Win11***Quatsch***Thread

Ein Spaß ist das mit VMware Workstation unter der 24H2 und Nvidia Grafikkarte.
- Das VBS sich nur wirklich deaktivieren lässt, wenn man gleichzeitig noch die Tamper Protection ausschaltet, war mir bekannt. Ohne Ausschaltung VBS, kein Nested Virtualization in VMware Workstation.
- Die Grafikprobleme bei aktivierter 3D Beschleunigung innerhalb der VM sowie sporadisch einfrierende VM in Verbindung mit einer Nvidia Grafikkarte, dahingegen nicht. Ist ein Bug der anscheinend nur in Verbindung mit der 24H2 und einer Nvidia Grafikkarte auftritt und dessen einziger Workaround ist, entweder die 3D Beschleunigung für die VM komplett zu deaktivieren oder in der Nvidia Systemsteuerung für die vmware-vmx.exe den "Energieverwaltungsmodus" auf "Maximale Leistung bevorzugen" zu stellen sowie in der vmx-Datei der jeweiligen VM noch die folgenden Parameter zu ergänzen:
Code:
mks.enableDX12Renderer = "FALSE"
mks.enableGLRenderer = "TRUE"
Test mit VirtualBox zeigt keine Auffälligkeit aber die 3D Beschleunigung dort ist zum abgewöhnen.

Angepasste Powershell-Befehle für Verzögerung von Updates. Die bisherigen scheinen mindestens ab der W11 22H2 nicht mehr zu funktionieren:
Code:
#Update-Einstellungen
## Windows Update Dienst stoppen
Stop-Service -Name wuauserv

##Unter Home Edition oder wenn vorher noch keine entsprechende GPO gesetzt wurde ausführen
New-Item "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate"

##Verzögerung Feature-Update aktivieren 
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferFeatureUpdates -Value "1"
##Feature-Update verzögern 270 Tage, benötigt zwingend DeferFeatureUpdates-Parameter mit Value 1. Verzögert das Feature-Update um die gesetzen Tage ab Release. Bei Home und Pro maximal 365 Tage nehmen, bei Education und Enterprise 730 Tage, wegen Supportzyklus. 
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferFeatureUpdatesPeriodInDays -Value "270"

##Windows Zielversion setzen. Alternative zu Verzögerung Feature Updates 
##Option aktivieren
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name TargetReleaseVersion -Value "1"
##Version Betriebssystem setzen, z.B. Windows 11
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name ProductVersion -Value "Windows 11"
##Release Version setzen, z.B. 23H2
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name TargetReleaseVersionInfo -Value "23H2"

##Quality-Update verzögern aktivieren
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferQualityUpdates -Value "1"
Set-ItemProperty -type String -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name PauseQualityUpdatesStartTime -Value ""
##Quality-Update verzögern 7 Tage, benötigt zwingend vorrangegangen Registry-Eintrag
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name DeferQualityUpdatesPeriodInDays -Value "7"

##Treiberupdate über Windows Update verhindern
Set-ItemProperty -type dword -Path "HKLM:\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WindowsUpdate" -Name ExcludeWUDriversInQualityUpdate -Value "1"

## Windows Update Dienst starten
Start-Service -name wuauserv

Ebenso sollte das bisherige Skript zum Entfernen von appx unter der 24H2 (auch LTSC 2024 sowie Server 2025) nicht mehr oder nur entsprechend angepasst genutzt werden. Dadurch wird u.a. auch
Code:
Microsoft.UI.Xaml
entfernt. Ist dieses entfernt, sind unter der 24H2 auch relevante Dinge wie Taskleiste, Startmenü, ... entfernt und man bekommt nur noch ein wildes blinken sowie 100% CPU-Auslastung auf dem nicht mehr wirklich vorhandenen Desktop nach dem anmelden. Ebenso wird dadurch auch folgendes entfernt:
Code:
Microsoft.WindowsAppRuntime.CBS
MicrosoftWindows.Client.Core
MicrosoftWindows.Client.CBS
- Mindestens wenn erstere weg ist, ist auch das zweiteilige Rechtsklickmenü weg.
- Welcher von denen dafür zuständig ist, dass nach Entfernung auch der Explorer wieder die wie von Windows 10 ist, habe ich nicht weiter nachgetestet, sondern nur kühn und sowjetisch alle drei mit einmal entfernt.
Mir scheint als ob Microsoft bei Cannonical geschaut hat, was die mit Snaps unter Ubuntu treiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@LDNV

Gerade zufällig drüber gestolpert auf der Suche nach ner guten Wake On Lan Lösung:

"Außerdem lassen sich Timer setzen, um den Rechner nach einer bestimmten Zeit herunterzufahren oder neuzustarten. Ihr gebt im Programm die entsprechende IP-Adresse des Rechners ein und könnt diesen dann aufwecken. (...)"

