Titan, Fall! - Digitale Distributionsplattformen sind die Seuche - Die PCGH-Meinung der Woche

Ich stehe digitalen Distributionsplattformen sehr zwiespältig gegenüber, letztendlich liegt das aber eher an deren individueller Zuverlässig-, Anwendungsfreundlich- und Zugänglichkeit. Hier besticht vor allem Steam (auch durch die extrem günstigen Sales... über 100 Titel bestätigen das). Origin ist erträglich, Uplay hingegen absolut schrecklich. Dort kann man nichtmal sinnvoll Keys kaufen, ohne riesigen Aufwand... am besten gefällt mir jedoch GOG, das ich wirklich gerne nutze. Mit dem Prinzip selbst habe ich keine Probleme, auch wenn ich "nur" mit maximal 3,9 MBit/Sek ziehen kann (irgendwann waren es mal bis 4,6 aber mein Provider bremst neuerdings genauer ^^).
Trotzdem kaufe ich mir Titel immer noch gelegentlich in Geschäften und bin immer wieder von den miesen Inhalten enttäuscht. Früher gab es noch echte Handbücher, heute nur noch eine bescheidene Kurzanleitung mit Epilepsiewarnung und ein paar Werbeflyer... da kann ich auch drauf verzichten. In Zeiten, in denen die Verpackungen eben keinerlei Extrawert mehr enthalten, lade ich mir die Spiele doch lieber runter, wenn es dann 3-4 Stunden dauert, stört mich das auch nicht sonderlich.
 
Erinnern wir uns mal ein paar Jahre zurück: Da gab es die Spiele noch in z.T. richtig guten und aufwendigen Verpackungen und haufenweise extra Beigaben und noch dicken gedruckten Handbuch.
Sind das nicht die Staubfänger, die eh nie aus der Verpackung geholt wurden? Setzen sich ernsthaft Leute vor den Schrank und starren Spieleverpackungen an?
Edit: Die gibt es bestimmt, andere starren ja auch den Rechner an...
Handbuch? Wenn ein Spiel das nötig hat, dann gehört eine ordentliche onlinehilfe/tutorial rein. Bei EVE hätte wohl eine ganze Bibliothek mitgeliefert werden müssen.
Lassen wir jetzt mal ein paar Jahre ins Land gehen. Wer glaubt, das dann noch die Downloads von vor etlichen Jahren angeboten werden, der wird sich noch ganz schwer umschauen.
Das 16 Jahre alte HL 1 gibt es scheinbar noch immer bei steam - zum download.
Auch diese ganze DRM Gängelei ist eine Seuche schlechthin und wird demzufolge Konsequent im Regal liegen gelassen. Schaltet der Publisher seine Server oder Plattformen ab, ist die Software digitaler Sondermüll und wertlos. Aber wenn man hier so die Kommentare sieht, scheint das niemanden wirklich zu interessieren.
Hoffentlich kann ich mich in 10 Jahren noch einmal an der tollen BF4 story erfreuen. :lol:
 
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Man man, was hatte ich Glück beim Titanfall Download.

Ich kann mich zwar zu den wenigen glücklichen (so wenige sind es meiner Erachtung nach nichtmehr) zählen die über eine 32000 Leitung verfügen.
Der Download rannte aber laut Anzeige mit 12,48MB/s (natürlich mit Schwankungen). Und nach ca. 1 1/2 Std. war Titanfall auf der Platte (dann kam noch die Installtion bzw. das entpacken der Audio-Dateien hinzu).

Wenn mir das ein Internet/Provider/Netzwerktechnik Experte mal erklären könnte wie ich mit der 3-fachen Geschwindigkeit downloaden konnte, wäre super (Nicht das ich mich beschweren möchte ^^).
 
