Upgrade von HD 7950 sinnvoll?

Dann lass die 1000mhz und probiere diese handzahm zu bekommen.
Hast du bei techowerup schon nach anderen BIOS gesucht?
Im afterburner kannst du ja die Leistungsaufnahme eindämmen, das schon probiert?
 
Neue WLP bringt nichts, das hat letztens eine PCGH Ausgabe gezeigt, wo Carsten seine alte Karte mit neuer WLP versorgt hat und es absolut nichts gebracht hat. Die Karte ist weder leiser noch kühler geworden.

Ahja, und weil es beim Carsten so war, gilt das plötzlich für alle Karten? Ich hab bisher jede Karte mit neuer WLP versehen und es gab jedes mal kühlere Temperaturen. Man sollte natürlich eine gescheite nehmen.
 
Dann lass die 1000mhz und probiere diese handzahm zu bekommen.
Hast du bei techowerup schon nach anderen BIOS gesucht?
Im afterburner kannst du ja die Leistungsaufnahme eindämmen, das schon probiert?

Nein wegen bios habe ich noch nicht geschaut
Mit leistungs aufnahme meinst bestimmt powerlimt bei afterburner oder?
was gpu angeht habe ich vorhin mal ein kurzes video aufgenommen https://www.youtube.com/watch?v=FcWSg3u1ZgU
 
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Undervolting per BIOS und danach: OC! Soviel wie nötig und bis zu akzeptablen Temps

Wenn du die Version mit den gelockten 1.25v hast, dann ist die leider lauter als die anderen. Habe meine auch genau in der Zeit gekauft, als diese Versionen in den Handel gekommen sind und das zuerst nicht bekannt war. Dafür geht OC sehr gut^^

Hab das gleiche Modell von Gigabyte, meine ist ebenfalls spannungsgesperrt, aber nach BIOS Edition und (vielen) Tests habe ich für meine Zwecke stabile Taktraten hinbekommen.

Beispiel GPU-Z mit einer konstanten 92% Auslastung über OpenCL Berechnungen für Poem@home. Die Lüfter drehen wg. der Lautstärke auf Automatik, hat sich bei meiner Gehäuselüftung auf 45% eingependelt, der Rechner ca. 14 Stunden am Tag, eine Workunit ist in ~30 Minuten durch, d.h. die GPU leistet ca. 28 Stück á 9000 Punkte am Tag = 250.000 BOINC Punkte.

Temperaturen regelt die BIOS Steuerung auf ~70 Grad, vorher d.h. standardmäßig waren die genannten 1.25V vorgegeben, bei mir wurde vom BOOST Takt auf 1100 Mhz übertaktet und auf die ablesbaren 1.113 V gesenkt, das Untervolting bringt immens viel für die Lüfterumdrehungen, weil die Ursache der Wärmeentwicklung durch Strom/Spannung beseitigt wird.

Kann es nur empfehlen, sich mit dem Thema Undervolting zu beschäftigen, senkt die Temperaturen und die Lüfterlautstärke, spart gleichzeitig Strom und Geld, weil der Verbrauch messbar an der Steckdose niedriger ist.

Will man spielen, hat sehr dynamische Taktveränderungen benötigt man u.U. mehr Toleranzen, statt wie bei mir auf konkrete DC Rechenarbeit zu fokussieren. Man sieht an der Grafik (beispielhaft), dass der VRAM Verbrauch wesentlich niedriger ist als bei Spielen. Doch der kostet eher kaum Strom bzw. sorgt wenig für die Temperatursteigerung. Übertaktung des VRAM würde ich vorsichtiger angehen, bei mir auf Standard, weil für meine Zwecke bedeutungslos. (Ja, es bringt etwas, aber niedrige Spannungswerte und mehr Core OC-Takt bringt mehr. Stabilität und Gültigkeit der Rechenergebnisse ist Kernziel beim DC.)

7950-1100-1.113V.gif

P.S. Nein, bei mir kein WLP Austausch, alles orginal. Dafür sehr lange Laufzeiten für Rechenarbeit im o.g. Sinne seit dem Kauf, d.h. auch konstant hohe Temperaturen auf dem GPU Core, was eigentlich die Aushärtung der WLP beschleunigen sollte. Die Messwerte sprechen für sich. Das Kühlsystem der Windforce 3 ist phantastisch (gemessen am GPU/Tahiti Strombedarf ). :daumen:

Ja, die 7950 Boost ist ein älteres Exemplar, was beim Vergleich mit neueren GPU Generationen logischerweise messbar wird. Entscheidend sind doch die gespielten Auflösungen und Detailstufen. Ich finde, sie kann noch gut mithalten.
 
AW: Undervolting per BIOS und danach: OC! Soviel wie nötig und bis zu akzeptablen Temps

Hab das gleiche Modell von Gigabyte, meine ist ebenfalls spannungsgesperrt, aber nach BIOS Edition und (vielen) Tests habe ich für meine Zwecke stabile Taktraten hinbekommen.

