Transgender / Sex & Gender

Einfache Sprache: Nehmen wir mal an du bist bisexuell. Dann hast du auch Beziehungen zum gleichen Geschlecht und kannst daher keine Kinder bekommen. Zustimmung? Ja oder nein?
Absolutes nein!
Du scheinst nicht wirklich Bisexualität zu verstehen! Weder männliche oder weibliche Bisexualität hindern oder schränken diese Menschen darin ein, Kinder zu bekommen!
Klar Don. Bisexuelle haben genausoviele Kinder wie heterosexuelle.
Dir ist echt nicht zu helfen, ich kann das sogar im Bekanntenkreis feststellen, sowohl bei Männlein und Weiblein.
Eine sehr gute Freundin von mir hatte ihren ersten Freund mit 16/17 und hat mit 20 Frauen entdeckt und war bis Anfang 30 nur in festen Beziehungen mit Frauen. Jetzt ist sie Ende 30 verheiratet und hat 2 Kinder.
Ähnliches kenne ich von einem Sohn von Bekannten. Aber was nicht in dein Weltbild passt, gibt es wohl nicht, oder findet nicht statt.
Und das meine ich mit Ideologie. Sie ist so tief in der Gesellschaft verwurzelt, dass man triviale Zusammenhänge nicht mehr versteht...
Nein, anscheinend kennst du solche Leute nicht und bist in deiner Ideologie so verbohrt, das du den Wald voller Bäume nicht siehst! Wenn jemand bisexuell ist, heisst das noch lange nicht das diese Leute keinen Kinderwunsch haben, kommt ja auch häufig genug bei Homosexuellen vor. Was diese Leute dann mit ihrem (Ehe) Partner mit dem sie Kinder bekommen vereinbaren, wenn sie ihre (gesammte) Sexualität weiter ausleben wollen, geht uns alle nichts an. Viele entscheiden sich dann auch einfach für eine monogame Ehe, sehen sich aber fast alle als bisexuell.
Deine Thesen sind absoluter Unsinn!
 
Zuletzt bearbeitet:
Du scheinst nicht wirklich Bisexualität zu verstehen!
Du scheinst von obigem Kontext ausgehend Bisexualität mit Polygamie zu verwechseln. :ka:
Weder männliche oder weibliche Bisexualität hindern oder schränken diese Menschen daran ein, Kinder zu bekommen!
Einschränken ja, in etwa der hälfte der Beziehungskonstellationen ergibt sich eine natürliche Einschränkung.

Mann Mann
Mann Frau
Frau Mann
Frau Frau

Bisexuelle haben laut dir also nie erfüllende Beziehungen mit dem gleichen Geschlecht? Die Wahrscheinlichkeit eines Kinderwunsches bzw. die Umsetzungsmöglichkeiten sinken signifikant. Wieso muss man das abstreiten?
Bist du auch schon Leugner der Biologie? Es gibt doch Erhebungen die klar zeigen, dass gleichgeschlechtliche Paare wesentlich weniger Kinder haben...
Dir ist echt nicht zu helfen, ich kann das sogar im Bekanntenkreis feststellen, sowohl bei Männlein und Weiblein.
Ah die übliche anekdotische Evidenz aus dem Bekanntenkreis, wer kennt es nicht.^^
Aber was nicht in dein Weltbild passt, gibt es wohl nicht, oder findet nicht statt.
Habe ich ja nie behauptet, dass dies nicht stattfindet. Du bist mal wieder beim Strohmannargument angekommen, herzlichen Glühstrumpf.

Wir sind jetzt laut Treshold schon soweit, dass queere Menschen genauso viele Kinder bekommen wie heterosexuelle, und jetzt vertrittst du die immer noch steile These, dass Bisexuelle Menschen auch so viele Kinder haben, natürlich völlig entgegen jedes Fakts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du scheinst von obigem Kontext ausgehend Bisexualität mit Polygamie zu verwechseln.
Nein, du scheinst individuelle Lebenswege nicht ernst zu nehmen oder überhaupt zu kennen.
Bisexuelle haben laut dir also nie erfüllende Beziehungen mit dem gleichen Geschlecht? Die Wahrscheinlichkeit eines Kinderwunsches bzw. die Umsetzungsmöglichkeiten sinken signifikant. Wieso muss man das abstreiten?
DA gibt es nichts abzustreiten, wenn sie erfüllende Partnerschaften mit dem gleichen GEschlecht haben ist das so, es gibt wahrscheinlich in DE millionen heterosexueller Paare, die sich bewusst gegen ein Kind entscheiden, dazu noch Frauen und Männer die biologisch aus verschiedenen Gründen nicht können! Alles Aussetzige nach deinen Thesen.
Habe ich ja nie behauptet, dass dies nicht stattfindet. Du bist mal wieder beim Strohmannargument angekommen, herzlichen Glühstrumpf.
Nein du siehst und suggerierst hier das bisexuelle wohl erheblich eher homosexuell sind/leben, was auf überhaupt keiner Grundlage beruht oder wofür es Evidenz gibt.
 
