AW: Virenscanner im Test: Welche Antivirus-Software schützt Ihren PC am besten?
eben nicht, mehr Software bedeutet mehr Bugs im System
Genau das ist der Rat
diese unzähligen Schädlinge kann man sich auch anders vom Hals halten. Ein Virus muss es erstmal schaffen als root zu laufen (wie auch immer er das dann macht) aber einem Scanner wird der Vollzugriff hinterhergeworfen.
Hast du meinen Beitrag nicht gelesen? Dein Vergleich würde nur passen, falls diese "Airbags, Sicherheitsgurte und Stoßstange" gleichzeitig die Sicherheit des Autos verringern...wie es ein Scanner tut. Und fahren können sollte jeder am Steuer, egal ob Airbag oder nicht...so wird ein Autovergleich daraus.
Ich brauche keine Beweise, ich kenn mich einfach aus. Ich bin meine eigene Primärquelle
...
Hab ich doch geschrieben, dass Vollzugriff nötig ist.
Wegen mir nehm ich das zurück. Das stammt aus einem Snowdendokument, dass ich nichtmehr gefunden habe.
Scheiß auf Listener, wer einen Listener benötigt kann keine Viruse programmieren. Schonmal was von Seitenkanalangriffen gehört? Die Backdoor kann auch über den Download der Virusdefinitionen genutzt werden. Aber um meine Backdoortheorie fortzuführen, sehe ich, dass zwei deiner aufgelisteten Antivirenhersteller aus Deutschland sind und hier herrscht per Gesetz Backdoorpflicht (Stichwort: QuellenTKÜ). Also wozu sollte ich mir eine root-Backdoor installieren wenn man sich ja sowieso selbst darum kümmern muss, dass man sich nichts einfängt.
Genau weil sich ja niemand auskennt, schreibe ich diese Beiträge
Eine Fallback-Lösung ist es also sich eine Software voller Bugs und Sicherheitslücken als root zu installieren möglicherweiße mit Backdoor? Super Fallback
Der Angriff sieht so aus: Geld besorgen -> auf den Schwarzmarkt gehen -> Jemanden bezahlen, der das dann erledigt.
Du willst natürlich wissen, wie der Angriff technisch funktioniert.
Man Scannt einen IP-Bereich im Internet, zb. den von o2. Weil es recht einfach ist herrauszufinden welchen Standardrouter o2 ausliefert weiß man auch wie man reinkommt (keine NAT-Überwindung nötig, wenn man direkt auf dem Router ist). Sobald man im persönlichen Netz ist nutz man ZeroDay-Exploits bzw. schon bekannte Exploits auf (möglicherweiße noch) ungepatcher Standardsoftware (beliebte Virenscanner, Windows, Office, Firefox, Chrome, Flash,...) im kompletten internen IP-Bereich. Schon ist man auf dem Rechner und läuft der eigene Code noch als root ist alles zuspät
Das geschieht mit jedem IP-Bereich mehrmals täglich vollautomatisiert.
Ich könnte noch diverse Szenarien aufzählen. Das ist natürlich kein zielgerichtete Attacke und das hab ich auch nie behauptet. Zielgerichtet Attacken passieren nur, wenn man selbst ein Spionageziel ist.
Es geht in der Regel nie darum einen best. Rechner zu erwischen sondern soviel wie möglich irgendwelche Rechner (zb weil man sich ein Bitcoinminingnetzwerk aufbauen will, also fremden Strom in eigenes Geld umwandeln)
Hast du nicht eben behauptet, du hast Ahnung von Netzwerkprotokollen?
kein Listener nötig
Jede Software hat Angriffsflächen solange sie von Menschen programmiert wurde. Das gilt auch für reine Offlinesoftware
Ich hab das genauso überprüft. Wer hat nun Recht? Aus deiner Argumentation entnehme ich, dass du dich unterhalb der Anwendungsebene nichtmehr auskennst also kann ich deine "Prüfung" leider nicht ernst nehmen.
Ich hab nie behauptet, das Virenscanner "Sicherheitssoftware" wären. Das Gegenteil habe ich behauptet. Es ist Unsicherheitssoftware welche man freiwillig als root laufen lässt.
In den Tests schneidet der Defender aber nicht sehr gut ab...
Ist eigentlich jedes gratis Programm besser
eben nicht, mehr Software bedeutet mehr Bugs im System
Super Rat, könnte genauso gut von einem Hersteller von Schädlingen sein.
Nur weil die Antivirenhersteller nicht alles, und vor allem nicht sofort erkennen und bekämpfen können, soll man keinen verwenden, toller Rat, die unzähligen Schädlinge die im Umlauf sind die man erkennen und bekämpfen kann sollen also dennoch durchkommen können, LOL.
Genau das ist der Rat

