Versandverzögerungen bei Amazon: Streik der Lagermitarbeiter

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Wenn man dann bedenkt das Zeitsklaven eh weniger bekommen wie die Stammannschaft dann würde ein besserer Tarif denen auch zugute kommen. Auch würde jeder verdiente Taler die Kaufkraft erhöhen was die dann auch merken würden durch höhere Umsätze. Aber das will der Arbeitgeber natürlich nicht hören
 
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Das Interview zeigt die wahre Schwäche der Gewerkschaften auf, so wie ich es schon geschrieben hatte.
Amazon lacht über die wenigen Streiker. Und das zu Recht, denn es "stört" noch nicht einmal den laufenden Betrieb.

Erst wenn es wieder richtige Gewerkschaften gibt wird sich daran etwas ändern.
Aber das wird nicht geschehen, die Menschen haben sich aufgegeben, jeder denkt nur noch an sich selbst.
Gewerkschaften sind ein Modell von gestern, Lohnsklaven gehört die Zukunft....
 
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amazon ist bei mir eh unten durch...

Leiharbeiter zum Hungerlohn beschäftigen,... Sklavenarbeit lässt grüssen...
Verschicken defekte Retouren als Neuware....Reklamation is n schlechter Witz
" Zitat nach 31 Tagen müssen Sie selber schaun wie Sie klar kommen" Müssen sie halt den Hersteller kontaktieren.
Knebelverträge mit Zulieferern , einfach nur ein Drecksladen ...:kotz:
 
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Das Interview zeigt die wahre Schwäche der Gewerkschaften auf, so wie ich es schon geschrieben hatte.
Amazon lacht über die wenigen Streiker. Und das zu Recht, denn es "stört" noch nicht einmal den laufenden Betrieb.
Das Problem sind wirklich die Leute selbst, jeder ist so geizig dass er nicht mal den kleinen Beitrag für die Gewerkschaft abdrücken will! Wenn dann der Streikfall kommt, hat die Gewerkschaft kaum Rücklagen noch genügend Mitglieder und man kann keinen Druck aufbauen. Sobald ich mit dem Studium fertig bin und wieder einen Job habe, ist das erste was ich machen werde zum Betriebsrat rennen und mir Infos über die zuständige Gewerkschaft holen. Wenn kein Rat da sein sollte, informier ich mich halt anderweitig:ugly:
Man hat wohl verlernt zu kämpfen in diesem Land, sieht man nicht nur an den Gewerkschaften :daumen2:
 
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Das stimmt zwar, das Problem liegt aber imho hier nicht bei amazon sondern beim Gesetzgeber, der dafür verantwortlich ist dass dieses Vorgehen legal ist. Natürlich nutzt amazon das aus, das würde jeder größere Konzern tun. :(
würde nicht nur, das macht jeder.
 
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Und weil du für jemanden den Knecht spielst, sollst du von deinem Full-Time-Job nicht anständig leben können und evtl. aufstocken müssen ( wie fast 4 Mio Leute ) ? Redet ja keiner davon das man als Lagerist n Daimler fährt und n Haus besitzt, aber bei den Gehältern ist es manchmal schon als Single schwer ( je nach Wohnlage ) gut über die Runden zu kommen. Wenn ich dann noch ein Kind hätte sind die 180€ Kindergeld auch nur ein Furz in der Tasche...
Die Konzerne sind aber nicht dafür da, die Vermehrung der Arbeiter zu finanzieren. Wenn man sich kein Kind leisten kann, bekommt man eben keines. Es besteht ja keine Verpflichtung dafür.
Wenn man dann bedenkt das Zeitsklaven eh weniger bekommen wie die Stammannschaft dann würde ein besserer Tarif denen auch zugute kommen. Auch würde jeder verdiente Taler die Kaufkraft erhöhen was die dann auch merken würden durch höhere Umsätze. Aber das will der Arbeitgeber natürlich nicht hören
Hier wäre es aber interessant, um wie viel sie mehr zahlen müssten, um dann von der gestiegenen Kaufkraft selbst etwas zu merken.
Das Interview zeigt die wahre Schwäche der Gewerkschaften auf, so wie ich es schon geschrieben hatte.
Amazon lacht über die wenigen Streiker. Und das zu Recht, denn es "stört" noch nicht einmal den laufenden Betrieb.

