Was tun nach DSL Ausbau?

hotline bei 1und1 ist auch kostenlos:D aber wie ihr alle geschriebn habt werde ich, sobald der Vertrag ausläuft zu Telekom wechseln. Muss halt dann ohne diese SIM Karten auskommen.
Hier mal eine freundlichere Antwort von einem Tkom Mitarbeiter: Wenn DSL ausgebaut wird, sind wir nicht verpflichtet, dies direkt an Mitbewerber zu vermieten. Selbstverständlich sind wir selbst daran interessiert, unsere eigenen Kunden mit einer hohen DSL Geschwindigkeit zu versorgen. Schade, dass unsere eigenen Produkte als "Lockmittel" angesehen werden.
 
Wollt auch nochmal was zum Thema Service sagen.

Und zwar ist es einfach schon soweit das sich die Unternehmen garkeine Sorge mehr um Kunden machen müssen/wollen da sich die Unternehmen zu 100% darauf berufen, das heutzutage einfach die Leute auf die ganzen Sachen angewiesen sind, aus welchen gründen auch immer.
Und das ist ja nicht nur so im DSL Sektor so, generell bei allem was Verkauf wird, und zur Selbstverständlichkeit zählt. Finds echt unerträglich inzwichen...
 
Hier mal eine freundlichere Antwort von einem Tkom Mitarbeiter: Wenn DSL ausgebaut wird, sind wir nicht verpflichtet, dies direkt an Mitbewerber zu vermieten. Selbstverständlich sind wir selbst daran interessiert, unsere eigenen Kunden mit einer hohen DSL Geschwindigkeit zu versorgen.

Da Mann hat da ja nur Recht !
Wenn ich als Unternehmen eine Menge Geld in die Hand nehmen tue, um meinen Kunden statt einer langsamen DSL Leitung, weil eben der HVT schon sehr weit entfernt ist, jetzt einen sehr schnellen DSL Anschluss anbieten zu können, dann kann es nicht Sinn so einer Aktion sein, das dann andere Anbieter die eigentlich für die eigenen Kunden aufgebaute DSL Infrastruktur für nen Appel und nen Ei einfach nutzen können. Also mit null Aufwand den maximalen Profit einfahren. Wenn dem so wäre, würden die Kunden zu dem ISP rennen, der die gleiche Bandbreite für 30€ anbieten kann, weil er eben nichts investiert hat, statt zu dem Anbieter, der viel Geld investiert hat und dadurch auch anders kalkulieren muß. Bei der Telekom kommt noch erschwerend dazu, das diese der Regulierung unterliegt. Die Telekom muß sich alle Tarife durch die Bundesnetzkasper gehehmigen lassen !

Um beim Beispiel VDSL zu bleiben. 00 bietet VDSL 50 für 34€ an. Davon gehen 10€ für die TAL Miete ab und würden sie VDSL via Bitstream anbieten, nochmal 5 € für die Nutzung der DSL Hardware der Telekom. Das sind ca 15€ Festkosten und damit war es das, weil eine evtl. Entstörung der TAL bzw. der DSL Technik in den Preisen inbegriffen sind. So ist es also nicht verwunderlich, das die Telekom ohne Rahmenvertrag keine anderen Anbieter in ihren Ausbauten haben will. Das ist auch von den Bundesnetzkaspern so abgesegnet, was natürlich für einen Aufschrei unter den Billiganbietern gesorgt hat. Das es auch anders geht zeigt ja, das die Telekom mit einigen anderen Anbietern Kooperationsverträge abgeschlossen hat, wo man z.B. die Netze des jeweils anderen nutzen kann. Das ist auch völlig in Ordnung, da ein Unternehmen alleine niemals dazu in der Lage wäre, sehr hohe Bandbreiten großflächig anzubieten. Und nur so kann es funktionieren, hohe Bandbreiten möglichs großflächig zu ermöglichen. Aber niemals damit, ein Unternehmen alles bezahlen zu lassen und sich dann einfach ins gemachte Nest zu setzen. Das ist Schmarotzertum und das können die billigen Hanseln sehr gut. Würde man auch in den Ausbau investieren, wären die Dumping Preise niemals zu halten !
 
Da Mann hat da ja nur Recht !
Sach mal, schreibt du nur oder liest du auch? Ich glaube nicht!

Wenn ich als Unternehmen eine Menge Geld in die Hand nehmen tue, um meinen Kunden statt einer langsamen DSL Leitung, weil eben der HVT schon sehr weit entfernt ist, jetzt einen sehr schnellen DSL Anschluss anbieten zu können, dann kann es nicht Sinn so einer Aktion sein, das dann andere Anbieter die eigentlich für die eigenen Kunden aufgebaute DSL Infrastruktur für nen Appel und nen Ei einfach nutzen können. Also mit null Aufwand den maximalen Profit einfahren.
Achso, und die tkom bezahlt alle ihre leitungen selbst? Ich zitiere:
ja aber unsere Gemeinde hat Unterschriften gesammelt um überhaupt den Umbau zu ermöglichen. Jeder Einwohner musste einen bestimmten Betrag zahlen. Gesammtkosten 150000€. Der Auftrag ging dann an die Telekom.
So wie ich das sehe, haben hier die bürger den ausbau bezahlt. Dennoch gehören nun der tkom die leitungen was in meinen augen nicht angehen kann oder baust du dir ein haus von deinem geld und bezahlst anschließend miete um es nutzen zu können? Wenigsten verbilligte tarife hätten drin sein müssen, wenn man die zuleitung schon selbst bezahlt!
Allerdings erwähne ich jetzt mal nicht, das auch der großteil der kupfer-leitungen vom steuerzahler bezahlt wurden und die bei der privatisierung der tkom selbiger hinterher geschmissen wurden. Ich hätte diese ja in eine non-profit gesellschaft überführt, so das sich alle einmieten müssen. (gleiches recht für alle)