Das ganze mal von einer anderen Seite:

Deutschland hat bekanntermaßen einen vergleichsweise schlechten Bandbreitenausbau und wenn die Bandbreite sonst überall besser ist, nimmt man auf Ausreißer keine Rücksicht. Als Beispiel: Wollen wir nicht alle auf Videostreaming verzichten weil in armen Ländern die Bandbreite dazu nicht ausreicht?
Schaut man sich Statistiken an, sieht man das in DE der durchschnittliche Downstream knapp 26 Mbps ist, damit gehen sogar 50 GB klar. Natürlich ist das blöd für die, die nichtmal auf 26 Mbps kommen aber andere können sich auch keinen Rechner für über 300€ kaufen. Heißt das, dass beispielsweise ein Battlefield auf jedem 300€ Rechner laufen muss?

Habe seit einem Jahr eine 50k Leitung, davor hatte ich 4 Jahre eine 16k Leitung. Davor hatte ich jedoch nur 45 kbps was damals auch nicht gereicht hat. Ich habe aber selbst damals die Schuld für alle unannehmlichkeiten nicht Steam, Youtube oder sonst welchen Diensten gegeben sondern einzig und allein den ISPs.

Alle Leute die bandbreitenintensive Dienste gut nutzen können sind zufrieden damit. Draus schließe ich, dass der jeweilige Dienst in der Form seine Daseinsberechtingung hat.
Warum kann ich ihn denn nicht nutzen? - Weil mein ISP nicht die nötige Leistung liefert.


So ist mein Gedankengang. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass sich über Steam/Origin etc. zu beschweren weil der Download zu groß ist asozial ist. Das hat meiner Meinung nach etwas von "Wenn ich es nicht benutzen kann, dann soll es keiner benutzen können". Anstatt gegen Dienste, die für alle Leute die keine Bandbreitenausreißer sind funktionieren, zu hetzen, sollte man gegen die ISPs hetzen, die die Nachfrage nicht decken können.
 
Ich finde es bedenklich, dass Herr Link sich selbst digital in meinen Laptop distribuiert und meine Reaktion beim Lesen ausspioniert!
ein Schmunzeln habe ich auch in Ihrem Gesicht entdeckt
Nirgends ist man mehr sicher in diesem Internet!

:ugly:
 
Die Anzeige in Origin mit 50GB hat mich auch etwas erschreckt, am nächsten Tag konnte ichs dann trotzdem wie erwartet zocken.

es wäre aber evtl. von Vorteil für den Kunden wenn man bei der digitalen Pre Order auch mal den benötigten Speicherplatz gesagt bekommen würde.
bei 50GB hätte ich dann evtl. doch die Disk bestellt.

andererseits habe ich auch wieder 20 -30€ gesparrt weil ich bei nem key shop gekauft habe und nicht direkt bei Origin was 1:1 Ladenpreise benutzt, da war der Season-Pass dann sozusagen kostenlos.
 
Also ich hab keinen bock mit meinen 6,7 mbit/s dsl die in der praxis nur 5,16mbit/s sind also 640,25kbytes/s 21,5 std im optimalfall das spiel herunterzuladen vor allem wenn man bedenkt, dass in der zeit die leitung noch von weiteren rechnern benutzt wird unter anderem von meinem bruder der regelmäßig multiplayer shooter zockt und darauf nicht verzichten will. wir haben ja jetzt schon probleme wenn wir beide online zocken möchten spätestens wenn dann der rechner von meinem vater nach neuen boinc aufgaben fragt ist schluss und es laggt wie sau
ich schließe mich Herrn Link absolut an 50GB sind zuviel zum download vor allem wenn man bedenckt das viele eben weit unter diesen für mich utopischen 12MByte/s die ein vorredner von mir hatte und auch unter dem durchschnitt
Internet: Deutschland bei Internetgeschwindigkeit auf Platz 27 abgestürzt - Notebookcheck.com News