Nein, daran ist garantiert nichts falsch. Das sind unbestreitbare Fakten.
Anhang anzeigen 1432532

Gleichzeitig haben queere Menschen immer weniger Kinder.


Nehmen wir mal dein Szenario an. Dann kann man das klar mit ja beantworten.

Beides ist ein Problem, aber das nicht klar zu sehen, verwundert mich schon ein wenig. Es ist doch offenkundig, dass dieses Klientel deutlich weniger Kinder bekommt, weil unter anderem auch die Werte der Familie in Frage gestellt werden, sowie in Teilen auch die Biologie...
Du redest von Ideologie und merkst scheinbar nicht, dass du ebenfalls einer folgst.

Dein Bild stützt leider deine Aussage nicht. Gehen wir mal davon aus, dass die ganzen 32% nicht-heterosexuellen Personen keine Kinder zeugen - dann sind sie immer noch massiv in der Minderheit im Vergleich zu den 68% heterosexuellen, die erwiesenermaßen ebenfalls weniger Kinder kriegen.
Und dabei habe ich komplett außer Acht gelassen, dass transgender (unoperiert), bisexuell, pansexuell, omnisexuell, asexuell sowie sonstige und "keine Angabe/weiß nicht") durchaus Beziehungen eingehen/führen, aus denen Kinder hervorgehen können.
Oder um es für dich einfacher zu gestalten: von den aufgeführten Teilen der Gesellschaft sind nur homosexuelle Beziehungen zu *keinerlei* Fortpflanzung fähig. Jede andere Konstellation kann Kinder zeugen und empfangen sowie gebären.

Noch leichter für dich: 4%! (oder 8,5%, wenn du die Hälfte aller bisexuellen mit reinrechnest) haben keine Möglichkeit selbst in der Beziehung Kinder zu zeugen.

Deine Ideologie ist es also, sich auf nicht einmal 10% der Bevölkerung zu stürzen und zu sagen: "Die sind schuld am kinderlosen Deutschland" anstatt dich über die 90% der Bevölkerung aufzuregen (oder dem sinnvoll entgegenzuwirken) die biologische gesehen Nachwuchs zeugen können.

Und dann beschwerst du dich über die angebliche Blindheit aufgrund von Ideologien von anderen. :ugly:
 
Nein, du scheinst individuelle Lebenswege nicht ernst zu nehmen oder überhaupt zu kennen.
Ich habe nie über individuelle Lebenswege gesprochen, geschweige in Frage gestellt, noch diese nicht ernst genommen. Ich sagte nie, dass Partnerschaften mit Bisexuellem Partner keine Kinder haben, nur eben deutlich weniger, was sich ganz banal schon aus den biologischen Geschlechtern ergibt.

Du versuchst das was ich gesagt habe in eine rechte Schmuddelecke zu drängen, zu framen und inhaltlich abzuändern.
DA gibt es nichts abzustreiten...
Na dann wo ist das Problem zuzugeben, dass diese Lebensentwürfe eben deutlich weniger Kinder zu Tage fördern?

