[Website entsteht] Website wünscht sich Feedback und Hilfe

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Das Design sieht gut aus. Habe da nur mal ein paar Fragen:
- warum legst du die Unterseiten in seperate Ordner?
- warum haben die Unterseiten eigene CSS-Dateien?

Wäre einfacher, wenn alle html-Dateien im Hauptverzeichnis liegen würden - macht die Verlinkung untereinander leichter. Eine CSS-Datei für alle Seiten macht eine Design-/Layoutänderung leichter, da du nur eine Datei ändern mußt, um z.B. die Hintergrundfarbe oder ne Schriftgröße zu ändern.

Ich habs für meine übersicht gemacht. Ich fand das übersichtlicher als alle seiten in einen ordner zu packen. Macht man das normalerweise nicht?

Ja meine CSS Dateien sind noch nicht soo ideal, da arbeite ich auch noch dran.
Meine Standart CSS beinhaltet momentan eigentlich alle grundlegenden CSS Regeln, in den CSS Dateien der einzelnen Seiten dann noch sachen, die von dem Standart abweichen. Aber ich werde da nochmal für ordnung sorgen müssen, dass mache ich vlt im Urlaub oder spätestens wenn ich wieder daheim bin
 
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Ich habs für meine übersicht gemacht. Ich fand das übersichtlicher als alle seiten in einen ordner zu packen. Macht man das normalerweise nicht?
Also die Seiten, die ich bisher erstellt habe, waren immer so sortiert:
- im Hauptverzeichnis alle html-Dateien
- ein Ordner für Scripte
- ein Ordner für Bilder (mit Unterordner groß/mini)
- ein Ordner für CSS-Dateien (print, screen, mobile, etc.)
Meine Standart CSS beinhaltet momentan eigentlich alle grundlegenden CSS Regeln, in den CSS Dateien der einzelnen Seiten dann noch sachen, die von dem Standart abweichen. Aber ich werde da nochmal für ordnung sorgen müssen, dass mache ich vlt im Urlaub oder spätestens wenn ich wieder daheim bin
Da bieten sich dann einzelne Klassen für an.
 
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OKee...dann muss ich wohl nochmal umstruckturieren, aber das ist ja zum glück noch nicht so aufwändig, danke für den hinweis
 
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Hallo, ich klinke mich mal kurz ein :D

Was ich so auf den ersten Blick gesehen hab:

- Normale Schrift & Überschrift haben die gleiche Schriftart
=> Wirkt unübersichtlich, besser andere Schriftart für die normale Schrift nehmen, wenn's was spezielles sein soll, kann ich Google Fonts empfehlen.

- Pfeil "=>" durch einen Button bzw. Ascii-Zeichen "→" ersetzen.
Sieht ein bisschen behelfsmäßig aus, an manchen Stellen kannst du den Pfeil auch einfach weglassen, gibt halt ein bisschen viele davon auf der Seite, so dass der "Hey, schau mal hier" Effekt verloren geht.

- Zu viele H1 Tags im Quellcode
H1-Tags sind nur für Titel der Webseite (Also "Speeedy's Mods") gedacht, für Überschriften von einzelnen Bereichen sollte man H3 nehmen, solche Sachen sind aber eher wichtig für die interne Struktur.

Ansonsten schon ganz ordentlich für eine erste richtige Webseite, meine ersten Versuche waren da auch nicht besser :ugly:

Da ich als Programmierer übrigens keine Angst mehr vor endlosem Quellcode hab, bin ich von Wysiwyg-Editoren wie Dreamweaver schon lange weg und benutze nur noch Brackets und Chrome zur Webentwicklung.
Dadurch hat man zwar auch mehr Arbeit, aber auch eine deutlich bessere Kontrolle über den Quellcode.
Wenn du Chrome nutzt, kannst du statt Firebug übrigens auch einfach die Entwicklertools von Chrome nehmen, dazu einfach [F12] drücken.
Mir persönlich gefällt Chrome mittlerweile besser zum entwickeln, obwohl ich vorher ein paar Jahr nur mit Firefox/Firebug verbracht hab, da bringt es auch was, mal über den Tellerrand zu schauen. ;)

Edit: Darauf bin ich selbst erst sehr spät gekommen, aber mit das Beste was man machen kann, ist bei den Profis zu schauen.
Auch wenn es noch Jahre dauern kann, bis man selbst sowas hin bekommt, kann man sich bei Dribbble sehr viele kleine Ideen / Inspirationen holen, einfach mal dort die Suche mit Begriffen wie "Website", "Homepage", "Blog" etc. füttern :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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@ofhouse
wenn ich könnte, würde ich ausführlicher antworten, meine umstände erlauben das aber gerade nicht.
Danke erstmal für deine ganzen Tipps ich werde mal sehen was ich davon alles umsetzen werde, kann sein, dass ich da nochmal auf die zurück komme!