diese unzähligen Schädlinge kann man sich auch anders vom Hals halten. Ein Virus muss es erstmal schaffen als root zu laufen (wie auch immer er das dann macht) aber einem Scanner wird der Vollzugriff hinterhergeworfen.
Bei einem Autokauf verzichtet man auch nicht auf Airbags, Sicherheitsgurte und Stoßstange, weil es nicht gegen alles denkbar mögliche schützt was im schlimmsten Fall passieren kann.
Hast du meinen Beitrag nicht gelesen? Dein Vergleich würde nur passen, falls diese "Airbags, Sicherheitsgurte und Stoßstange" gleichzeitig die Sicherheit des Autos verringern...wie es ein Scanner tut. Und fahren können sollte jeder am Steuer, egal ob Airbag oder nicht...so wird ein Autovergleich daraus.

Selten einen dermaßen Unsinn gelesen, dafür hast du natürlich keinerlei beweise, du bist einfach nur lächerlich.
Ich brauche keine Beweise, ich kenn mich einfach aus. Ich bin meine eigene Primärquelle

Alles klar! Allein als das Wort "root" kam war mir klar, womit wir es hier jetzt zu tun haben. Die Gruppenrichtlinie unter Windows, die du meinst, heißt immer noch Administrator. Root kommt aus der unixoiden Welt und da bleibt es auch.
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Eine AV-Software ohne vollständigen Zugriff auf das Dateisystem und die Systemprozesse, macht leider auch keinen wirklichen Sinn, oder? Wie soll ein auf das System verirrter Schädling entfernt werden, wenn das AV-System den Prozess nicht beenden und die Dateien aus dem System entfernen kann? Du kannst ja auch schlecht mit dem Auto deinen Hof verlassen, wenn dir jemand den Führerschein wegnimmt.
Hab ich doch geschrieben, dass Vollzugriff nötig ist.
Und das mit den Backdoors weiß man wirklich? Ich glaube nicht. Du würfelst gerade jede Menge Informationen zusammen in einen Kochtopf und hast zu lange gerührt. Mobile AV-Systeme (Smartphones und Handys) hatten Backdoors. Das kam durch infizierte Bibliotheken in den Entwicklungsumgebungen. Da gab es letztes Jahr auch einen riesen Aufschrei. Auch AV-Hersteller wurden mit Backdoors ausspioniert. Ist zwar peinlich, aber auch das kann passieren. Auch dort sitzen nur Menschen. Und das John McAfee sich gegenüber seiner Heimat patriotisch zeigt, ist auch kein Geheimnis. Davon sollte man wirklich die Flossen lassen. Aber bei allen anderen ist eine Backdoor schwer vorstellbar und mir ist da auch keine Info drüber bekannt.
- Avira = Deutschland
- GData = Deutschland
- Kasperksy = Russland
- AVG = Niederlande
- BitDefender = Rumänien
- Avast = Polen
- ESET = Slowakei
- F-Secure = Finnland
- Bullguard = Dänemark
Die einzigen aus USA bzw. UK sind McAfee, Symantec (Norten), Comodo und oh ... was für eine Überraschung: MALWAREBYTES! Bis auf Malwarebytes empfehle ich sowieso nichts von den genannten. Aber wenn ich jetzt mal die Paranoia-Kanone rausholen darf. Malwarebytes kommt aus der USA, hat von allen Anbietern die höchte Erkennungsquote und es gibt eine kostenlose Version für On-Demandscans, welche gerade von Fachleuten sehr häufig eingesetzt und empfohlen wird. Hmmm welche Software würde sich jetzt für eine Backdoor am besten eignen und wo wäre diese am wahrscheinlichsten?
Wegen mir nehm ich das zurück. Das stammt aus einem Snowdendokument, dass ich nichtmehr gefunden habe.
Spaß beiseite. Die Sicherheitsprodukte werden von IT-Experten und Hackern auf der ganzen Welt auseinander genommen und es reicht, den Traffic und das Netzwerk zu beobachten um zu sehen, ob ein System einen offenen Listener für einen Dienst hat, den der Nutzer nicht brauch oder will. Da hätte es schon längst einen Aufschrei vom feinsten gegeben. Aber egal wie weit ich in die Newsarchive zurückblicke. Das einzige, was mir da in dieser Hinsicht Bauchschmerzen bereitet ist McAfee. Man brauch sich da wirklich keine Sorgen machen.
Scheiß auf Listener, wer einen Listener benötigt kann keine Viruse programmieren. Schonmal was von Seitenkanalangriffen gehört? Die Backdoor kann auch über den Download der Virusdefinitionen genutzt werden. Aber um meine Backdoortheorie fortzuführen, sehe ich, dass zwei deiner aufgelisteten Antivirenhersteller aus Deutschland sind und hier herrscht per Gesetz Backdoorpflicht (Stichwort: QuellenTKÜ). Also wozu sollte ich mir eine root-Backdoor installieren wenn man sich ja sowieso selbst darum kümmern muss, dass man sich nichts einfängt.
Im Bezug auf IT- und Datensicherheit haben mindestens 90% der Menschen keinen Verstand bzw. das Wissen oder die Ahnung, sich selbst zu helfen. Denen bleibt nichts anderes übrig. Alle anderen nutzen AV-Software zur Unterstützung. Denn man kann nicht alles durchgegehend unter Kontrolle haben. Und da ist es immer gut, wenn man eine Fallback-Lösung in der Hinterhand hat. Das eigene Wissen wird leider nie ausreichen, um sich vor allen Gefahren zu schützen. Ich erinnere gerne an die ersten BKA-Trojaner, die sogar über Websites wie die der Telekom verteilt wurden und einen Exploit im Browser nutzten. Dagegen half damals nur das Abschalten von Javascript. Ein generelles Abschalten von Javascript ist heutzutage fast undenkbar. Heute sind aber solche Exploits kaum noch vorhanden. Und wenn, werden diese schneller geschlossen als wir gucken können.
Genau weil sich ja niemand auskennt, schreibe ich diese Beiträge

