Überwachung im Supermarkt und personalisierte Preise

  • Ersteller Ersteller Rotkaeppchen
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AW: Überwachung im Supermarkt und personalisierte Preise

Soweit ist es aber nun auch noch nicht...

Gesetzliche Rahmenbedingungen müssen da natürlich geschaffen werden.
 
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Du willst z.B. eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen:
"Aha, Polyethylen kauft jeden Tag Alkohol, oho hier, Pharmazeutika, oha, ist der oft im Park bei den Drogensüchtigen,..." => Wir lehnen ihren Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung ab
Ich wüsste nicht, das bei der Zahlung die gekauften Artikel mit an die Bank übertragen werden, das wäre mir neu. Und ohne mein Einverständnis dürften die Daten, die auf dem Bon stehen auch nicht so einfach an jemanden verkauft werden. Wenn das rauskäme gäbe es wohl mächtig Ärger. Ich glaube mit Payback o.ä. wird dazu ein Einverständnis gegeben, aber nicht bei einer normalen Kartenzahlung. Und in anderen Ländern ist man schon viel weiter (so gut wie jedes Land in Europa außer D und AT) und hört man da solche Schreckensmeldungen? Etwa genau das gleiche wie NFC, hier wird so ein tamtam darum gemacht, das es so unsicher sei und in allen Ländern um uns rum, wo es rege genutzt wird, bleiben solche Schreckensmeldungen aus. Ich hab da wohl leider das Vertrauen in solche Meldungen verloren, wie es sie auch in anderen Fachgebieten gibt (mit genau dem gleichen Ergebnis).
Naja, und das beim Arzt die Unterlagen zu Untersuchungen aufbewahrt werden, ist mir jetzt nicht neu, das ist ja logisch und auch sinnvoll.
 
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Die Rahmenbedingungen, die beispielsweise Facebook verboten haben, Whatsapp Daten auszuwerten?
Hat gut funktioniert. Facebook hat sogar 100 Millionen oder sowas Strafe gezahlt dafür... und sich halbtot gelacht.

Gesetze können sowas nicht verhindern. Weder heute noch in Zukunft.
Da werfen wir aber verschiedene Daten durcheinander.

Der Weg vom Einkauf mit der EC über die Bank richtung Verkäufer zurück und dann weiter an Versicherungsanstalten ist ein anderer, als von Tochterunternehmen zu Mutterkonzern.

Gesetze verhindern per se erstmal nichts. Man muss halt daran aebwiten, das es vernünftige Rahmenbedingungen gibt und diese auch greifen. Aber das Internet ist eben noch Neuland und wird es auch rechtlich lange bleiben.
 
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Dann müssen wir über das ob ja nicht mehr diskutieren, sondern sollten uns um das wie kümmern.
 
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Das wird in Zukunft noch viel besser, wenn alles "Smart" geworden ist. Dann weiß deine Krankenkasse oder ein Arbeitgeber bei dem man sich beworben hat auch, was du so alles im Kühlschrank hast, deine Waage kennt dein Gewicht und Körperfett, dein Auto und/oder Armbanduhr meldet dass du die 800m zum Bäcker (Standort ist natürlich bekannt) nie zu Fuß gehst, dass du jeden Sonntag superungesunden Kuchen isst ist sowieso klar und bei der riesen Nutzungszeit vom Smartphone kann es dem Genick ja nicht gut gehen.
Irgendwann meldet das smarte Klo noch deinem Chef ob du beim pissen sitzt oder nicht unter dem Vorwand, ein smarter Pott könne automatisch Klopapier nachbestellen und die Leute findens geil.

Das klingt alles weit hergeholt - aber was wir heute so treiben war vor 20 Jahren ebenso weit hergeholt.

