Welche Distribution für einfachsten Internetrechner

AW: Welche Distribution für einfachsten Internetrechner

Tut es nicht auch die iGP vom 3258?:D
Intel bietet unter Linux wohl einen erstklassigen Treibersupport, da dürfte dann nicht mal die seperate Installation eines Treibers notwendig sein.

[blabla]Mal sehen, vielleicht probiere ich Linux nochmal auf einem aktuellen Notebook aus, aber als ich auf meinem alten Notebook mal Mint 17 getestet hatte habe ich nicht giel von "Linux ist schneller" gemerkt - eher das vollkommene Gegenteil. Ich hatte dann mal eben mindestens 40% CPU-Last (Pentium DualCore T2130, 1,86GHz). Eigentlich schade, da dies ein perfektes Internetnotebook gewesen wäre. [/blabla]
 
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Merkwürdig, hast du auf NTFS zugegriffen?
Normalerweise nehmen die Ubuntu etc. "keine" Ressourcen.
 
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Ich hatte noch eine GTX 760 über, die läuft mit den Ubunti-Treibern. Ich wollte nur ein wenig schauen, wie das Betriebssystem funktioniert.
Wozu brauchst du in einem "einfachsten Internetrechner" eine dedizierte Grafikkarte? Die würde ich einfach weglassen.
Und natürlich wirst du unter Linux mit Dingen konfrontiert, die du nicht kennst. Es ist ja schließlich kein Windows.

Mal sehen, vielleicht probiere ich Linux nochmal auf einem aktuellen Notebook aus, aber als ich auf meinem alten Notebook mal Mint 17 getestet hatte habe ich nicht giel von "Linux ist schneller" gemerkt - eher das vollkommene Gegenteil. Ich hatte dann mal eben mindestens 40% CPU-Last (Pentium DualCore T2130, 1,86GHz).
Ohne konkretere Angaben ist es nicht möglich, hierzu irgendwelche Aussagen zu treffen. Du könntest beispielsweise in einem Terminal "top" oder "ps aux" ausführen und schauen, welche Prozesse die CPU beanspruchen.

MfG Jimini
 
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Naja, es läuft soweit, aber wie ich z.B. einen Nvidia-Grafikkartentreiber installieren soll ist mir ein großes Rätsel.
Es gibt zwar "eindeutige" Anleitungen, aber leider verstehe ich davon kein Wort. Was mögen Pakete sein, was
ist sudo, was ein Terminal, .... Alles vermutlich ganz banal, und trotzdem muss man die Bedeutung jedes Wortes
nachschlagen und verstehen. Das sind dann wieder zig Seiten zum Lesen....

Das wird wieder viel Zeit kosten.

https://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia/Manuelle_Treiberinstallation

Ja, so ist das am Anfang. Und wenn man die ersten Male anfängt in der Konsole rumzufummeln kann auch so manches schief gehen, was man ohne Hilfe nicht mehr repariert bekommt.
Was ich schon so alles kaputt gemacht hab :ugly: Und wie oft ich vor einigen Jahren nach Pfuscherei neu installieren musste, weil ichs sonst nicht mehr hinbekam xD

Aber wenn es nur ein einfacher Internet/Office-Rechner ist, muss man das ja alles nicht machen.
Läuft ja eigentlich alles out-of-the-box.
Und heute gibts ja auch genug Distris, mit lückenlosen Anleitungen, One-Klick-Installern etc.
 
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Wozu brauchst du in einem "einfachsten Internetrechner" eine dedizierte Grafikkarte? Die würde ich einfach weglassen.
Weil das eigentlich mein Officerechner für Privates ohne Intenretzugang werden sollte, auf dem mit dem kleinen Pentium ebenso bei 4,7 GHz alte Spiele unglaublich schön laufen. Für die Spiele ist eine GTX 760 völlig ausreichend. Jetzt kam im Gespräch mit dem alten Herrn aber heraus, dass er es jetzt, mit 80 Jahren doch mal im einem Rechner versuchen will, weil es ja ohne Internet kaum noch geht, In dem Minmalgehäuse bekomme ich jetzt aber die Karte nur schwer wieder raus und zwei Slotblenden wären offen. Nicht schön. Sie stört ja nicht und ich bin mir sicher, der alte Mann wird den Rechner nicht nutzen. Aber Versuchen ist gut, Wenn er es schafft, bekommt er irgend so einen kleinen Mini-Pc und ich werden den "Power-Würfel" seinem ursprünglichem Zweck überführen. Dann aber wieder leider mit Windows, wegen der Spiele...

Es ist dieses Gehause: https://geizhals.de/inter-tech-mini-itx-e-d5-88881192-a1089071.html?hloc=de
 
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In dem Minmalgehäuse bekomme ich jetzt aber die Karte nur schwer wieder raus und zwei Slotblenden wären offen. Nicht schön. Sie stört ja nicht und ich bin mir sicher, der alte Mann wird den Rechner nicht nutzen.
Angesichts zusätzlich benötigter Treiber, einem höheren Stromverbrauch und wahrscheinlich einer deutlicheren Geräuschkulisse würde ich trotzdem versuchen, die Grafikkarte auszubauen ;)
Die beiden offenen Blenden kannst du ja notfalls abkleben.

MfG Jimini
 
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[blabla]Mal sehen, vielleicht probiere ich Linux nochmal auf einem aktuellen Notebook aus, aber als ich auf meinem alten Notebook mal Mint 17 getestet hatte habe ich nicht giel von "Linux ist schneller" gemerkt - eher das vollkommene Gegenteil. Ich hatte dann mal eben mindestens 40% CPU-Last (Pentium DualCore T2130, 1,86GHz). Eigentlich schade, da dies ein perfektes Internetnotebook gewesen wäre. [/blabla]

Moin!