Eine Fallback-Lösung ist es also sich eine Software voller Bugs und Sicherheitslücken als root zu installieren möglicherweiße mit Backdoor? Super Fallback

Und wie soll dieser Angriff aussehen? Sich auch einmal mit den Netzwerkprotokollen beschäftigt und wie diese funktionieren?
Der Angriff sieht so aus: Geld besorgen -> auf den Schwarzmarkt gehen -> Jemanden bezahlen, der das dann erledigt.
Du willst natürlich wissen, wie der Angriff technisch funktioniert.
Man Scannt einen IP-Bereich im Internet, zb. den von o2. Weil es recht einfach ist herrauszufinden welchen Standardrouter o2 ausliefert weiß man auch wie man reinkommt (keine NAT-Überwindung nötig, wenn man direkt auf dem Router ist). Sobald man im persönlichen Netz ist nutz man ZeroDay-Exploits bzw. schon bekannte Exploits auf (möglicherweiße noch) ungepatcher Standardsoftware (beliebte Virenscanner, Windows, Office, Firefox, Chrome, Flash,...) im kompletten internen IP-Bereich. Schon ist man auf dem Rechner und läuft der eigene Code noch als root ist alles zuspät

Das geschieht mit jedem IP-Bereich mehrmals täglich vollautomatisiert.
Ich könnte noch diverse Szenarien aufzählen. Das ist natürlich kein zielgerichtete Attacke und das hab ich auch nie behauptet. Zielgerichtet Attacken passieren nur, wenn man selbst ein Spionageziel ist.
Es geht in der Regel nie darum einen best. Rechner zu erwischen sondern soviel wie möglich irgendwelche Rechner (zb weil man sich ein Bitcoinminingnetzwerk aufbauen will, also fremden Strom in eigenes Geld umwandeln)
Davon einmal abgesehen, das ein direkter Request auf einen Nutzer-PC bereits am NAT des Heimrouters scheitert
Hast du nicht eben behauptet, du hast Ahnung von Netzwerkprotokollen?
muss zugleich auch ein Listener für einen bestimmten Dienst auf dem System laufen, um eingehende Verbindungen zu verarbeiten.
kein Listener nötig
Und dann muss dieser Dienst auch noch Angriffsfläche bieten.
Jede Software hat Angriffsflächen solange sie von Menschen programmiert wurde. Das gilt auch für reine Offlinesoftware
So lange man bei einem frisch installiertem System nicht im Browser auf dubiosen Websites herumsurft, passiert einem da genau 0,0! Und jetzt sag nicht "das stimmt nicht". Das stimmt. Das haben wir alles im Zuge einer RIA-Entwicklung letztes Jahr zwecks Arbeitsplatzsysteme selbst durchgeprüft.
Ich hab das genauso überprüft. Wer hat nun Recht? Aus deiner Argumentation entnehme ich, dass du dich unterhalb der Anwendungsebene nichtmehr auskennst also kann ich deine "Prüfung" leider nicht ernst nehmen.
Was war da jetzt der Sinn deines Beitrages? Wirklich den Leuten von Sicherheitssoftware abraten?
Ich hab nie behauptet, das Virenscanner "Sicherheitssoftware" wären. Das Gegenteil habe ich behauptet. Es ist Unsicherheitssoftware welche man freiwillig als root laufen lässt.

Ich habe für UAC und Sicherheitscenter seit XP keine Nerven. Hier wird ganz klar deaktiviert und gemutet. Jetzt soll ich mir laut Mainstream auch noch solch modernes Gehopse installieren. Ne danke! 


