Transgender / Sex & Gender

Ein Transmann kann aber eine biologische Frau sein und damit zu den Gebärenden gehören. Ich finde die genderkorrekte Sprache extrem wichtig um alle Gender im Sprachgebrauch zu integrieren und niemanden auszuschließen.
Das ist richtig. Ein Mann, der vorher eine Frau war und als Frau ein Kind bekam, ist eine Mutter. Das wird er als Mann weiterhin bleiben, er wird ja nicht plötzlich zum Vater.
Ich verstehe nicht, wieso man die Vergangenheit leugnen sollte?
Gibt ja auch Frauen, die früher ein Mann waren und auch Kinder haben. Das sind nicht plötzlich Mütter, das bleiben Väter.
Ich finde es viel wichtiger, die Rechte zu festigen.
Wenn eine Frau ihre Eizelle spendet und diese dann durch ihre Lebenspartner in ausgetragen wird und das Kind geboren wird, ist die Frau, die das Kind geboren hat, automatisch die Mutter.
Die genetische Mutter hat keinerlei Rechte und muss ihr eigenes Kind adoptieren und einen rechtlichen Zugriff zu haben.
Ein Mann braucht das nicht, er ist automatisch der Vater und hat alle Rechte.
 
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Sorry, aber für mich ist das alles Wahnsinn! Einfach nur grotesk.
 
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Sorry, aber für mich ist das alles Wahnsinn! Einfach nur grotesk.
Antwortet da im Video, auf die Fragen, jetzt eigentlich die 17 Jahre alte Fehra, oder der 4 Monate alte Fuchs? Verwirrend... :ugly:
 
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Sorry, aber für mich ist das alles Wahnsinn! Einfach nur grotesk.

Ja sicher ist es teilweise grotesk, aber "Jugend" oder auch manchmal "Minderheiten" waren teilweise schon immer grotesk. Ich fand in den 1980er Jahren die extremen Punks auch grotesk oder die Skins und Hools.
Die Queer oder Transgender Leute tuen aber keinem weh, zerlegen nicht am 1. Mai regelmäßig Innenstädte wie Berlin, oder verprügeln aus Spass an der Freude andere Leute aus anderen Ländern, vorzugsweise, die ein bischen "dunkler" aussehen.
Es gibt von dieser Gruppe so gut wie keine Gewaltanwendung oder andere kriminelle Dinge, insoweit sie die Mehrheit in Ruhe lassen, was sie absolut mehrheitlich tun, können sie nach ihre Fasson glücklich werden (Friedrich der Große).
Ich verstehe die Aufregung nicht, für mich sind die z.B. genauso "grotesk" wie Esoteriker, Sektenmitglieder z.B. Zeiúgen Jehovas etc. Bei vielen wird sich das auch wieder geben und so lange sie keine wirkliche Probleme machen, verstehe ich diese ganze Aufregung nicht!
 
Ja sicher ist es teilweise grotesk, aber "Jugend" oder auch manchmal "Minderheiten" waren teilweise schon immer grotesk. Ich fand in den 1980er Jahren die extremen Punks auch grotesk oder die Skins und Hools.
Das stimmt und das war seit jeher so. Ich meine selbst Sokrates hat sich über die "respektlose" Jugend beschwert und schon immer gab es mal weniger, mal mehr rebellische Phasen der Jugend, die sich von den Erwachsenen durch Mode, Musik und konträrer Lebenseinstellung abzugrenzen versuchten, um nachher dann doch wieder in die gesellschaftliche Normierung reinzusozialisiert zu werden. Nur war es irgendwie noch realitätsbezogen.

Diese Identitätsgeschichte dagegen hat was psychotisches, wenn Menschen ihre Realität verweigern und sich als Tiere oder ein anderes Geschlecht "fühlen". Es ist tiefliegender, weil es mit gewaltigen Eingriffen in die Psyche und Körper dieser Menschen geht.
Wie gesagt; Es wirkt für mich wahnhaft und realitätsverweigernd, und dass das durch gewisse Lobbys in Entertainment, Medien und Politik auch noch massivst im Diskurs steht und zudem unterstützt wird, halte ich für äußerst bedenklich.
Somit hat das ganze schon eine ganz andere Dynamik als irgendwelche Punk- und Gothic-Subkulturen.