(...) es gibt wahrscheinlich in DE millionen heterosexueller Paare, die sich bewusst gegen ein Kind entscheiden,(...)
Stellt doch niemand in Frage. Wozu antwortest du mir darauf?
Ich habe das nie bestritten, dass sich heterosexuelle Paare auch gegen ein Kind entscheiden können.
Bei queeren Lebensentwürfen sind die Zahlen eben proportional gesehen viel höher die sich entweder dagegen entscheiden, oder aus biologischen Gründen keine Kinder bekommen können. Fakt. Was gibt es da zu rütteln?
...dazu noch Frauen und Männer die biologisch aus verschiedenen Gründen nicht können! Alles Aussetzige nach deinen Thesen.
Ich habe mich in keiner Form derartig geäußert. Das hast du völlig frei erfunden.
Der einzige der versucht andere in dieser Debatte als Aussätzige zu behandeln bist du.
Nein du siehst und suggerierst hier das bisexuelle wohl erheblich eher homosexuell sind/leben,
Nein, auch das habe ich nicht gesagt. Vielleicht solltest du mal eine Pause machen, Don. Oder vielleicht halbwegs Anstand besitzen, oder den verlorenen wieder finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du redest von Ideologie und merkst scheinbar nicht, dass du ebenfalls einer folgst.
Also ich weiß nicht. Wenn man triviale Dinge in Zweifel zieht, scheinst schon eher du einer Ideologie zu folgen. Ich kann das ab einem gewissen Punkt (den du und der Spezialist Don überschritten habt) nicht mehr nachvollziehen und muss es als Ideologie werten. Ab dem Zeitpunkt an dem man Fakten leugnet, wird es schwierig.
Deine Ideologie ist es also, sich auf nicht einmal 10% der Bevölkerung zu stürzen...
Netter Whataboutism + Verdrehung. Ich habe mich auf allgemeine Demographische Veränderungen im Allgemeinen bezogen und die Brücke zu diesem Thema geschlagen, weil das nun mal der Topic ist.
"Die sind schuld am kinderlosen Deutschland"
Sicher ist es ein Teil des Problems, ohne diese Lebensentwürfe in irgendeiner Form abzuwerten. 10% sind 10%. Je mehr es werden, umso weniger Kinder werden aus diesen Lebensentwürfen hervorgehen. Der große Batzen sind natürlich Heteros, die keine Kinder wollen, klar. Habe ich auch nie bestritten.
anstatt dich über die 90% der Bevölkerung aufzuregen
Du möchtest halt dieses Thema nicht anfassen und die Opferrolle bedienen. Ist Okay. Gähn.
Und dann beschwerst du dich über die angebliche Blindheit aufgrund von Ideologien von anderen. :ugly:
Man sollte erstmal die Fakten sortieren, anstatt gegen den zu hetzen der diese ausspricht. Auf deinen erbärmlichen Versuch die Tatsachen zu leugnen will ich gar nicht weiter eingehen, es wäre sinnlos. Damit ist diese Debatte für mich vom Tisch.

Wir werden dann sehen wie viel Prozent es dann 2030 sind und ob es dann immer noch für die Opferrolle langt. Wenn man nicht sagen darf, dass die Geburtenraten dieser Community im Verhältnis erheblich geringer sind und des hinsichtlich der demographischen Entwicklung kritisch ist, dann bin ich halt ein Rechtextremer Nazi. Mir wurscht.:D

Aber dann wundern wenn die Menschen AfD wählen.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich weiß nicht. Wenn man triviale Dinge in Zweifel zieht, scheinst schon eher du einer Ideologie zu folgen. Ich kann das ab einem gewissen Punkt (den du und der Spezialist Don überschritten habt) nicht mehr nachvollziehen und muss es als Ideologie werten. Ab dem Zeitpunkt an dem man Fakten leugnet, wird es schwierig.

Netter Whataboutism + Verdrehung. Ich habe mich auf allgemeine Demographische Veränderungen im Allgemeinen bezogen und die Brücke zu diesem Thema geschlagen, weil das nun mal der Topic ist.

Sicher ist es ein Teil des Problems, ohne diese Lebensentwürfe in irgendeiner Form abzuwerten. 10% sind 10%. Je mehr es werden, umso weniger Kinder werden aus diesen Lebensentwürfen hervorgehen. Der große Batzen sind natürlich Heteros, die keine Kinder wollen, klar.

Du möchtest halt dieses Thema nicht anfassen und die Opferrolle bedienen. Ist Okay. Gähn.

Man sollte erstmal die Fakten sortieren, anstatt gegen den zu hetzen der diese ausspricht. Auf deinen erbärmlichen Versuch die Tatsachen zu leugnen will ich gar nicht weiter eingehen, es wäre sinnlos. Damit ist diese Debatte für mich vom Tisch.
Ich habe nicht gehetzt - aber die Opferrolle füllst du alleine schon ganz gut aus. Du hast nicht ein einziges meiner Argumente angegriffen sondern mich. Das ist fürchterlich schlechte Diskussionskultur.

Und wenn du der Meinung bist, das richtige Vorrechnen/Lesen von Statistiken, die du unkommentiert hier postest und darauf hoffst, dass irgendwer sich von bunten Balken darüber hinwegtäuschen lässt, dass die eigentliche Gruppe der Personen, die kinderlos sind, in der Statistik kleiner als die implizierten 32 % sind gleich Hetze ist und DANN noch anderen vorwirfst, einer Ideologie zu folgen.. naah, weiter muss ich das nicht ausführen, du weißt selbst wie albern das ist :ugly:
 
Ja, und hier läuft die soziale Absicherung auch über die Kinder, wenn auch in der Gesellschaft als Ganzes, was scheinbar viele Leute dazu verleitet, zu denken, dass die Gesellschaft/der Staat es schon richten wird.
Ist doch das gleiche wie beim Klimawandel und zig anderen Sachen, was die MAsse MEnsch nicht unmittelbar selber betrifft, wird meistens weggescghoben
Wie willst du es denn machen, mit Zwang?
Was ist denn deine Lösung, wirklich das "Famillienbild"? Damit gewinnst du in einer individuellen und materiellen Gesellschaft eher keinen Blumentopf! Den materiellen Luxus wieder abschaffen? Individuelle Lebenswege einschränken? Genauso abwegig.
 
