Transgender / Sex & Gender

Beispiele die nicht der Staat oder die Gemeinschaft bezahlen?
Das hast du bereits selbst erledigt. Erwachsenenindustrie.
Wenn man den E-*** als Störung sieht (Minderwertigkeitsgedöns oder so), dicke Hardware, dicke Autos und generell Luxusgüter.
Darum geht es ja.
Die genetische Mutter muss ihr Kind erst adoptieren, der genetische Vater ist aber immer sofort der Vater. Da fehlt die Gleichberechtigung, was auch daran liegt, dass es die künstliche Befruchtung damals, als die Gesetze erlassen wurden, noch gar nicht gab. Aber Gesetze sollte man den Veränderungen anpassen.
Und wenn ein Kind auf natürlichem Weg gezeugt und geboren wird, ist die Mutter zweifelsfrei die Mutter, während der Vater eventuell nicht sein genetisches Kind großzieht. Da fehlt die Gleichberechtigung.
Oder muss man vielleicht doch differenzieren?
Aber wieso stört man sich daran? Die wollen ihr Leben frei und ohne Angst leben. Lass sie doch.
Nur muss man das nicht gezielt proppagieren.
Alle, die beim CSD mitlaufen, sind also potenzielle Kinderschäder?
Alle, die zu Allah beten, sind potenzielle Selbstmordattentäter?
Alle AfD-Wähler sind potenzielle Nazis und Verfassungsfeinde?
Fällt dir was auf?
Also sind die alle nur verrückt und brauchen eine Umerziehung?
Wo hast du das denn herausgelesen?
Nö, heute sind sie eher bereit sich zu outen. Früher wurden sie gleich ins Gefängnis gesteckt. Da hat das keiner zugegeben.
Und sie werden medial wirksam dabei unterstützt und erheblich bestärkt, während andere Lebensweisen oft gezielt kritisiert werden.
 
Ah ja? Wo wird das getan? Dafür hast du sichelich Quellen, Fakten, Studien?

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Vermutlich liegt diese Quelle außerhalb deines Informationsportfolios. jedoch rückt sie mit ihrer Doku einige Punkte in den Vordergrund, welchen man etwas mehr Beachtung schenken müsste.
 
Etwas von der VIUS SE & Co. KGaA, wo Julian Reichelt rumdödelt? Ernsthaft?
Das ist das deutsche Pendant zu Fox News und Tucker Carlson, natürlich großzügig finanziert von Elementen aus der besitzenden und privilegierten Klasse. Also der Klasse, welche es zu enteignen und überwinden gilt.
 
Ja so in etwa das gleiche hat man 1930 über den Stürmer auch gesagt.

Darum geht es nich, sondern andere Perspektiven einnehmen zu können. Nur so hat man Überblick über den gesammten Sachverhalt. Meinungen kann man kritisieren, Bedenken/Ängst nicht, also sollten diese auch thematisiert werden.
 
Und wenn ein Kind auf natürlichem Weg gezeugt und geboren wird, ist die Mutter zweifelsfrei die Mutter, während der Vater eventuell nicht sein genetisches Kind großzieht. Da fehlt die Gleichberechtigung.
Oder muss man vielleicht doch differenzieren?
Und das hat jetzt was damit zu tun?
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Es ist also ein Trend, sich der Gefahr auszusetzen, sich verprügeln oder totschlagen zu lassen?
Zumal das Video auch ein Flacherdler hätte zusammenschustern könnten.
 
Dass der Prozess der Zeugung, des Austragens und Gebärens für Mutter und Vater bzw. für Mann und Frau unterschiedlich sind und deshalb auch unterschiedliche Rechte anliegen.
 
Dass der Prozess der Zeugung, des Austragens und Gebärens für Mutter und Vater bzw. für Mann und Frau unterschiedlich sind und deshalb auch unterschiedliche Rechte anliegen.
Boris Becker wurde in der Besenkammer ausgeraubt und musste die Vaterschaft anerkennen, weils seine Gene sind.
Aber eine Frau, die ihre Eizelle weiter gibt ist trotzdem rechtlich nicht die Mutter, obwohl es ihre Gene sind.
 
