Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

  • Schwindel

    Stimmen: 26 26,3%
  • Wahrheit

    Stimmen: 3 3,0%
  • An einigen könnte was dran sein

    Stimmen: 70 70,7%

  • Umfrageteilnehmer
    99
Status
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AW: Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

Warum sollte der Krieg für die Amerikaner unausweichlig gewesen sein?

Mit Europa hatten sie nichts am Hut und hätten sie ihre Ölborungen im japanischen Meer(Japanisches Hochheitsgebiet!)beendet hätten sie auch keine Probleme mit Japan gehabt.

Die amerikanische Bevölkerung war der Meinung das der Weltkrieg eine rein Europäische Angelegenheit war,aber die Regierung der USA wollte in den Krieg einziehen um ihre eigenen Interessen zu waren (sprich den Fasschismus eindämmen).Es gab ja sogar eigens vom japnischen Kaiser einberufen Verhandlungen,aber Roosevelt wollte vor der Bevölerung sich keine blöße gg. den Faschismus geben.

Im 1.WK war man schon gg. massiven Protest der amerikanischen Bevölkerung eigezogen worden,man wusste das man es kein zweites mal schaffen würde,weshalb man einen Grund brauchte.

Dieser Grund war Pearl Harbor.

Roosevelt wollte die Kontrolle über die Pazifikinseln haben,den Faschismus eindämmen und einfach seine eigene Interessen erzwingen weshalb die Theorie mit Pearl Harbour für mich plausibel klingt.

