Vergessene technische Inovationen

Er hat sich aber, trotz seiner großen Genialität, auch geirrt:

- für Goethe war weißes Licht nicht aus anderen Farben zusammengesetzt, für Newton schon.
- Geothe sagte, man könne weißes Licht nicht zusammensetzen aus anderen Farben, Newton sagte, das geht.
- Für Geothe gab es nur zwei Farben: Blau und Gelb, alles andere waren unreine Abkömmlinge.
Newton sagte: es gibt unendlich viele Farben.

Newton hatte Recht in allen Punkten (obwohl man den Unendlichkeitsaspekt noch mal genauer spezifizieren müßte wegen der Quantisierung der Energie (Plancksches Wirkungsquantum), da Licht = Energie.
Auch Genies können sich irren. Albert Einstein hatte z.B. damals angenommen das es ein statisches Universum gibt. Und an Zufälle hat er auch nicht geglaubt. Dazu stammte dieser Satz von ihm: "Der liebe Gott würfelt nicht!"
 
Eingeschränkter Wellenbereich bei der Farbwahrnehmung ist ein größeres Problem, merkt man aber selbst nicht.
Das hat wohl gar nichts mit Goethes Farblehre zu tun.

Ja, deswegen was EIGENES das FUNKTIONIERT und nicht richtig und nachvollzogen.
Was redest Du da?

Hab vor einer Weile ein gutes Video zu Licht gefunden
Hab ich mal in Physik gehabt im Studium.

Und Licht hat ja beide Eigenschaften: Welle und Teilchen, je nach Experiment.
 
Und Licht hat ja beide Eigenschaften: Welle und Teilchen, je nach Experiment.
Ja, und noch besser, nur zum Zeitpunkt der Messung, davor ist es gleichzeitig beides und nix.
Noch noch besser, das Lichtquant ist die Zeit selbst, es ist zeitlos, instant oder auch ewig, je nachdem.
Wir sagen (landläufig), dass Teilchen oder die Welle hat x Jahre zu uns gebraucht.
Das Teilchen oder die Welle meint aber allen Ernstes, hey ich bin nigelnagelneu und erst dann entstanden, wenn ich gemessen wurde oder im Auge des Betrachters gelandet bin.
Böse Sache...also so für mich zum kapieren, obwohl es mein verdammter Job ist.

Edit:
Compton-Effekt, muss man mal geshen haben.
Unser Wuselssurfer wird das locker verstehen als Physiker (ohne Ironie), man muss aber an der eine Stelle kurz "um die Ecke denken".
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Das Teilchen oder die Welle meint aber allen Ernstes, hey ich bin nigelnagelneu und erst dann entstanden, wenn ich gemessen wurde oder im Auge des Betrachters gelandet bin.
Böse Sache...also so für mich zum kapieren, obwohl es mein verdammter Job ist.
Also existiert das Universum nur wenn es beobachtet wird? Oder nur dort wo Beobachter anwesend sind? :D
 
Nö, es existiert trotzdem, es wird nur nicht beobachtet.
Völliger Quatsch und entbehrt auch jeglicher menschlicher Logik. Es ist nur da wenn es beobachtet wird. Ansonsten wird lediglich vermutet, dass es existiert. Das ist übrigens nicht nur beim Universum so. Nur wenn etwas beobachtet, geschmeckt, gefühlt ggf auch gerochen wird ist es tatsächlich existent. Alles andere bedeutet nur eine Vermutung. Sprich wenn tatsächlich einmal niemand das Universum beobachtet so ist es nicht existent und wenn Du als erster wieder hinschaust hast Du quasi das Universum erschaffen.
Das interessante an dieser Tatsache ist, dass man die Natur des Dingens welches man beobachtet - nicht beobachtet - beobachtet nicht verändern kann. Wenn meine Frau (ich beobachte sie) sagt sie geht in die Küche (ich beobachte sie nicht mehr) so kann ich mir zwar eine andere Frau vorstellen aber sobald ich zum Essen erscheine ist die Frau die selbe welche ich vorher beobachtet habe. Sprich die Dinge die wir beobachten sind grundsätzlich auch wenn sie Zeitweise nicht existent sind doch unveränderlich in ihrer Natur. So auch das Universum. Da kannste es Dir anschauen und dann machste mal ne Woche Urlaub in der Karibik und anschließend schauste wieder druf. Es ist obwohl zwischenzeitlich, ganz logisch, nicht existent doch unverändert wenn es erneut existiert.
Wie sollten weniger vermuten und mehr beobachten.
 