Dass diese Menschen durch niemanden gewalttätige Übergriffe erleiden sollen, steht für mich dabei außer Frage und ist selbstverständlich. Ein kritischer Diskurs darf, und muss aber gegeben sein.
 
leider wird vor lauter alles und jeden tolerieren und jeder darf alles sein, auch der pädophilie, kindesmissbrauch tür und tor geöffnet. die wandern auf umzügen, csd etc mit und nutzen es für ihre zwecke, lassen sich in lack und leder von kleinkindern an der hundeleine führen etc. gegenwind? keiner, schließlich waren die grünen, die ja da auch vorne dabei sind, schon seit jeher dahingehend angehaucht. hauptsache niemanden ausschließen, da lag dann schonmal auf parteitagen ein flyer zur legalisierung von kinder6, - cohn bendit etc.
der vorstand der lgbtq kindergärten ist ein pädophilieverfechter erster güte(
Im Vorstand des Gesellschafters der Schwulenberatung sitzt Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann (86).)
vorzeige homopärchen, auf social media haben ihr adoptivkleinkind missbraucht, prostituiert etc.
www.heimat-kurier.at/2023/01/22/usa-schwulenpaar-vergewaltigt-und-prostituiert-adoptivkinder

medienpräsente vorzeigetransen die wenige tage zuvor noch auf plakaten skandierten "dragqueens schaden NIEMALS kindern"(sinngemäß) werden wenige tage später verhaftet weil sie kinder missbraucht haben etc.

drag queen anastasia diamond wegen kindesmissbrauch verhaftet..

und und und..

lange rede kurzer sinn: es sind und waren auffallend viele "rädelsführer" dieser bewegung ganz nah am missbrauch dran. und es scheint sich immer nur darüber empört zu werden, wenn man das ausspricht, nicht jedoch wird das problem angegangen oder auch nur als gegeben akzeptiert. für die ist man lieber ein "oh du armer kleiner nazi, lieber bücher über kinder6 schreiben und diesen offen propagieren UND dabei einem kindergarten vorstehen, als diese intoleranten _afd gedanken_"

irgendwelche transsexuellen gewinnen schönheitswettbewerbe als "frau", die sorry- aber einfach nur katastrophal aussehen aus politischen/propagandistischen gründen...

niederländische misswahl wird von einer transe mit angedeutetem pferdegebiss gewonnen, gegen bildschöne frauen.

einerseits wird getitelt, männer lasst die laufshirts an. vom gleichen schmierblatt(süddeutsche) wird 3 tage davor inklusive bild getitelt "so schön feiert die stadt" wenn männer mit lederhosenträgern bzw geschirr oben ohne rumspazieren.

jeder soll rumlaufen als was/wie er will, aber sich damit nicht in derart in den mittelpunkt drängen und gleichzeitig während sie dauerhafte mehrbeachtung wollen und den mittelpunkt suchen noch etwas von wir sind nicht anders als ihr, oder sogar besser - faseln, während sie sich selbst oft nicht zurückhalten und diskriminierende aussagen bringen wie "irgendso eine hetero alte, irgend eine 0815 hete, so ne langweilige alte wieso darf ein hetero überhaupt reden(ging darum, dass leute mit minderjährigem target alkoholwerbung auf insta machten, da hat sich eine böse hete erlaubt das anzuprangern)"(ohne vorhergehende angriffe auf dieser schiene durch die jeweilige person), aber jammern wenn jemand mit ihnen mal härter ins gericht geht.

wenn man kleine kinder 10x fragt "bist du dir wirklich sicher, dass du ein junge bist", werden sie irgendwann sagen "hm ich weiß ja nicht". das ist gefährlich, aber so von grünen gewollt.

zum schutze meiner nerven werde ich da auch nicht weiter mitdiskutieren. alle punkte die ich hier genannt habe, sind so passiert.

