Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

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In einem Interview versucht Ubisofts Director für neue Marken zu erklären, aus welchem Grund sich alle Spiele aus dem eigenen Haus mehr oder weniger ähneln und Innovationen weitestgehend ausbleiben. Laut ihm gehört sowohl zeitlicher als auch wirtschaftlicher Druck zu den Ursachen. Eigentlich wolle man keinesfalls immer das gleiche Spielerlebnis schaffen.

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AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

"Wir kämpfen intern dagegen an. Es ist definitiv nicht unsere Absicht, den Spieler immer auf das gleiche Spielerlebnis auszurichten."
Das glaube ich ihm sogar Ausnahmsweise mal.

Vielleicht sollte man einfach nicht zwanghaft versuchen, jedes Jahr ein neues Assassins Creed, Far Cry oder Watch Dogs rauszubringen.
Mehr Zeit für die Entwicklung der Spiele lassen.

Ein Half Life ist nicht so berühmt und beliebt, weil jedes Jahr ein neuer Ableger kommt und man gleich zu Anfangs mit DLC's erschlagen wird, bevor das Game selber überhaupt auf dem Markt ist.

Manchmal ist weniger mehr.;)
Bevor Ubi das jetzt falsch versteht und die Singleplayerspielzeit auf 4h kürzt, das ist auf die Anzahl der veröffentlichungen bzw. der einzelnen Teile der Serien bezogen.;)
 
AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

Far Cry, Assassin's Creed und co. sind mehrere Jahre in der Entwicklung, es arbeiten verschiedene Ubisoft Studios an den jeweiligen Titeln, Du kannst Dir sicher das dass Assassin's Creed 2017 schon in der Arbeit ist.
 
Das Problem ist, Spiele gibts seit 30 und mehr Jahren man kann nicht alles neu erfinden.:/

Das ist bei jeden Titel so der 1.Teil ist meistens top, der 2. Flop, weil es nicht mehr neu ist.
 
AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

Er gibt derweil nicht nur der Bequemlichkeit vieler Spieler die Schuld, sondern auch dem zeitlichen respektive wirtschaftlichen Druck: "Entwickler bemühen sich, neue Sachen auszuprobieren, die Herangehensweise zu ändern, aber am Ende des Tages müssen sie rechtzeitig ein Produkt abliefern, das den Spielern gefällt

Anders übersetzt. Wir haben effektiv ja nur 1 Jahr Zeit ein neues AC zu machen, selten mal mehr, da fehlt uns einfach die Zeit das Spielprinzip mal umzukrämpeln.

Das Problem ist einfach das Titel wie AC, CoD, usw. heute ausgelutscht werden bis zum abwinken. Da werden neue Teile im Jahrestakt auf den Markt geworfen und das Ergebnis ist dann halt das man nichts großes mehr an der Spielmechanik ändern kann weil einfach oft die Zeit fehlt solche Dinge auszutesten.
Da wäre der Spieler einfach auch mal in der Verantwortung welcher soetwas durch nicht Kauf abstrafen müsste und nicht jedes Jahr aufs neue das Geld reinpumpt. Aber es wird gekauft, egal wie ausgelutscht Gameplay und Story auch sein mögen.
Würde die Leute nicht jedes Jahr ein AC, oder CoD kaufen würde wohl auch nicht jedes Jahr eins erscheinen.
Aber die Leute können es heute ja kaum mal ertragen 3 Jahre oder mehr auf eine Vortsetzung zu warten. Siehe dazu auch TES V: Skyrim wo die Leute nach 3 Jahren schon nach dem nästen Teil schrein.
Sicher ist es nicht immer so und ab und zu ist es auch doch Faulheit/Strategie von Publishern und Entwicklern über 20 Teile keine Änderung vorzunehmen um so das Risiko minimal zu halten und Kosten zu sparen.
Aber ich denke schon das der Hauptimpuls dort auch vom Kunden und dem Publisher ausgeht den es natürlich freut wenn die Kunden jährlich für ein Produkt zahlen das günstig zu produzieren ist da durch immer gleiche Spielmechanik Zeit und Kosten eingespart werden.
 
AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

Das ist doch bei (fast) jedem Entwickler Studio so!?

Cryptic: Star Trek Online, Neverwinter, Champions Online ...alles ein und das selbe Spiel mit anderen Skins/Themes.

BioWare: Star Wars TOR, Dragon Age, Mass Effect... alles das selbe (jedes mal aufs neue Begleiter suchen und tu-so-als-ob multiple choice Dialoge, als ob es nix anderes gäbe)... wie wärs mal mit nem Mass Effect wo ich mit der Normandy selber rumfliegen kann, Star Citizen Style... Nope Dragon Age 3, dann wieder Mass Effect und zwischendurch mal nen update für TOR... ständig der selbe Käse.

