Verhältnis Speichertakt/Bustakt/Dual Channel
Hallo allesamt,
Ich habe zwar sämtliche Threads durchforstet welche das Thema Dual Channel behandelt haben, bin aber nicht auf die Antwort gestossen die ich wollte.
Es geht um folgendes: Ich baue aus Nostalgie ein par alte PCs zusammen und habe vieles über Kompatibilitäten gelernt. Was mich jetzt beschäftigt ist das Verhältniss von Bustakt, FSB, CPU-Takt, Multiplikator, Speichertakt... kurz Overclocking.
Da ich mich in dem Bereich nicht auskenne, hab ich mich schnell über alles informiert und habe es soweit intus. Nur eines verstehe ich nicht ganz...
Da die alten PCs noch nicht ganz fertig sin habe auf meinem aktuellem PC den Speichertakt auf 1066MHz angehoben. Die CPU (Q6600) arbeitet bei einem Bustakt von 266 mit einem Multiplikator von 9, was 2400MHz bringt. Der Speichertakt kommt dann dank Quadpumped auf 266*4=1066MHz. Da erscheint mir die Anhebung des DRAM Taktes auf 1066MHz begründet. Allerdings lief das System instabil (Hardwaremässig handelt es sich auch um 1066MHz RAM Bausteine von A-DATA d.h. es liegt nicht an der Hardware)
Kurz darauf habe ich gelesen dass der Dual Channel Betrieb diesselbe Wirkung hat, als ob man den Speichertakt verdoppeln würde. Bei 1066MHz würde dies knapp 2100MHz gegenüber 1066 FSB ergeben. Ich würde die Insabilität ja gerne darauf begründen aber ich finde nirgendwo eine Bestätigung, das der Dual-Channel den Speichertakt effektiv verdoppeln würde...
Lange Rede, Kurzer Sinn: Verdoppelt der Dual Channel den Speichertakt? Wären theoretisch DDR-533 Bausteine im Dual Channel Betrieb genug um mit dem FSB von 1066 mitzuhalten?
PS: Wenn wir schon beim Thema sind. Ich besitze ein Pentium MMX welcher mit 66MHz*3=200MHz getaktet ist. Wenn ich aber ein PC100 Baustein einbaue, müsste ich den Bustakt auf 100 erhöhen und den Multiplikator auf 2 senken damit die CPU bei 200MHz bleibt um das volle Potential des PCs zu nutzen? Diese Frage hat eigentlich mein Interesse an Overclocking entfacht.
Hallo allesamt,
Ich habe zwar sämtliche Threads durchforstet welche das Thema Dual Channel behandelt haben, bin aber nicht auf die Antwort gestossen die ich wollte.
Es geht um folgendes: Ich baue aus Nostalgie ein par alte PCs zusammen und habe vieles über Kompatibilitäten gelernt. Was mich jetzt beschäftigt ist das Verhältniss von Bustakt, FSB, CPU-Takt, Multiplikator, Speichertakt... kurz Overclocking.
Da ich mich in dem Bereich nicht auskenne, hab ich mich schnell über alles informiert und habe es soweit intus. Nur eines verstehe ich nicht ganz...
Da die alten PCs noch nicht ganz fertig sin habe auf meinem aktuellem PC den Speichertakt auf 1066MHz angehoben. Die CPU (Q6600) arbeitet bei einem Bustakt von 266 mit einem Multiplikator von 9, was 2400MHz bringt. Der Speichertakt kommt dann dank Quadpumped auf 266*4=1066MHz. Da erscheint mir die Anhebung des DRAM Taktes auf 1066MHz begründet. Allerdings lief das System instabil (Hardwaremässig handelt es sich auch um 1066MHz RAM Bausteine von A-DATA d.h. es liegt nicht an der Hardware)
Kurz darauf habe ich gelesen dass der Dual Channel Betrieb diesselbe Wirkung hat, als ob man den Speichertakt verdoppeln würde. Bei 1066MHz würde dies knapp 2100MHz gegenüber 1066 FSB ergeben. Ich würde die Insabilität ja gerne darauf begründen aber ich finde nirgendwo eine Bestätigung, das der Dual-Channel den Speichertakt effektiv verdoppeln würde...
Lange Rede, Kurzer Sinn: Verdoppelt der Dual Channel den Speichertakt? Wären theoretisch DDR-533 Bausteine im Dual Channel Betrieb genug um mit dem FSB von 1066 mitzuhalten?
PS: Wenn wir schon beim Thema sind. Ich besitze ein Pentium MMX welcher mit 66MHz*3=200MHz getaktet ist. Wenn ich aber ein PC100 Baustein einbaue, müsste ich den Bustakt auf 100 erhöhen und den Multiplikator auf 2 senken damit die CPU bei 200MHz bleibt um das volle Potential des PCs zu nutzen? Diese Frage hat eigentlich mein Interesse an Overclocking entfacht.

Es schien mir nämlich nicht logisch.