Eisessen ist obszön, öffentliche Zurschaustellung von Penissen ist tolerant.
Wie unsere Traditionen und unsere Kultur auf den Kopf gestellt werden.
Das Alltägliche wird zur Perversion erklärt, die Perversion zur Normalität. Was steckt dahinter? Es geht um einen Kulturkampf. Um die Schaffung eines „neuen Menschen“ und einer „schönen neuen Welt“. Wieder einmal.

https://reitschuster.de/post/eisess...e-zurschaustellung-von-penissen-ist-tolerant/

da bekommt man den eindruck, man SOLL eine abneigung entwickeln, gegen das große ganze.
ich kenne homosexuelle, die diese bewegung-en ebenso mit sorge betrachten.

PS: im Haus der Natur Salzburg wird ernsthaft behauptet es kommen allein in Österreich jedes Jahr 48 transgender/diverse Babys zur Welt.
Hat man die Babys gefragt ob sie transgender sind?
 
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Diese Identitätsgeschichte dagegen hat was psychotisches, wenn Menschen ihre Realität verweigern und sich als Tiere oder ein anderes Geschlecht "fühlen". Es ist tiefliegender ist und gewaltige Eingriffe in die Psyche und Körper vieler Menschen gehen kann. Es wirkt für mich wahnhaft und realitätsverweigernd, und dass das durch gewisse Lobbys in Entertainment Medien und Politik auch noch massivst im Diskurs steht und zudem unterstützt wird, halte ich für äußerst bedenklich.
Somit hat das ganze schon eine ganz andere Dynamik als irgendwelche Punk- und Gothic-Subkulturen.
Ich bin kein Psychologe, aber siehst du es wirklich so krass? Das Jugendliche manchmal nicht wissen was sie überaupt sind, ist jedenfalls nicht neu für mich. Crossdresser/Transvestiten Szenen hat es schon immer gegeben in Großstädten bis zurück zu den sündigen Tagen von London (ab 1750) bis Paris (etwas später) oder Berlin (1920er Jahre), also auch kein wirklich neues Phenomen nur in der Vergangenheit wesentlich verdeckter und diskreter. Moderne Medizin macht ja Transgender erst wirklich möglich (äußeres Erscheinungsbild), dürfte aber in der der Crossdresser/Transvestiten Szene schon immer eine Rolle gespielt haben und ist jetzt nicht mehr so gesellschaftlich geächtet. Gut das mit den Tieren war mir auch neu, aber das halte ich eher für ein "Phase".

Aber jetzt mal Hand aufs Herz und ich möchte dich auf gar keinen Fall damit provozieren, nur mal einen Vergleich anstellen, wie so meine Denke ist.
Dadurch das Geschlechterindentität nicht mehr so gesellschaftlich geächtet ist oder eher akzeptiert wird, treten natürlich viele Menschen, die das verdeckt ausgeübt haben, jetzt eher in die Öffentlichkeit, vorher wurden damit schon über Jahrzehnte in der Erwachsenenindustrie (Pornos, Dominas/Prostituierte, Rollenspiele etc.) dutzende von Milliarden erwirtschaftet, ich glaube halt einfach dadurch das es öffentlicher geworden ist und weniger mit Repressionen belegt ist, stehen einfach mehr Menschen zu ihrer Neigung, dazu kommt die Vernetzung durch soziale Medien (man ist kein ausgestossener Einzelgänger mehr).

Jetzt zu meinem Denkprozess.
Was glaubst du würde z.B. in muslimischen Gesellschaften passieren, wenn es keine Repressionen oder gesellschaftlichen Zwang für das Kopftuch und z.B. gegen Homosexualität geben würde? Ich galube auch bei "euch" gibt es sehr viele Menschen die Dinge im "Untergrund"/Hintegrund/verdeckt und diskret ausübern, weil es sonst gesellschaftlich/familiär ihre Echtung oder schlimmeres bedeuten würde, wenn diese Dinge aber fallen würden, ebenfalls deutlich sichtbarer in der Öffentlichkeit würden.
 