Codemasters: F1, Grid, Dirt... immer das selbe Rennspiel, mit Änderungen die man mit der Lupe suchen muss (die Rennspiele gefallen mir ja grundsätzlich, nur leider ist absolut kein Fortschritt zu erkennen, eher Rückschritt... ich will entscheiden können ob ich ein Momo oder ein Sparco Lenkrad im Cockpit habe... und was machen die Vögel? KEINE Cockpits! weil es angeblich laut Statistik keiner benutzt ...WTF!?)

Massenproduktion halt...
 
AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

Anders übersetzt. Wir haben effektiv ja nur 1 Jahr Zeit ein neues AC zu machen, selten mal mehr, da fehlt uns einfach die Zeit das Spielprinzip mal umzukrämpeln.

Das Problem ist einfach das Titel wie AC, CoD, usw. heute ausgelutscht werden bis zum abwinken. Da werden neue Teile im Jahrestakt auf den Markt geworfen und das Ergebnis ist dann halt das man nichts großes mehr an der Spielmechanik ändern kann weil einfach oft die Zeit fehlt solche Dinge auszutesten.
Da wäre der Spieler einfach auch mal in der Verantwortung welcher soetwas durch nicht Kauf abstrafen müsste und nicht jedes Jahr aufs neue das Geld reinpumpt. Aber es wird gekauft, egal wie ausgelutscht Gameplay und Story auch sein mögen.
Würde die Leute nicht jedes Jahr ein AC, oder CoD kaufen würde wohl auch nicht jedes Jahr eins erscheinen.
Aber die Leute können es heute ja kaum mal ertragen 3 Jahre oder mehr auf eine Vortsetzung zu warten. Siehe dazu auch TES V: Skyrim wo die Leute nach 3 Jahren schon nach dem nästen Teil schrein.
Sicher ist es nicht immer so und ab und zu ist es auch doch Faulheit/Strategie von Publishern und Entwicklern über 20 Teile keine Änderung vorzunehmen um so das Risiko minimal zu halten und Kosten zu sparen.
Aber ich denke schon das der Hauptimpuls dort auch vom Kunden und dem Publisher ausgeht den es natürlich freut wenn die Kunden jährlich für ein Produkt zahlen das günstig zu produzieren ist da durch immer gleiche Spielmechanik Zeit und Kosten eingespart werden.

Das ist falsch, Ubisoft hat verschiedene Entwicklerstudios, die Titel sind im Schnitt 3 Jahre und länger in Entwicklung, genauso wie Call of Duty, da sind 3 Entwickler aktiv.

Es ist völlig unmöglich so große Titel wie Black Flag oder Unity in einem Jahr zu entwickeln.
Allein die Notre Dame in Unity hat 2 Jahre Entwicklung beansprucht:
One dev spent two years making the Notre Dame in Assassin's Creed Unity - Destructoid
 
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Seit einigen Jahren ist es ja nun mal so, dass man bei den "Grossen" kein Risiko mehr eingeht.
 
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Die Assassin's Creed Teile sprühen vielleicht nicht vor Innovation, aber mich haben sie immer gut unterhalten. Und das ist ja nun die Hauptsache.
 
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Die meisten Publisher müssen erst einmal ihre Aktionäre zufriedenstellen. Solche Leute arbeiten meist mit nicht geringen Sümmchen und sind (unsicheren) Neuerungen dementsprechend konservativ eingestellt.
 
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Vielleicht mal eine Neuauflage von Will Rock. Das wäre mal was!
 
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Das Problem ist, Spiele gibts seit 30 und mehr Jahren man kann nicht alles neu erfinden.:/

Das ist bei jeden Titel so der 1.Teil ist meistens top, der 2. Flop, weil es nicht mehr neu ist.
Das Problem bei Ubisoft-Titeln ist nicht die Innovationsarmut. Ehrlich, ich finde es auch ganz entspannend, mal den ein oder anderen Turm hoch zu klettern und die Aussicht zu genießen, während ich ein Gebiet frei schalte.
Das Problem ist, dass es zu viel Turmkletterei ist und viel zu wenig Abwechslung. Es muss ja nichts neues kommen. Aber entsprechend des Genres die ein oder anderen richtigen Nebenaufträge. Mehr davon und weniger Sammelmist. Und vlt. auch mehr Freiheiten im Rahmen einer Mission, in denen das Vorgehen nicht selten komplett festgesetzt ist, obwohl man mehr daraus hätte machen können.
 
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AW: Ubisoft mit Erklärungsansätzen für Innovationsarmut aktueller Videospiele

Naja um fair zu sein gibts neben den Ubisoft Baukastenspielen wie Watch Dogs,Far Cry und Assasins Creed ja auch noch andere Spiele dieses Publishers die sich im Spielprinzip nicht gleichen wie ein Ei dem andern. Valiant Hearts, Rayman Legends und paar andre nur so als Beispiel.

Mittlerweile hat man ja auch ne gute Indie-Szene die durchaus nette und innovative Spiele prduzieren. Also hat man im Grunde heute so ne große Auswahl an verschiedenen Spielen wie lange nicht mehr. Und dank Keystores und Steam sind die auch allesamt ziemlich günstig.
 