Allgemein:
ich bin ja jetzt im urlaub und irgendwie schaffe ich doch weniger als ich gedacht habe :D naja es wird also erst später ein neues Update rauskommen. Da ich jetzt erstmal meine verzeichisstrucktur ändern werde und ich daher die meisten internen links neu machen muss, da werd ich noch etwas dran arbeiten.
Ich meld ich spätestens wenns was neues gibt!
 
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- Pfeil "=>" durch einen Button bzw. Ascii-Zeichen "→" ersetzen.
Warum ASCII und nicht UTF-8? Als Charset ist ja auch UTF-8 angegeben.

- Zu viele H1 Tags im Quellcode
H1-Tags sind nur für Titel der Webseite (Also "Speeedy's Mods") gedacht, für Überschriften von einzelnen Bereichen sollte man H3 nehmen, solche Sachen sind aber eher wichtig für die interne Struktur.
Das ist nicht korrekt, siehe hier:
h1 – heading - HTML5
Edit: Beispiel aus dem Wiki:
HTML/Elements/h1, h2, h3, h4, h5, and h6 - W3C Wiki
 
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Irgendwie hab ich schon gewusst, als ich den Beitrag geschrieben hab, dass jemand ne Diskussion über die H1-Tags anfangen würde :ugly:

Guter Einwand, durch die einzelnen Sections wird die Überschriften-Hierarchie schließlich wieder aufgehoben, trotzdem sollte in einem Section-Bereich nicht mehr als ein H1-Tag auftauchen.
Deshalb bevorzuge ich noch die klassische absteigende Hierarchie über die komplette Seite, weil man dort deutlich schneller erkennen kann, auf welcher Ebene man gerade ist.
Das ist halt, wie beschrieben, die fehlende Kontrolle über den Quellcode bei Wysiwyg-Editoren, sie können ja nicht selbst erkennen, wie man seinen Inhalt aufbauen will, deswegen lass ich da die Finger von.

Und welcher Zeichensatz nun genommen wird, ist mir völlig egal, ich wollte damit nur sagen, dass es schönere Lösungen gibt. ;)


@Speeedymauss:
Auch wenn es dir schon vorgeschlagen wurde, könnte es sein, dass du glücklicher mit dem Projekt wirst, wenn du dein Design auf einem CMS umsetzt.
Das Problem, was du ja jetzt schon hast, ist die Redundanz. D.h. änderst du etwas an einer Stelle, musst du das auf x-Seiten auch machen.
Sowas fällt mit einem CMS weg, weil du mit deren Template-Engine die Seite in logische Teile (Dateien) zerlegen (z.B. Kopf-, Fuß-Bereich) kannst.
Die Engine setzt dann beim Seitenaufruf alle Teile wieder zusammen zu einer Seite, aber wenn du z.B. nur etwas am Footer ändern willst, musst du das nicht bei x Dateien machen, sondern nur an einer.

Von Joomla kann ich persönlich nur abraten, aber in Wordpress ist das Ganze auch sehr Einsteiger-freundlich gelöst.
 
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Wenn die WYSIWYG-Editoren nicht mit h1-Tags zurecht kommen, sind es miese WYSIWYG-Editoren.

Das hier ist zum Thema h1 ganz lesenswert - ist zwar SEHR lang, aber auch sehr hilfreich, wie ich finde:
The Truth About Multiple H1 Tags in the HTML5 Era - Tuts+ Web Design Article

Man beachte, dass in dem Kontext Sectioning Elements nicht zwangsläufig <section>-Elemente sind (sondern eben auch z. B. <article> usw.)

