Warcraft 4?

Warcraft 4 wäre echt toll, aber auch bei Blizzard lässt die Qualität nach. Diablo 3 war ja auch nicht so das Wahre^^

Ich glaube nicht, dass die Qualität heutiger Spiele schlechter ist wie die von früher! Im Gegenteil. (Gibt natürlich Ausnahmen wie immer)

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass einem dinge besser vorkommen um so länger sie zurück liegen.
Dazu ein Zitat von Peter Alexander Ustinov „Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.“
 
Jein, nicht immer. Nehmen wir Diablo als beispiel: Diablo I und Diablo II waren absolut geile Spiele, wohingegen Diablo III der größte Flop ist.
Bei Warcraft ist es anders, Warcraft I und II waren genial. Genau so wie Warcraft III. (mit WoW will ich gar nicht anfangen, das haben sie zu tode gewirtschaftet)

WoW ist mit Sicherheit nicht zu tode gewirtschaftet. Es ist das MMO mit dem mit Abstand besten PvE-Content den es gibt. Und das seit Release durchweg.
All die gehypten WoW-Killer (Aion, Age of Conan, Hellgate:L, SWTor usw) hatten nicht mal ANNÄHERND die Qualität eines WoWs und das obwohl sie gegen ein teilweise 7 Jahre älteres SPiel angetreten sind.
Blizzard schafft es mit jedem Addon wieder SPieler zurückzuholen, weil jedes Addon zumindest handwerklich eine extreme Qualität aufweisen kann. Zudem haben sie es zumindest teilweise geschafft, vom sturen Grinding wegzukommen, das vor allem in den J-MMOs vorherschend ist (Aion). WoW ist mit Sicherheit nichtm ehr der Straßenfeger von 2005 und 2007 (TBC), aber das Spiel hat sich dennoch entwickelt und versteht es, Spieler in seinen Bann zu ziehen.
 
Wow profitiert sehr davon dass es viele Menschen spielen, die eigentlich mit Pc-Games gar nichts am Hut haben. Nirgendwo sonst findet man eine derartige Ansammlung von Hausfrauen und Rentnern unter den Spielern. Für die ist es schlicht und einfach ein prima Mittel, um die Zeit tot zuschlagen.
Wo gibts das sonst noch,... hm Farmville?

Ich schließe daraus dass ein Game nicht wirklich "gut" per Definition pcgh-community sein muss, um sich langfristig zu etablieren. Man muss nur einfach die betreffenden Zielgruppen richtig bedienen, und das konnte Blizzard schon immer.
 
Nur weil Blizz Diablo 3 "versaut" hat und Wow causalisiert damit mehr Menschen spielen sind sie nicht schlecht... Hört mal auf mit diesem sinnlosen gehate nur weil einem ihr Produkte was bestimmtes nicht passt. Bestes Bsp. doch StarCraft 2 das auch sehr gut war.
 
Nur weil Blizz Diablo 3 "versaut" hat und Wow causalisiert damit mehr Menschen spielen sind sie nicht schlecht... Hört mal auf mit diesem sinnlosen gehate nur weil einem ihr Produkte was bestimmtes nicht passt. Bestes Bsp. doch StarCraft 2 das auch sehr gut war.

Ist nicht war ;)...
 
Wenn wirklich Warcraft 4 rauskommen sollte, dann wäre ich
1. sehr sehr glücklich
2. etwas iritiert wegen der Story
WoW setzt am Ende vom W3-AddOn an. Wo soll W4 ansetzen?
 
Die Warcraft Story ist unabhängig von Wow, die Ereignisse in Wow haben nichts mit Warcraft zu tun...
 
Es gibt neben Bethesda keinen großen Entwickler mehr, der sich so um die SPiele, alte wie neue, kümmert, wie Blizzard.
Wer das immer noch zwanghaft verdrängen muss sollte vll solche Threads garnicht mehr besuchen :schief:.

Klar ist auch hier bei Blizzard nicht alles Gold was glänzt, aber ich habe bei keinem anderen Publisher/Entwickler einen durch die Bank weg guten Support vorgefunden.
...
Sorry, aber gerade der Support war es, warum es sich Blizzard bei mir versaut hat.
Die Qualität der Spiele ist nach wie vor sehr gut, das hab ich ja auch gesagt, aber Blizzard zeigt schon oft genug, wie "wichtig" ihnen ihre Community ist.
 