Der wird die Körperflüssigkeiten schon auf natürlichem Wege ausgetauscht haben. Damit ist sein Teil der "Arbeit" erledigt, der Rest findet die nächsten 9 Monate im Körper der Frau statt.
Und das ist der Punkt.
Sobald ein Mann seinen Teil geleistet hat, nämlich seine Spermien "gespendet" hat, ist er der Vater des daraus entstehenden Kindes, egal ob das jetzt auf natürlichem oder künstlichem Wege gezeugt wurde.
Bei der Mutter ist es anders, das ist ja eben das Konzept der Leihmutter.
Hier muss man dann zu meinem Punkt mit der Gewissheit gehen. Wenn eine Frau nicht explizit die befruchtete Eizelle einer anderen Frau eingesetzt bekommen hat, sondern das Kind mit ihrer Eizelle gezeugt wurde, dann ist sie eindeutig die Mutter. Da gibt es keine andere Möglichkeit. Beim Mann ist es anders. Die Frau kann schließlich ohne sein Wissen mit einem anderen Mann geschlafen haben. Ist daher sichergestellt, dass nur seine Spermien die Eizelle befruchten konnten, kann nur er der Vater sein. Bei der Mutter ist aber sicher, dass sie das Kind zur Welt gebracht hat.
Klar kann man jetzt andere Rechte für künstliche Befruchtungen fordern. Dann muss aber auch sichergestellt werden, dass da wirklich die befruchtete Eizelle der geplanten genetischen Mutter eingesetzt wurde und die Leihmutter nicht einfach so eine Dosis *** bekommen hat. Zudem hat die Leihmutter das Kind über 9 Monate in ihrem Körper getragen, versorgt und schließlich zur Welt gebracht.
Die Evidenz, wer nun die wirkliche, genetische Mutter ist, muss also erbracht werden. Dass die genetische Mutter so nicht automatisch als Mutter eingetragen werden kann, ist klar. Beim Mann ist es umgekehrt, das kann jeder gewesen sein, der 9 Monate vorher mal für ein paar Minuten bei der Sache war. So gesehen ist die Rechtslage für den Mann sogar nachteiliger, weil er grundsätzlich als Vater gilt, ohne dass es (durch einen Test) den zweifelsfreien Beweis gibt, dass er auch das Genmaterial geliefert hat.
Verstehst du die Argumentation?
Die Frau, die das Kind zur Welt bringt, ist seine Mutter, mindestens mal seine Leihmutter. Da ist die Gewissheit ganz einfach. Wie das mit fremdem genetischen Material aussieht, ist dann eine andere Geschichte. Da ist es vielleicht auf die schnelle einfacher, die Vaterschaft zu bekommen, das kann aber auch genauso gut problematischer sein, wenn dem vermeintlichen Vater das Kind eines anderen Mannes untergeschoben wird.
Die Geschlechter sind eben verschieben und das bringt Vor- und Nachteile für beide Seiten mit. In einem Bereich mal mehr, mal weniger.
/OT
 
In deutschland ist das so, dass die Frau, die das Kind bekommt, auch automatisch die Mutter ist. Genetik war egal, weil es damals keine künstliche Befruchtung gab.
Und das muss man eben ändern. Die Partnerin solle automatisch auch ein Elternteil sein, ohne dass man adoptieren muss. Ich sehe da auch keine Hemmnisse, weil das Kind ja verwandt ist, es ist ja ihr Kind. Eine Frau, deren Kind im Krankenhaus verwechselt wurde und zu einer anderen Familie kam, bekommt ihr Kind ja auch zurück, weils ihr Nachkomme ist.
Die Frau, die ihre Eizelle gab, kann ja durch einen Gentest belegen, dass sie die Mutter ist, auch wenn sie das Kind nicht geboren hat.
Es ist ja auch keine Leimutterschaft, da die beiden Frauen eine Lebensgemeinschaft haben.
Es kann natürlich auch daran liegen, dass das rechtlich als Leihmutterschaft gilt und die ist in Deutschland verboten.
Aber ich will auch nicht zu sehr abschweifen.
 
Die wollen ihr Leben frei und ohne Angst leben. Lass sie doch.
Das ist schön romantisch formuliert und da gehe ich ja auch mit. Sollen sie doch machen.