Welcher Zeichensatz genommen wird, sollte einem nie egal sein. ;-) Du hast aber völlig Recht, dass ein Pfeilchen schöner ist, als =>

Ein CMS zu verwenden ist ne sehr gute Idee. Alternativ könnte man auch
a) PHP lernen und Menüstruktur per require_once einbinden
b) Javascript lernen und eine tabbed-Lösung, z. B. sowas Tabs | jQuery UI umsetzen
 
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mir stellt sich gerade die frage: was will der TE eigentlich?

folgende kleine metapher: er sagt, er möchte gerne lernen, wie man einen text-editor baut. und als antwort kommt "wozu? nimm doch einen fertigen texteditor" :ugly: cms mögen ja schön und gut sein, aber man lernt dabei nich wirklich, wie man selber eine webseite baut. meines erachtens sollte der anspruch eines lernwilligen sein, mal dahin zu kommen, das man selber ein cms bauen kann ;) sowas zu nutzen ist keine kunst. aber wie gesagt: wenn das dem TE langt, ist das ja ok. wenn ers aber selber lernen will, finde ich das nur hinderlich ^^
 
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PHP und SQL sind in dem Fall aber wirklich Kanonen auf Spatzen. :D
Sollte aber mal einer auf die Idee kommen wollen, sowas zu machen, kann ich ihm Rails sehr empfehlen, sehr viel besser für sowas geeignet als das olle PHP.

Zurück zum Thema:
So eine Webseite ist eine Standardkonstruktion, für die ich immer ein CMS nehmen würde, schon allein aus Sicherheitsgründen.
Vorteil beim CMS ist noch, dass man die Trennung von Inhalt und Design gleich hat und man braucht auch nicht wirklich viel PHP-Code dafür zu verstehen.

Content-Management mit Javascript würde an der Stelle keinen Sinn machen, weil das erfahrungsgemäß immer in einem ziemlichen Sumpf aus Code und Design ausartet.
Es sei denn man macht es Server-seitig mit node.js, aber da sind wir wieder beim Thema Kanonen von oben...
 
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Stimmt Rails wäre auch ne Möglichkeit. Leider gibts immer noch viele Hoster, die kein Ruby anbieten.
 
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CMS aus Sicherheitsgründen? Joomla oder WordPress als sicher zu bezeichnen empfinde ich als mutig :D. Schwachstellen hat jedes Script und bei einem "fertigen" CMS wie Joomla oder WordPress kommt hinzu das der Aufbau und die internen variablen jedem bekannt sind. Die ganzen tollen Module zum nach installieren hauen da noch mehr Sicherheitslücken rein.

Statistiken sagen glaub ich dazu mehr als 1000 Worte :D

Vernünftig Programmiert ist jedes selbst erstelle Scipt jedenfalls sicherer als die o.g. CMS. Man kann sagen schon alleine aus Sicherheitsgründen ist so was eigentlich nicht zu empfehlen. Denn wenn ich mir Gedanken um die Erstellung machen muss, dann mache ich mir auch Gedanken um die Sicherheit. Wenn ich nur drei mal klicken muss, dann nehme ich halt die Standart Einstellungen (und die kennt leider jeder).
Ein Admin Accountname + Passwort ist z.B. nur solange hilfreich wie er nicht im Handbuch steht ;)
 
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ofhouse hat schon Recht, bewährte CMS sollten sicherer sein, als das, was ein Anfänger beim ersten Versuch bastelt.
Nur weil du "obskure Software X" benutzt, ist sie nicht sicherer als verbreitete Systeme
Ich zitiere mal Wikipedia:
Security through obscurity
Auf diese Weise führt security by obscurity zu einem Verlust von Sicherheit, da wegen security by obscurity die vermeintlichen Sicherheitsmethoden nicht auf ihre Wirksamkeit überprüft, die unwirksamen Methoden nicht frühzeitig als solche verworfen werden.
 
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Jo aber grade WordPress ist das verbreitetste CMS das es gibt.

Durch diese Verbreitung ist es das beliebteste Angriffsziel für Hacker. Da es m.E. keine vollkommen sichere Software gibt finden entsprechende Profi's ziemlich schnell eine Sicherheitslücke in Version XY die es ihnen ermöglicht die Seite zu übernehmen. Diese Lücke im Kernsystem wird dann nach 2 Wochen von WordPress durch eine neue Version geschlossen. Der Großteil der Nutzer installiert dann die neue Version aber nicht oder zumindest nicht sofort.

Jetzt kommt ein dahergelaufenes ScriptKiddi das den Seiteninhaber nicht mag und will dem Seiteninhaber eins auswischen. Es guckt auf der Website und sieht das die Seite mit WordPress Version XY läuft.

Eine Google suche später (Stichwort:"WordPress Version XY Hacken Anleitung") hat er dann eine vollkommen korrekte Anleitung die Ihm in 10 Schritten erklärt wie er die Seite knacken kann ohne irgend eine Ahnung davon haben zu müssen was er da eigentlich grade tut ;).

