(...)weshalb es m.M.n. eben auch keinen Grund gibt "divers" oder ähnliches hinzufügen zu müssen. Diese Rechte gelten für alle Menschen.
Wenn du mit zwei Geschlechtern geboren wurdest und zu jeweils 50% eines bist, dann finde ich schon, dass die Angabe "divers" absolut gerechtfertigt ist. Es ist in diesem Falle nicht zumutbar sich für ein Geschlecht zu entscheiden. Intersex ist gegenüber dem queeren Geschwurbel eine reale Angelegenheit.
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und wofür mir jegliches Verständnis fehlt, ist das man vor Kindern/Heranwachsenden welche sich ihrer Sexualität noch nicht bewußt sind bzw. diese erst entdecken, Einfluss nimmt bzw. für noch mehr Verwirrung sorgt.
Das sieht man vor allem an Statistiken, nachdem diese kranke Ideologie durch die Schulen gerauscht ist. Es geht nicht mehr um Akzeptanz gegenüber seinem eigenen Körper, sondern um die Förderung der Nicht-Akzeptanz, bzw. ist es das Resultat.
Und es entsteht eben nicht selten der Eindruck, das diese LGBTQIA+ Bewegung sich diese Verwirrung zu Nutze macht, um möglichst viele Menschen hinter sich zu bringen, ungeachtet dessen welche Folgen das für die Zukunft von vielen junge Menschen haben könnte.
Das geht soweit, dass schon kleine Kinder nach ihren Pronomen gefragt werden und dann mit der Erziehung diese Identitätsstörungen ausgelöst werden.
Man spricht von Rechten, thematisiert aber nicht ausreichend die psychischen, noch die physischen Gefahren, welche bspw. eine Geschlechtsumwandlung, Hormontherapie mit sich bringen können.
Vor allem ist es noch unklar welche Nebenwirkungen das auf Dauer auslösen kann.
Russland hat aber kürzlich ein Gesetz erlassen, welches Geschlechteranpassende Operationen verbieten soll. Genauso absurd.
Es geht um einen Kulturkampf. Um die Schaffung eines „neuen Menschen“ und einer „schönen neuen Welt“. Wieder einmal.
Nachdem die Religionen keinen Stellenwert mehr haben, versucht man Werte und Identitäten aufzulösen, bis man irgendwann im Transhumanismus angekommen ist.
Etwas von der VIUS SE & Co. KGaA, wo Julian Reichelt rumdödelt? Ernsthaft?
Man hat es dort geschafft einen kritischen Blick auf diese Bewegung zu zeigen und auch, dass durchaus Pädophilie in gewissen Artikeln normalisiert wird, oder Neigungen die in diese Richtung gehen nicht kriminalisiert, sondern als völlig "normal" dargestellt werden. Das ist schon krass und sollte nicht mit Quellenkritik zugedeckt werden.
Das ist das deutsche Pendant zu Fox News und Tucker Carlson, natürlich großzügig finanziert von Elementen aus der besitzenden und privilegierten Klasse. Also der Klasse, welche es zu enteignen und überwinden gilt.
Warum sollte die Finanzierung eine Rolle spielen? Die Fakten wurden ja in dieser Doku geliefert, auch wenn das eine Minderheit der Minderheit darstellt. Wehret den Anfängen.
Schau es dir doch selbst an, würde aber empfehlen eine Kotztüte bereitzulegen.
Am Anfang hatte ich Angst. Ich klickte auf Pornoseiten rum und wollte einfach mal schauen, was mir gefällt. "Aus Spaß" klickte ich auf ein Video mit dem Titel „DDLG“. Ich erschrak. Es ging um sexuelle Handlungen zwischen Frauen, die sich als Kleinkinder verkleidet hatten, und Männern, die sich als ihr Daddy ausgaben. Doch noch schlimmer als das fand ich die Tatsache, dass mein Körper darauf reagierte. Gefällt mir das etwa?(...) DDLG ist ein verbreiteter Fetisch. Daddy Dom Little Girl. Es gibt viele Leute da draußen, die dasselbe sehen oder auch machen wollen wie ich. Diese Erkenntnis half mir, mich selbst zu akzeptieren. Mit 15 erzählte ich erstmals meinem damaligen Freund davon. Etwas Angst hatte ich schon. Seine Reaktion traf mich trotzdem mitten ins Herz. Eklig sei ich. Widerlich und eine Gefahr für alle Kinder da draußen. Nachdem er mir das alles gesagt hatte, nahm er seine Sachen und ging. Mich ließ er verzweifelt zurück.(...) Ein halbes Jahr später fragte mich eine befreundete Person nach meiner sexuellen Orientierung. Ich erzählte ihr, dass ich mich als nonbinary identifiziere. Sie reagierte nicht abwertend.(...) „ich gehe aber davon aus, dass mir die Vaterfigur in meiner Kindheit sehr gefehlt hat. Deshalb gefällt mir der Gedanke, mich einfach fallen zu lassen.“ Nach weiteren Fragen umarmte mich meine Freundin. Dass ich mich nicht schämen solle und sie mich liebt und unterstützt, wie ich bin. Dieses Gespräch gab mir die Kraft, mich erneut einem Partner gegenüber zu öffnen. Als ich dann das erste Mal DDLG ausprobierte, war ich 16. Ich weiß noch, wie unsicher ich anfangs war, als er mir das erste Mal ein Malbuch gab, in dem ich zeichnen solle. Schließlich legte er mir Windeln an, wie ein Daddy. Als ich dann endlich das erste Mal in die Windel urinieren durfte, fühlte ich mich einfach nur frei und überglücklich.
Aber klar, Julian Reichelt der alte misogyne Frauenfeind ist schuld.
Wenn er nicht wäre, hätte halt eine andere rechte Pappnase im Dreck gewühlt.