Was macht ihr Beruflich ?

Aber meiner Meinung nach ist logisches Denken um einiges wichtiger als Mathe für die Softwareentwicklung.
Aber vielleicht hängen die Beiden auch zusammen.

Bei Informatik zwingend.
Die Logik von Computern ist nunmal exakt und unbestechlich - und für einen normalsterblichen Menschen nicht immer nachvollziehbar (weil nicht-Mathematiker nenn ichs mal viel mit Erfahrung machen und weniger mit harter Logik a la Spock).

Ich meine wenn als Beispiel ein Durchschnittsbürger sagt "auf dem Parkplatz steht ein Auto" weiß ein anderer Bürger in aller Regel was er meint - der Mathematiker glaubt auch zu wissen was gemeint ist, hats aber anders verstanden... denn das, was der Durchschnittsbürger hätte sagen müssen um dem Mathematiker klarzumachen was er meint ist "auf dem Parkplatz steht genau ein Auto" (für einen Mathematiker ist "da steht ein Auto" auch wahr wenn da 300 Stück stehen, bei "genau ein Auto" ist die Aussage wenn 300 da sind falsch).

Genauso ist das für Programme und deren Logikgatter (and, or, xor, nand usw.). Das ist für "nicht-Logiker", sprich normale Leute auf der Straße oftmals nicht sofort nachzuvollziehen warum da was wie abläuft.
 
joa bin bei meinem ersten projekt während der umschulung zum fachinformatiker anwendungsentwickler über einige logikprobleme gestolpert und es war nicht einfach es richtig zu machen. mathe selber wird auch einiges gebraucht, je nach anwendungsgebiet.
 
Mengen, wenn man mit Schleifen über Mengen schrubbert, und doch “false positives“ findet, die dann in einer zweiten Menge merkt, und jetzt sind da welche dabei die ne Beziehung zu anderen aus der ursprünglichen Menge haben und und und.... das wird auch beim Info Studium ausführlich behandelt (und was ich noch halbwegs so verstanden hab ) :-)
 
Mengen, wenn man mit Schleifen über Mengen schrubbert, und doch “false positives“ findet, die dann in einer zweiten Menge merkt, und jetzt sind da welche dabei die ne Beziehung zu anderen aus der ursprünglichen Menge haben und und und.... das wird auch beim Info Studium ausführlich behandelt (und was ich noch halbwegs so verstanden hab ) :-)

aus, stop. ich bekomm jetzt schon wieder kopfschmerzen :P
 
aus, stop. ich bekomm jetzt schon wieder kopfschmerzen :P

i_know_that_feel_bro.png

...und zwar bestimmt ne ganze Menge davon. *duckundweg*

Verdammt, warum hat man hier keinen gefällt mir Button.
 
<- Wirtschaftsinformatiker (B.Sc. an der Dualen Hochschule BaWü gemacht) und seit 2013 gehöre ich zur arbeitenden Bevölkerung.
Seit 01/18 jetzt offiziell Beamter

Tätigkeitsfeld: Linux-Systemadmin / Programmierer / DevOps sowie Virtualisierungs-Admin - Alles auf s390x Architektur - also IBM Mainframe :P

Sehr spannend und fordernd. Perfekte Kollegen und super Rahmenbedingungen. Bin super zufrieden ;-)

Gehalt könnte natürlich gerne deutlich höher sein. Hätte ich auch bei diversen Firmen bekommen (IBM, Microfocus, SUSE, ..). Aber da haben die restlichen Bedingungen oftmals nicht gepasst. :(
 
Sag mal Bloodsteam, haben dir die Antworten von uns irgendwie weitergeholfen? Ich frage weil du dich in diesem Thread kaum gemeldet hast :)
 
Wenn ich gewusst hätte, dass jeder aus dem privaten Umfeld ständig mit seinen Angelegenheiten zu einem kommt, sobald man Jura studiert hat, hätte ich mir etwas anderes ausgesucht.
Momentan wird es nervig. Da es unentgeltlich ist, sinkt irgendwann auch einfach die Motivation, da ich gerne auch Feierabend oder Wochenende hätte.

Wir haben Sonntag und es ist gleich 22:30. Endlich Feierabend. :ugly:²
Wenigstens kann ich bei der Arbeit Musik hören. :D
 
Ich bin keiner und werde trotzdem auch immer 24/7 mit Fragen belästigt. In der Kneipe ist es praktisch da lasse ich mir für die lockere Zunge Drinks spendieren und wenn die in der Trinkerkehle versickert sind muss ich in die Furzmolle und er möge mich die Tage noch mal fragen :lol:
 
Gut das man als Geograph solche Fragen nicht bekommt, obwohl die behandelten Themen von Wirtschaft, Politik, Klima, Geologie, Hydrologie und über viele weitere Dinge mehr reichen.
Und ich bezweifle, dass hier jemand mit Geographischen Informationsystemen arbeitet, also kommt ein bisschen IT-Wissen, z.B. in Python (und zumindest SQL-Abfragen sollte man auch können) noch dazu.
 
Genau genommen hat mein Cousin ein Business auf der Grundlage aufgebaut. Kein Beruf ist Einzigartig ;P .

Ich habe mir für mein jetziges Geographie-Studium extra einen Nebenjob gesucht, in dem man damit arbeitet. Dadurch bin ich bei einem Telekommunikationsanbieter, welcher in weiten Teilen Schleswig-Holsteins ausbaut, in der Glasfaserplanung als Werkstudent gelandet. Dadurch bekommt man Praxis in GIS, welche man im Studium nicht hat (wir haben hier an der UNI nur wöchentlich eine 90-minütige Übung und eine 60-minütige Vorlesung dazu).
 
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