Das ist alles Blödsinn. Es gibt Mann und Frau. So wurden wir geboren, so sind die Körper von den Zellen her beschaffen und so sind auch die meisten Menschen. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es gibt zwei biologische Geschlechter und danach unterscheidet man oder sollte man unterscheiden. Dieses ganze Gewäsch von sozialem Geschlecht ist konstruierter Blödsinn und bewirkt nur, dass die Leute mehr in (immer absurdere) Rollen geraten oder aber ganz durchdrehen.
An sich sind das meistens (es gibt auch körperliche Ausnahmen) psychische Krankheiten.
 
Für mich gibt es nur zwei Geschlechter, männlich und weiblich. Sicher gibt es in der Natur/Biologie Ausnahmen, aber das bleiben sie eben auch. Was mir bei dieser LGBTQIA+ Bewegung auf die Nerven geht, ist, das viele dieser Menschen diese Tatsache leugnen und Kritik als eine Gefährdung ihrer Identität ansehen. Wobei sich diese Kritik größtenteils gegen die Bewegung, die indentitäre Bewegung richtet und nicht gegen einzelne Individuen. Akzeptanz entsteht nicht dadurch in dem man diese fordert oder gar erzwingen möchte, das Gegenteil wird die logische Konsequenz sein.

Explizit Rechte für Queer/Trans etc. zu schaffen hat für mich Nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Sondern vielmehr mit Kategorisierung und Schubladendenken. Denn hebst du etwas oder jemanden hervor, kann man nicht mehr von Gleichheit oder Gleichberechtigung sprechen.
In unserem Grundgesetz werden nur zwei Geschlechter erwähnt, doch steht das Wort Mensch immer an erster Stelle, weshalb es m.M.n. eben auch keinen Grund gibt "divers" oder ähnliches hinzufügen zu müssen. Diese Rechte gelten für alle Menschen.

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und wofür mir jegliches Verständnis fehlt, ist das man vor Kindern/Heranwachsenden welche sich ihrer Sexualität noch nicht bewußt sind bzw. diese erst entdecken, Einfluss nimmt bzw. für noch mehr Verwirrung sorgt. Und es entsteht eben nicht selten der Eindruck, das diese LGBTQIA+ Bewegung sich diese Verwirrung zu Nutze macht, um möglichst viele Menschen hinter sich zu bringen, ungeachtet dessen welche Folgen das für die Zukunft von vielen junge Menschen haben könnte. Man spricht von Rechten, thematisiert aber nicht ausreichend die psychischen, noch die physischen Gefahren, welche bspw. eine Geschlechtsumwandlung, Hormontherapie mit sich bringen können. Als wäre das kaum erwähnenswert.

Was ebenso kunfus wirkt, ist die Haltung gegenüber Menschen welche nicht die gewünschte Toleranz aufbringen/ aufbringen können (Erziehung, Indoktrination/Konfession/Glaube). Ich meine es kann doch nicht sein das Menschen (hier biologische Frauen) welche ihre Bedenken/Ängste äußern, als TERF (Trans-Exclusionary Radical Feminism („Trans-ausschließender Radikalfeminismus“)) bezeichnet werden. Und das ohne auf ihre Bedenken/Ängste eingehen zu wollen. Das ist nicht mehr als eine verleumderische Kategorisierung und Denunziation. Das man die eigene ideologische Haltung nicht erkennen mag, ist das was den Widerspruch nährt.

Divers(verschieden) ist jeder, denn kein Mensch ist gleich und doch sind wir alle Menschen.
 
