wollts grad sagen ^^ wenn du zw prolog und c parallelen enddeckst - hör auf das zeug zu rauchen ^^
prolog ist gut für "experten systeme" oder auch KI und sowas ist wohl gerade mit den logischen sprachen top zu realisieren. jedenfalls viel viel handlicher wie mit den imperativen sprachen (c, java...).
um mal das bsp aufzugreifen "Ist Anna die Tochter von Bernd?": in nem prologprogramm hat man halt eine fakten-basis und noch nen "paar" regeln. is lange her, also sehts als grobes bsp. die fakten für das bsp wären jetzt
mensch(Bernd).
mensch(Anna).
jetzt könnte man zum bsp schon fragen, ob anna oder bernd menschen sind ^^ die "frage" mensch(x)? (oder wie auch immer das war) würde mit x = Anna, Bernd beantwortet werden. also "wer ist ein mensch?" - "Anna und Bernd sind menschen". mensch(Anna)? - ja wäre die erste frage dann. wie gesagt, is lange her, aber irgendwie so ging das.
so, und um komplexität reinzubringen, kann man noch andere regeln definieren:
tochter(Anna, Bernd). - anna sei die tochter von bernd. wie man das nu selbst interpretiert, muss man sich halt merken ^^
fragt man jetzt tochter(x, Bernd)? kommt als antwort eben x = anna. jetz kann man das noch alles anders gestalten, zum bsp nennt mans nich tochter sondern kind und als fakten kommen noch hinzu männlich(Bernd) und weiblich(Anna). nun kann man ne neue tochter regel aufstellen ala tochter(kind(x, bernd) & weiblich(x))? wenn wir jetz noch nen kind(ralf, bernd). männlich(ralf). dazu basteln, würden beim ersten x in der anfrage anna und ralf in frage kommen, da ralf bei weiblich(ralf) aber failed, fliegt er raus und übrig bleibt nur anna.
also, damit lässt sich schon spaß haben. nur ist es ne komplett andere denkweise und daher für viele (inklusive mir ^^) nur schwer zu verstehen, wenn man ausschließlich mit imperativen sprachen "aufgewachsen" is ^^