Welche Distribution benutzt ihr?

Welche Distribution benutzt du?

  • (K/X)Ubuntu

    Stimmen: 168 67,5%
  • Slackware

    Stimmen: 3 1,2%
  • Fedora

    Stimmen: 11 4,4%
  • Gentoo

    Stimmen: 10 4,0%
  • Suse

    Stimmen: 47 18,9%
  • Mandriva

    Stimmen: 7 2,8%
  • Debian

    Stimmen: 42 16,9%
  • Linux from Scratch (Arch/Crux, ..)

    Stimmen: 11 4,4%

  • Umfrageteilnehmer
    249

k-b

Software-Overclocker(in)
So eine Umfrage fehlt doch noch in dem Forum :)

Meine Geschichte:
Ich hatte aufm Desktop mal 64 Bit Gentoo - dann hab ichs mir ordentlich verkonfiguriert und aus Frust habe ich Kubuntu (Feisty) genommen. Da der KDE-Support von Ubuntu Mangelhaft (nichtmal ausreichend!) ist, bin ich dann auf Kubuntu mit Fluxbox gewechselt, und mit nem neuen PC auf Ubuntu Hardy Heron. Der Laptop hatte zuerst Kubuntu und dann Ubuntu 32 Bit drauf.

Aber Ubuntu läuft schon fast wieder zu Rund auf dem Desktop.. wirklich fehlen tut mir nix, aber KDE4.1 wollte ich eh mal wieder ausprobieren .. und da gibts Systeme wo das einfach besser geht als auf Ubuntu.

Fedora wollte sich nicht installieren lassen.. Also werde ich wohl wieder zu Gentoo .. oder evtl. zu Arch wechseln demnächst.

Bei der Umfrage habe ich absichtlich Ubuntu nicht zu Debian zählen lassen, da die Ubuntuuser wohl doch eine doch recht große Gruppe aus machen.

Wenn ich wirklich eine vergessen habe, dann postet erst und votet erst nach dem editieren :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, also vor etwa 1 Jahr hatte ich Ubuntu unter XP in einer VMWare laufen, da ich Linux zum Kompilieren von Fortran Code brauchte.
An der Uni auf den Kisten läuft Fedora und in meinem Praktikum hab ich unter RedHat programmiert, aber das is ja auch irgendwie Fedora ^^

Auf meiner Heim-Kiste läuft nun OpenSUSE, da ich zur Strömungssimulation mit OpenFOAM arbeite und der Code ist für OpenSUSE optimiert. (läuft demnach damit am prolemlosesten)
 
Ich hab damals mit Suse angefangen, 7.1 war das glaub ich. Das war mir aber viel zu verbuggt (KDevelop z.B. war bei dem Release irgendwie hin) und viel zu "verwindowt" (alles musste über irgendwelche Suse-Tools gemacht werden), daher flog es wieder runter. Ich hatte mir für damals 50DM das studentenpack mit den Susebüchern gekauft.

Ich habe dann Slackware installiert, weil ich ein möglichst unixoides Linux wollte, bei dem man gezwungen ist, mit der shell zu arbeiten, und das neueste Pakete bietet und trotzdem stabil läuft. vielleicht nicht unbedingt des Anfängers offensichtliche Wahl, aber im Nachhinein war es genau richtig. Außerdem hat Slackware noch diesen Hardcore-Ruf nur für Profis zu sein und kann ein Raunen hervorrufen, wenn man davon erzählt. :D
Mit slackware habe ich meine ersten Programme gebaut, meinen ersten Kernel selber kompiliert, den XServer per Hand konfiguriert usw.

Irgendwann wurde mir das ständige Handanlegen dann aber zu nervig, also wollte ich eine Zwischenlösung, ein reifes Linux, nicht zu verbastelt, nicht zu puristisch. Bin dann bei Ubuntu gelandet, weil es bei Distrowatch auf Platz 1 stand. Hab dann zusätzlich über das Dummypaket noch den Kubuntu-Teil nachinstalliert, bin aber meist bei Gnome geblieben, da mir der look besser gefiel. Später hab ich dann Beryl nachinstalliert und mit den Effekten gespielt.
apt-get in Verbindung mit den Ubuntu- und Debian-Repos ist genial. :daumen:

Als ich meinen neuen Rechner gebaut hatte wollte ich wieder Ubuntu, aber die aktuelle Distro (7.04 glaubich war es) hat einen Bug im Kernel beim Treiber für das Marvell onboard-LAN. Da ich weder Kernel selber bauen, noch eine zusätzliche LAN-Karte einbauen wollte und ohnehin kein Linux unbedingt brauchte, kam nur noch vista auf den Rechner.
Seitdem bin ich mangels Notwendig ohne Linux. Aber vielleicht mache ich demnächst mal wieder Kubuntu drauf und schaue mit das neue KDE an, mittlerweile sollte meine Hardware gut erkannt werden und mit wubi kann man ja bequem testen, ohne gleich neu partitionieren zu müssen etc.
 
