hm...
ich selbst habe - früher - nachhilfe gegeben (müsste ich wieder machen - brauch geld), ab und an nachbarn geholfen (hab z.B. man nen ganzen tag geschufftet (zusammen mit dem nachbarn und seinem bruder) um ne terasse aus zu graben, bei untergrund mit betonschichten etc.) und computer im freundes und bekanntenkreis wieder auf zack gebracht (bei freunden hab ich meist kein geld genommen, aber ich bekam halt dann spiele dafür (gut oft waren es welche, die eben jener freund nicht haben wollte - wie diablo 2 (hätte den typen schlagen können, so nen geiles game einfach her zu schenken) d.h. geld sollte da sein...
trotzdem fände ich ne preis erhöhung dumm. lieber was vernünftiges, für den eigentlich eh schon gestiegenen preis bieten (warum gestiegen? - pre euro haben nur ausnahmetitel die 80 DM grenze gesprengt (gut manche waren hier extrem z.B. C an C: Tiberian Sun - aber das war es auch wert...geile missionen, geile, echte videos mit schauspielern (!) net mit animationen (wobei es solche auch gab....aber die schauspieler waren das wichtigste) wie anderswo (soll heißen: CGI gab es hier nur was effekte anging und wenn man halt waffen bzw. fahrzeuge darstellen wollte/musste)....normale spiele kosteten zwischen 70 und 79,99 DM....heute zahlst du mit 45 Euro (was aber eher noch die untergrenze ist, die meisten spiele kosten wenn sie raus kommen deutlich mehr!) schon 90 DM (naja fast - umrechnungsfaktor und so) und das für sachen die nicht immer "top of the line" sind - für diese spiele, da geht es dann ab 48 Euro los und hat mehr oder weniger (collectors editions) open end....d.h. sollen sehen das sie mit ihren faktischen mehr einnahmen die sie - zumindest wenn man sich die preise anschaut - eigentlich haben müssten, was gescheites machen, noch dazu:
wir deutschen - aber auch österreicher - zahlen eh "drauf" d.h. unsere spiele sind weit teurer als die der briten z.B. und nicht nur die, bei den amis sind die sachen auch billiger (nicht nur wegen wechselkursen)
ach ja, noch eine sache:
warum schweigen spielemagazine das thema tot, bzw. versuchen nicht die meinung der spieler zu den herstellern zu tragen? - sicher inzwischen steht bei spielen dabei, das die sowas verlangen (in der aktuellen gamestar z.B. steht drin das Deus Ex: Human Revolution unbedingt Steam benötigt....)....schon komisch, dachte immer, die aufgabe der medien sei es, nicht nur die leser zu informieren, sondern diese auch zu vertreten bzw. deren meinung auch ab zu drucken.....
mfg LAX
ich selbst habe - früher - nachhilfe gegeben (müsste ich wieder machen - brauch geld), ab und an nachbarn geholfen (hab z.B. man nen ganzen tag geschufftet (zusammen mit dem nachbarn und seinem bruder) um ne terasse aus zu graben, bei untergrund mit betonschichten etc.) und computer im freundes und bekanntenkreis wieder auf zack gebracht (bei freunden hab ich meist kein geld genommen, aber ich bekam halt dann spiele dafür (gut oft waren es welche, die eben jener freund nicht haben wollte - wie diablo 2 (hätte den typen schlagen können, so nen geiles game einfach her zu schenken) d.h. geld sollte da sein...
trotzdem fände ich ne preis erhöhung dumm. lieber was vernünftiges, für den eigentlich eh schon gestiegenen preis bieten (warum gestiegen? - pre euro haben nur ausnahmetitel die 80 DM grenze gesprengt (gut manche waren hier extrem z.B. C an C: Tiberian Sun - aber das war es auch wert...geile missionen, geile, echte videos mit schauspielern (!) net mit animationen (wobei es solche auch gab....aber die schauspieler waren das wichtigste) wie anderswo (soll heißen: CGI gab es hier nur was effekte anging und wenn man halt waffen bzw. fahrzeuge darstellen wollte/musste)....normale spiele kosteten zwischen 70 und 79,99 DM....heute zahlst du mit 45 Euro (was aber eher noch die untergrenze ist, die meisten spiele kosten wenn sie raus kommen deutlich mehr!) schon 90 DM (naja fast - umrechnungsfaktor und so) und das für sachen die nicht immer "top of the line" sind - für diese spiele, da geht es dann ab 48 Euro los und hat mehr oder weniger (collectors editions) open end....d.h. sollen sehen das sie mit ihren faktischen mehr einnahmen die sie - zumindest wenn man sich die preise anschaut - eigentlich haben müssten, was gescheites machen, noch dazu:
wir deutschen - aber auch österreicher - zahlen eh "drauf" d.h. unsere spiele sind weit teurer als die der briten z.B. und nicht nur die, bei den amis sind die sachen auch billiger (nicht nur wegen wechselkursen)
ach ja, noch eine sache:
warum schweigen spielemagazine das thema tot, bzw. versuchen nicht die meinung der spieler zu den herstellern zu tragen? - sicher inzwischen steht bei spielen dabei, das die sowas verlangen (in der aktuellen gamestar z.B. steht drin das Deus Ex: Human Revolution unbedingt Steam benötigt....)....schon komisch, dachte immer, die aufgabe der medien sei es, nicht nur die leser zu informieren, sondern diese auch zu vertreten bzw. deren meinung auch ab zu drucken.....

mfg LAX



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Aber die Steam Deals sind super.
Dazu muss man auch sagen das man alles in einer Bibliothek hat so müllt man den Desktop nicht voll.