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Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

PCGH-Redaktion

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Das Fernabsatzrecht erfährt ab dem 13. Juni 2014 erneut umfangreiche Änderungen. Händler und Käufer müssen sich auf die geänderte Rechtslage einstellen. Neben einer Ausweitung der Informationspflichten des Händlers, ergeben sich umfangreiche Anpassungen von Vorschriften über den Widerruf, den Wertersatz und die Fristenberechnung. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Neuregelungen.

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Trefoil80

BIOS-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Finde die Idee, den Rückversand kostenpflichtig zu machen, im Elektronikbereich gut. :daumen:

Das bremst hoffentlich die asozialen Subjekte, die sich drei gleiche CPUs oder Graka bestellen, den Artikel mit dem besten OC-Potential behalten und die anderen beiden Exemplare zurücksenden. :daumen2:

Oder sich zwei unterschiedliche Grakamodelle zur Ansicht kommen lassen mit der Absicht, nur die "leisere" behalten zu wollen.
Und der Händler darf sich dann mit dem aufgerissenen Karton rumschlagen, und der nächste Kunde freut sich dann über eine bereits angegrabbelte und schon einmal eingebaute Graka! :daumen2:
Hoffentlich hört dieser Wahnsinn dann endlich mal auf! Und dann wird geweint, weil der Händler das Kundenkonto aufgrund der hohen Anzahl an Rücksendungen sperrt...

Schlecht ist diese neue Regelung natürlich bei Klamotten, wo eine Größe natürlich unterschiedlich ausfallen kann.
 

Rizoma

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Und der Händler darf sich dann mit dem aufgerissenen Karton rumschlagen, und der nächste Kunde freut sich dann über eine bereits angegrabbelte und schon einmal eingebaute Graka! :daumen2:

Und warum muss es immer eine original Versiegelte Ware sein willst du den Karton in seinem Rechner einbauen oder evtl. die Ware die im Karton drin ist so lange die Ware im Karton im einwandfreien Zustand ist sollte ein aufgerissener Karton kein Grund sein die Ware zu verschmähen oder sogar von Wertverlust zu sprechen.
 
G

Gast20141208

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Und wieso sollte ich den vollen Preis für gebrauchte Ware zahlen?
 

bisonigor

Freizeitschrauber(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Ich nehme es in Kauf, aber wenn mir 500 € teure Karte nich gefällt, aus welchem Grund auch immer, dann bin ich lieber 7€ Ruckversand los.
 

INU.ID

Moderator
Teammitglied
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn ich etwas aufgrund von Mängeln zurückschicke (und vom Kauf zurück trete), dann zahl ich auch weiterhin keinen (Rück-)Versand, richtig?
Ich nehme es in Kauf, aber wenn mir 500 € teure Karte nich gefällt, aus welchem Grund auch immer, dann bin ich lieber 7€ Ruckversand los.
Ehrlich gesagt sollten solche Kunden dann auch den "Hin-Versand" zahlen müssen. Warum soll der Händler dafür bezahlen wenn dir das Produkt nicht wie erwartet gefällt? Und damit mein ich jetzt nicht aufgrund irgendwelcher Mängel o.ä.
 

Rizoma

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Und wieso sollte ich den vollen Preis für gebrauchte Ware zahlen?


Warum gebraucht sie wurde zur Ansicht bestellt und das geht eben nur mit öffnen des Kartons aber damit wurde ja Gott sei dank jetzt ein Riegel vorgeschoben. Wenn man jetzt ne Karte bestellt zahlt man das wenn einem der Karton nicht zusagt 3x Versandkosten. Das dreisteste was ich immer wieder im Einzelhandel sehe ist wie die Leute die Kartons ohne Rücksicht auf Verluste auf reisen um sich die Ware an zu schauen diese dann ins regal zurück stellen um sich einen ungeöffneten Karton zu Grabschen.

Wenn ich etwas aufgrund von Mängeln zurückschicke (und vom Kauf zurück trete), dann zahl ich auch weiterhin keinen (Rück-)Versand, richtig?

entweder du trittst zurück und zahlst rückversand oder du gibst sie zurück wegen Mängeln dann hat der Händler aber das Nacherfüllungsrecht, wenn du beides zusammen kannst beruht das auf Kulanz des Händlers
 
Zuletzt bearbeitet:

GarrettThief

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Erscheinen mir jetzt nicht so die Bahnbrechenden Änderungen zu sehen. Bis auf die Tatsache das der Rückversand vom Käufer bezahlt werden muss vielleicht.
 