Völliger Quatsch und entbehrt auch jeglicher menschlicher Logik. Es ist nur da wenn es beobachtet wird. Ansonsten wird lediglich vermutet, dass es existiert. Das ist übrigens nicht nur beim Universum so. Nur wenn etwas beobachtet, geschmeckt, gefühlt ggf auch gerochen wird ist es tatsächlich existent. Alles andere bedeutet nur eine Vermutung. Sprich wenn tatsächlich einmal niemand das Universum beobachtet so ist es nicht existent und wenn Du als erster wieder hinschaust hast Du quasi das Universum erschaffen.
Das interessante an dieser Tatsache ist, dass man die Natur des Dingens welches man beobachtet - nicht beobachtet - beobachtet nicht verändern kann. Wenn meine Frau (ich beobachte sie) sagt sie geht in die Küche (ich beobachte sie nicht mehr) so kann ich mir zwar eine andere Frau vorstellen aber sobald ich zum Essen erscheine ist die Frau die selbe welche ich vorher beobachtet habe. Sprich die Dinge die wir beobachten sind grundsätzlich auch wenn sie Zeitweise nicht existent sind doch unveränderlich in ihrer Natur. So auch das Universum. Da kannste es Dir anschauen und dann machste mal ne Woche Urlaub in der Karibik und anschließend schauste wieder druf. Es ist obwohl zwischenzeitlich, ganz logisch, nicht existent doch unverändert wenn es erneut existiert.
Wie sollten weniger vermuten und mehr beobachten.
Hat das Universum schon vor uns existiert? Hat die Erde vor uns existiert?
Ich denke schon es das eine bewusstseinsunabhängige Realität (BuR) gibt.
Es wäre auch äußert arrogant diese von uns kleinen Würmchen abhängig zu machen.
 
Hat das Universum schon vor uns existiert? Hat die Erde vor uns existiert?
Ich denke schon es das eine bewusstseinsunabhängige Realität (BuR) gibt.
Es wäre auch äußert arrogant diese von uns kleinen Würmchen abhängig zu machen.
Wer sagt, dass es uns braucht. Aber nur wenn wir es beobachten ist es auch nachweisbar vorhanden.
 
Mein Auto, das ich vorhin in der Garage abgestellt habe, existiert im Moment nicht, weil ich es gerade nicht sehe (und auch niemand sonst)? Und morgen früh, wenn ich zur Arbeit fahre, dann ist es wieder existent? Alter... :ugly:
Das ist im Musterpuffer vom Transporter gespeichert. :schief:
Ich bin dann auch nie existent, ausser ich beobachte mich selber.
 
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Das ist im Musterpuffer vom Transporter gespeichert. :schief:
Ich bin dann auch nie existent, ausser ich beobachte mich selber.
Es reicht wenn Du beobachtest wirst. Muss Dich nicht selber beobachten. Wenn Dir das gelingt, keiner Beobachtet Dich und Du beobachtest Dich selber auch nicht. Die tiefste Meditation. So bist Du, nicht wie irrtümlich ein mit dem Universum, sondern richtiger Weise nicht existent. Dieser Zustand kann durch geübte durch Meditation schon eine gefühlte Ewigkeit dauern (Zeit ist da wieder ein ganz anderes Thema). Wer schon einmal meditiert hat kennt das. Da bist Du einfach nicht mehr existent und schwupps reißt jemand die Tür auf und holt Dich sprichwörtlich zurück.

Mein Auto, das ich vorhin in der Garage abgestellt habe, existiert im Moment nicht, weil ich es gerade nicht sehe (und auch niemand sonst)? Und morgen früh, wenn ich zur Arbeit fahre, dann ist es wieder existent? Alter... :ugly:
Sehr gut erkannt. Du vermutest ja nur, dass Dein Auto da ist. Es kann ja nur eine vermutung sein da es nicht in irgendeiner Art beobachtet wird. Junge... :D
 
Es reicht wenn Du beobachtest wirst. Muss Dich nicht selber beobachten. Wenn Dir das gelingt, keiner Beobachtet Dich und Du beobachtest Dich selber auch nicht. Die tiefste Meditation. So bist Du, nicht wie irrtümlich ein mit dem Universum, sondern richtiger Weise nicht existent. Dieser Zustand kann durch geübte durch Meditation schon eine gefühlte Ewigkeit dauern (Zeit ist da wieder ein ganz anderes Thema). Wer schon einmal meditiert hat kennt das. Da bist Du einfach nicht mehr existent und schwupps reißt jemand die Tür auf und holt Dich sprichwörtlich zurück.
Cool, mache ich jede Nacht.
Nennt sich schlafen.
 
Sehr gut erkannt. Du vermutest ja nur, dass Dein Auto da ist. Es kann ja nur eine vermutung sein da es nicht in irgendeiner Art beobachtet wird. Junge... :D
Und was ist mit den Dingen die sich unserer Beobachtung entziehen aber trotzdem da sind, auch wenn wir sie nicht nur vermuten?
Wie z.B. Radiowellen? Sind diese erst da wenn wir Musik im Radio hören?
Oder Ultraschall oder Infraschall womit bestimmte Tiere sich orientieren oder kommunizieren können.
Wie gesagt ist es arrogant anzunehmen, die Realität wäre von uns und unserer Beobachtung irgendwie abhängig.
 
