AW: Verkaufsstopp für Verbrennungsmotoren ab 2030: 46 Prozent der Deutschen sind dagegen
Nein, ab 1908 mit dem Fort T war das der Fall. Flächendeckende Tankstellen gab es in den USA vor dem ersten Weltkrieg
Ford Modell T – Wikipedia
Wer schnell sein will, darf nicht langsam fahren. Zeit verliert man an roten Ampel, Staus, beim Tanken und Pausen. Ob die max. Geschwindigkeit 180 oder 250 ist, spielt eine völlig untergeordnete Rolle. Das versteht der normale Fahrer aber nicht. Z.B. ECE (fährt über 250) zu altem IC, Strecke Göttingen Fulda. Wie groß ist der zeitliche Unterschied? 3min, warum so wenig? Weil der viel leichtere IC viel besser beschleunigt, also viel kürzere Zeiten langsam fährt, dagegen sind die paar Minuten mit 250 des ECE unerheblich.
Dafür kann man heute schon Kondensatoren parallel zur Batterie nutzen, mit denen vielleicht sogar in Zukunft ganz Speicher möglich sind:
Superkondensatoren: Der bessere Stromspeicher furs Elektroauto | ZEIT ONLINE
Das Ford Modell T, kannst du ganz ruhigen Gewissens mit dem Trabi gleich setzen, im Punkt Reparaturfreudigkeit.
Den Rest konnte der Trabi besser.
Heute gilt Individualismus und das auch noch in jeder Herstellersparte!
Uniformität ist effizienter, aber unbeliebt.
Der Vergleich mit den Zügen auf dieser noch als Kurzstrecke zu bezeichnenden Fahrstrecke, hinkt ein wenig.
Im Gegensatz zum IC mit einer E-Lok, hat der IC3 und der IC4 die besseren Beschleunigungswerte weil nicht nur 4 Achsen angetrieben sind und diese mehr als 4 Fahrmotoren in den meisten aktuellen längeren Zugkonfigurationen haben.
Das hat einen entscheidenden Vorteil, da mehr Radsätze die Haftung Rad-Schiene nutzen beim Beschleunigen.
Ohne technische Einschränkung, würde jede E-Lok sofort die Haftung verlieren, wenn die Zugkraft gegenüber dem Wagenzug wesentlich größer ist, im Verhältniß zur Haftreibung.
Würden diese ICE ihr Beschleunigungspotenzial mit gewöhnlichen Fahrgästen nutzen, würde bald keiner mehr Fahren, weil die mit dem Rücken in Fahrtrichtung dem Gegenüber auf dem Schoß sitzen würden. (unfreiwilliges Aufstehen)
Deshalb wird softwaremäßig das physikalische Gewicht zur Antriebsleistung ins Verhältniß gesetzt und der Zug wird mit diesen Parametern auch nur beschleunigt (ETCS/LZB).
Das gilt auch für den IC/EC!
Diese Datenparameter sind auch begrenzend wirksam, wenn händisch der Zug beschleunigt wird.
Einzeln fahrende E-Loks sind dagegen zwar auch beschränkt, aber da geht die Post ab, wenn z.B. 84 Tonnen mit 4200-6400KW und max. 300KN beschleunigt werden.
Zeit wird fast ausschließlich beim Bremsen heraus geholt, oder durch rechtzeitiges entfernen von vorausfahrenden, oder kreuzenden Zügen!
Insgesamt ist ein IC nur deshalb langsamer, weil diese auf vielen Strecken mehr Halte in Bahnhöfen absolvieren müßen, als die ICE.
Wenn die Wegstrecke von Anfangsbahnhof bis Endbahnhof 1000km beträgt, ist die Zeitersparniß schon sehr deutlich!
Hier kommt es auf das Verhältniß an.
Übrigens hat man (nicht nur einsichtigerweise) den ICE4 auf max. 250km/h Höchstgeschwindigkeit zugelassen, die je nach Zugkonfiguration auch nur auf 230km/h begrenzt ist.
Die ICE1+2 sind ein Unfall für die deutsche Bahninfrastruktur, da ursprünglich nicht für diese geplant.
Diese Generation wird an jedem, oder an nur einem Ende/Anfang mit einem Triebkopf angetrieben!
Die Variante mit nur einem Triebkopf ist also nichts anderes als ein IC!
Zudem sind beide Generationen nur mit Sonderregelung unterwegs, weil diese nicht dem deutschen nationalen Lichtraumprofil für Schienenfahrzeuge entsprechen.
Daraus resultiert, das diese nur auf dafür geeigneten Strecken fahren dürfen.
Zum anderen sind Einschränkungen bei Strecken mit bestimmten Anstiegen vorhanden, die jedoch eher für den internationalen grenzüberschreitenden Verkehr von Belang sind.
E-Loks mit Drehstrommotoren haben die Voraussetzung über einen 4 Quadrantensteller, beim Bremsen erzeugten Strom direkt ins Oberleitungsnetz einzuspeisen.
Geübte Güterzuglokführer sind, betriebs-, wagenzuglast- und streckenbedingt, in der Lage bis zu 30% Strom zurück zuspeisen, gegenüber dem Beschleunigungs-, bzw. Fahrverbrauch.
Der übliche Durchschnitt liegt jedoch hier bei 11-14%!