Welche Programmiersprache - Java oder .NET?

Hab ich mir angeschaut. Ist zu weit weg von anderen Programmiersprachen. Ist zwar schön, wenn man es kann, wird dir aber wohl bei anderen Programmiersprachen nicht sonderlich viel weiter helfen. Zumindest erkenne ich bei den Beispielen nicht wirklich viel :ugly: Und ich kann C/C++, Java, Python, CUDA, OpenCL, OpenGL usw.
 
War nen Scherz. ;)
Prolog ist ne rein logische Programmiersprache. Die kann nichts außer reiner Logik berechnen. Man definiert irgendwelche logischen Aussagen und kann dann dementsprechend Abfragen machen. Bspw. "Ist Anna die Tochter von Bernd?" oder solche Späße....
 
Objective-C für iOS basierte Geräte bzw. auch um für MacOS zu programmieren ist schon ganz schön unterschiedlich zu C#. Das geht schon bei den grundsätzlichen Anforderungen los: man braucht einen Mac und XCode.

Ich würde Java als Kurs machen und C# .NET nebenbei privat dazulernen!
 
wollts grad sagen ^^ wenn du zw prolog und c parallelen enddeckst - hör auf das zeug zu rauchen ^^

prolog ist gut für "experten systeme" oder auch KI und sowas ist wohl gerade mit den logischen sprachen top zu realisieren. jedenfalls viel viel handlicher wie mit den imperativen sprachen (c, java...).

um mal das bsp aufzugreifen "Ist Anna die Tochter von Bernd?": in nem prologprogramm hat man halt eine fakten-basis und noch nen "paar" regeln. is lange her, also sehts als grobes bsp. die fakten für das bsp wären jetzt
mensch(Bernd).
mensch(Anna).

jetzt könnte man zum bsp schon fragen, ob anna oder bernd menschen sind ^^ die "frage" mensch(x)? (oder wie auch immer das war) würde mit x = Anna, Bernd beantwortet werden. also "wer ist ein mensch?" - "Anna und Bernd sind menschen". mensch(Anna)? - ja wäre die erste frage dann. wie gesagt, is lange her, aber irgendwie so ging das.

so, und um komplexität reinzubringen, kann man noch andere regeln definieren:
tochter(Anna, Bernd). - anna sei die tochter von bernd. wie man das nu selbst interpretiert, muss man sich halt merken ^^

fragt man jetzt tochter(x, Bernd)? kommt als antwort eben x = anna. jetz kann man das noch alles anders gestalten, zum bsp nennt mans nich tochter sondern kind und als fakten kommen noch hinzu männlich(Bernd) und weiblich(Anna). nun kann man ne neue tochter regel aufstellen ala tochter(kind(x, bernd) & weiblich(x))? wenn wir jetz noch nen kind(ralf, bernd). männlich(ralf). dazu basteln, würden beim ersten x in der anfrage anna und ralf in frage kommen, da ralf bei weiblich(ralf) aber failed, fliegt er raus und übrig bleibt nur anna.

also, damit lässt sich schon spaß haben. nur ist es ne komplett andere denkweise und daher für viele (inklusive mir ^^) nur schwer zu verstehen, wenn man ausschließlich mit imperativen sprachen "aufgewachsen" is ^^
 
In allen mir bekannten Informatik-Studiengängen wird Programmieren mit einer Sprache begonnen die mehr oder weniger objektorientiert ist. Java und C# eignen sich sehr wohl weil man mit dem objektorientierten Code zu Beginn nur sehr wenig in Berührung kommt und trotzdem ALLE Grundlagen der prozeduralen Programmierung lernen kann (wie sinnvoll das ist, sei dahingestellt...)

Und mit boolscher Algebra programmieren anzufangen, macht doch ehrlich gesagt kein Schwein. Ja klar, an den Unis wird es parallel dazu unterrichtet aber zu Beginn NUR mit true/false rumzurechnen ist alles andere als motivierend.

Also irgendeine Sprache nehmen und anfangen, es ist viel wichtiger dass es Spass macht und nicht die absolut zukunfsträchtige Sprache ist!

Naja, man weiss ja nie so genau wie sehr sich jemand vorher mit solchen Themen auseinander gesetzt hat, und der Hinweis ging auch eigentlich eher in die Richtung sich das ganze einmal anzuschauen und dann entsprechend sinnvoll in einem Programmierbeispiel anzuwenden. Beispielsweise könnte man sich in der Hinsicht schon völlig austoben, wenn man ein Programm schreibt, dass ein zufälliges Datum generiert und dieses dann auf ein Schaltjahr prüft.
 
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