Ich glaube nicht, dass die Qualität heutiger Spiele schlechter ist wie die von früher! Im Gegenteil. (Gibt natürlich Ausnahmen wie immer)

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass einem dinge besser vorkommen um so länger sie zurück liegen.
Dazu ein Zitat von Peter Alexander Ustinov „Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.“
Da muss ich dir leider widersprechen.
Aktuelle Titel werden immer stärker für Casual Gamer ausgelegt, weil das einfach der größere Markt ist.
In dem Sinne werden die Titel "schlechter".
Gameplay wird immer unwichtiger, genauso wie bahnbrechend neue Gameplay-Methodiken.
Hauptsache es lässt sich gut vermarkten, und das geht mit viel Werbung und guter Grafik heutzutage (die aufgewandten Gelder fehlen wiederrum woanders dann).

Früher musste man sich von der Konkurrenz abheben. Das ging nur schwer mit der Grafik, weil die Leistung der Computer stark begrenzt war.
Da musste man einfach was neues bringen, um auf sich aufmerksam zu machen...


Das beste Beispiel ist wohl die Shooter-Szene.
Seit Jahren nurnoch der gleiche Schrott, nur anders lackiert.
An alte Klassiker wie Quake kommen die aber trotzdem nicht ran, auch wenn sie aussehen wie das, was ich täglich aus dem Fenster sehen kann (das ist kein pro, sondern ein contra imho)


Und um etwas zum Topic beizutragen:
Ich hoffe, Blizzard schiebt keinen 4 Teil von Warcraft nach.
Es gibt mMn nichts innovatives, was man in WC noch implementieren könnte.
Warcraft hat einen sehr guten Ruf, den muss man nicht mit Geldmacherei versauen ;)
 
....................Und um etwas zum Topic beizutragen:
Ich hoffe, Blizzard schiebt keinen 4 Teil von Warcraft nach.
Es gibt mMn nichts innovatives, was man in WC noch implementieren könnte.
Warcraft hat einen sehr guten Ruf, den muss man nicht mit Geldmacherei versauen ;)

Dem gibt es nicht hinzuzufügen. Wen das so aufgezogen wird wie in D3 lass ich auf jeden Fall die Finger davon. Aber wie gesagt, bisher handelt es sich alles um Vermutungen ob da was kommt, warten wir es also ab.
 
Da muss ich dir leider widersprechen.
Aktuelle Titel werden immer stärker für Casual Gamer ausgelegt, weil das einfach der größere Markt ist.
In dem Sinne werden die Titel "schlechter".
Gameplay wird immer unwichtiger, genauso wie bahnbrechend neue Gameplay-Methodiken.
Hauptsache es lässt sich gut vermarkten, und das geht mit viel Werbung und guter Grafik heutzutage (die aufgewandten Gelder fehlen wiederrum woanders dann).

Früher musste man sich von der Konkurrenz abheben. Das ging nur schwer mit der Grafik, weil die Leistung der Computer stark begrenzt war.
Da musste man einfach was neues bringen, um auf sich aufmerksam zu machen...


Das beste Beispiel ist wohl die Shooter-Szene.
Seit Jahren nurnoch der gleiche Schrott, nur anders lackiert.
An alte Klassiker wie Quake kommen die aber trotzdem nicht ran, auch wenn sie aussehen wie das, was ich täglich aus dem Fenster sehen kann (das ist kein pro, sondern ein contra imho)


Und um etwas zum Topic beizutragen:
Ich hoffe, Blizzard schiebt keinen 4 Teil von Warcraft nach.
Es gibt mMn nichts innovatives, was man in WC noch implementieren könnte.
Warcraft hat einen sehr guten Ruf, den muss man nicht mit Geldmacherei versauen ;)

Wo sollen denn die neuen tollen bahnbrechenden Mechaniken herkommen??
Wenn das Feuer einmal gefunden wurde wirds auch kein 2. mal mehr passieren.
Quake war/ist nur so gut, weil es ein Genre mitbegründet hat... das immer wieder dieser Verklärung kommt.
Es ist wissentschaftlich nuin mal bewiesen, dass wir in Nostalgie schwelgen.

Viele der genannten Titel sind nicht für Casuals ausgelegt, es spielen einfach nur mehr Leute diese Titel und da nicht alle hardcore spielen, gibt es eine größere Anzahl von Casual-gamern.
Daraus wird dann abgeleitet, das Spiele Casual-lastig sind. Das ist einfach Fehlinterpretation.
Früher haben halt nur wenige Leute überhaupt gespielt und da es weniger SPiele gab, haben diese wenigen leute diese wenigen SPiele auch "besser" gespielt und somit den Eindruck aufrechterhalten, das es nichts für Casuals ist.
Klar gibt es heute ein große Anzahl von sog. Casualgames (wobei der Begriff an sich schon ein Witz ist, denn wir sind im Grunde alle Casuals, die wenigstens von uns spielen um ihr tägliches Brot oder nehmen sich urlaub für neue Inhalte/games.) aber es gibt immer noch genug Spiele mit Komplexität und Tiefgängikeit.