G

Gast20141208

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Warum gebraucht sie wurde zur Ansicht bestellt und das geht eben nur mit öffnen des Kartons aber damit wurde ja Gott sei dank jetzt ein Riegel vorgeschoben. Wenn man jetzt ne Karte bestellt zahlt man das wenn einem der Karton nicht zusagt 3x Versandkosten. Das dreisteste was ich immer wieder im Einzelhandel sehe ist wie die Leute die Kartons ohne Rücksicht auf Verluste auf reisen um sich die Ware an zu schauen diese dann ins regal zurück stellen um sich einen ungeöffneten Karton zu Grabschen.



entweder du trittst zurück und zahlst rückversand oder du gibst sie zurück wegen Mängeln dann hat der Händler aber das Nacherfüllungsrecht, wenn du beides zusammen kannst beruht das auf Kulanz des Händlers
Außer Kleidung zählt alles was geöffnet wurde für mich als gebraucht, da mir keiner nachweisen kann, dass dem nicht so ist und dafür will ich nicht den vollen Preis zahlen.
Blöderweise kann ich es aber nicht nachweisen, dass der Karton geöffnet wurde und ich die Ware nicht mal angefasst habe.

Solche Ware soll vom Händler gekennzeichnet und günstiger verkauft werden und die Differenz soll der zahlen, der unbedingt wissen wollte, ob z.B. eine Grafikkarte auch hübsch genug für seinen Rechner ist.
 

Rizoma

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

ASolche Ware soll vom Händler gekennzeichnet und günstiger verkauft werden und die Differenz soll der zahlen, der unbedingt wissen wollte, ob z.B. eine Grafikkarte auch hübsch genug für seinen Rechner ist.

Und da liegt der Hacken eine normale Prüfung der Wahre ist erlaubt der Händler kann und darf den Prüfenden kein Wertverlust in Rechnung stellen wie soll er dann dem nächsten einen Rabatt für schon geöffnete Ware geben Sorry aber eure Vorstellungen sind ... :schief:
 

bisonigor

Freizeitschrauber(in)
Wenn ich etwas aufgrund von Mängeln zurückschicke (und vom Kauf zurück trete), dann zahl ich auch weiterhin keinen (Rück-)Versand, richtig?

Ehrlich gesagt sollten solche Kunden dann auch den "Hin-Versand" zahlen müssen. Warum soll der Händler dafür bezahlen wenn dir das Produkt nicht wie erwartet gefällt? Und damit mein ich jetzt nicht aufgrund irgendwelcher Mängel o.ä.

Zahlt man sowieso, mit ein paar Ausnahmen.

Wenn ich ein Auto kaufen möchten, mache ich auch zu Erst einen Probefahrt und erst dann kann ich mich entscheiden, genau so auch mit Klamotten. Eine Graka wird auch erst getestet, ob sie genügend Leistung bietet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gast20141208

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Und da liegt der Hacken eine normale Prüfung der Wahre ist erlaubt der Händler kann und darf den Prüfenden kein Wertverlust in Rechnung stellen wie soll er dann dem nächsten einen Rabatt für schon geöffnete Ware geben Sorry aber eure Vorstellungen sind ... :schief:
Ich weiß schon, was du meinst und da hast auch nicht Unrecht, aber die Optik einer Ware kann man bereits im Internet überprüfen und das Öffnen sollte lediglich der Kontrolle der Funktion dienen.
Im Laden kann ich auch nicht Schachteln aufreißen wie ich gerade lustig bin, also habe ich bei einer Onlinebestellung die selbe Situation, denn Ausstellungsstücke werden im Geschäft auch normalerweise günstiger verkauft.

Ich schicke doch nicht etwas zurück, weil ich keine Lust hatte, mir Bilder von dem Artikel raus zu suchen, sondern nur, wenn etwas defekt ist.