Das ist alles Blödsinn. Es gibt Mann und Frau. So wurden wir geboren, so sind die Körper von den Zellen her beschaffen und so sind auch die meisten Menschen. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber es gibt zwei biologische Geschlechter und danach unterscheidet man oder sollte man unterscheiden.
Das stellen auch die wenigsten biologisch in Frage, außer Aktivisten!
An sich sind das meistens (es gibt auch körperliche Ausnahmen) psychische Krankheiten.
Dann muss es die aber schon sehr lange geben, das Phenomen gibt es nach Quellen belegt seit Jahrhunderten, das einige Menschen in ein anderes Geschlecht schlüpfen oder schlüpfen wollen!
Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und wofür mir jegliches Verständnis fehlt, ist das man vor Kindern/Heranwachsenden welche sich ihrer Sexualität noch nicht bewußt sind bzw. diese erst entdecken, Einfluss nimmt bzw. für noch mehr Verwirrung sorgt. Und es entsteht eben nicht selten der Eindruck, das diese LGBTQIA+ Bewegung sich diese Verwirrung zu Nutze macht, um möglichst viele Menschen hinter sich zu bringen, ungeachtet dessen welche Folgen das für die Zukunft von vielen junge Menschen haben könnte. Man spricht von Rechten, thematisiert aber nicht ausreichend die psychischen, noch die physischen Gefahren, welche bspw. eine Geschlechtsumwandlung, Hormontherapie mit sich bringen können. Als wäre das kaum erwähnenswert.
Ah ja? Wo wird das getan? Dafür hast du sichelich Quellen, Fakten, Studien?
Also ein öffentlicher Umzug im Jahr reicht dazu schon aus, wobei da noch die Erziehungsberechtigten ihre Kinder hinbringen müssen/müssten

Was ebenso kunfus wirkt, ist die Haltung gegenüber Menschen welche nicht die gewünschte Toleranz aufbringen/ aufbringen können (Erziehung, Indoktrination/Konfession/Glaube). Ich meine es kann doch nicht sein das Menschen (hier biologische Frauen) welche ihre Bedenken/Ängste äußern, als TERF (Trans-Exclusionary Radical Feminism („Trans-ausschließender Radikalfeminismus“)) bezeichnet werden. Und das ohne auf ihre Bedenken/Ängste eingehen zu wollen. Das ist nicht mehr als eine verleumderische Kategorisierung und Denunziation. Das man die eigene ideologische Haltung nicht erkennen mag, ist das was den Widerspruch nährt.
Aktivsiten sind meist sehr laut, aber deutlichst in der Minderheit, nirgends kann ich erkennen, dass das von irgendeiner relevanten Mehrhheit so gehandhabt oder ausgeübt wird.
 
Das stellen auch die wenigsten biologisch in Frage, außer Aktivisten!
Doch, das stellt jeder in Frage, der diesen Quatsch mit divers und allem ernsthaft sieht und nicht als das Hirngespinst, was es ist. Das biologische Geschlecht ist das einzige, was zählt, denn das ist die Realität und nicht irgendeine psychische Störung.
Dann muss es die aber schon sehr lange geben, das Phenomen gibt es nach Quellen belegt seit Jahrhunderten, das einige Menschen in ein anderes Geschlecht schlüpfen oder schlüpfen wollen!
Ja, es werden auch schon seit Jahrtausenden Menschen mit Behinderungen (psychisch wie physisch) geboren.
In letzter Zeit werden das scheinbar mehr, aber über die Gründe zu diskutieren, würde früher oder später entweder in eine fragwürdige oder philosophische Richtung gehen.
Dennoch, ein Punkt ist meiner Meinung nach, dass viele vor allem junge Menschen das als Möglichkeit sehen, sich individuell zu fühlen, sich nicht dem schweren Prozess der Anpassung an das Erwachsenenleben zu unterziehen und Beachtung zu finden, die sie (vermeintlich) nicht erfahren. Da sucht man sich dann aus kleinen Abweichungen was raus und bauscht es auf.
Aktivsiten sind meist sehr laut, aber deutlichst in der Minderheit, nirgends kann ich erkennen, dass das von irgendeiner relevanten Mehrhheit so gehandhabt oder ausgeübt wird.
m/w/d
 