Ist doch das gleiche wie beim Klimawandel und zig anderen Sachen, was die MAsse MEnsch nicht unmittelbar selber betrifft, wird meistens weggescghoben
Wie willst du es denn machen, mit Zwang?
Was ist denn deine Lösung, wirklich das "Famillienbild"? Damit gewinnst du in einer individuellen und materiellen Gesellschaft eher keinen Blumentopf! Den materiellen Luxus wieder abschaffen? Individuelle Lebenswege einschränken? Genauso abwegig.
Weißt du, ich gehe da völlig mit! Wir haben das demografische Problem, bisher kam es mir nur eher so vor, als ob du das leugnen würdest. Dabei war es mir wurscht, ob das jetzt an irgendwelchen gezielten Lebensentwürfen oder woran auch immer liegt, sondern dass es passiert. Die Ursachen selbst betrachte ich erstmal wertungsfrei. Kann sein, dass es da zwischen uns zu Missverständnissen gekommen ist.

Wie beim Klimawandel auch wird es wohl darauf hinauslaufen, dass es hässlich wird. Der Unterschied hierbei ist, es betrifft nur die Gesellschaften, in denen die Geburtenraten so schlecht sind.
Aber beim Klimawandel versuchen wir doch auch, den zu stoppen, warum also nicht beim Niedergang der Geburtenraten? Dafür muss man dann aber explizit auf die Ursachen eingehen und schauen, was man machen kann. Sicher hätte ich einige Optionen, nur werden die vielen Menschen nicht gefallen und passen auch nicht gerade zur individuellen und materiellen Gesellschaft. Am Ende ist es die selbe "Umerziehung", die man den Grünen und allgemein der Klimapolitik vorwirft, nur mit anderer Zielsetzung.

Aber da es hier um Transgender geht und nicht der wie-stoppen-wir-den-demografischen-Wandel-Thread ist, belassen wir es dabei, ok?
 
Sicher ist es ein Teil des Problems, ohne diese Lebensentwürfe in irgendeiner Form abzuwerten. 10% sind 10%. Je mehr es werden, umso weniger Kinder werden aus diesen Lebensentwürfen hervorgehen. Der große Batzen sind natürlich Heteros, die keine Kinder wollen, klar. Habe ich auch nie bestritten.
Du willst also Homosexualität verbieten, damit mehr Kinder geboren werden?
Die Homosexuellen, die es früher heimlich gab, hatten sich auch nie fortgepflanzt, das waren halt die Junggesellen.
Abgesehen, selbst wenn es 5% homosexuelle in der Gesellschaft gibt, hat das keinen Einfluss auf die Geburtenrate.
Kinder sind eine mögliche Armutsfalle. Viele sind sich nicht mal sicher, ob sie überhaupt noch Kinder bekommen wollen, bei den Unsicherheiten, die es gibt.
Und wenn es zu wenig Menschen im Sozialbereich gibt, lockt man eben Ausländer an, die hier arbeiten und leben wollen und bietet ihnen die Möglichkeit zur Staatsbürgerschaft an.
Als ich im Krankenhaus war, hab ich viele Krankenpfleger und Ärzte kennen gelernt, die einen Migrationshintergrund haben.
 