allerdings sehe ich auch das problem das kupferleitungen und glasfaserleitunegen irgendwann an ihre granzen stoßen und auch, dass ständig neue kabel verlegen auch keine lösung bringen wird. Allerdings sind diese grenzen anscheinend noch nicht erreicht, auch bei den schon existierenden kupferleitungen soll noch platz nach oben sein, erst letzten habe ich hier auf pc games hardware einen artikel uber eine neue technick der teleko gelesen die die existierenden leitungen effektiver ausnutzt.
Doch auch das ist nur eine zwischenlösung.
Die einzigste dauerhafte lösung ist die des funknetzwerks und zwar nicht die des klassischen indem immer noch kabel vorhanden sind die die daten zur antenne befördern sondern eines das die infrastrucktur der geräte nutzt und die daten über die verschiedenen zwischengeräte zum endpunkt sendet. jedes handy und jeder pc wäre teil dieses netztes. desweiteren hätte das den vorteil, dass der energiebedarf sich verteilt. zurzeit ist es noch ein länerer weg dahin, aber mit immer besseren batterien und sparsamerer elektronik könnte dies funktionieren. und das beste wenn eine neue bessere schnellere funkttechnick aufkommt kann die gleich ohne langes umrüsten genutzt werden indem die geräte die diese technick unterstützen sich untereinander so die daten in highspeed hin und herschicen können und wenn ein gerät die daten braucht die über highspeed geliefert werden das noch kein highspeed unterstützt werden diese daten in einem gerät das beide netzwerktechnicken unterstützt einfach umgeladen. klingt utopisch wäre aber der vermutlich beste weg ein highspeednetzwerk mit geringem wartungsaufwand zu etablieren, dessen maximalgeschwindigkeit viel höher klettern kann als die des konventionellen netzes. Gleichzeitig würde es auf lange sicht vermutlich günstiger werden mobil onlien zu sein, da ein solches netzwerk theorethisch keine flatrate anbieter mehr braucht.

natürlich gibt es auch probleme die noch gelöst werden müsse, wenn z.b. zu wenig geräte in der umgebung sind funktioniert das ganze nicht merh so optimal desweiteren würde es nachts vermutlich beinahe zu erliegen des netzes kommen könnte sowie einige feinheiten der menschlichen natur die bewirken das es den meisten vermutlich unangenehm ist das ihre daten durch dutzende oder hunderte geräte andere leute übertragen wird und das deren daten durch das eigene gerät übertragen werden.
 
..und ich las "Titanfail" :D

Was Mann/Frau in der Hand hat, hat man Frau/Mann in der Hand.
Alles andere ist Willkür und Abhängigkeit von Hersteller, Distributor
oder politischer/gesellschaftlicher Akzeptanz.

Server werden abgedreht, Spiele(/Bücher/Filme) "indiziert" und somit
"wertlos". Produkte nicht weiter gepflegt.

Gepriesen seien die rühmlichen Ausnahmen..
 
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Das mag jetzt vielleicht nicht für jedes Spiel, das viel Speicherplatz verbraucht gelten, aber Titanfall sollte man sowieso nicht kaufen, außer man mag die Tatsache, dass jedes Spiel Call of Duty irgendwie ähnelt.
 
Ich persönlich bevorzuge digitale Versionen und nehme die Boxed nur, wenn es günstiger ist.
In der Zeit, die ich brauche um in einen Laden zu gehen und das Spiel zu kaufen oder bis Amazon das mit Prime geliefert hat, ist der Download längst fertig. Selbst TESO hat mit den 65 GB bei mir nur eine Nacht gedauert.
Ein Hoch auf digitale Distribution!

(Das Argument, dass ich in einer Stadt wohne zählt nicht, ich fahre 5 min zum Media Markt und habe DSL 16k, wenn man auf dem Land wohnt hat man vielleicht DSL 2k, aber man fährt auch 30 min!)
 
Ich war bis vor kurzem auch ein opfer der geringen Bandbreiten in Deutschland. Wohne in einer ländlichen gegend und hatte bis vor 3 Wochen nur DSl 2k. Jetzt zum glück endlich VDSL 50K. Da interessieren mich solche datenmengen zum glück nicht mehr. Allerdings bevorzuge ich bei meinen Lieblingsspielen wie BF4 oder Diablo3 doch dann die Boxed Version in Premium oder Collectors Edition, da ich einfach bei gewissen Spielen das drum herum oder extra Sachen gerne bevorzuge.
Aber es stimmt schon gibt noch genug Leute die mit DSL6k oder DSL2k rum eiern, weil es die Telekom nur langsam den Ausbau in den ländlichen Gegenden vorwärts treibt, was aber auch viel mit der Geizigkeit der Gemeinde zutun hat.
Ich fände es klasse wenn die Plattformindustrie vielleicht auf sowas rücksicht nehmen würde und man vielleicht zusätzlich zur Digitalen Version einen Datenträger bestellen könnte der evtl 5€ oder so mehr kostet.