Ach komm, das ist doch der Traum von uns allen, wir müssen uns um nix mehr kümmern alles wird erledigt und wir können das Leben mehr geniessen. :P

So utopisch finde ich deine Ideen gar nicht, mal sehen wie die Welt in 20 Jahren aussehen wird. :)
 
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Ich wüsste nicht, das bei der Zahlung die gekauften Artikel mit an die Bank übertragen werden, das wäre mir neu. Und ohne mein Einverständnis dürften die Daten, die auf dem Bon stehen auch nicht so einfach an jemanden verkauft werden. Wenn das rauskäme gäbe es wohl mächtig Ärger. Ich glaube mit Payback o.ä. wird dazu ein Einverständnis gegeben, aber nicht bei einer normalen Kartenzahlung. Und in anderen Ländern ist man schon viel weiter (so gut wie jedes Land in Europa außer D und AT) und hört man da solche Schreckensmeldungen? Etwa genau das gleiche wie NFC, hier wird so ein tamtam darum gemacht, das es so unsicher sei und in allen Ländern um uns rum, wo es rege genutzt wird, bleiben solche Schreckensmeldungen aus. Ich hab da wohl leider das Vertrauen in solche Meldungen verloren, wie es sie auch in anderen Fachgebieten gibt (mit genau dem gleichen Ergebnis).
Naja, und das beim Arzt die Unterlagen zu Untersuchungen aufbewahrt werden, ist mir jetzt nicht neu, das ist ja logisch und auch sinnvoll.

Es werden keine Daten zu den gekauften Artikeln mit übertragen, aber je nach Laden lassen Ort und Preis des Einkaufes schon recht eindeutige Rückschlüsse zu. Samstags abends 3,99 an der Tanke bezahlt? Das war garantiert kein Benzin. Der Bäcker kurz vor Ladenschluss? Um die Zeit haben die meist keine Brötchen mehr, nur Kuchen loszuwerden. Von diversen kleinen Läden ganz zu schweigen. Z.B. beim im Modebereich immer beliebteren Shop-im-Shop-System kann zumindest die Abteilung direkt nachvollzogen werden.
Der eigentliche Trick bei Big Data ist aber das zusammenziehen von Daten. Wenn ich nur weiß, dass du für 142,98 Kleidung gekauft hast, weiß ich bestenfalls dass es vermutlich zwei Teile waren (weil ,98 statt ,99). Aber wenn ich weiß, dass in dieser Woche in diesem Laden T-Shirts auf 42,99 heruntergesetzt waren und die von dir in den letzten fünf Jahren dreimal auf Ebay (wo du unzähligen Händlern die gleiche Kreditkartennummer und deinen Namen gibst) gekauften Jeans 99,99 kosten, kann ich mir den Rest denken. Dazu kommen ggf. noch direkte Informationen aus Bonus-Sammelsystemen, Rabattaktionen, etc.. Von der Integration von Facebook, Smartphone-Profilen & Co ganz zu schweigen. Alle Daten in Datenbanken lassen sich zusammenführen und den "warum sollte sich BEI MIR jemand die Mühe machen??"-Punkt hat die Automatisierung lange, lange hinterunsgelassen. Heute ist nur noch die Zugänglichkeit der Daten eine Frage. Und mach dir da mal keine Illusionen: Dein Verkaufsverhalten wird regelmäßig auch Offline zwecks Shopoptimierung analysiert, als Einverständnis reicht schlichtweg die Videoüberwachungs-Warnung am Eingang und selsbt wenn die Daten nicht direkt weitergegeben werden dürfen - Läden werden aufgekauft, Daten von branchenweit agierenden Partnerunternehmen über globale Cloudsysteme ausgewertet und wenn auch nur die Vermutung besteht, dass Zahlungsdaten in der gleichen Datenbank sein könnten, findet sich mittelfristig auch irgendjemand, der sich schlicht illegal Zugang verschafft.
 