Du hast nicht ein einziges meiner Argumente angegriffen sondern mich.
Weil keines deiner "Argumente" den Sachverhalt den ich aufgegriffen habe diskutiert hat, sondern sich hauptsächlich an etwas abarbeitete, an einem sogenannten Strohmann, an etwas was ich überhaupt nicht gesagt habe. Etwas was du ersatzweise in die Diskussion eingebracht hattest!
Und du mir natürlich unterstellst irgendeiner Ideologie anzuhängen, weil ich das Thema des Topics bearbeite und dazu Links und Grafiken präsentiere.
...dass die eigentliche Gruppe der Personen, die kinderlos sind, in der Statistik kleiner als die implizierten 32 %...
Diese Gruppe der 18% queeren Menschen der Generation Z ist nicht kinderlos, sie hat einfach deutlich weniger Kinder als die heterosexuellen.
Du denkst ich habe gesagt die wären alle kinderlos, was ich aber nicht getan habe.
Werfe du mir doch keine schlechte Diskussionskultur vor, wenn du keine erkennbare pflegst und nicht mal in der Lage bist eigene Gedanken von den Aussagen anderer zu unterscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehen wir mal davon aus, dass die ganzen 32% nicht-heterosexuellen Personen keine Kinder zeugen - dann sind sie immer noch massiv in der Minderheit im Vergleich zu den 68% heterosexuellen, die erwiesenermaßen ebenfalls weniger Kinder kriegen.
Dann machen wir mal die Analyse.
Es gibt keine 32% nicht heterosexuelle, weil 14% keine Angaben machten.
Es sind 18%. Dann gehen wir mal nach deiner Annahme davon aus, dass 18% gar keine Kinder bekommen, deine Worte.

Wenn 18% gar keine Kinder haben, hat das einen erheblichen Effekt auf die durchschnittliche Geburtenrate.
Und dabei habe ich komplett außer Acht gelassen, dass transgender (unoperiert), bisexuell, pansexuell, omnisexuell, asexuell sowie sonstige und "keine Angabe/weiß nicht") durchaus Beziehungen eingehen/führen, aus denen Kinder hervorgehen können.
Ich auch nicht, schließlich habe ich in dem von dir gezeigten Beitrag nur gesagt, dass sie im Durchschnitt deutlich weniger Kinder bekommen. Weit weg von "keine".
Oder um es für dich einfacher zu gestalten: von den aufgeführten Teilen der Gesellschaft sind nur homosexuelle Beziehungen zu *keinerlei* Fortpflanzung fähig.
Richtig, aber auch Bisexuelle bekommen deutlich weniger Kinder als heterosexuelle.
Natürlich nur im Schnitt.
Jede andere Konstellation kann Kinder zeugen und empfangen sowie gebären.
Und? Habe ich das je bestritten? Nö. Ich habe nur gesagt, sie bekommen in Relation weniger Kinder. Und wenn dieses Klientel mehr wird, hat das einen immer größer werdenden Einfluss auf die Geburtenraten.
Weißt du, wenn du der Meinung bist, dass ein Aufschlüsseln und ins Verhältnis setzen der von dir geposteten Zahlen...
Der Meinung bin ich nicht, weil die heterosexuellen die keine Kinder bekommen, schlicht die Mehrheit darstellen, die relativ gesehen deutlich mehr Kinder zeugen, aber relativ immer noch die Hauptverursacher sind.
Gegen das Aufschlüsseln gibt es doch gar nichts einzuwenden.:ka:

Steigen die Zahlen allerdings weiter, wir stehen ja offenbar schon bei 18% bei Generation Z, kann sich das anteilig ändern.
...mit dem Erkennen hast du es ja anscheinend nicht so :)
Halte du erst einmal deine eigenen Überlegungen und Feinbilder von den getroffenen Aussagen anderer fern und trenne das.
 
Was diskutiert ihr eigentlich genau?
Bisexuelle kriegen auf jeden Fall weniger Kinder als heterosexuelle.
Einfach aus dem Grund heraus, dass es mehr dauerhafte gleichgeschlechtliche Beziehungen gibt.
Oder anders herum.
Bei 100 Hetero Beziehungen kann in jeder Beziehung ein Kind entstehen.
Bei 100 Bi Beziehungen kann nur in 70 Beziehungen (kein echter Wert, nur zum Vergleich) ein Kind entstehen.
 
Dann machen wir mal die Analyse.
Es gibt keine 32% nicht heterosexuelle, weil 14% keine Angaben machten.
Es sind 18%. Dann gehen wir mal nach deiner Annahme davon aus, dass 18% gar keine Kinder bekommen, deine Worte.
Und hier sieht man mal wieder, wie falsch/unvollständig zitieren um den eigenen Narrativ zu stützen aussieht.
Den wichtigen Part hast du einfach weggelassen:

Oder um es für dich einfacher zu gestalten: von den aufgeführten Teilen der Gesellschaft sind nur homosexuelle Beziehungen zu *keinerlei* Fortpflanzung fähig. Jede andere Konstellation kann Kinder zeugen und empfangen sowie gebären.

Noch leichter für dich: 4%! (oder 8,5%, wenn du die Hälfte aller bisexuellen mit reinrechnest) haben keine Möglichkeit selbst in der Beziehung Kinder zu zeugen.

