Bei mir bei Win7 starten die Autostartprogramme auch erst, nachdem Windows hochgefahren ist, wie soll das denn sonst gehen. O.o
Glaube nicht, daß Krümelkxckerei die Reaktion war, die der TE im Sinn hatte.
Win 8 RTM ist seit knapp 1 1/2 Monaten mein Produktivsystem. Nur so läßt sich eine Eignung feststellen. Bisher ist mir noch kein auffälliger Fauxpas untergekommen.
Allerdings habe ich seit einer Weile die Win-8-UI mehr oder minder deaktiviert

. Es sind einige sinnvolle Neuerungen dazugekommen, Taskmanager, Kopiermanager und die Möglichkeit Images direkt einzubinden sind im Alltagsbetrieb sehr nützlich. Auch die neue Integration von Virtualisierungstechniken (Hyper-V) ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Leider trübt hier die fehlende Möglichkeit USB-Medien einzubinden etwas den Gesamteindruck.
Aber auch ohne radikale Wege zu gehen, ist es möglich, das System seinen Bedürfnissen anzupassen; Lock Screen kann deaktiviert werden und viele nervige andere Dinge auch; Gadgets lassen sich wieder integrieren; Funktionalitäten ins Kontextmenü des Desktops und des Explorers integrieren. Dann bleibt ein durchaus fein optimiertes System übrig, daß sich ähnlich bedienen läßt wie Win 7, was für viele User, einschließlich mir, wichtig ist.
Der zwiespältige Eindruck entsteht vor allem dadurch, daß MS sich entschieden hat, dem User keine Wahl zu lassen, wie er sein System bedienen möchte. Das ist für mich kein K.O.-Kriterium, je mehr sich etwas wiedersetzt, destogrößer der Anreiz es zu ändern und mir dienstbar zu machen;...DIY!