Davon gehen 10€ für die TAL Miete ab und würden sie VDSL via Bitstream anbieten, nochmal 5 € für die Nutzung der DSL Hardware der Telekom. Das sind ca 15€ Festkosten
Und das ist noch zuviel. Wie bereits geschrieben hat die tal bereits der steuerzahler bezahlt (für die tkom also 10€ rein-gewinn). Lediglich bei der technik-miete kann es nach meinem dafürhalten etwas mehr sein, auch wenn nur die linecard gemietet wird. Was dahinter kommt (server) ist die technik des isp`s. (also von 1&1,vodafone, o2 usw.)
und damit war es das, weil eine evtl. Entstörung der TAL bzw. der DSL Technik in den Preisen inbegriffen sind.
Und da wird ja sooo viel gemacht. Ein inteligenter techniker klimpert dafür 5 min. auf seiner computertastatur herum oder muß notfalls mal zum kunden um am apl zu messen. Weitergehendes, wie schacht-arbeiten um an die leitung zu kommen, wird der reseller mit sicherheit bezahlen müssen.
Das es auch anders geht zeigt ja, das die Telekom mit einigen anderen Anbietern Kooperationsverträge abgeschlossen hat, wo man z.B. die Netze des jeweils anderen nutzen kann. Das ist auch völlig in Ordnung, da ein Unternehmen alleine niemals dazu in der Lage wäre, sehr hohe Bandbreiten großflächig anzubieten.
Da wäre ich generell dafür, aber bei solchen verhandlungen wird die tkom die regeln aufstellen und das bestimmt nicht zu ihrem nachteil. Kleinere anbieter können da aber auch nicht gegen halten wodurch sowas eher die ausnahme bleiben wird.
Und nur so kann es funktionieren, hohe Bandbreiten möglichs großflächig zu ermöglichen.
Kleinere anbeiter schaffen es aber auch. Wieso dann nicht die tkom? ...Achso, ich hab vergessen das die tkom eine aktiengesellschaft ist und von daher maximalen gewinn erwirtschaften muß damit die aktionäre auch eine dividende erhalten können... (wenn du sarkasmus findest, darfst du ihn behalten :ugly:)
 
mal sehen wie es bei uns weiter geht, ich glaub nicht das die ganzen Einwohner Tkom Kunden sind, und wenn die auch keinen bessere leitung bekommen dann hat sich der Umbau voll gelohnt.
Ich finde die Angebote von Tkom einfach schlecht, da bietet 1und1 mehr an, ich muss zu geben das ich bis auf das Leitungsproblem sehr zufreiden bin, aber 1und1 kann ja dagegen nix tun.
Wegen der Baustelle musste ich auch nen Umweg für die arbeit nehemen was mich vorher nicht gestört hat, aber jetzt kotzt mich das an:schief:

EDIT: Frage wegen der verpflichtung der Leitungen. Wenn Telekom dazu nicht verpflichtet ist dann geben sie die Leitung ja nie her d.h die Einwohner die einen bessere Leitung wollen, MÜSSEN zu Telekom wechseln?
das st doch so einen Art Lokckmittel. Also braucht die sich nicht wundern, wenn ihre Produkte als Lockmittel angesehen wird
 
Frage: Wie groß ist der Ort und wer hat da wie viel bezahlt und für was genau? Bzw. da hat jeder der was bezahlt hat sicher etwas schriftliches wo solche Details stehen.
Ich kenn solche Projekte von der Telekom eigentlich nur so, dass der Ort dann gewissen Bauarbeiten/Infrastruktur/Logistik selbst stellen muss.
 
Frage: Wie groß ist der Ort und wer hat da wie viel bezahlt und für was genau? Bzw. da hat jeder der was bezahlt hat sicher etwas schriftliches wo solche Details stehen.
Ich kenn solche Projekte von der Telekom eigentlich nur so, dass der Ort dann gewissen Bauarbeiten/Infrastruktur/Logistik selbst stellen muss.

also es fing so an.
Bei uns in der Gemeinde sind auch große Firmen.z.B energie, BMW, Bauunternehmen, durch ihnen fing die Beschwerde an.
Dann bekamen wir ein Brief von unserer Gemeinde, dass auch die Einwohner daran profitieren sollen, alle waren damit ein verstanden, und die Gemeinde gab den Auftrag an die Telekom weiter. Bei 2500 Einwohner müssten die Einwohner einen kleinen Betrag zahlen. Der Ausbau endete vor 3 Monaten, und auch in den Nachbardörfer wurde Glasfaser verlegt, Gesamtkosten 150000€. Unser Dorf ist nur 2 km von der nächsten Stadt entfernt, naja als Dorf kann man meine Gegend nicht nennen, da immer weiter Häuser gebaut werden.
Problem: Ich bekomme die Leitung nicht außer ich werde Telekom Kunde:daumen2: das war es soweit
 
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