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Endlich liest man von der Innovationsarmut bei Ubi und anderen auch mal in der Fachpresse. Fand es schon bei FC3 ein Unding auf AC Gameplayelemente zu setzen, bis jetzt ist da ja leider keine Besserung in Sicht. Assassins Creed, Far Cry und jetzt auch Watch_Dogs haben alle zu viel gleiche Elemente und viel zu viel unnützen Sammelscheiss, der nur die Spielzeit streckt, daran merkt man das es nur noch aufs Geld ankommt.

Bin mir auch zu 99% sicher das wir die gleichen Elemente auch bei The Division zu sehen bekommen.

Ich würde mir wünschen, das es statt Türmen in jedem Spiel ein eigenstädiges Gameplayelement zum Karte aufdecken gibt und das dann nicht nur sinnlos Sammelobjekte und die immer wieder selben Missionen freigeschaltet werden, sondern schicke Nebenquests mit kleinen aber feinen Nebenstories. Das wäre mal was feines.

Ubi könnte aus deinen Serien viel mehr als Sammelwahn und immer die gleichen Missionen rausholen, denn die Basis für gute Spiele haben sie, leider mangelt es dann im Detail gewaltig. Trotzdem kaufen die Leute immer wieder diese Spiele, daran kann man sehen wie Anspruchslos viele Menschen sind.

Na ja, jedem das seine.
 
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Ein Half Life ist nicht so berühmt und beliebt, weil jedes Jahr ein neuer Ableger kommt und man gleich zu Anfangs mit DLC's erschlagen wird, bevor das Game selber überhaupt auf dem Markt ist.
Im Gegenteil, Valve musste beim Vorstellen des Episondenprizips ordentlich Kritik einstecken. Half-Life ist deswegen so gut, weil es ein einfaches aber interessantes Gameplay und eine dichte Atmosphäre hat.

Das Problem bei Ubisoft-Titeln ist nicht die Innovationsarmut. Ehrlich, ich finde es auch ganz entspannend, mal den ein oder anderen Turm hoch zu klettern und die Aussicht zu genießen, während ich ein Gebiet frei schalte.
Das Problem ist, dass es zu viel Turmkletterei ist und viel zu wenig Abwechslung. Es muss ja nichts neues kommen. Aber entsprechend des Genres die ein oder anderen richtigen Nebenaufträge. Mehr davon und weniger Sammelmist. Und vlt. auch mehr Freiheiten im Rahmen einer Mission, in denen das Vorgehen nicht selten komplett festgesetzt ist, obwohl man mehr daraus hätte machen können.
Das Spielen muss Spass machen und dazu gehört ein gewisser Anspuch, der bei Ubisoft Titeln der letzten Jahre fehlt. Man erinnere sich mal an die Prince of Persia Sands of Time Triology und dann den dazwischen gequetschten neuen Teil. Dann erkennt man genau das Problem.
 
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Ein wenig Abwechslung würde den Spielen sicher gut tun. Allerdings gibt es wenigstens noch eine richtige Kampagne mit Story. Wenn man sich CoD AW anschaut, wo die Singleplayer-Kampagne nur 5 Stunden dauern soll.
 
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abgesehen von manchen ungeschickten äußerungen in der presse und grottigem netcode bin ich mit ubisoft eig im großen un ganzen zufrieden. ports waren für meine rechner bisher alle gut spielbar und umfang und spielspaß waren auch ok. deswegen nehme ich dem typen die aussage ab.
 
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Ein wenig Abwechslung würde den Spielen sicher gut tun. Allerdings gibt es wenigstens noch eine richtige Kampagne mit Story. Wenn man sich CoD AW anschaut, wo die Singleplayer-Kampagne nur 5 Stunden dauern soll.

Cod legt aber seinen Fokus auf Multiplayer,da investieren ja viele Leute gut 100h
Ansonsten ja Abwechslung brauchen die Spiele von Ubisoft unbedingt

Die Welten sind top,aber egal welches Spiel ich anfange ich weiss,was auf mich zukommt und was ich machen muss
Und das immer und immer wieder,da tritt gar kein Überraschungseffekt auf imo
eig schade,die Kulissen sind wie gesagt top,nur hat man sich daran schnell satt gesehen
Es fehlen für ein OpenWorld die motivierenden Nebenquests,die Sammelaufgaben sind nen schlechter Witz,das Türme hochklettern/Gebiete säubern nervt auf Dauer,die Hauptstory/Lore ist auch nicht so der Bringer
Finde schade,dass Mordor da einen ähnlichen Weg geht gegen Ende,dafür überzeugt aber eben das Kampfsystem sowie das Nemesissystem

Letzten Endes kann man aber verstehen,wieso sich der Publisher da nicht mehr traut
Experimente sind immer so nr Sache ,und dieses Risiko will man nicht eingehen
Zudem wozu ? Die Spieler kaufen lieber Altbewährtes auch wenn oft nach Abwechslung geschrien wird (nicht mit Innovation vergleichen)
Solange das bleibt,wird die Formel genutzt - verübeln kann man das einem gewinnorientierten Unternehmen nicht
 
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