@bisonigor
Und Übertakten musst du natürlich auch testen, am besten mit mehr Spannung...
Es gibt für so ziemlich jede Karte Tests auf etlichen Seiten und da erfährst du genug.
Ein Auto hat hingegen mehr Sachen, die einem nicht liegen können und Vorführwägen gibts auch günstiger, weil sie schon benutzt sind.
 

Pokerclock

Moderator
Teammitglied
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn ich etwas aufgrund von Mängeln zurückschicke (und vom Kauf zurück trete), dann zahl ich auch weiterhin keinen (Rück-)Versand, richtig?

Kurz, ja. Die Änderungen betreffen nur das Fernabsatzrecht, nicht jedoch die Regelungen zum Gewährleistungsrecht bei Sachmängeln.
 

efdev

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

vielleicht sollte man anfangen im elektro bereich vorführer zu verwenden, welche dem kunden zugeschickt werden und wenn dem kunden diese gefällt kann er sich eine neue karte kaufen würde das problem für beide seiten lösen.(außer der versand dafür fällt mir nichts sinniges ein)
 
K

KrHome

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn ich etwas aufgrund von Mängeln zurückschicke (und vom Kauf zurück trete), dann zahl ich auch weiterhin keinen (Rück-)Versand, richtig?
Du kannst nicht einfach so zurücktreten. Du musst dem Händler erst die Möglichkeit der Nacherfüllung geben. Das Widerrufsrecht ist die einzige Möglichkeit den Artikel schnell wieder los zu werden.

Und da liegt der Hacken eine normale Prüfung der Wahre ist erlaubt der Händler kann und darf den Prüfenden kein Wertverlust in Rechnung stellen wie soll er dann dem nächsten einen Rabatt für schon geöffnete Ware geben Sorry aber eure Vorstellungen sind ... :schief:
Wir wissen alle was du meinst. Das Ganze ist aber nicht unser Problem. Ich investiere mein Geld nicht in Produkte, die schonmal benutzt worden sind. Das Zeug (Elektro-Artikel) wird teilweise in Reinräumen verpackt. Da will ich es von jemandem, der vielleicht eine übelst versiffte Bude und 5 Tage nicht geduscht hat, nicht mehr haben.
 

bisonigor

Freizeitschrauber(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Für mich ist di Optik uninteressant. Die genaue Funktion kann man leider optisch nicht fest stellen. Was die Tests angeht, sind so viele unterschiedliche dabei, dass man nicht alles glauben muss.
 

XT1024

BIOS-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Ich nehme auch immer meinen Rechner mit in den lokalen "Fachhandel" um Graka, CPU und co. auszuprobieren. :what:
---
Als ob sich der Mob, der für 700 € bestellt und eh 500 € zurücksenden will, von möglichen 6,99 € Versandkosten aufhalten lässt. Aus Angst, Kunden zu verlieren, werden die Händler es wohl lassen wie es ist, hä?
 

Raeven

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn ich ein Auto kaufen möchten, mache ich auch zu Erst einen Probefahrt und erst dann kann ich mich entscheiden, genau so auch mit Klamotten. Eine Graka wird auch erst getestet, ob sie genügend Leistung bietet.

das ist ja auch ok, solange die Prüfung / Inbetriebnahme der Sache ausschließlich dem Test der Eigenschaften dient. Wenn du nun aber wie in deinem Beispiel eine Grafikkarte übertaktest bist du ausserhalb dieser geduldeten Prüfung. Und wärest damit Wertersatzpflichtig dem Händler gegenüber bei Retour des Artikels.
 

The-GeForce

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Die Kosten des Hinversands (also der erstmalige Versand von Händler zum Käufer) sind vollständig vom Händler zu tragen.

Noch mal für mich zum Mitschreiben: Ab sofort ist der Versand per Gesetz kostenlos? Also werden die Versandkosten ab sofort vom Händler auf jeden Artikel umgelegt. Sprich: Wer eine riesen Bestellung macht, zahlt auf jeden Fall drauf. Dazu wird die Rückversandklauses gestrichen und der Kunde zahlt nun auf jeden Fall mehr. Wenn man damit den Onlinehandel mit Klamotten und Ähnlichem lahmlegen möchte, könnte das tatsächlich funktionieren. Sieht zumindest für mich so aus, aber ich lasse mich gerne von jemand Rechtsfestem eines Besseren belehren.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Oder sich zwei unterschiedliche Grakamodelle zur Ansicht kommen lassen mit der Absicht, nur die "leisere" behalten zu wollen.
Ehrlich gesagt sollten solche Kunden dann auch den "Hin-Versand" zahlen müssen. Warum soll der Händler dafür bezahlen wenn dir das Produkt nicht wie erwartet gefällt? Und damit mein ich jetzt nicht aufgrund irgendwelcher Mängel o.ä.