Quelle: https://www.giga.de/downloads/windo...ake-on-lan-einrichten-so-gehts-ohne-probleme/

Link zum Tool-Download:


Weiß nicht, ob das deine Anforderungen erfüllt, aber vielleicht kannst du damit was anfangen, wollte es daher sicherheitshalber mal geteilt haben ;)
Auch wenn es war her ist.

Ich habe das Problem inzwischen anders gelöst. Zwar ist immer noch keine Methode verfügbar wie die Kiste anständig komplett Herunterfährt aber zumindest wie der Ruhezustand absolut zuverlässig funktioniert.

Wie ich raus fand blockierte der aktive DDL Ausgang meine X-Fi den Ruhezustand.

Rausfinden ob ein Prozess die Standby/Ruhezustand Modis verhindert lässt sich wie folgt:

Im kompletten Idle, also ohne geöffneten Browser, Videos, Games what ever Powershell als Admin öffnen und : "powercfg /requests" eingeben.

Alle Geräte die jetzt aufgelistet werden verhindern den Standby/Ruhezustand.
Wie in meinem Fall der aktive DDL Audio Stream der X-Fi.

Dann mittels zum Beispiel: "powercfg /requestsoverride DRIVER "Creative X-Fi Audio Processor (WDM)" SYSTEM" das entsprechende Gerät zur Ausnahme hinzufügen.

Das Gerät wird dann zwar weiterhin mit "powercfg /requests" aufgelistet aber blockiert den Standby/Ruhezustand nicht mehr.
 
Gibt es mittlerweile eine all in one- Installation für WIN 11 auf nicht unterstützen Systemen?
Ich habe hier einen HP-Laptop mit irgendeinem Intel 1xxx N- Prozessor. Beim Check ist alles korrekt, außer bei der CPU. Und auf das Gefrickel in der .ini. habe ich keine Lust und Zeit.
Danke für jeden Tipp!
Gruß T.
 
@Tolotos66 Leider wird dir das nur über kurz helfen, denn MS wird dir schon zeigen, dass man solche Builds nicht mehr upgegraded bekommt. Das haben die schon klar und deutlich formuliert.

Vermutlich denken sich noch sehr viele, dass das alles nur ein Hoax ist, und hoffentlich wird das noch einen so großen Aufschrei geben, wenn die Leute die Echtheit realisieren, dass MS zum Einlenken gezwungen wird.

Währenddessen scheint MS nicht wirklich zu begreifen, was das Gros der Leute (zumindest hier) von einem Windows erwarten. Das hier ist deren "neues Startmenü" für Win 11.


1746637075237.png
 
Auch so eine Macke unter Windows, die eigentlich verboten gehört: Treiber ins BIOS packen und dann die dazugehörige Update-Funktion so mies programmieren, dass einem darüber Trojaner installiert werden können.

Neuester Kandidat: ASUS.

 
Moin, ich habe ein Problem welches ich nicht lokalisieren kann.

Es geht natürlich um Windows 11.
Es ist so, wenn ich Windows 11 neu gestartet habe und ich greife per Explorer auf den Download Ordner zu braucht er 2-3 Sekunden.
Völlig egal wieviel da drin ist.
Selbes wenn ich ein Programm zum Ersten mal starte.
Danach geht alles schnell und reibungslos.

Das Problem tritt auf 3 von aktuell 7 Systemen auf.
Alle wurden frisch installiert mit Win 11.
Alle Bios aktuell.
Alle Treiber aktuell.
Alle Updates aktuell.
Höchstleistung eingestellt, schnellen Neustart deaktiviert.
System reichen von Ryzen 1700 bis Ryzen 7900.
AMD und auch Nvidia Karten.
Mal welche mit deaktiverter MS Konto Anforderung mal nicht.

Manche haben extra Antivir und das Problem tritt nicht auf.
Bei den meisten habe ich mit WinAeroTweaker und O&O Shutp10 viel der Überwachung deaktiviert.
Selbst bei einem frisch installierten System tritt dies auf.
Nur Windows und Treiber drauf.

Ich habe tagelang alles mögliche analysiert und bin mit meinem Latain am Ende.
Auf jedem Rechner ist Windows 11 auf einer NVME installiert.
Einige haben noch alte HDDS mit drin.
Dachte erst es liegt daran, HDD abgeklemmt, trotzdem der "Fehler".

Einer ist übertaktet und es tritt auf.
Übertaktung raus und alles default, trotzdem noch.

Alle möglichen ergooglten Problemlösungen versucht, nichts.
Ich verstehe es nicht :(

Habt ihr so etwas auch erlebt?
Habt ihr noch Tipps?
 
Auch so eine Macke unter Windows, die eigentlich verboten gehört: Treiber ins BIOS packen und dann die dazugehörige Update-Funktion so mies programmieren, dass einem darüber Trojaner installiert werden können.

Neuester Kandidat: ASUS.

Lustig, dass man derzeit hier gar keine Updates für ASUS Mainboards runterladen kann, da die Website für Treiber/BIOS Downloads immer noch nicht wieder on ist. Das heißt, man kann das im Heise-Artikel empfohlene Update nicht mal durchführen!
 
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