Bei der vollkommen unsicheren Custom Lösung hätte er das trotz riesiger Sicherheitslücken nicht selber hinbekommen (denn er hat ja keine Ahnung wie). Der Profihacker hingegen hat vermutlich gar kein Interesse sich mit der Custom Lösung zu befassen, da es die ja nur einmal gibt und die Seite keinen für Ihn relevanten Inhalt enthält. Eine Anleitung wird folglich nie existieren.

Das viele Plugins in WordPress die Sicherheit eh ziemlich reduzieren, sollte hier genau geschaut werden welches Plugin man wirklich benötigt.
 
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Wordpress ist verbreitet -> Sicherheitslücken werden daher schneller entdeckt
Mittlerweile passieren Wordpress-Updates automatisch. Im Übrigen ist die Idiotie von Benutzern für mich kein Argument. Ich unterstelle Leuten in diesem Forum, das sich mit Programmierung und Webdesign befasst, erstmal, dass sie ihre Software aktuell halten.

Ein Scriptkiddie findet durch Googeln z. B. nach "website hacken" auch Seiten zu SQL Injection oder anderer allgemeiner Angriffstaktiken, die bei einem selbstgeschriebenem Skript funktionieren könnten.

Diese Grundsatzdiskussion entfernt sich jedoch vom ursprünglichen Thema. Und ich glaube eh nicht, dass wir uns gegenseitig überzeugen können. ;-)
 
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zu eurer CMS Diskussion möchte ich eigentlich nur kurz sagen, dass ich keines verwenden möchte. Ich möchte dieses Projekt auch nutzen um mit HTML und CSS beizubringen daher werde ich die Seite komplett selber machen und vorerst auf ein CMS verzichten. Außerdem ist dieses Wissen über die beiden "Sprachen" nicht schlecht, da diese beiden auch bei bestimmten Ausbildungsstellen gefragt werden wo ich evt. mal hin gehen möchte.

Ob ich im späteren Verlauf der Seite auf ein CMS umsteige halte ich mir offen. Ich habe jetzt schon eins von drei Büchern durch und werde mir die anderen trotzdem angucken.

Soweit dazu.
Abschließend zum Stand der Dinge: Ich habe es gestern schonmal grob geschafft die Verzeichnisstrucktur zu überarbeiten und habe die links angepasst. Außerdem habe ich die <hx> Tags alle angepasst, dass ich nicht ,mehr so viele h1 Tags habe.

Mal gucken was ich noch schaffe
 
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Wenn du bei HTML & CSS bleiben möchtest, ist das völlig in Ordnung, aber wenn du die Lernerei auf dich nimmst, um eine Ausbildung in der Richtung anzustreben, wirst du da zumindest ohne einfache Programmier-Kenntnisse wenig Erfolg haben.
Aber da muss jeder selbst seinen Weg gehen, ich hab z.B. viel ausprobiert und dabei viele Projekte wieder fallen gelassen, wenn mich die Lust verlassen hat und neue angefangen.
Dadurch hab ich zwar ein recht großes Wissen in vielen Dingen, allerdings hab ich bei Planung & Management noch so meine Schwächen, eben weil ich selten etwas zum Ende gebracht hab :ugly:

Deshalb hab ich mich dann auch dazu entschlossen zu studieren, weil ich dadurch jetzt die Möglichkeit hab, Sachen, die ich aus Desinteresse übersprungen hab, nachzuholen.
Im Prinzip versuche ich immer, meinen Skilltree schnellstmöglich zu leveln, aber ich kann auch jeden verstehen, der sagt, ich möchte da Ebene für Ebene vorgehen. :D

Aber genug der Lebensweisheiten, jetzt noch was Nützliches:

Wenn du bei künftigen Webseiten mal neue Herausforderungen suchst, macht es Sinn, sich mit einem Vektorgrafik-Programm (z.B. Adobe Illustrator oder die Open-Source Lösung Inkscape) vertraut zu machen.
Damit kannst du erstmal ganz in Ruhe den Aufbau einer Seite bis ins Detail gestalten ohne auf irgendwelche HTML-Konventionen zu achten zu müssen.
Wenn du mit dem Entwurf zufrieden bist, kommt dann erst die Umsetzung in HTML & CSS.
Und da zeigt sich wirklich, ob du HTML und CSS verstanden hast, weil sich mit Vektorgrafik-Programmen zwar schöne Entwürfe zeichnen lassen, allerdings wirst du ziemlich schnell feststellen, dass die Umsetzung, damit es genau so aussieht wie im Entwurf, dich auch mal an deine Grenzen bringen kann :D
 
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