Wenn wir nämlich nach deiner Grafik gehen kommen die unteren Zahlen bei rum - den oberen, für dich absolut schöngerechneten Wert habe ich angegeben, um dir zu zeigen, dass dein festbeißen an den Transgendern selbst in diesem, völlig absurden Beispiel dennoch falsch ist.

Aber du nimmst ja nicht einmal deine eigenen Zahlen ernst - natürlich sind es 32% nicht heterosexuelle - da 32% angegeben haben, nicht heterosexuell zu sein bzw. die Option "heterosexuell" nicht gewählt haben. Was sie sind, wissen wir nicht - aber wir wissen, dass es nicht heterosexuell ist, da diese Option offenstand.
Und auch deine 18% sind falsch - und waren nie meine Worte. Ich habe von 4% Homosexuellen aus deiner Quelle geredet sowie die Hälfte aller Bisexuellen (geschätzter Wert) als einzige Personengruppen, welche nicht in der Lage sind, in einer Beziehung aufgrund von Gleichgeschlechtlichkeit Kinder zu zeugen. Und da sind wir bei 8,5%. Alles anderen sind zumindest technisch in der Lage dazu.

Laut der Mehrheitsmeinung hier ist das falsch und rechts.

Und auch das hier ist falsch. Niemand hat hier je behauptet, dass bisexuelle oder homosexuelle *nicht* im Schnitt weniger Kinder kriegen. Das ist natürlich ein Fakt. Was in Zweifel gezogen wurde, war deine Implikation, dass aufgrund dieser oben genannten Tatsache das Bevölkerungswachstum zurückgeht - und nicht aufgrund der eben etablierten 91,5% des Restes. Ist ein (kleiner) Teil mit "Schuld"? Klar. Wer keine Kinder kriegt, ist am Rückgang mit Schuld, das steht außer Frage. Welche Frage man sich aber stellen sollte ist, wie sorge ich dafür, dass der große Teil sich umentscheidet - wenn ich das geschafft habe, kann ich mich immer noch der Minderheit widmen. Zumindest sollten die Prioritäten alleine der Logik halber so funktionieren - und eben nicht sich zuerst an die Minderheit wenden, weil die ein besseres/einfacheres Feindbild abgibt.


Edit für @Bobhais Verständnis, da er es mit Kontext nicht so hat und daher den restlichen Text oder auch nur den Satz danach nicht gelesen hat: *nicht* hinzugefügt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmm...
Eventuell gehts auch um Werte.

Klar geht es um Werte. Um Werte, die entweder freiwillig gelebt werden und das dann vollkommen unabhängig von anderen Strukturen, oder um Werte, die Mangels Freiwilligkeit entweder gar nicht oder aus Zwang heraus gelebt werden. Aktuell haben wir ein Gesellschaftsbild, in der kaum Zwang besteht und diese Werte deswegen bei einigen Leuten unter den Tisch fallen.

In den Stereotypen (!), die über muslimische Familien kursieren, aber auch in ganz realen biodeutschen Familien bis in die 50er/60er Jahre hinein und vor allem bis ins 19. Jhd. rein in den hier gelobten Großfamilien wurden die Werte dagegen innerfamiliär erzwungen. Von Eltern, von Großeltern, von Onkeln, von Geschwistern. Wer nicht die den Lebensvorstellungen der Familienführung folgen wollte, hatte keine Wahl, außer davonzurennen und sich von der Straße weg ein komplett neues Leben aufzubauen - oder bei dem Versuch zu scheitern. Und die gleichen unktonrollierten Machtstrukturen, die für die Vermittlung und bei Bedarf Erzwingung der zu schätzenden Werte verwendet wurden, kamen auch zum Einsatz, wenn das Familienoberhaupt/die Familienoberhäupter irgendwas anderes wollten, was mit unseren heutigen Wertvorstellungen (und teils auch mit den damaligen) überhaupt nicht vereinbar war. Und dagegen waren die Opfer dann genauso machtlos.

Weil dieses traditionelle, familiäre System eben nicht auf freiwilliger und wechselseitiger Rücksicht basierte, sondern auf unausweichbarem Zwang. Heute haben wir den nicht mehr und vergleichbarer Zusammenhalt funktioniert nur noch da, wo er freiwillig ist. Was naturgemäß nicht überall ist. Wer sich daran stört, sollte sich darüber im klaren sein, was er fordert.


Entspricht das nicht der Definition von patriarchal/matriarchal? Wenn eine Person alleine führt muss es quasi zwingend irgendeine Form der Unterdrückung geben, oder?