Aber aufgrund deren aggressiven politischen Aktivismus sind wir ja gesellschaftlich mittlerweile an einem anderen Punkt angekommen und wenn man über den Teich schaut, woher die meisten Einflüsse in diesem Breitengrad auch herkommen, dann sehen wir, dass die nicht mehr einfach nur noch friedlich in Ruhe leben wollen, sondern tief in die Gesellschaft eingreifen, indem sie die Sprache auf den Kopf stellen, Universitäten belagern, und Professorinnen angreifen, die lediglich sagen, dass es biologisch gesehen nur zwei Geschlechter gibt, darüber hinaus nutzen sie in Kunst und Medien ihren Einfluss um Hexenjagd zu betreiben (Rowling), und reihenweise Leute zu canceln, die ihrer Lebensweise kritisch gegenüber stehen.

Paradoxerweise ist das doch ein Einschnitt in die westliche, so hoch angesehene, "Freiheit" des Denkens und Meinungsäußerung. Hierbei würde ich noch sagen: "Ok, Meinungen können verletzen und müssen daher nicht unbedingt gesagt werden." Aber biologisch-wissenschaftliche Fakten, wie Lehre über Geschlechter, sollen ja nicht mal mehr ausgesprochen werden dürfen, wtf?!:stupid:

Ich sehe diese Bewegung daher weniger harmlos und sogar eher schädigend für genau die Trans-Menschen und Queers, die eben nicht ständig so sehr in den Mittelpunkt geraten und einfach nur in Ruhe leben wollen.
 
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Ich sehe diese Bewegung daher weniger harmlos und sogar eher schädigend für genau die Trans-Menschen und Queers, die eben nicht ständig so sehr in den Mittelpunkt geraten und einfach nur in Ruhe leben wollen.
Da ist etwas sehr wahres drann!
Der Aktivismus schadet teilweise massiv, und ganz ehrlich ich kann ihn nicht wirklich nachvollziehen.
Es gibt in DE das (Anti)Diskriminierungsgesetz und die Ehe für alle, insoweit ist zumindestens aus meiner Sicht/Horizomt alles abgedeckt!
Was will man eigentlich mehr?
Manche Leute sehen es kritisch, manche sehr kritisch, viele eher Tolerant wie ich, sind aber von den Aktivisten ziemlich genervt. Mit blöder Penetranz kann das genervt sein auch wieder umschlagen. MAnche Leute bekommen den Hals einfach nicht voll.
 