Also wenn der Händler wichtige Eigenschaften nicht angibt (und gerade bei der Lautstärke ist es durchgängig unmöglich, vor dem Kauf eine verlässliche Angabe von Herstellern oder Händlern zu erhalten), dann bleibt wohl nichts anderes üblich, als am Objekt selbst zu gucken, ob es die gestellten Ansprüche überhaupt erfüllen kann.?!
Ganz zu schweigen davon, dass es gerade im PC-Bereich auch noch üblich ist, ohne Hersteller-Produktnummer und mit Symbolbildern zu arbeiten. Das heißt ich weiß vor Erhalt der Lieferung z.T. nicht einmal, welcher Kühler montiert wurde, welche Platine und -Bestückung eigentlich zum Einsatz kommt, etc.
Wie soll der Käufer da eine Kaufentscheidung treffen?


vielleicht sollte man anfangen im elektro bereich vorführer zu verwenden, welche dem kunden zugeschickt werden und wenn dem kunden diese gefällt kann er sich eine neue karte kaufen würde das problem für beide seiten lösen.(außer der versand dafür fällt mir nichts sinniges ein)

Irgend ein Händler für mechanische Tastaturen hatte schon mal ein Demo-Bord mit diversen Switches für genau diesen Zweck im Angebot. Für den Kunden würde es allerdings nur einen Vorteil bringen, wenn die gesparten Kosten von Rückläufern die doppelten Versandkosten überwiegen und das auch an die Kunden weitergeben wird. Viele Händler versenden Rückläufer in gutem Zustand aber ohnehin als Neuware (ist ja im Prinzip auch Neuware) und umgekehrt haben sie bei Schäden ein Recht auf Ausgleichszahlungen.

Imho wären eher die Hersteller gefragt:

- Ein Mechanismus, der OC-Versuche leicht nachweisbar macht
- standadisierte, vergleichbare Lautstärkemessungen
- Verbindliche Ansagen zum Weißwert bei Monitoren

Das würde vermutlich 90+% der "ausprobieren"-Rückläufer im Elektronikbereich verhindern.
 

-Ultima-

Freizeitschrauber(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

"Nunmehr hat der Käufer den Widerruf eindeutig (!) gegenüber dem Händler zu erklären. Weiterhin nicht notwendig ist die Angabe eines Grunds."

Bin erst vom Nickerchen aufgewacht und irgendwie check ich es nicht :huh:
 

bisonigor

Freizeitschrauber(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

das ist ja auch ok, solange die Prüfung / Inbetriebnahme der Sache ausschließlich dem Test der Eigenschaften dient. Wenn du nun aber wie in deinem Beispiel eine Grafikkarte übertaktest bist du ausserhalb dieser geduldeten Prüfung. Und wärest damit Wertersatzpflichtig dem Händler gegenüber bei Retour des Artikels.

Du bist aber ein Hellseher. Weist besser als ich, was ich mit Hardware mache. Respekt.
 

Pokerclock

Moderator
Teammitglied
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

"Nunmehr hat der Käufer den Widerruf eindeutig (!) gegenüber dem Händler zu erklären. Weiterhin nicht notwendig ist die Angabe eines Grunds."

Bin erst vom Nickerchen aufgewacht und irgendwie check ich es nicht :huh:

Bislang war es so, dass du die Ware wieder verpackt und zurück geschickt hast, ohne irgendetwas noch dazu zu schreiben.

Künftig wird es so sein, dass du einen Zettel ausfüllst, aus dem hervorgeht, dass du einen Widerruf erklärst.
 