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Es werden keine Daten zu den gekauften Artikeln mit übertragen, aber je nach Laden lassen Ort und Preis des Einkaufes schon recht eindeutige Rückschlüsse zu. Samstags abends 3,99 an der Tanke bezahlt? Das war garantiert kein Benzin. Der Bäcker kurz vor Ladenschluss? Um die Zeit haben die meist keine Brötchen mehr, nur Kuchen loszuwerden. Von diversen kleinen Läden ganz zu schweigen. Z.B. beim im Modebereich immer beliebteren Shop-im-Shop-System kann zumindest die Abteilung direkt nachvollzogen werden.
Der eigentliche Trick bei Big Data ist aber das zusammenziehen von Daten. Wenn ich nur weiß, dass du für 142,98 Kleidung gekauft hast, weiß ich bestenfalls dass es vermutlich zwei Teile waren (weil ,98 statt ,99). Aber wenn ich weiß, dass in dieser Woche in diesem Laden T-Shirts auf 42,99 heruntergesetzt waren und die von dir in den letzten fünf Jahren dreimal auf Ebay (wo du unzähligen Händlern die gleiche Kreditkartennummer und deinen Namen gibst) gekauften Jeans 99,99 kosten, kann ich mir den Rest denken. Dazu kommen ggf. noch direkte Informationen aus Bonus-Sammelsystemen, Rabattaktionen, etc.. Von der Integration von Facebook, Smartphone-Profilen & Co ganz zu schweigen. Alle Daten in Datenbanken lassen sich zusammenführen und den "warum sollte sich BEI MIR jemand die Mühe machen??"-Punkt hat die Automatisierung lange, lange hinterunsgelassen. Heute ist nur noch die Zugänglichkeit der Daten eine Frage. Und mach dir da mal keine Illusionen: Dein Verkaufsverhalten wird regelmäßig auch Offline zwecks Shopoptimierung analysiert, als Einverständnis reicht schlichtweg die Videoüberwachungs-Warnung am Eingang und selsbt wenn die Daten nicht direkt weitergegeben werden dürfen - Läden werden aufgekauft, Daten von branchenweit agierenden Partnerunternehmen über globale Cloudsysteme ausgewertet und wenn auch nur die Vermutung besteht, dass Zahlungsdaten in der gleichen Datenbank sein könnten, findet sich mittelfristig auch irgendjemand, der sich schlicht illegal Zugang verschafft.

... und langfristig geht es ja noch weiter

Aufgrund dieser gesammelten Daten wird z.Bsp. bei Versicherungen ein persönliches Risikoprofil erstellt :ugly:

Das wird dann letztendlich dazu führen, dass es auch individuelle Versicherungsprämien gibt

Für die Profitmaximierung wird dabei die Solidargemeinschaft geopfert :daumen2:

Sry, solange ich atme, werde ich meine Daten soweit wie möglich schützen :D
 
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Vor Versicherungen schützt Datenvermeidung leider nicht. Die haben das Grundkonzept (die Gemeinschaft federt einzelne Unglücksfälle ab die jedem passieren können) schlicht aufgekündigt und werden dir in Zukunft nur noch hohe Prämien anbieten, solange du nicht nachweist, dass du einen nullriskofall darstellst, bei dem man auch schon eine mittelhohe Prämie als großen Gewinn verbuchen kannst. Und das schlimme ist, dass Konkurrenzmechanismen in diesem Fall nicht einmal theoretisch eine Chance haben, im Interesse der Kunden zu wirken (nicht dass sie das in der Praxis oft tun würden, aber immerhin). Denn sobald eine Versicherung eine erfolgreiche Methode etabliert hat, sich die Rosinen rauszupicken, bleiben für solidarische Gesellschaften gehäuft diejenigen übrig, die tatsächlich erhöhte Ausgaben verursachen - und wer die abkriegt muss dann zwangsläufig die Beiträge erheben.
Das einzige, was dagegen hilft ist tatsächlich eine verpflichtend solidarische Versicherung, also eine staatlich organisiert einheitliche für alle.

Aber Gerechtigkeit in Deutschland? AUF KEINEN FALL!
 
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Einheitlich für alle? :ugly:

Wo kämen wir denn da hin... wenn alle Berufsgruppen in die gleiche Rentenversicherung einzahlen würden (also auch Selbstständige, Beamte, Ärzte, Architekten, usw.) hätten wir kein Rentenproblem oder Altersarmut. Wenn die ganzen Privaten Krankenkassen nicht existieren würden und alle in die gesetzliche einzahlen würden hätten die noch mehr Überschüsse als sie sowieso schon haben bzw. der Beitrag wäre gefühlt halb so hoch. Die Beispiele sind endlos.