Cool, mache ich jede Nacht.
Nennt sich schlafen.
Vorrausgesetzt Du bist alleine und niemand beobachtet Dich, wie die Katze, der Kanarienvogel, die Mücke oder ne einsame Bettwanze. Das ist gar nicht so leicht so nicht existent zu sein. Daher fällt es ja auch so schwierig in die Absolute Meditation und somit in die Existentlosigkeit zu fallen.
Und was ist mit den Dingen die sich unserer Beobachtung entziehen aber trotzdem da sind, auch wenn wir sie nicht nur vermuten?
Wie z.B. Radiowellen? Sind diese erst da wenn wir Musik im Radio hören?
Sehr richtig beobachtet! Wir vermuten das da Radiowellen unterwegs sind. Erst durch das beobachten zum Beispiel mit einem Rundfunkempfänger können wir wirklich Nachweisen und nicht nur vermuten, dass da wieder scheiß Musik im Programm läuft.
Oder Ultraschall oder Infraschall womit bestimmte Tiere sich orientieren oder kommunizieren können.
Und somit wird diese Wellenlänge beobachtet und ist existent. Das für Dich das Ultraschall mit welcher sich die Fledermaus auf ihre Beute stößt nicht existent ist liegt daran, das Du diese nicht beobachtest. Wenn Du ein technisches Gerät nutzt um diese für Dich beobachtbar zu machen fängt diese an (für Dich) zu existieren. Eine Fledermaus die Gerade versucht zu meditieren und somit ihren Ultraschall gar nicht beobachtet holst Du aber ganz schön fix wieder ins Leben wenn Du da einfach mir nichts Dir nichts diesen Schall entstehen lässt. So entstanden übrigens die Vampiere. Das waren einfach nur ziemlich schlecht gelaunte Fledermäuse welche von irgendwelchen Beobachtern ständig aus der Meditation gerissen wurden. Da haben die einfach rot gesehen. Sprich das haben die da sprichwörtlich entstehen lassen. Ach und das mit dem Knoblauch ... andere Geschichte.

Trennung und Nachtrag


So um mal wieder zurück ins Thema zu kommen.
In der Antike war man ja schon in der Lage einen mechanischen Computer zu ersinnen und zu bauen um den Lauf der Gestirne zu bestimmen. etwas was irgendwann mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Das ist so sensationell, dass der Herr Däniken ja der Meinung war, dass kann nur durch außerirdische Hilfe zu stande gekommen sein. Ich finde das im übrigen sehr bemerkenswert, da man ja quasie Gleichzeitig diesen Rechner und die Gestirne beobachten muss um nicht nur zu vermuten, dass der Rechner auch funktioniert. Eventuell muss ein Rechner auch weder beobachten noch vermuten. Das ist mir persönlich aber viel zu kompliziert. Ist ja irgendwie nur eine Maschine.
Ich präsentiere: Der Mechanismus von Antikythera

Und ein faktenreiches Video!
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Also existiert das Universum nur wenn es beobachtet wird? Oder nur dort wo Beobachter anwesend sind? :D
Man muss nicht alles aus der Makroebene hinunter in die Quantenebene hinunterhypen.
Gefühlte 99% der YT Videos zu solchen Themen wie: wir existieren gar nicht weil... beruhen auf dem Mist, das jemand tolle Videos erstellen kann, aber keinerlei Ahnung auch nur von grundlegender Mathe oder Physik hat.
All diese Videos bitte mit der Kneifzange anfassen. Kanäle wie schon gesehen "entropy" strotzen nur so von völligem Unwissen.
Wir können Lichtquanten erfassen und stellen fest, dass sie als Welle und als Teilchen vorhanden sein können, wenn wir sie messen.
Das wird bei einem Apfel, den man durch den Lichtspalt zwängen will, schon komplexer - na ja, außer man mag Apfelmus (Teilchenansammlung) oder die Wärme (Welle) beim Zermanschen, die beim messen erkennbar werden.
Was will ich damit sagen?
Es reicht ja schon, dass wir nicht gänzlich inhaltlich verstehen, warum in sich gedrehter Raum (Quarks) plötzlich Masse hat - es ist aber so, ich kann den Apfel ergreifen und essen, wenn auch in der Quantenebene wir tatsächlich die Elektronenübergänge als Interaktivität spüren.
Dennoch ist der Apfel real und eben nicht in sich gedrehtes Nix - er schmeckt sogar.
Das Universum ist da, egal ob wir schlafen oder nicht hinschauen, es ist da, ohne dass man selbst da sein muss.
 
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