(...)weshalb es m.M.n. eben auch keinen Grund gibt "divers" oder ähnliches hinzufügen zu müssen. Diese Rechte gelten für alle Menschen.
Wenn du mit zwei Geschlechtern geboren wurdest und zu jeweils 50% eines bist, dann finde ich schon, dass die Angabe "divers" absolut gerechtfertigt ist. Es ist in diesem Falle nicht zumutbar sich für ein Geschlecht zu entscheiden. Intersex ist gegenüber dem queeren Geschwurbel eine reale Angelegenheit.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und wofür mir jegliches Verständnis fehlt, ist das man vor Kindern/Heranwachsenden welche sich ihrer Sexualität noch nicht bewußt sind bzw. diese erst entdecken, Einfluss nimmt bzw. für noch mehr Verwirrung sorgt.
Das sieht man vor allem an Statistiken, nachdem diese kranke Ideologie durch die Schulen gerauscht ist. Es geht nicht mehr um Akzeptanz gegenüber seinem eigenen Körper, sondern um die Förderung der Nicht-Akzeptanz, bzw. ist es das Resultat.
Und es entsteht eben nicht selten der Eindruck, das diese LGBTQIA+ Bewegung sich diese Verwirrung zu Nutze macht, um möglichst viele Menschen hinter sich zu bringen, ungeachtet dessen welche Folgen das für die Zukunft von vielen junge Menschen haben könnte.
Das geht soweit, dass schon kleine Kinder nach ihren Pronomen gefragt werden und dann mit der Erziehung diese Identitätsstörungen ausgelöst werden.
Man spricht von Rechten, thematisiert aber nicht ausreichend die psychischen, noch die physischen Gefahren, welche bspw. eine Geschlechtsumwandlung, Hormontherapie mit sich bringen können.
Vor allem ist es noch unklar welche Nebenwirkungen das auf Dauer auslösen kann.
Russland hat aber kürzlich ein Gesetz erlassen, welches Geschlechteranpassende Operationen verbieten soll. Genauso absurd.
Es geht um einen Kulturkampf. Um die Schaffung eines „neuen Menschen“ und einer „schönen neuen Welt“. Wieder einmal.
Nachdem die Religionen keinen Stellenwert mehr haben, versucht man Werte und Identitäten aufzulösen, bis man irgendwann im Transhumanismus angekommen ist.
Etwas von der VIUS SE & Co. KGaA, wo Julian Reichelt rumdödelt? Ernsthaft?
Man hat es dort geschafft einen kritischen Blick auf diese Bewegung zu zeigen und auch, dass durchaus Pädophilie in gewissen Artikeln normalisiert wird, oder Neigungen die in diese Richtung gehen nicht kriminalisiert, sondern als völlig "normal" dargestellt werden. Das ist schon krass und sollte nicht mit Quellenkritik zugedeckt werden.
Das ist das deutsche Pendant zu Fox News und Tucker Carlson, natürlich großzügig finanziert von Elementen aus der besitzenden und privilegierten Klasse. Also der Klasse, welche es zu enteignen und überwinden gilt.
Warum sollte die Finanzierung eine Rolle spielen? Die Fakten wurden ja in dieser Doku geliefert, auch wenn das eine Minderheit der Minderheit darstellt. Wehret den Anfängen.
Schau es dir doch selbst an, würde aber empfehlen eine Kotztüte bereitzulegen.

Am Anfang hatte ich Angst. Ich klickte auf Pornoseiten rum und wollte einfach mal schauen, was mir gefällt. "Aus Spaß" klickte ich auf ein Video mit dem Titel „DDLG“. Ich erschrak. Es ging um sexuelle Handlungen zwischen Frauen, die sich als Kleinkinder verkleidet hatten, und Männern, die sich als ihr Daddy ausgaben. Doch noch schlimmer als das fand ich die Tatsache, dass mein Körper darauf reagierte. Gefällt mir das etwa?(...) DDLG ist ein verbreiteter Fetisch. Daddy Dom Little Girl. Es gibt viele Leute da draußen, die dasselbe sehen oder auch machen wollen wie ich. Diese Erkenntnis half mir, mich selbst zu akzeptieren. Mit 15 erzählte ich erstmals meinem damaligen Freund davon. Etwas Angst hatte ich schon. Seine Reaktion traf mich trotzdem mitten ins Herz. Eklig sei ich. Widerlich und eine Gefahr für alle Kinder da draußen. Nachdem er mir das alles gesagt hatte, nahm er seine Sachen und ging. Mich ließ er verzweifelt zurück.(...) Ein halbes Jahr später fragte mich eine befreundete Person nach meiner sexuellen Orientierung. Ich erzählte ihr, dass ich mich als nonbinary identifiziere. Sie reagierte nicht abwertend.(...) „ich gehe aber davon aus, dass mir die Vaterfigur in meiner Kindheit sehr gefehlt hat. Deshalb gefällt mir der Gedanke, mich einfach fallen zu lassen.“ Nach weiteren Fragen umarmte mich meine Freundin. Dass ich mich nicht schämen solle und sie mich liebt und unterstützt, wie ich bin. Dieses Gespräch gab mir die Kraft, mich erneut einem Partner gegenüber zu öffnen. Als ich dann das erste Mal DDLG ausprobierte, war ich 16. Ich weiß noch, wie unsicher ich anfangs war, als er mir das erste Mal ein Malbuch gab, in dem ich zeichnen solle. Schließlich legte er mir Windeln an, wie ein Daddy. Als ich dann endlich das erste Mal in die Windel urinieren durfte, fühlte ich mich einfach nur frei und überglücklich.
Aber klar, Julian Reichelt der alte misogyne Frauenfeind ist schuld.
Wenn er nicht wäre, hätte halt eine andere rechte Pappnase im Dreck gewühlt.
 
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