich immer alle nur von dem Fall aus, das all diese Tech giganten ihre Daten nur für negative Zwecke nutzen?
Weil alle nur eins wollen, Geld verdienen. Und mit Wohltätigkeiten verdient man kein Geld. Wer am meisten zahlt, bekommt die Daten.
Schon heute ist es möglich über das Nutzererlebnis genau raus zu bekommen ob die Schwul oder Muslime bist. Wen Du wählst oder auf welcher Demo du zuletzt warst. Wer deine Freunde sind und wer dein Arbeitgeber. Würdest Du das alles freiwillig auf einen Zettel schreiben und an deine Haustüre hängen? Im Internet machst Du das.
 
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