  • Drastische Drosselungen der Benzinlieferungen nur wenige Monate vor dem Überfall[9] und die durch andere US-Sanktionen verursachte Rohstoffknappheit[10] haben Japan gezwungen, „es für unmöglich zu erachten, durch weitere Verhandlungen zu einer Einigung zu gelangen“[11], so die Note, die Japan den USA zu Kriegsbeginn aushändigte. Der Grund für diese und vorangegangene Embargos war der japanische Angriffskrieg gegen China und die Besetzung von Französisch-Indochina im Zuge der allgemeinen Kriegsvorbereitungen Japans.[12]
  • Generalstabschef George C. Marshall telegraphierte am 27. Oktober 1941 streng geheim einem nur begrenzten Kreis von Pazifik-Offizieren:
„Wenn Feindseligkeiten nicht vermieden werden können, ziehen die USA es vor, Japan den ersten feindseligen Akt ausführen zu lassen“[13]
  • Einen letzten Warntext an die Flotte ließ Marshall am Morgen des 7. Dezember entgegen den Regeln nicht mit dem üblichen Dringlichkeitsvermerk telegraphieren; statt Hawaii wurden andere vermutliche Angriffsziele (Philippinen oder Singapur) genannt.[14]
  • Die verdächtige Sperrfrist der Verhandlungen und der festgelegte Aushändigungstermin (nicht vor dem 7. Dezember 1941 mittags) dieses letzten Teils der bereits vorbereiteten und am 6. Dezember 1941 von US-Geheimdiensten entschlüsselten Note hätte ein letztes, untrügliches Zeichen für den bevorstehenden Kriegsbeginn sein müssen, ebenso wie das Verbrennen von Dokumenten in der japanischen Botschaft.[15] Historiker haben herausgefunden, dass den USA zwar die allgemeinen japanischen Kriegsvorbereitungen und konkreten Angriffspläne gegen Ziele in Südostasien bekannt waren, nicht aber die Absicht eines Angriffs auf Pearl Harbor. [16]
  • Ebenso war Japans geheimes Signal (Ostwind-Regen) für den Kriegsbeginn bekannt und seine tatsächliche Aussendung am 5. Dezember abgefangen worden.[17]
  • Der Flottenaufklärungsdienst hatte Kimmel alarmiert, dass sämtliche japanische Flugzeugträger bereits einige Wochen vor dem Überfall ausgelaufen und seitdem verschwunden waren[18], statt dessen waren schon fünf Wochen vor dem Überfall japanische U-Boote vor Hawaii ausgemacht worden.[19] Arbeiten von Historikern belegen, dass den USA aber die genaue Position der meisten japanischen Träger unbekannt war, ausgefeilte Täuschungsmanöver erweckten den Anschein, diese seien noch in japanischen Gewässern.[20]
  • Bereits vier Monate vor dem Angriff hatte der Kommandant des Hickam Field, Colonel William Farthing, das Kriegsministerium in einer Denkschrift gewarnt, die mangelnde Verteidigungsbereitschaft Pearl Harbors müsse sich aus dem Nordpazifik annähernde japanische Flugzeugträger geradezu dazu verleiten, in den Morgenstunden anzugreifen (genau aus dieser Richtung und zu dieser Tageszeit erfolgte dann tatsächlich der Angriff).[21]
  • Auch Kimmel hat Washington mehrmals über die mangelnde Verteidigungsbereitschaft Hawaiis gegenüber einem Überraschungsangriff informiert, zuletzt am 6. Dezember 1941.[22]
  • Die von den Japanern erwarteten beiden Flugzeugträger „Enterprise“ und „Lexington“ waren kurzfristig abgezogen worden, um die Stützpunkte Wake und Midway mit Flugzeugen zu beliefern. Sie wurden unüblicherweise nur von Kreuzern, nicht von Schlachtschiffen begleitet.[23]
  • Neben alten Schlachtschiffen (wie der „Utah“) standen auf Hawaii auch zahlreiche überalterte Flugzeuge, wie z. B. B-18 und die von Thürk fälschlicherweise als veraltet bezeichneten, tatsächlich aber hochmodernen PBY-Flugboote. Von den nur zwölf auf Hawaii vorhandenen modernen B-17-Bombern waren nur die Hälfte einsatzfähig.[24] Auch die nur zwölf weiteren, am 7. Dezember als Verstärkung entsandten B-17 waren noch nicht kriegsmäßig ausgerüstet.[25] Tatsächlich waren diese Bomber aber nicht für Pearl Harbor, sondern für die Philippinen bestimmt. So waren sie unbewaffnet, da auf der langen Strecke von Kalifornien nach Hawaii Kraftstoff durch eine Gewichtsreduktion gespart werden musste. [26]
  • Die meisten kampffähigen Flugzeuge waren laut einer von Armeegeneral W. C. Short am 6. Dezember 1941 erlassenen Anti-Sabotage-Anweisung weder aufgetankt noch aufmunitioniert und standen zusammengedrängt, aber gut sichtbar, am Rollbahnrand statt in den Hangars.[27]
  • Die für den 7. Dezember 1941 anvisierte Rückkehr des Flugzeugträgers „Enterprise“ verzögerte sich wegen einer Pause um einige Stunden. Obwohl sie zum Zeitpunkt des Überfalls wieder in der Nähe Pearl Harbors war, griff die „Enterprise“ nicht in den Kampf ein, sondern drehte wieder ab.[28] Nach Thürk habe sich die "Enterprise" zum Zeitpunkt des Angriffs 300 Kilometer westlich von Oahu befunden, während die Japaner 190 Kilometer nördlich davon auf die Rückkehr ihrer Flugzeuge warteten und sogar mit einem möglichen US-Gegenschlag gerechnet haben.[29] Nach Recherchen von Historikern waren fehlerhafte Meldungen über japanische Schiffe südlich von Oahu der Grund für diese auf den ersten Blick merkwürdige Reaktion.[30]
 
AW: Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

Plausibel klingt es schon....

Die Frage ist nur, wie soviele Leute die im Pentagon bescheid wussten immer noch darüber schweigen können...
 
AW: Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

Zu diesen Vorwürfen gab es mehrere Untersuchungsausschusse. Solllten einige 'Mitwisser' dort eine Falschaussage gemacht haben könnte ich mir vorstellen das sie aus guten Grund ihre Aussage von damals nicht ändern.

Vorausgsetzt Rossvelt wusste das die Japaner Pearl Harbor angreifen. Er verlegte die Pazifik Flotte nach Pearl. Ob nun als Drohung oder gar als Zielscheibe bleibt unklar.
 
AW: Verschwörungstheorien- Schwindel oder Wahrheit?

Da es in diesem Thread seit nunmehr über 4 Wochen nicht mehr um Verschwörungstheorien im allgemeinen geht, sondern bestenfalls Einzelfälle anhand spekulativer Quellen, quellenloser Zitate oder reinen Mutmaßungen durchgekaut werden und das (schon länger) z.T. ohne Beachtung des bisherigen Threadverlaufes, erkläre ich den Thread jetzt mal für hoffnungslos und geschlossen.
 
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