Ich habe gehofft, dass mir ein toller Beitrag einfällt.
Tatsächlich erkenne ich an mir grad, dass ich gar nicht weiß, was Freiheit bedeutet.
Ich sehe nur ein Bild vor meinem geistigen Auge:
Ich mit meinem eigenen Haus und einem großen Garten, wo ich allrs anbauen kann, was ich so brauche. Ohne Geld tausche ich überschüssiges gegen andere Waren. Keine staatliche Institution oder sonstwie selbsternannte Autorität, die mir Vorschriften machen will.
Leben und Leben lassen.
Keine Gesetze zu haben heißt auch, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und man zusehen muss, wie man in einer Welt überlebt, in der jedes Individuum machen kann, was es will und keine Zwänge von selbsternannte Autoritäten besteht.
Nur bedeutet dies auch, dass sich in solch einer Welt Gruppen von machthungrigen Menschen bilden, die eine solche selbsternannte Autorität seien wollen.
Zwangsabgaben (aka Steuern) können unter Vorwand X erhoben werden.
Wer nicht zahlt, wird nicht einfach verbannt sondern drakonisch bestraft.
Eine solche Autorität dient nur der eigenen Machterhaltung, um Aufstände zu verhindern kannst du -je nach Mindset- die Leute für ein Sozialversicherungssystem bezahlen lassen (Kollektiv mit hohem Sicherheitsbedürfnis) und sie mit Konsumgütern und kulturelleren Freiheiten ablenken, auf die Berichterstattung Einfluss nehmen. Entweder offen propagandistisch oder ganz sublim (in der Hoffnung, dass die Bürger von selbst heraus im Sinne der Autorität denken).
Ich will damit sagen, hätten wir die absolute Freiheit, haben andere wiederum die Freiheit mir meine Freiheit wieder wegzunehmen (außer ich/mein Kollektiv kann sich verteidigen).
Freiheit kann nur mit Gewalt verteidigt werden. Traurig, dass wir Menschen so sind, wie wir sind.