Mein aller erster Kontakt mit Linux war eine Knoppix-CD :D In der Uni haben wir vornehmlich mit Suse gearbeitet. Privat habe ich mich dann an Kubuntu probiert, bin allerdings bei der Lösung von ein paar Problemen nicht weiter gekommen. Das Projekt "Linux" wollte ich trotzdem nicht aufgeben, weshalb ich mir Ubuntu Hardy Heron geladen habe. Das funktionierte vom Start weg gleich um einiges besser als Kubuntu (weiß der Teufel warum :hmm:). Jetzt bin ich dabei mit der genannten Distribution Linux-Erfahrung zu sammeln.

MfG
GoZoU
 
Ich habe vor Ewigkeiten mal Suse 5 oder 6 ausprobiert. Das war mir aber nicht Windows genug und ist wieder geflogen. Hatte damals keine Lust, irgendetwas neues zu lernen und der Paketmanager ist ohne Internet kein großer Vorteil.
Mit Ubuntu Hoardy Hedgehog (5.10, Gnome) habe ich dann auf den Geschmack gekommen, es auch zu behalten. Internet war inzwischen per Flatrate da und ich konnte nach belieben Software installieren. Das war echt wichtig, denn Suse nur mit vorinstallierten Programmen hatte mich doch eher abgeschreckt. Es folgten eine Reihe weiterer Ubuntu-Versionen und nach der ersten Version von Windows Vista, die ich gesehen habe ("Da ist ja alles anders, dann kann ich gleich auf Linux umlernen.", bin ich dann komplett auf Ubuntu Dapper Drake (6.06, Gnome) umgestiegen. Windows XP habe ich seit dem zwar noch zum Spielen, aber jeder Windows-Boot ist auch immer mit einem Reboot verbunden, weil zwischendurch wieder Patchday bei MS war. Mit Debian Etch ist dann mein Umstieg auf Debian (Gnome) erfolgt, seit der Beta bin ich jetzt auf Debian Lenny (und XFCE, für mich der beste Desktop überhaupt) unterwegs. Mangels Unterstützung für meinen Soundchip in Etch habe ich auf meinem Laptop aber Ubuntu Hardy Heron (8.04, Gnome mit Compiz) laufen. Da das mein Arbeitsgerät ist, werde ich damit auch nicht so schnell umstiegen.
 
Ich wollte damit nur sagen, dass ich damals nichts anderes als Windows wollte. Habe damals nach einem "Jump-in-Replacement" gesucht. Mittlerweile ist Suse optisch fast wie Windows, aber ich empfinde das eher als schlecht. Es geht viel benutzerfreundlicher als einfach etwas bestehendes zu kopieren. Das System-Menü bei Gnome zum Beispiel oder die Desktop-Menüs bei xfce sind dem Kontrollzentrum und dem Startmenü meiner Meinung nach deutlich überlegen.
 
Atm habe ich Ubuntu 8.04 mit Server 2008(demo) und XP am laufen, aber dieses Wochenende werde ich alles neu aufsetzen und XP in den wohlverdienten Ruhestand setzen.

@MikeLucien: Zuerst Vista und dann Linux, denn der Bootmanager der mit Linux installiert wird erkennt Vista automatisch und man kann es dann auswählen.
 
Die Auswahlmöglichkeiten sind eh komisch. LFS und Arch gehören auf keinen Fall in einen Topf. Eher noch Gentoo und LFS, da man bei beiden alles selber kompiliert.

Ach ja: Gentoo hab ich ganz kurz auch mal ausprobiert. Der Leistungszuwachs war echt heftig (für Athlon XP statt für i386 kompilieren ist schon ein Unterschied), aber da ich jetzt eh auf 64 Bit unterwegs bin, wird auch von den Distributoren gut angepasst kompiliert.
 
LFS heißt für mich "Linux from Scratch" und ist keine Distribution im eigentlichen Sinne. Man sucht sich dort alles selbst zusammen und kompiliert auch selber. Ergo: Den Kernel von Kernel.org, den Xserver von X.org und so weiter. LFS hat ja keine Repositories - und das macht doch eine Distribution aus.
 
Es ist doch egal was das für dich heißt ;) Arch basiert nun mal auf LFS und ich hab das nun mal nach der Abstammung zusammengefasst. Da das wohl nicht viele Nutzen habe ich es einfach mit sämtlichen LFS-Abstammungen zusammengefasst (crux, yopper, etc..)

Die einzige Ausnahme in dieser Sortierung bietet wie gesagt Ubuntu da es doch richtig viele User nutzen.

Knoppix hat ja auch keinen eigenen Punkt ..
 
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