Erst wenn es wieder richtige Gewerkschaften gibt wird sich daran etwas ändern.
Aber das wird nicht geschehen, die Menschen haben sich aufgegeben, jeder denkt nur noch an sich selbst.
Gewerkschaften sind ein Modell von gestern, Lohnsklaven gehört die Zukunft....
Ich weiß zwar nicht, wie das in Deutschland ist, aber bei uns gibt es Betriebsräte, Gewerkschaften und die Arbeiterkammer.
Wozu braucht man drei Bereiche, die für die Rechte von Arbeitern eintreten??

Wenn ich mir dann noch die schwachsinnigen Forderungen von manchen Gewerkschaften anschaue...
Opel: Wir werden das Werk vielleicht schließen.
IG Metall: Egal, wir wollen 8% mehr Lohn!
:ugly:
Ja, leider. Grosskonzerne zahlen heutzutage i.d.R. keine Steuern mehr und wenn doch dann nicht bei uns.
Das liegt aber daran, dass im Volk Steuersenkungen für Firmen nicht gerne gesehen werden, da man ja immer bei den Reichen abkassieren soll. Dass die dann ihre Kohle woanders hin bringen, ist dann ja egal.
 
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Wenn ich mir dann noch die schwachsinnigen Forderungen von manchen Gewerkschaften anschaue...
Opel: Wir werden das Werk vielleicht schließen.
Du zitierst mich, gehst aber nicht auf meine Argumentation ein. Warum dann ein Zitat von mir?

In einigen Bereichen mögen die Forderungen der Gewerkschaften überzogen sein.
Besonders bei der IG Metall sind hohe Forderungen üblich, da dass eine der noch wenigen funktionierenden Gewerkschaften ist.
Hier geht es aber um Amazon, den Einzelhandel, und um quasi nicht mehr existente Gewerkschaften.
Wen will man mit anteilig weniger als 5% Mitgliedern bei den Beschäftigten noch beeindrucken?
Soll das die Zukunft sein, hoffnungslos den Arbeitgebern ausgeliefert zu sein, der Markt wird dass schon richten?
Das ist keine Zukunft, sondern ein Alptraum...
 
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Da die IG Metall stark ist, zähle ich sie mal zu deinen richtigen Gewerkschaften und dass so eine Gewerkschaft nicht unbedingt gut für die eigene Wirtschaft ist, wollte ich mit dem Opel Beispiel zeigen.
Was nützt einem denn ein gut bezahlter Job, den man nicht hat?

Es sollte einfach keine Gewerkschaft und kein Betriebsrat notwendig sein, denn wenn ein Arbeiter ungerecht behandelt wird, braucht er nicht mehrere Anlaufstellen, da reicht auch schon eine und die wäre auch stärker, wenn die Beiträge nicht für unnötige Sesselhocker verwendet werden.
 
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Nicht nur der IG Metall geht es gut, sondern der gesamten Branche dahinter.
Also scheinen im Umkehrschluss Arbeitgeber und Gewerkschaften gut zusammenzuarbeiten.
Was man im Einzelhandel nicht unbedingt behaupten kann.
Im Gegenteil, hier gibt es als größte Gewerkschaft Verdi, aber mit einer nicht mehr vorhandenen Kampfkraft.

Gewerkschaften sind nicht sinnlos, Geldverschwendung, oder unflexibel wie oft behauptet wird.
Sie sind die andere Seite der Medaille, die für einen wichtigen Ausgleich der Interessen sorgt.
Amazon lacht über die Streikenden. Wie soll da ein Gleichgewicht zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern entstehen?
 
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Nicht nur der IG Metall geht es gut, sondern der gesamten Branche dahinter.

Als direkt betroffener kann ich dir versichern, dass es uns momentan gar nicht soooo gut geht, da in der Stahlbranche alles etwas langsamer läuft (aufgrund der Zeiten die große Projekte nunmal einnehmen) haben wir immer noch sehr mit der Wirtschaftskrise 2009/10 zu kämpfen (und auch mit der Energiepolitik der BRD aber das ist ein anderes Thema). Ich darf natürlich hier keine Details über die Auftragslage verraten aber es sah schonmal wesentlich besser aus als heute.

Dennoch funktioniert das Zusammenspiel zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber bei uns sehr akzeptabel, was aber zu einem sehr großen Teil daran liegt, dass nahezu 100% aller Metaller in einer Gewerkschaft organisiert sind. Im Vergleich zur Situation bei amazon stehen wir da wesentlich besser da - denn bei einem Streik der IG Metall steht bei uns die ganze Industrie still, was extrem teuer ist.