Divers(verschieden) ist jeder, denn kein Mensch ist gleich und doch sind wir alle Menschen.
Einer der besten Kommentare, die ich zu diesem Thema seit langem gelesen habe. Gehe zu 100% mit.
Und oben zitierten Satz kann man nicht oft genug wiederholen.
Jetzt zu meinem Denkprozess.
Was glaubst du würde z.B. in muslimischen Gesellschaften passieren, wenn es keine Repressionen oder gesellschaftlichen Zwang für das Kopftuch und z.B. gegen Homosexualität geben würde?
Das ist schwer zu beantworten, da muslimische Gesellschaften sich sehr voneinander unterscheiden. Marokko ist zbsp nicht wie die Türkei und diese wiederum nicht wie Saudi Arabien, während Afghanistan ein total anderer Film ist. Daher schwer zu beantworten. Davon ab, gibt es in den meisten muslimischen Gesellschaften keine Repressionen oder irgendeinen gesellschaftlichen Zwang bei Frauen ohne Kopftuch. Ausgenommen davon sind die Golfstaaten und Afghanistan. In sämtlichen anderen Ländern, und somit mehrheitlich, ist das Straßenbild geprägt von einer bunten Mischung an Kleidungsstilen.
Homosexualität hingegen ist jedoch in der Tat gesellschaftlich nicht wirklich akzeptiert, was mMn auch sehr daran liegt, dass es einen großen Bruch zur konservativen Vorstellung von Familien darstellt, und ich mal behaupten wurde, dass generell die Familie in "unseren" Gesellschaften noch was sehr heiliges und schützenswertes ist.
Ich galube auch bei "euch" gibt es sehr viele Menschen die Dinge im "Untergrund"/Hintegrund/verdeckt und diskret ausübern, weil es sonst gesellschaftlich/familiär ihre Echtung oder schlimmeres bedeuten würde, wenn diese Dinge aber fallen würden, ebenfalls deutlich sichtbarer in der Öffentlichkeit würden.
Ja, das stimmt. Nur das ich nicht glaube, dass es viele sind. Diese Menschen sind ja selbst in hiesigen Gesellschaften eine Minderheit.
 
Ja, es werden auch schon seit Jahrtausenden Menschen mit Behinderungen (psychisch wie physisch) geboren.
Komisch das mit dieser nach deiner Meinung "psychischen Störung" seit Jahrhunderten Geld verdient wird (z.B. Erwachsenenindustrie) und zwar nicht zu kanpp im letzten halben Jahrhundert wohl genug um damit Kleinstaaten über die Runden zu bringen, wenn man bedenkt was alles dranhängt. Tourismus-> z.B. Thailand, Ärzte/Chirugen/Kosmetikindustrie, Unterhaltung etc. etc. Ein ganzer Rattenschwanz, der damit Geld verdient und zwar nicht vom Staat.
In der Regel kosten physische und psychische Behinderungen Geld und können nicht einen eigenen kleineren Wirtschaftszweig "befeuern". Das ganze bezieht sich auf alle Länder dieser Erde.
Ja, das stimmt. Nur das ich nicht glaube, dass es viele sind. Diese Menschen sind ja selbst in hiesigen Gesellschaften eine Minderheit.
Das würde ich niemals in Frage stellen, denn es sind ja auch hier deutliche Minderheiten in einer m.A. nach "freieren Gesellschaft". In Asien wird das telweise noch wesentlich lockerer gesehen und es gibt da deutlich mehr Menschen, die die Geschlechterindentität wechseln, es ist nicht nur Thailand.
Einer der besten Kommentare, die ich zu diesem Thema seit langem gelesen habe. Gehe zu 100% mit.
Und oben zitierten Satz kann man nicht oft genug wiederholen.
Hier bin ich bei dir, im Grunde das gleiche Phenomen wie beim Gendern, Mensch sein, scheint vielen nicht mehr zu reichen es muss "spezieller" sein.
 
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