Einige Leute hängen dem Bild des "gütigen Diktators" an, dem alle freiwillig folgen. Aber das ist in der Praxis halt extrem selten der Fall, dass zufällig ein dominierender, kompetenter Mensch auf einen Haufen ohnehin unterwürfige trifft, die sich nichts anderes als Anleitung wünschen.


Die Kinder werden ja von den Müttern erzogen, trotzdem gibt es viele Jugendliche aus muslimischen Familien, die die Gesetze ablehnen oder Autoritäten ablehnen.
Ich frage mich seit langem, woran das liegt.

Nach traditioneller, vorderasiatischer Tradition (die älter als der Islam ist, auch von nicht Muslimen wird und umgekehrt nicht-traditionellen Muslimen oder solchen aus anderen Weltregionen egal ist) wird die Erziehung der Jungen ab einem gewissen Alter (10/12/14) vom Vater übernommen. Historisch begann da die Arbeit außerhalb des Haushalts. Heute verliert die Mutter immer noch traditionell ihre Autorität, aber der andere Erzieher ist bis Abends auf der Arbeit und hat danach auch keinen Bock => antiautoritärer Übergang ins Teenager-Dasein. Außer bei Mädchen, die aber auch weniger für Problemverhalten bekannt sind.

Aber ich glaube, Erziehungs-Arten sind etwas weit ab der Grundfrage "wer sollte wieviel über sich selbst entscheiden dürfen?".


Absolutes nein!
Du scheinst nicht wirklich Bisexualität zu verstehen! Weder männliche oder weibliche Bisexualität hindern oder schränken diese Menschen darin ein, Kinder zu bekommen!

Ein kindesorientiertes Adoptivrecht vorausgesetzt*, kann absolut jeder Mensch Kinder bekommen: Es gibt genug Waisen, die liebende Eltern mit Kinderwunsch suchen.

*: Und damit mal wieder zurück zum Thema, den Grundfehler des deutschen Rentensystems kann man im Bundesregierungthread besprechen, wo wir ihn erst kürzlich hatten. Was hier in einer überbevölkerten Welt zu Geburtenraten verbreitet wird, geht ja auf keine Kuhhaut...
 
Mal Abgesehen -nur um es vorweg zu nehemen- davon das es in absolut jeder herrangehensweise Völlig egal sein MUSS, Was, Wer, Wie ist oder sein will.... Waren die Zahlen für den "Hetero-Anteil" schon immer gleich! Warum sollten Prozentual heute mehr Leute einer anderen Sexuellen orientierung angehören als vor 2000 Jahren oder noch davor?
Die tatsache an sich wurde schlicht nur unerwähnt und unerwünscht gelassen. ind den letzen paar 100 Jahren vor allem der letzten 3-4 Gernationen.
Das bedeutet sowiso die Geburtenraten, basieren auf einer völlig falschen/gefälschten Grundlage/n- --->Namentlich; Zwangsnormalität die es so noch nie gab sondern nur aus meist Kollektiven gedanken entsteht und demendsprechend verherend sein kann. Denn man hat zwischendurch einfach. Die erzwungenen Heterogenen Beziehungen mit in seine Berechnung genommen.
Dieser Fehler des Homophohen Anteils der hoffentlich bald wieder "vergessen" wird. War in der gesamten Menschheitsgeschichte eigentlich nie Wichtig. Nur der heute Zeitliche Fliegenschiss im Anbetracht des gesamten Zeitraums der Menscheit, scheint unheimliche Probleme mit völlig natürlichen Vorgängen zu haben.

Fortpflanzung und Statistik...Wir sind nur ein Haufen Zellen... Die sich durch wilkürliche andere Zellhaufen Stimulieren lassen. Immer diese fiktiven Fortbestandsängste einzelner "Gruppen".
 
Den wichtigen Part hast du einfach weggelassen:
So ein Quatsch, du siehst doch in meinem Beitrag, dass ich auch auf diesen Teil eingegangen bin, du hast es ja lediglich weggelassen. Ich bin auf alle deine Ablenkungen eingegangen.

Wenn wir nämlich nach deiner Grafik gehen kommen die unteren Zahlen bei rum - den oberen, für dich absolut schöngerechneten Wert habe ich angegeben, um dir zu zeigen, dass dein festbeißen an den Transgendern selbst in diesem, völlig absurden Beispiel dennoch falsch ist.
Ich habe mich nicht an Transgendern festgebissen, sondern ganz allgemein davon gesprochen, dass queere Menschen weniger Kinder bekommen und das mittels Link belegt. Du siehst das als Generalangriff auf queere Menschen und versucht jetzt verzweifelt mich in die rechte Ideologie-Ecke zu stellen, klappt aber nicht.