D

Dr Bakterius

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

vielleicht sollte man anfangen im elektro bereich vorführer zu verwenden, welche dem kunden zugeschickt werden und wenn dem kunden diese gefällt kann er sich eine neue karte kaufen würde das problem für beide seiten lösen.(außer der versand dafür fällt mir nichts sinniges ein)

Die kosten auch Geld und wie viele muss ein Händler dann davon haben?
Wenn man sich die Mühe macht die Hardware sorgfältigst zu behandeln auch beim auspacken gibt es ja schon weniger Stress. Generell ist die Gruppe von Käufern das Problem die sich Hardware ordern die bis Ultimo übertaktet und dann dem Händler wieder aufs Auge drückt mit fadenscheinigen Begründungen.
Es hat ja auch schon fast jeder mal was zurück gegeben weil irgendwelche Eigenschaften nicht so dolle waren ( Verarbeitungsqualität etc. )
 

Raeven

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Bislang war es so, dass du die Ware wieder verpackt und zurück geschickt hast, ohne irgendetwas noch dazu zu schreiben.

Künftig wird es so sein, dass du einen Zettel ausfüllst, aus dem hervorgeht, dass du einen Widerruf erklärst.

und was ich als sehr positiv dabei werte, das man weiterhin keine Begründung abgeben muss.
 

MOD6699

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn man persönliche Gründe hat ist das schon verständlich aber diese "ich pick mir die besten raus" Mentalität hat einfach zu große Züge angenommen. Daher war klar das was dagegen unternommen wird. An diejenigen die sowas machen und sich denke "na und was willst du?" macht das mal an der Kasse am Supermarkt :D
 

biggiman

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Ich verstehe bis heute nicht warum man beispielsweise eine Graka bestellen, in seinen pc einbauen, nutzen und dann wieder zurück schicken darf.
geht im stationären handel auch nicht.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Die kosten auch Geld und wie viele muss ein Händler dann davon haben?

Im einfachsten Fall nimmt der Händler einfach den ersten Rückläufer, drückt einen "Muster"-Stempel drauf und schickt dem nächsten Käufer dieses Muster und ein originalverpacktes Exemplar, mit der Anweisung, bei nichtgefallen des Musters das andere Exemplar ungeöffnet zurückzuschicken. Große Händler müssen dann ggf. parallel mit weiteren Exemplaren/Rückläufern zu verfahren, aber die Musterzahl sollte im Vergleich zum Umsatz insgesamt klein bleiben.
Problematisch sind die zusätzlichen Versandkosten (eventuell könnte man den Kunden eine billigere "Rückgabe ausgeschlossen"-Option anbieten?) und der zusätzliche Personalaufwand (schließlich müssen die Muster auf Funktionalität/Vollständigkeit geprüft werden).
 

Rayken

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wenn man persönliche Gründe hat ist das schon verständlich aber diese "ich pick mir die besten raus" Mentalität hat einfach zu große Züge angenommen. Daher war klar das was dagegen unternommen wird. An diejenigen die sowas machen und sich denke "na und was willst du?" macht das mal an der Kasse am Supermarkt :D

Nö im Supermarkt, sucht man sich die beste Ware vorher aus, und geht dann zur Kasse...

Ich nehmen doch keine verbeulten Konservendosen bzw. eingedrücktes und halb vergammeltes
Obst/Gemüse mit.

Der Vergleich mit dem Supermarkt hinkt!
 

Amigo

BIOS-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Da die großen Händler, wie schon überall angedeutet, mit Sicherheit weiterhin die Versandkosten für den Wiederruf erstatten bleibt wohl eh alles beim alten... leider. ;)

Die asozialen "schnell-schnell-die Verpackung-aufreiß, ich hab keine Zeit mir die Hände zu waschen und stopf das Zeug zurück in die OVP" Kunden wird es weiterhin geben und die Händler werden sich weiterhin mit deren "Müll" rumärgern (müssen)... :schief:

Es gibt so ranzige Menschen... :ugly:
 

yingtao

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Noch mal für mich zum Mitschreiben: Ab sofort ist der Versand per Gesetz kostenlos? Also werden die Versandkosten ab sofort vom Händler auf jeden Artikel umgelegt. Sprich: Wer eine riesen Bestellung macht, zahlt auf jeden Fall drauf. Dazu wird die Rückversandklauses gestrichen und der Kunde zahlt nun auf jeden Fall mehr. Wenn man damit den Onlinehandel mit Klamotten und Ähnlichem lahmlegen möchte, könnte das tatsächlich funktionieren. Sieht zumindest für mich so aus, aber ich lasse mich gerne von jemand Rechtsfestem eines Besseren belehren.