Ich selbst bin zum beispiel froh dass ich Diablo3 Reapor of Soul vorbestellt habe und es morgen kommt, den ich weiß genau, dass die BLizzard server mal wieder zum downloaden überlastet sind.
 
Collectors Editionen sind was anders. Oder ein schönes Skyrim inkl Karte :) Es muss halt etwas mehr zu bieten haben, als die digitale Variante.

BTW: Kann man bei Blizzard tatsächlich erst ab Release downloaden? Dann würde ich wahrscheinlich auch zur physischen Variante greifen!
 
Digitiale Distribution ist nicht etwas deswegen so beliebt, weil die Publisher uns das auf Teufel komme raus aufs Auge drücken und es als die große Zukunft anpreisen. Digitale Distribution ist deshalb so beliebt, weil die Kunden es wollen und genau das nachfragen. Was können denn die Publisher dafür, dass 90% der Kundschaft auf dem PC zur digitalen Version greifen anstatt sich eine Diskversion im Laden zu kaufen, die (zumindest in vielen Fällen) exakt genauso viel kostet???

Klar die Nachfrage regelt das Angebot.
Aber warum sind denn Steam und Co so erfolgreich? Ich würde sagen weil sehr viele Leute Spiele entweder nur noch per Billig-Key kaufen, oder später im Sale erwerben.
Ich denke nicht das jeder unbedingt die Spiele digital haben will und an einen Clienten gebunden sein will.
Man hat sich die Situation so gestalten und muss jetzt damit leben.
 
@SlyGhost: Der größte Stein des Anstoßes war für Andreas Link aber der immense Umfang des Downloads von Titanfall. So habe ich ihn jedenfalls verstanden. Und das ist ja auch wirklich ein Problem für Leute mit einer langsamen Internetverbindung. Deshalb mein Hinweis auf die Boxed Version.
Und was Steam & co im Allgemeinen betrifft: Ich kenne keinen komfortableren Weg um meine Spiele zu lagern, updaten und Spielstände zu sichern.
 
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bei spielen, die auch in der boxed-version ein client wie steam und co. verlangen, könnt ich :kotz:

die großen downloads sind eine sache.
kopierschutz? langsam aber sicher sollten sich die publisher diese mühen sparen.
cloud-dienste zum sichern der speicherstände? optional, bitte. danke.
der häufig damit verbundene "online-zwang" nervt einfach nur. knapp 5 leute in meinem umfeld wollen diablo 3 spielen, können es aber nicht, weil sie kein internet haben.
dann kommt noch der datenschutz an sich ins spiel. lange agb's bei den clients erlauben das, ich nenn' es mal "mitschneiden" der spiele-sessions. man sammelt und sammelt und sammelt und hat dann tolle spieler-profile für die pr-abteilung, JUHU!
diese nutzen diese daten über uns "sklaven" für tolle releases, wie ... ääääh :ugly:
 
ker,leute...