Wenn sich alle amazon-Mitarbeiter in einer Gewerkschaft beteiligen würden wäre dieser Missstand wohl nie aufgetreten oder zumindest stark abgeschwächt.
 
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Die IG Metall ist stark, weil die Branche Metall stark ist, was daran liegt, dass wir Qualität produzieren können. Sollte das China irgendwann mal auch können, sieht die Sache ganz anders aus, aber das wird jetzt zu OT.

Wie schon gesagt, ich weiß nicht, wie das bei euch aussieht, aber bei uns kommt zuerst der Betriebsrat, dann die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer.
Alles was Betriebsräte und Gewerkschaften machen, könnte auch über die Arbeiterkammer laufen und dann bräuchte man keine Extrakosten für irgendwelche Leute dazwischen.
Man braucht nicht mehr als eine Anlaufstelle und da das gesamte Geld dann für die verwendet wird, kann sie auch mehr für den Arbeitnehmer durch setzen.
 
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Als direkt betroffener kann ich dir versichern, dass es uns momentan gar nicht soooo gut geht, da in der Stahlbranche alles etwas langsamer läuft (aufgrund der Zeiten die große Projekte nunmal einnehmen) haben wir immer noch sehr mit der Wirtschaftskrise 2009/10 zu kämpfen (und auch mit der Energiepolitik der BRD aber das ist ein anderes Thema). Ich darf natürlich hier keine Details über die Auftragslage verraten aber es sah schonmal wesentlich besser aus als heute.

Dennoch funktioniert das Zusammenspiel zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber bei uns sehr akzeptabel, was aber zu einem sehr großen Teil daran liegt, dass nahezu 100% aller Metaller in einer Gewerkschaft organisiert sind. Im Vergleich zur Situation bei amazon stehen wir da wesentlich besser da - denn bei einem Streik der IG Metall steht bei uns die ganze Industrie still, was extrem teuer ist.

Wenn sich alle amazon-Mitarbeiter in einer Gewerkschaft beteiligen würden wäre dieser Missstand wohl nie aufgetreten oder zumindest stark abgeschwächt.

Ich gebe dir absolut recht. Die Wirtschaftskrise aus 2009/10 ist teilweise immer noch zu spüren. Erschwerend kommen dann noch so Sachen wie die Krise in Nordkorea oder andere Politische Ereignisse,
gerade für Unternehmen die international aktiv sind.

Auch beim Thema mit der Gewerkschaft gebe ich dir recht. Gerade für Arbeiter die in keiner Gewerkschaft sind bzw. es keine Gewerkschaft in/bei der Firma gibt ist es nicht leicht.
Deswegen wird ja auch immer schön der Slogan "gemeinsam sind wir stark" von den Gewerkschaften gepflegt.
 
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Wenn sich alle amazon-Mitarbeiter in einer Gewerkschaft beteiligen würden wäre dieser Missstand wohl nie aufgetreten oder zumindest stark abgeschwächt.
Das wird aber unter den aktuellen Bedingungen nicht geschehen.
Viele Beschäftigten im EH sind nicht weit vom Hartz IV Satz entfernt, und wollen/können sich zusätzliche Beiträge nicht leisten.
Die extreme Schwäche der Gewerkschaften dort ist zusätzlich ein Grund erst gar nicht Mitglied zu werden.
Der EH ist schon lange das Sorgenkind der deutschen Wirtschaft.
Frau Merkel hat es mehrfach gesagt, der Binnenmarkt ist irrelevant, der Export ist wichtig.
Mit so einer Einstellung der Politik dazu wird sich nie etwas ändern....
 
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Viele Beschäftigten im EH sind nicht weit vom Hartz IV Satz entfernt, und wollen/können sich zusätzliche Beiträge nicht leisten.

Das würde ich nur bedingt unterschreiben, schließlich ist der Beitrag zumeist vom Lohn abhängig - bedeutet wer sehr wenig verdient zahlt auch nur einen sehr kleinen Beitrag. Es schreckt eben nur ab, dass die Gewerkschaften in ihrer jetzigen Form so machtlos sind - und dadurch dass das so abschreckt bleiben sie es auch. :(
 