Beim Widerruf ist der Versand vom Händler zum Kunden vom Händler zu tragen. Sprich wenn ich mir was bestelle und dann per Fernabsatzgesetz Widerruf einlege muss ich als Kunde zwar den Rückversand bezahlen, aber der Händler muss mir die Versandkosten für den Standardversand zurückerstatten. So kommt es jetzt darauf an wie teuer der Standardversand ist. Wenn der z.B. bei 7.99€ liegt und man selbst aber als Paket für 6.99€ zurücksendet macht man sogar 1€ Gewinn.

Den Onlinehandel mit Kleidung wird man damit nicht lahmlegen und gibt den Leuten sogar noch mehr Rechte, da ein Wertersatz bei gezogenem Nutzen (z.B. Kleidung für einen Abend tragen ohne die Kleidung zu beschädigen) nicht mehr geleistet werden muss sondern nur noch wenn der Händler nachweist, dass ein Wertverlust entstanden ist. Ein Pauschalabzug von 10% wie es einige Onlinehändler bei gebrauchter Ware machen ist damit nicht mehr zulässig. Man kann dann weiterhin Kleidung bestellen, ne Woche lang benutzen, waschen und zurücksenden und man bekommt sein ganzen Geld wieder, da der Händler den Wertverlust nicht genau beziffern kann. Möglich wäre das der Händler irgendwen findet der ihm irgendwie auf Grund von Studien bescheinigt das bestimmte Waren einen Wertverlust von x% pro Tag hat und dann anhand der Zeit zwischen Erhalt und Rücksendung der Ware nen Wertverlust errechnet. Händler wie H&M die sehr stark von Rückläufern betroffen sind (mit rund 70% der verkauften Ware die zurück kommt) würde ich sowas zutrauen.

Was das Bestellen von Hardware angeht. Jede halbwegs gute Website die Hardware testet gibt einem alle Daten die man benötigt. PCGH liefert Bilder vom Kühler, der Platine, Daten zum exakten Stromverbrauch, Leistung, Lautstärke, Lüfterkurve usw. Andere Seiten liefern ähnlich ausführliche Angaben wie z.B. Prad.de bei Monitoren. Das Problem bei Hardware ist das es empfindliche Bauteile gibt. Ne GPU die zu hoch übertaktet wurde kann beim nächsten noch laufen, aber dann bei Volllast Fehler produzieren und selbes gilt bei CPUs.

Mal gucken was nach der EU alles zu den vorvertraglichen Informationspflicht zählt und welche Informationen in die Ausnahmeklausel kommen.
 

Mayestic

Schraubenverwechsler(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Nunja bedingt geht das schon. Weil man merkt natürlich erst ob die Graka einwandfrei funktioniert wenn man sie benutzt.
Also muss man sie einbauen und gegebenenfalls auch erst mal etwas länger testen denn einige Karte laufen erst unter Volllast total ausm Ruder, beginnen Fehlermeldungen zu werfen, Piepstöne zu fabrizieren oder die Lüfter laufen Amok und werden so laut wie RC-Helikopter :)
So handhabe ich das auch mit Hardware von PC-Dealer vor Ort.

Das was natürlich nicht mehr möglich sein darf mMn ist z.B. beim Versandhandel von Klamotten übliche Verfahren z.B. einen Sonntagsanzug zu bestellen, ihn am Wochenende zu tragen und ihn dann am Montag zurück zu schicken weil er plötzlich doch nicht mehr gefällt. Das ist kriminell.
Anders sieht es natürlich aus wenn man den Anzug trägt und merkt das er einfach nicht richtig passt, überall kratzt oder das Material bei Benutzung leicht minderwertig erscheint und leicht kaputt geht.
Das sehe ich schon als Reklamationsgrund. Da wird es schwer für den Verkäufer zu ergründen ob der Kunde die Wahrheit spricht aber wenn der Verkäufer sein Handwerk versteht wird er die Mängel selbst erkennen.