Das Sozialprinzip alle zahlen in einen Topf und wer grade Pech hat (oder das Glück hat sehr alt zu werden) wird unterstützt funktioniert in unserer Gesellschaft und mit unserer Wirtschaftsmacht absolut hervorragend... es klappt in Deutschland halt nur deswegen nicht, weil es Tausende Ausnahmen und verschiedenste Töpfe gibt die noch viel mehr unsinnigen bzw. ungleichmäßigen Regelungen unterliegen. Über die Jahrzehnte haben die reichen und mächtigen es eben so eingerichtet, dass sie den großen Kuchenteil bekommen und die dies nötig hätten eben nix.

Um die Brücke zum Topic zu schlagen: Die ganze Datensammlerei und Auswertung wird langfristig auch wieder genau die treffen, die immer getroffen werden: Der oft zitierte kleine Mann. Aber man kann den Drahtziehern nicht mal nen Vorwurf machen - denn der kleine mann lässts nicht nur mit sich machen, er findets auch noch gut! :ka:
 
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Um die Brücke zum Topic zu schlagen: Die ganze Datensammlerei und Auswertung wird langfristig auch wieder genau die treffen, die immer getroffen werden: Der oft zitierte kleine Mann. Aber man kann den Drahtziehern nicht mal nen Vorwurf machen - denn der kleine mann lässts nicht nur mit sich machen, er findets auch noch gut! :ka:

Das siehst du ja gut, wie viele Leute mit den Payback Karten herumlaufen und denken, dass sie damit tatsächlich ein Schnäppchen machen können, wenn sie sich 10x Schnaps kaufen, dass sie dann eine Flasche gratis bekommen.
Die Krankenkasse wird darüber nicht informiert, aber ein möglicher Arbeitgeber weiß bescheid, dass er einen zukünftigen Alkoholiker lieber nicht einstellen sollte.
 
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Die Evolution hat den Menschen eine wundervolle Gabe mitgegeben, nämlich das

DENKEN :)

Leider wird das heutzutage von Maschinen (Smartphones) mit Gottvater Google übernommen

Akku am Ende = Birne hohl

Die Verblödung setzt also schon ein, ich bin mal gespannt, wo wir in 20 Jahren stehen werden:D
 
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Die Verblödung setzt also schon ein, ich bin mal gespannt, wo wir in 20 Jahren stehen werden:D

In 20 Jahren können wir das Handy einfach mittels Burger aufladen. :D
Burger essen -- chemische Energie freisetzen -- in elektrische Energie umwandeln -- fertig. :D
 
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Akku am Ende = Birne hohl

Netter Spruch :D

Ich frage mich auch manchmal, wie ichs noch schaffe, ganz ohne Smartphone meinen Alltag zu erledigen... also zu wissen was ich kaufen muss, den sinnvollsten Weg zum Supermarkt zu finden, zu erkennen welches Wetter ist alleine durch aus-dem-Fester-sehen (finde ich besonders kurios wenn Kollegen dafür ne Wetterapp benutzen die ihnen dann sagt es regnet grade :fresse:), mir die Öffnungszeiten meines Ladens merken kann, ja sogar den Benzinverbrauch absolut und relativ zur Strecke überschlagen kann um zu sehen ob sich ein Angebot nicht bereits durch 5€ Spritverbrauch bis zum Laden erübrigt hat.

Es ist ja nicht bei allen Smartphone-Nutzern so, dass sie komplett verblöden oder sowas, das ist Quatsch. Aber ich bin manchmal durchaus ziemlich erschrocken wie abhängig (gerade sehr junge) Leute stellenweise geworden sind. Da wundert es nicht, dass viele viele Leute über solche Überwachungs-/Datensammelpraktiken gar nicht erst nachdenken.
 