klar werden spiele mit besserer grafik umfangreicher. gehen wir malein paar tage zurück,ist noch gar nicht soooo lange her, da fragte man sich: wozu denn ein cd-rom? ich kann das spiel doch auch von disketten installieren! ja, disketten... diese kleinen, viereckigen dinger aus plastik, auf die grade mal 1,44 mb drauf gingen. selbst adventures kamen auf 12 oder 13 disketten, siehe indiana jones and the fate of atlantis. doublespeed-cd laufwerke kosteten damals um die 350 mark und brachten ihren eigenen controller als isa-karte mit. weiss noch jemand, wie ein isa-steckplatz aussieht? und dann kam rebel assault, 1993. das gabs nur auf cd, und die nachfrage an laufwerken stieg. cd-rom wurde das standartinstallationsmedium. so ging es bis etwa zum ersten far cry. entweder auf 3 cd´s... oder auf einer dvd. und so ist es für die masse bis heute geblieben. aber alle welt schreit nach immer besserer grafik, möglichst realistisch soll es sein... man rennt zwar nur noch durch nen doofen schlauch, neue spielideen gibt es nur sehr wenige, und die grossen publisher haben sich auf das gewinnoptimieren verlegt. aber die grafik sieht toll aus! man vergleiche nur einmal das erste doom mit dem aktuellen cod.
was ist dabei auf der strecke geblieben? oft der spielwitz, auf jeden fall die innovationen. dann die früher üblichen beigaben... die ersten formen des kopierschutzes, sei es, das eine landkarte im karton war, ohne die man das spiel nicht lösen konnte, sei es eine nett gemachte "kodierscheibe" wie bei monkey island.
dann gabs die ersten elektronischen koperschutzversuche... mit bewusst zerstörten sektoren auf dem datenträger, die abgefragt wurden. so fliessen jedes jahr hunderttausende an euros in immer toller ausgefeilte kopierschutzmechanismen, und nichts anderes sind steam und konsorten. ein koperschutz durch onlinezwang. und es greift auch gleich wieder die idee der gwinnmaximierung, also warum nicht die spiele zum vollen preis zum download anbiten? keine verpackung mehr, keinen datenträger, nichtmal mehr die möglichkeit, einen dedizierten server selber zu betreiben, auf dem man gegen seine kumpels daddeln kann. nö. steam kann das doch besser, kopierschutz wird als plus, als komfortzugewinn verkauft. als nebeneffekt noch bessere kontrolle. wer erinnert sich noch an das ei, das sich origin mit seinen vertragsbedingungen zu battlefield 3 selber gelegt hat? man möchte gern auf meinem rechner rumschnüffeln, natürlich nur zu meinem vorteil. es gab einen aufschrei, die eula wurde geändert, und die battlefield-süchtigen schafe trotten wieder hin. schöne neue welt.
wer sagt mir denn, ob in dem "spiel" in den 30 bis 50 gb nicht doch was drin ist, was ich nicht will? warum muss ich unbedingt online sein? was, wenn ich gern mal wieder einen ordentlichen shooter im singleplayer spielen will? warum soll ich jemandem trauen, der mir generell betrugsabsicht unterstellt? seh ich irgendwo nicht ein.

sicher kann man kontrollsoftware auch auf einem datenträger unterbringen... aber meine daddelkisten hängen nicht am internet, ich hab mein eigenes lan. also hätte ich ein spiel auch gern käuflich auf datenträger!

manche denken anscheinend wirklich, steam und konsorten seien bestrebt, euch besseren komfort zu bieten... und ihr rennt mit weit ausgebreiteten armen drauf zu. wahrscheinlich freut sich auch schon der eine oder andere auf die angekündigte tpm-pflicht bei windows 9... "trusted platform" klingt ja soo scön sicher, dann muss es ja super sicher sein! ist es auch... nur für wen?

kopierschutz ist wie vor eine wand zu laufen, neu anlauf zu nehmen, vor die selbe stelle zu laufen, neu anlauf zu nehmen, ... jeder, der sich nicht erst seit gestern mit pc-spielen beschäftigt und nicht in einer rosa wolke lebt, weiss, was die dollen schutzmechanismen gebracht haben. ziemlich genau nüscht! wo ein mensch ein schloss dranbaut, da findet sich ein anderer und öffnet das schloss. das geht jetzt seit 20 jahren so (im spielesoftwarebereich) und das wird bis auf weiteres so bleiben, muss sich niemand was vormachen.

nein, ich mag diese mörderdownloads nicht... was könnte das netz schnell sein, wenn nicht millionen hansel ihre spiele über besagte kopierschutzserver kaufen müssten.
 
Steam ist die einzige Plattform, die ich sofort freiwillig benutzen würde. Origin und uPlay sind beide der letzte Dreck, Steam finde ich mit den ganzen Features und Sales aber echt super.
 
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