





Rolling Release, ts. Never run a changing system!Wobei ich das Problem bei Arch nicht mehr hab - rolling Release, immer einer der aktuellsten Kernel.![]()

XEN schrieb:Make sure you have all the following installed, either by
visiting the project webpage or installing a pre-built package
provided by your Linux distributor:
* GCC v3.4 or later
* GNU Make
* GNU Binutils
* Development install of zlib (e.g., zlib-dev)
* Development install of Python v2.3 or later (e.g., python-dev)
* Development install of curses (e.g., libncurses-dev)
* Development install of openssl (e.g., openssl-dev)
* Development install of x11 (e.g. xorg-x11-dev)
* bridge-utils package (/sbin/brctl)
* iproute package (/sbin/ip)
* hotplug or udev
* GNU bison and GNU flex


). was wirklich ressourcen verbraucht sind die diversen dienste die mitgestartet werden - und je einsteigerfreundlicher ein system desto mehr dienste laufen schon. (ist ja klar: was schon läuft muss der neuling nicht installieren und einrichten) allerdings sind die performanceunterschiede auf deiner hardware echt vernachlässigbar
ich weiß nicht genau wozu du es nutzen willst, aber ich empfehle dir für den anfang ubuntu oder debian - wenn du dich ein bisschen reingearbeitet hast kannst du die noch verschlanken indem du andere windowmanager installierst oder nurnoch von konsole arbeitest...Linux unterstützt auch ohne teure Datacenter-Lizenzen PAE, also bis zu 64GiB Ram auch auf 32Bit-Machinen. Das funktioniert so ähnlich wie mehr als 640kB bei MSDOS. Alelrdings spricht doch einiges für 64Bit-Linux. Unter anderem ist es merklich schneller. Zudem hängt Hardware-Unterstützung nicht nur vom Kernel ab. Für die Grafik ist z.B. das Xorg-Release von entscheidender Bedeutung (OK, für Server egal), und für anderes der Hardware Abstraction Layer oder sogar Anwendungen (wie SANE).hardwareunterstützung ist in allen distris gleich, das hängt nur am kernel (für die 8gb brauchst du natürlich die 64bitvariante)


Ja, grundsätzlich richtig verstanden. Board, CPU, … (das Wichtige) wird tatsächlich direkt vom Kernel unterstützt. Dinge, die per USB (und andere externe Busse) angeschlossen sind, können aber auch ganz ohne Kernel-Interaktion unterstützt werden.@ Bauer87
Danke für die Richtigstellung, wieder was gelerntNur ne Nachfrage noch dazu: HAL und SANE etc. sind doch dann eher für die Peripheriekomponenten - die Bedenken die Meth hatte (CPU etc.) sind doch so weit unten, das da der Kernel zuständig ist, oder?