Letztendlich könnten diese Gesetzesänderungen auch einen Schritt in Richtung Einzelhandel sein.
Vielleicht bewirken diese Änderungen das wieder mehr Kunden im Laden vor Ort einkaufen und nicht mehr im Onlinehandel.

Wir werdens sehn.
 

MOD6699

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

@Rayken: Das meinte ich damit nicht sondern dass sich der Kunde die gelbe Birne vom Kunden hinter sich sieht und diese nimmt weil sie im gelber erscheint. Es geht da mir nicht unbedingt darum das sich jeder sein passendes Teil nimmt sondern das die anderen dann oftmals das zurückgegeben meist schon geöffnete Teil erhaltet. Und diese Problem gibt es nunmal da rede ich aus eigener Erfahrung (aktuelle meine geöffnete GTX 770) und das stinkt einfach bei Kosten von 330,--Euro. Das der Konsument da nicht unbedingt schuld hat sondern der Händler kann dann gerne auch sein, dass interessiert mich aber auch nicht wirklich. Das nur ein begrenztes Kontigent vorhanden sein drüfte sollte jeden ebenfalls klar sein.
 

bisonigor

Freizeitschrauber(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Ich weiß nicht , wie ihr das sieht, aber ich habe meine Erfahrung.

1. AMD Gigabyte 7970 OC (1100) Werkseinstellung. Im FC3 taktet runter auf 900 Mhz. Zurückgeschickt. (400€)
2. MSI 680 OC stürzt ab mit Werkseinstellungen, erst nach dem her runter Takten stabil. Zurückgeschickt.(450€)
3. Monitor, 3 Pixelfehler. Erst ab 5 Garantie-fahl. Zurückgeschickt.(600€)

Ich habe die ganzen Mängel erst nach dem Testen fest stellen können. Also sagt mir bitte nicht, dass man bei diesen Preisen nicht testen soll und alles akzeptieren muss, weil man schlechten Gewissen hat. Nein Danke, einfach zurückschicken, ohne was beweisen zu müssen, sonst bist du noch am Ende schuld.
 

Lotto

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Ich weiß nicht , wie ihr das sieht, aber ich habe meine Erfahrung.

1. AMD Gigabyte 7970 OC (1100) Werkseinstellung. Im FC3 taktet runter auf 900 Mhz. Zurückgeschickt. (400€)
2. MSI 680 OC stürzt ab mit Werkseinstellungen, erst nach dem her runter Takten stabil. Zurückgeschickt.(450€)
3. Monitor, 3 Pixelfehler. Erst ab 5 Garantie-fahl. Zurückgeschickt.(600€)

Ich habe die ganzen Mängel erst nach dem Testen fest stellen können. Also sagt mir bitte nicht, dass man bei diesen Preisen nicht testen soll und alles akzeptieren muss, weil man schlechten Gewissen hat. Nein Danke, einfach zurückschicken, ohne was beweisen zu müssen, sonst bist du noch am Ende schuld.

Das ist ja ne andere Geschichte. Die Ware war ja nicht in Ordnung gewesen. Das muss der Händler natürlich ersetzen. Hier geht es aber um das grundsätzliche 14-tägige Rückgaberecht.
 

ruyven_macaran

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Was das Bestellen von Hardware angeht. Jede halbwegs gute Website die Hardware testet gibt einem alle Daten die man benötigt. PCGH liefert Bilder vom Kühler, der Platine, Daten zum exakten Stromverbrauch, Leistung, Lautstärke, Lüfterkurve usw. Andere Seiten liefern ähnlich ausführliche Angaben wie z.B. Prad.de bei Monitoren.

Wie soll mir PCGH sagen, welches PCB das an mich gelieferte Exemplar der Karte hat, wenn die Hersteller es während der Produktion wechseln? Wie will PRAD die Farbechtheit meines Monitors beurteilen, wenn die ganze Serie eine hohe Streuung hat (die PRAD allgemein nicht erfasst)? Was mache ich, wenn PCGH das von mir gewünschten Netzteil nicht auf seine Lautstärke getestet hat? Brauchbare Lautstärkemessungen gibt es verdammt wenige und ich musste z.B. im letzten Jahr ein Seasonic FL520 zurückschicken, weil es lauter gefiept hat, als manch Lüfter rotiert. Ein Modell mit identischer Vertriebsbezeichung wurde von PCGH als "lautlos" beschrieben. Ich hätte es aber nicht unter Berufung auf den PCGH-Test als mangelhaft reklamieren können, denn der ist nicht Bestandteil der Herstellerbeschreibungen. Und letztere enthalten überhaupt keine exakten Angaben - ganz abgesehen davon, dass ich mir Messequipment für sehr leise Bereiche gar nicht leisten könnte, um objektiv nachzumessen.