Beispiel GPU-Z mit einer konstanten 92% Auslastung über OpenCL Berechnungen für Poem@home. Die Lüfter drehen wg. der Lautstärke auf Automatik, hat sich bei meiner Gehäuselüftung auf 45% eingependelt, der Rechner ca. 14 Stunden am Tag, eine Workunit ist in ~30 Minuten durch, d.h. die GPU leistet ca. 28 Stück á 9000 Punkte am Tag = 250.000 BOINC Punkte.

Temperaturen regelt die BIOS Steuerung auf ~70 Grad, vorher d.h. standardmäßig waren die genannten 1.25V vorgegeben, bei mir wurde vom BOOST Takt auf 1100 Mhz übertaktet und auf die ablesbaren 1.113 V gesenkt, das Untervolting bringt immens viel für die Lüfterumdrehungen, weil die Ursache der Wärmeentwicklung durch Strom/Spannung beseitigt wird.

Kann es nur empfehlen, sich mit dem Thema Undervolting zu beschäftigen, senkt die Temperaturen und die Lüfterlautstärke, spart gleichzeitig Strom und Geld, weil der Verbrauch messbar an der Steckdose niedriger ist.

Will man spielen, hat sehr dynamische Taktveränderungen benötigt man u.U. mehr Toleranzen, statt wie bei mir auf konkrete DC Rechenarbeit zu fokussieren. Man sieht an der Grafik (beispielhaft), dass der VRAM Verbrauch wesentlich niedriger ist als bei Spielen. Doch der kostet eher kaum Strom bzw. sorgt wenig für die Temperatursteigerung. Übertaktung des VRAM würde ich vorsichtiger angehen, bei mir auf Standard, weil für meine Zwecke bedeutungslos. (Ja, es bringt etwas, aber niedrige Spannungswerte und mehr Core OC-Takt bringt mehr. Stabilität und Gültigkeit der Rechenergebnisse ist Kernziel beim DC.)

Anhang anzeigen 875978

P.S. Nein, bei mir kein WLP Austausch, alles orginal. Dafür sehr lange Laufzeiten für Rechenarbeit im o.g. Sinne seit dem Kauf, d.h. auch konstant hohe Temperaturen auf dem GPU Core, was eigentlich die Aushärtung der WLP beschleunigen sollte. Die Messwerte sprechen für sich. Das Kühlsystem der Windforce 3 ist phantastisch (gemessen am GPU/Tahiti Strombedarf ). :daumen:

Ja, die 7950 Boost ist ein älteres Exemplar, was beim Vergleich mit neueren GPU Generationen logischerweise messbar wird. Entscheidend sind doch die gespielten Auflösungen und Detailstufen. Ich finde, sie kann noch gut mithalten.

okay krass eben erst gesehen, werde ich mich mal die tage dran setzten.
Aber vorher erstmal mein gehäuse läuter austauschen der einfach nicht mehr auf 100% leistung will.. scheint kaputt zu schein. Am besten beide gleich raus und neue rein, Die aus dem sharkon bd 28 sind eh nicht so die burner
ja der casefan ist echt im eimer. okay mal ein neuen holen
 
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AW: Undervolting per BIOS und danach: OC! Soviel wie nötig und bis zu akzeptablen Temps

100 Prozent Lüfterleistung wäre mir zu laut, bei mir hängen 5 Stück (also Gehäuselüfter) im Gehäuse, 1x von vorn nach innen blasend, 1x von unten (neben dem Netzteil) nach innen blasend, beide sind mit Unterspannungswiderstand plus der eigentlich innen verbauten Cooler Master Drehsteuerung (jetzt aussen montiert) sozusagen doppelt untersetzt, laufen sehr leise und bei Bedarf hinten per Poti nach Wunschlautstärke. Oben am Gehäuse verwende ich 1x nach hinten ausblasend und 2x nach oben durch das Gehäuse ausblasend, alle drei hängen an der CPU Steuerung, die ich per Software auf GUI mit dem ET6 Tool von Gigabyte einstelle, mit automatischem Profil beim Start bzw. das Profil manuell auf Klick änderbar.

Und leider sind die Lüfter ebenfalls schon älter und "leiern" bei bestimmten Drehzahlen, was aber mit der o.g. Methode fix abzustellen ist. Habe mir den Neukauf von Lüftern mehrmals durchgerechnet, gute d.h. leise mit Strömungsoptimierung sind schon teuer, da lohnt ja fast ein neues Gehäuse inkl. Lüftern, ggf. ein noch besser durchlüftbares als mein altes CM 690 (erste Version). Falls es was Besseres gibt. :D

Bei deinem Sharkoon Bulldozer Gehäuse hast du ja eine Vielzahl an Optionen für neue Lüfter, jede Menge Potential an Kaltluft für deine GPU. :daumen:
 
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