Auch wenn das Cinnamon-DE auf dem ersten Blick nicht den Eindruck macht, so ist es doch relativ hardwarehungrig, was am GNOME3-Ursprung liegt. Wenn Du ein 'schnelles' Linux -vor allem auf 'nem Pentium (was ja auch nur die Billigfraktion von Intel ist)- solltest Du Dir auch 'ne entsprechende Oberfläche suchen. Wenn Du mit minimalistisch (das heißt nicht, das nix funktioniert -es sieht halt nur nicht spektakulär aus) klar kommst, ist der ROX-Desktop in Sachen Hardwaranforderungen kaum zu unterbieten, als entsprechende Distribution die out-of-the-box mit ROX läuft, kann ich da AntiX (aktuelle Version 15, basiert auf Debian-Testing) empfehlen.
Ansonsten wären da noch die üblichen Verdächtigen LXDE und Xfce zu nennen, gerade letzteren kann man schon sehr ordentlich auf schick und Eye-candy trimmen... wobei dann natürlich die Hardware umso mehr in Beschlag genommen wird.

MfG!

Iso.
 
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...aber als ich auf meinem alten Notebook mal Mint 17 getestet hatte habe ich nicht giel von "Linux ist schneller" gemerkt - eher das vollkommene Gegenteil. Ich hatte dann mal eben mindestens 40% CPU-Last (Pentium DualCore T2130, 1,86GHz). Eigentlich schade, da dies ein perfektes Internetnotebook gewesen wäre. ..

Woher kommt eigentlich die Behauptung, "Linux" sei "schneller" als Windows???

Richtig ist, dass es Distributionen gibt, die sehr viel weniger gute Hardware brauchen als aktuelle Windows-Versionen, und die sind dann auf neuer Hardware (logischerweise) etwas schneller als Windows.

Das gilt aber bei weitem nicht für alle der (mehrere hundert!) Linux-Distributionen! Ganz im Gegenteil brauchen aktuelle Distributionen mit grafisch anspruchsvollen 3D-Desktops gleich viel, manche sogar mehr Hardwareleistung, und sind somit unter Umständen sogar auf gleicher Hardware langsamer als Windows. Das gilt z. B. meist für Distris mit KDE bzw. Plasma als Desktop (etwa Kubuntu). Die können aber auch (grafisch) deutlich mehr als jedes Windows (wenn man sie hochtunt, bis zu regelrechten grafischen Feuerwerken wie etwa Fenster, die sich auf einem 3D-Würfel umblättern lassen, Fensterrahmenn, die sich je nach Mauszeiger biegen oder als Feuerwerk verpuffen, wenn Du das Fenster schliesst, und dergleichen Firlefanz eh nützliche Funktionen mehr und ohne Ende).

Desktop-Linux-Distributionen sind nicht per se hardwaresparend. Richtig ist nur (aber immerhin, und im Unterschied zu Windows), dass es auch solche gibt.

Lg X.
 
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Woher kommt eigentlich die Behauptung, "Linux" sei "schneller" als Windows???.
Ich hatte auf dem einfachen Pentium G3258 mit SSD und 8GB RAM sowohl Wndows 7 als auch Linux Ubuntu. Mit Linux startet der Rechner viel schneller, naja, beides ist schnell, un surfen geht erheblich besser. Dazu braucht man keine Virenscanner, die im Einzelfall auch Leistung kosten. Ob es in jeder Situation und in jedem Vergleich zu jeder Windowsvariante schneller ist, sei dahin gestellt, aber es ist kostenlos und sehr einfach zu bedienen, genau das, was ältere Menschen benötigen, denen man einen Rechner hinstellt.

Mein alter Vater hat es verstanden. Ich denke, Windows würde mehr rum zicken, mehr verändern, dumme Popups öffnen etc.
 
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Linux kann bedeutend schneller als Windows sein, muss aber nicht. Man in Linux an sehr vielen Stellen Hand anlegen und beispielsweise die Startreihenfolge von Daemons so zurechtbiegen, dass sich das in Form von ein paar eingesparten Sekunden auszahlt.
Und natürlich kommt es auf die grafische Oberfläche an - XFCE startet nunmal deutlich schneller als KDE.

MfG Jimini
 
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Ich hatte auf dem einfachen Pentium G3258 mit SSD und 8GB RAM sowohl Wndows 7 als auch Linux Ubuntu. Mit Linux startet der Rechner viel schneller, naja, beides ist schnell, un surfen geht erheblich besser. Dazu braucht man keine Virenscanner, die im Einzelfall auch Leistung kosten. Ob es in jeder Situation und in jedem Vergleich zu jeder Windowsvariante schneller ist, sei dahin gestellt, aber es ist kostenlos und sehr einfach zu bedienen, genau das, was ältere Menschen benötigen, denen man einen Rechner hinstellt.

Mein alter Vater hat es verstanden. Ich denke, Windows würde mehr rum zicken, mehr verändern, dumme Popups öffnen etc.

Das Beispiel ist klar und entspricht völlig meinen Erfahrungen. Die von mir problematisierte Aussage geht aber nicht so spezifisch, sondern so, dass oft behauptet wird, Linux sei *per se* (auf jeder Hardware) schneller als *irgendein* (womöglich noch schon nicht mehr unterstütztes) Windows. Und das ist dann natürlich Unfug. Auf gleicher Hardware läuft ein Desktoplinux allerdings schneller als Win 7, das ist schlicht so. Es bootet auch schneller, vom Herunterfahren gar nicht erst zu reden.

Lg X.
 
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