Das ist ja ne andere Geschichte. Die Ware war ja nicht in Ordnung gewesen. Das muss der Händler natürlich ersetzen. Hier geht es aber um das grundsätzliche 14-tägige Rückgaberecht.

Sein Monitor war in Ordnung. Wenn er einen mit garantiert 0 Pixeln hätte haben wollen, hätte er einen mit 0 Pixel-Garantie bestellen müssen. (ja, ich weiß, wie schwer das ist, weil sie kaum noch ein Hersteller oder Händler anbietet - aber so sind die Regeln)
 
G

Gast20141208

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Wie soll mir PCGH sagen, welches PCB das an mich gelieferte Exemplar der Karte hat, wenn die Hersteller es während der Produktion wechseln? Wie will PRAD die Farbechtheit meines Monitors beurteilen, wenn die ganze Serie eine hohe Streuung hat (die PRAD allgemein nicht erfasst)? Was mache ich, wenn PCGH das von mir gewünschten Netzteil nicht auf seine Lautstärke getestet hat?
Wieso gehst du nicht einfach in einen Laden und packst dort alles aus?
Dann würden andere Kunden selbst entscheiden können, ob sie die gebrauchte Ware zum Vollpreis kaufen wollen, da sie vor Ort erkennen können, ob etwas schon geöffnet wurde.
 

Terracresta

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Mein Frauchen hat da nen guten Punkt angesprochen.

Wenn man Kleidung und Schuhe bestellt fallen diese ja oft unterschiedlich aus trotz selber Größenangabe. Wenn man nun ne bestimmte Größe bestellt, diese nun aber zu klein oder zu groß ausfällt, wer trägt dann die Kosten beim Widerruf? Muss man dann jedes Mal rumargumentieren und eventuell Klagen um nicht auf den Kosten des Zurückschickens sitzen zu bleiben, obwohl der Verkäufer bzw. der Hersteller die Schuld trägt?
 

Pumpi

Software-Overclocker(in)
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

PCGH:

Im Gegenzug ist der Händler verpflichtet ein Musterwiderrufsfomular nachvertraglich zur Verfügung (Papier oder als E-Mail) zu stellen und vorvertraglich darüber zu informieren. Die Bereitstellung dieses Musterwiederufformulars auf der Webseite des Händlers ist lediglich optional und nicht verpflichtend. Der Händler muss den Zugang der Widerrufserklärung unverzüglich bestätigen (z. B. per E-Mail).
Der Händler muß ein Musterwiderrufsformular zur Verfügung stellen, ist aber nicht verpflichtet dazu :ugly:

Das widerspricht sich doch.

Meine Sorge ist das man bei einigen Händlern dann per teurem Einschreiben mit Rückschein widerrufen muß um sicher zu sein das man die Ware wieder los wird.
 
S

Speed4Fun

Guest
AW: Widerruf beim Onlinekauf: Änderungen der Rechtslage im Jahr 2014

Das Widerrufsformular muss nicht unbedingt auf der Website zur Verfügung gestellt werden, sondern kann z.B. auch mit der Vertragsbestätigung per Email ausgehändigt werden. ;)

Und ja, manche Händler werden bei unbestätigter Zustellung des Widerrufs sicherlich anfangen zu tricksen, um aus ihrer Rücknahmepflicht herauszukommen.

Das merkt man als Verbraucher aber relativ schnell, wenn der Händler nicht wie im Gesetz vorgesehen umgehend auf den Widerruf reagiert. Wenn auch eine Email mit Empfangsbestätigung ignoriert wird, genügt statt eines teuren Einschreibens dann aber auf jeden Fall ein Fax mit Sendeprotokoll.

Solche unseriösen Händler werden aber aufgrund entsprechender Kundenrezensionen mit Sicherheit nicht lange bestehen können. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
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