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In 20 Jahren können wir das Handy einfach mittels Burger aufladen. :D
Burger essen -- chemische Energie freisetzen -- in elektrische Energie umwandeln -- fertig. :D

Jo, dann aber über ein Hirnimplantat,

diese zukünftigen Smartphones werden per Chip sofort nach der Geburt mit den neuronalen Netzen verknüpft :D

Damit wird dieser Verblödungsmechanismus noch effizienter vorangetrieben

Gott sei Dank, ich werde das nicht mehr erleben :D
 
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diese zukünftigen Smartphones werden per Chip sofort nach der Geburt mit den neuronalen Netzen verknüpft :D

Damit wird dieser Verblödungsmechanismus noch effizienter vorangetrieben

Gott sei Dank, ich werde das nicht mehr erleben :D

Warts ab... wir holen dich wieder zurück in 100 Jahren als "Adi von Borg, 1 of 9" oder so :haha:

Warum Leute Überwachen und Daten sammeln wenn man sie direkt beeinflussen oder gar befehligen kann?
Was kommt zuerst? Skynet oder Assimilation? :ugly:

So, genug der Spinnerei^^
 
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Um die Brücke zum Topic zu schlagen: Die ganze Datensammlerei und Auswertung wird langfristig auch wieder genau die treffen, die immer getroffen werden: Der oft zitierte kleine Mann. Aber man kann den Drahtziehern nicht mal nen Vorwurf machen - denn der kleine mann lässts nicht nur mit sich machen, er findets auch noch gut! :ka:

Aber das muss gut sein! Reiche Leute kriegen doch schon seit Jahrhunderten hochindividualisierte Angebote für alles und reichen Leuten geht es gut! Also wird es mir auch gut gehen, wenn alle meine Daten bei jedem Schritt berücksichtigt werden!


In 20 Jahren können wir das Handy einfach mittels Burger aufladen. :D
Burger essen -- chemische Energie freisetzen -- in elektrische Energie umwandeln -- fertig. :D

Gibt es heute schon und die Effizienz wird vermutlich noch steigern, aber sinnvoll wird es nie sein. Selbst wenn du auf Energiegehalt optimierte Pflanzen und relativ effiziente Kraftwerke nutzt hat Biomasse eine geringere Flächenleistung, als eine Solaranlage. Zwischen die Sonnenstrahlung und den Akku nicht nur ein Rapsfeld, einen Bioreaktor und einen Gasmotor zu schalten, sondern ein Maisfeld, eine Kuh, einen Schlachthof der die Hälfte wegschmeißt, die gesamte Produktionskette von Burger King und einen ineffizientes Biochemiegebilder wird mit sicherheit nie einen Fortschritt bringen ;)


Warts ab... wir holen dich wieder zurück in 100 Jahren als "Adi von Borg, 1 of 9" oder so :haha:

Warum Leute Überwachen und Daten sammeln wenn man sie direkt beeinflussen oder gar befehligen kann?
Was kommt zuerst? Skynet oder Assimilation? :ugly:

So, genug der Spinnerei^^

Einfach zu beantwortende Frage
Skynet
Skynet

Ich frage mich nur, was mit einem Haufen hirnloser Zombies eigentlich will? Menschen sind nachweislich für so ziemlich alles die schlechtere Wahl, außer komplexe manuelle Handlungen in schwieriger Umgebung (die aber immer nur für Menschen nötig sind), soziale Interaktion (dito. Und doch bitte nicht mit Smobies) und eben gelegentliches Denken. Wenn man letzteres nicht will sollte man lieber gleich auf Maschinen setzen.
 
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Ich frage mich nur, was mit einem Haufen hirnloser Zombies eigentlich will? Menschen sind nachweislich für so ziemlich alles die schlechtere Wahl

Guter Punkt... aber noch haben die ja Geld.^^

Und noch ist die totale Verblödung ja nicht eingetroffen (bzw. weit genug fortgeschritten), so dass Leute blöderweise gelegentlich noch bemerken wenn man sie am Ring durch die Manege führt. Deswegen ist die aktuelle Variante wohl "genau so schnell über den Tisch ziehen, dass die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfunden wird" - das "Zombies befehlen"-Level kommt erst später :D
 
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