Aber du nimmst ja nicht einmal deine eigenen Zahlen ernst - natürlich sind es 32% nicht heterosexuelle - da 32% angegeben haben, nicht heterosexuell zu sein bzw. die Option "heterosexuell" nicht gewählt haben.
Nö, weil 14% keine Angabe gemacht haben.
Was sie sind, wissen wir nicht...
Aber du weißt, dass sie auf alle Fälle "nicht heterosexuell sind", weil sie keine Angabe/Weiß nicht angekreuzt haben. =)
Du scheinst Hellseher zu sein, so hellsichtig, dass queere Menschen, Transgender, Bisexuelle alle mehr Kindern bekommen könnten als heterosexuelle.
Und auch deine 18% sind falsch - und waren nie meine Worte.
Dann nehmen wir halt 32%, wenn dir das lieber ist, wollte dir entgegen kommen.=)
Habe mich lediglich an "deine Worte" gehalten Gruppen einfach in "die bekommen keine Kinder" einzuordnen, was ich schon ziemlich diskriminierend finde muss ich sagen.
Ich habe von 4% Homosexuellen aus deiner Quelle geredet sowie die Hälfte aller Bisexuellen (geschätzter Wert) als einzige Personengruppen, welche nicht in der Lage sind, in einer Beziehung aufgrund von Gleichgeschlechtlichkeit Kinder zu zeugen.
Ja, sie sind dann nicht in der Lage Kinder zu bekommen (Außer künstliche Befruchtung a 5000€), ist doch klar.
Und da sind wir bei 8,5%. Alles anderen sind zumindest technisch in der Lage dazu.
Hat doch nie jemand das Gegenteil behauptet, aber auch wenn sie technisch dazu in der Lage sind, dann bekommen diese Gruppen im Schnitt deutlich weniger Kinder als heterosexuelle.
Niemand hat hier je behauptet, dass bisexuelle oder homosexuelle im Schnitt weniger Kinder kriegen.
Das ist natürlich ein Fakt.
Fakt?Was ist ein Fakt?Stimmt, du hast das nicht behauptet, außer ich, weil du dich dagegen stellst und mir stattdessen Geschichten aus dem Paulanergarten erzählst.
Was in Zweifel gezogen wurde, war deine Implikation, dass aufgrund dieser oben genannten Tatsache das Bevölkerungswachstum zurückgeht...
Selbstverständlich geht es zurück, weil immer weniger Kinder in queeren Beziehungen leben und die woke queere Community immer größer wird.
Du hast doch oben durch einen Freudschen Versprecher? zugegeben, dass bisexuelle und homosexuelle weniger Kinder bekommen als heterosexuelle. Die Entwicklung zeigt, dass diese Lebensentwürfe stark ansteigen, dann musst du doch nur 1 und 1 zusammenzählen.
- und nicht aufgrund der eben etablierten 91,5% des Restes.
Doch, auch aufgrund des Restes, bisher ist das noch der größte Topf, aber bei ~18% queeren Menschen der Generation Z steigt der Einfluss immer mehr.
Wer keine Kinder kriegt, ist am Rückgang mit Schuld, das steht außer Frage.
Wozu dann diese ewige Diskussion? Redest du gerne um den heißen Brei?
Welche Frage man sich aber stellen sollte ist, wie sorge ich dafür, dass der große Teil sich umentscheidet - wenn ich das geschafft habe, kann ich mich immer noch der Minderheit widmen.
Ne, man sollte sich beidem widmen, denn diese "Minderheit" wird ja immer größer, außerdem ist das der Topic.
Zumindest sollten die Prioritäten alleine der Logik halber so funktionieren - und eben nicht sich zuerst an die Minderheit wenden, weil die ein besseres/einfacheres Feindbild abgibt.
Ah deshalb darf man es nicht diskutieren. Ich muss also den klaren Fakt, dass Heteros die weniger Kinder bekommen möchten und den größeren Teil ausmachen wie eine Monstranz vor mir hertragen, damit man über die teilweise exponentielle Entwicklungen einer größer werdenden Minderheit sprechen darf? :schief: Mal davon abgesehen, spätestens nach diesem Beitrag klar ist, dass ich das nicht so sehe, wie du mir unterstellst.
 
Meine Güte, lasst die Leuts soch ihr Leben leben...
Zudem hat das Kinderkriegen nix mit Transgendern zu tun...ich will auch keine Kinder, nen Fuchs bin ich dadurch noch lange nicht.
Die Menschheit wird offensichtlich immer blöder, da setz ich doch kein Kind in die Welt...ist zumindest ne CO2-Einsparung, und Klimafreundlich.^^
 
Zurück