Wenn es nach deiner interpretation gehen würde, dürften wir uns immerhin alle 5 jahre auf ein neues SPiel freuen, wenn mal wieder eine eine "neue" mechanik entdeckt hat.
Gerade die Shooter-Szene ist doch das beste Beispiel für deine widersinnige Argumentation:
Es gibt sooo viele gute komplexe Shooter mit MP, aber die meisten spielen entweder CoD, Quake-Ableger oder sonst einen "einfach" Scheiß. Sie wollen einfach keine Komplexität.
Also ist das Erfinden von neuen Mechaniken und Gimmicks sogar eher kontraproduktiv.
Und sind wir mal ehrlich: Wo zu Höllen soll man in einem Shooter noch wirklich neue Mechaniken finden können? Der name ist doch gerade dort Programm.
 
Ich glaube Sie meinen die Story in WoW verläuft nicht wie in WC. Andersrum geht es nicht, da WC mit WC3 so gesehen aufhört (sollte kein Nachfolger erscheinen).
Die Frage ist dann immer noch, was will Blizzard mit diesen Domains?
Einfach nur sichern für zukünftige Projekte, oder wird da doch gezielt für ein neues Projekt vorgesorgt?

Die Geheimhaltung hat bei Blizzard immer gut funktioniert....
 
Stimmt, Heroes of Warcraft würde gut zu einem Film passen.
Und Warcraft Battles hätte man sich dann als zusätzliche Option gesichert, wenn der Name noch nicht ganz feststeht.
 
Wo sollen denn die neuen tollen bahnbrechenden Mechaniken herkommen??
Wenn das Feuer einmal gefunden wurde wirds auch kein 2. mal mehr passieren.
Quake war/ist nur so gut, weil es ein Genre mitbegründet hat... das immer wieder dieser Verklärung kommt.
Es ist wissentschaftlich nuin mal bewiesen, dass wir in Nostalgie schwelgen.

Viele der genannten Titel sind nicht für Casuals ausgelegt, es spielen einfach nur mehr Leute diese Titel und da nicht alle hardcore spielen, gibt es eine größere Anzahl von Casual-gamern.
Daraus wird dann abgeleitet, das Spiele Casual-lastig sind. Das ist einfach Fehlinterpretation.
Früher haben halt nur wenige Leute überhaupt gespielt und da es weniger SPiele gab, haben diese wenigen leute diese wenigen SPiele auch "besser" gespielt und somit den Eindruck aufrechterhalten, das es nichts für Casuals ist.
Klar gibt es heute ein große Anzahl von sog. Casualgames (wobei der Begriff an sich schon ein Witz ist, denn wir sind im Grunde alle Casuals, die wenigstens von uns spielen um ihr tägliches Brot oder nehmen sich urlaub für neue Inhalte/games.) aber es gibt immer noch genug Spiele mit Komplexität und Tiefgängikeit.
Es geht mir nicht darum, dass es viele Casuals gibt, sondern dass Spiele immer mehr auf Casuals zugeschnitten werden.
Alles wird einfacher und langsamer.

Schau dir mal BF3 an und vergleich das mit Quake. Visualisiert: https://www.youtube.com/watch?v=W1ZtBCpo0eU



Wenn es nach deiner interpretation gehen würde, dürften wir uns immerhin alle 5 jahre auf ein neues SPiel freuen, wenn mal wieder eine eine "neue" mechanik entdeckt hat.
Gerade die Shooter-Szene ist doch das beste Beispiel für deine widersinnige Argumentation:
Es gibt sooo viele gute komplexe Shooter mit MP, aber die meisten spielen entweder CoD, Quake-Ableger oder sonst einen "einfach" Scheiß. Sie wollen einfach keine Komplexität.
Also ist das Erfinden von neuen Mechaniken und Gimmicks sogar eher kontraproduktiv.
Und sind wir mal ehrlich: Wo zu Höllen soll man in einem Shooter noch wirklich neue Mechaniken finden können? Der name ist doch gerade dort Programm.
Genau das ist der Punkt.
WARUM werden alle 2 Monate irgendwelche erneut erfundenen Räder veröffentlicht? - Weil die Firmen Geld verdienen müssen.

Aber eigentlich sollte es die Logik so aussehen:
- Idee / Innovation
- Umsetzen

Nicht:
- Idee abschauen
- Umsetzen
 
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