Den wichtigen Part hast du einfach weggelassen:
So ein Quatsch, du siehst doch in meinem Beitrag, dass ich auch auf diesen Teil eingegangen bin, du hast es ja lediglich weggelassen. Ich bin auf alle deine Ablenkungen eingegangen.
Wenn wir nämlich nach deiner Grafik gehen kommen die unteren Zahlen bei rum - den oberen, für dich absolut schöngerechneten Wert habe ich angegeben, um dir zu zeigen, dass dein festbeißen an den Transgendern selbst in diesem, völlig absurden Beispiel dennoch falsch ist.
Ich habe mich nicht an Transgendern festgebissen, sondern ganz allgemein davon gesprochen, dass queere Menschen weniger Kinder bekommen und das mittels Link belegt. Du siehst das als Generalangriff auf queere Menschen und versucht jetzt verzweifelt mich in die rechte Ideologie-Ecke zu stellen, klappt aber nicht.
Aber du nimmst ja nicht einmal deine eigenen Zahlen ernst - natürlich sind es 32% nicht heterosexuelle - da 32% angegeben haben, nicht heterosexuell zu sein bzw. die Option "heterosexuell" nicht gewählt haben.
Nö, weil 14% keine Angabe gemacht haben.
Was sie sind, wissen wir nicht...
Aber du weißt, dass sie auf alle Fälle "nicht heterosexuell sind", weil sie keine Angabe/Weiß nicht angekreuzt haben.
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Du scheinst Hellseher zu sein, so hellsichtig, dass queere Menschen, Transgender, Bisexuelle alle mehr Kindern bekommen könnten als heterosexuelle.
Und auch deine 18% sind falsch - und waren nie meine Worte.
Dann nehmen wir halt 32%, wenn dir das lieber ist, wollte dir entgegen kommen.
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Habe mich lediglich an "deine Worte" gehalten Gruppen einfach in "die bekommen keine Kinder" einzuordnen, was ich schon ziemlich diskriminierend finde muss ich sagen.
Ich habe von 4% Homosexuellen aus deiner Quelle geredet sowie die Hälfte aller Bisexuellen (geschätzter Wert) als einzige Personengruppen, welche nicht in der Lage sind, in einer Beziehung aufgrund von Gleichgeschlechtlichkeit Kinder zu zeugen.
Ja, sie sind dann nicht in der Lage Kinder zu bekommen (Außer künstliche Befruchtung a 5000€), ist doch klar.
Und da sind wir bei 8,5%. Alles anderen sind zumindest technisch in der Lage dazu.
Hat doch nie jemand das Gegenteil behauptet, aber auch wenn sie technisch dazu in der Lage sind, dann bekommen diese Gruppen im Schnitt deutlich weniger Kinder als heterosexuelle.
Niemand hat hier je behauptet, dass bisexuelle oder homosexuelle im Schnitt weniger Kinder kriegen.
Das ist natürlich ein Fakt.
Fakt?Was ist ein Fakt?Stimmt, du hast das nicht behauptet, außer ich, weil du dich dagegen stellst und mir stattdessen Geschichten aus dem Paulanergarten erzählst.
Was in Zweifel gezogen wurde, war deine Implikation, dass aufgrund dieser oben genannten Tatsache das Bevölkerungswachstum zurückgeht...
Selbstverständlich geht es zurück, weil immer weniger Kinder in queeren Beziehungen leben und die woke queere Community immer größer wird.
Du hast doch oben durch einen Freudschen Versprecher? zugegeben, dass bisexuelle und homosexuelle weniger Kinder bekommen als heterosexuelle. Die Entwicklung zeigt, dass diese Lebensentwürfe stark ansteigen, dann musst du doch nur 1 und 1 zusammenzählen.
- und nicht aufgrund der eben etablierten 91,5% des Restes.
Doch, auch aufgrund des Restes, bisher ist das noch der größte Topf, aber bei ~18% queeren Menschen der Generation Z steigt der Einfluss immer mehr.
Wer keine Kinder kriegt, ist am Rückgang mit Schuld, das steht außer Frage.
Wozu dann diese ewige Diskussion? Redest du gerne um den heißen Brei?
Welche Frage man sich aber stellen sollte ist, wie sorge ich dafür, dass der große Teil sich umentscheidet - wenn ich das geschafft habe, kann ich mich immer noch der Minderheit widmen.
Ne, man sollte sich beidem widmen, denn diese "Minderheit" wird ja immer größer, außerdem ist das der Topic.
Zumindest sollten die Prioritäten alleine der Logik halber so funktionieren - und eben nicht sich zuerst an die Minderheit wenden, weil die ein besseres/einfacheres Feindbild abgibt.
Ah deshalb darf man es nicht diskutieren. Ich muss also den klaren Fakt, dass Heteros die weniger Kinder bekommen möchten und den größeren Teil ausmachen wie eine Monstranz vor mir hertragen, damit man über die teilweise exponentielle Entwicklungen einer größer werdenden Minderheit sprechen darf?

Mal davon abgesehen, spätestens nach
diesem Beitrag klar ist, dass ich das nicht so sehe, wie du mir unterstellst.