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Jop, wie gesagt, die Leute haben vergessen wie man für seine Rechte kämpft!
Firmen sind ohne ihre Arbeitnehmer nämlich rein garnix wert und das wurde schon vor langer Zeit wohl vergessen.
Mal sehen wie der Umsatz von Amazon Deutschland aussieht, wenn JEDER die Arbeit niederlegt. Dann können sich ja die Konzernchefs ans Fließband stellen oder die Waren aus den Regalen suchen!
Die Arbeiter sind das Kapital einer jeden Firma, nur leider wird gekuscht wenn Chef was sagt, könnten schließlich noch 10 andere für den Job vor der Tür stehen ( die vom Jobcenter bereitwillig vermittelt und subventioniert werden, Stichwort Aufstocker! ). Nett finde ich dann Ideen von den Sozialstaatsverrätern der SPD das Streikrecht auch noch einzuschränken, ich weiss schon warum ich diese Möchtegern-Arbeiterpartei nicht wähle...
 
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Ich bin zwar grundsätzlich auch für "starke" Gewerkschaften, aber Forderungen sollten immer im Rahmen bleiben.
Ich kenne die Zahlen von Amazon nicht, aber die Lohnerhöhung für Mitarbeiter wird sie vermutlich nicht so sehr kratzen.
Aber könnt ihr euch noch an Schlecker erinnern?
Ohhh die unterbazahlten Verkäufer/innen......auf zum Protest und schon gabs mehr Lohn.....nur war das Ergebnis nicht das Erhoffte, Schlecker ging pleite und nur knapp 20% der Angestellten bekamen einen neuen Job bei der Konkurenz.
Die restlichen 80% sitzen vermutlich immer noch beim "Bewerbungstraining" und/oder machen unbezahlte Praktika.
Aber bald sind sie ja nicht mehr so allein......aus Bochum kommen ja bald viele Opelaner dazu.:daumen:
 
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Sicher mag maßhalten eine Lösung sein, nur wer schnallt gerne den Gürtel enger wenn die " Vorbilder " mal wieder aus dem Vollen schöpfen. Aber gerade Preiserhöhungen, Steuern tec. machen sich am unteren Ende der Nahrungskette mehr als deutlich bemerkbar
 
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Sicher mag maßhalten eine Lösung sein, nur wer schnallt gerne den Gürtel enger wenn die " Vorbilder " mal wieder aus dem Vollen schöpfen.
Ich erinnere nur an die leidige "Wir müssen den Gürtel enger schnallen" Debatte Ende der 90er / Anfang der 2000er.
Da wollten uns Unternehmen wie Benz, Audi, Mercedes, Thyssen oder Siemens doch echt verklickern das kein Geld für Lohnerhöhungen da sei, obwohl sie nun schon seit Jahren eine Gewinnmarke nach der Nächsten brechen. Die Drohung mit der Abwanderung ist auch nur eine Luftnummer, Siemens versucht es immer wieder und kommt reumütig zurück ( bis Jahre später der nächste BWLer auf die gleiche, sau blöde Idee kommt ).
Aber gerade Preiserhöhungen, Steuern tec. machen sich am unteren Ende der Nahrungskette mehr als deutlich bemerkbar
Kommt drauf an welche Steuern, viele Geringverdiener zahlen so gut wie keine Steuer auf das Einkommen - hier setzt die FDP immer an mit dem Märchen das ja die super Reichen über 60% der Steuerlast tragen. Klar, bei der Einkommenssteuer stimmt das auch, aber die Mehrwehrt-, Öko-,Tabak-,Benzin-,Alkoholsteuer etc. zahlen alle und die machen den größten Anteil an Steuern aus.
Aber so langsam scheinen die Menschen gemerkt zu haben, dass das Rufen nach Steuererleichterung Ihnen selbst nichts bringt ( auf die paar Cent kann man dann auch verzichten ) aber Großverdiener fett absahnen.
Man sollte eher mal die Versicherungen überdenken, z.B. eine einheitliche Renten- und Krankenversicherung in die JEDER ohne Beitragsbemessungsgrenze einzahlt und private Versicherungen sind nur Zusatz. Laut einigen Berechnungen könnte so der GKV-Beitrag auf 3-4% für alle gedrückt werden und die Rente mit 67 wäre sowieso kein Thema mehr, eher die Rente mit 60 bei gleich bleibenden Beitragssätzen wäre dann zu besprechen.

Aber nee, bloß nicht die Gutverdiener zur Kasse bitten und die Steuerpflicht an die Staatsbürgerschaft koppeln. Dann können die Schumachers und Vettels wohnen wo sie wollen, wenn sie den deutschen Pass haben wollen, müssen sie hier die Steuerdifferenz zum Wohnort blechen und fertig!
 
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