JaGenauMeineMeinung
Kabelverknoter(in)
Vielen Dank für die Ausführung. Wie ich hier im Forum bereits erwähnt habe, habe ich Witcher 1 zum Release-Datum gespielt. Bin also mit allem mehr als vertraut. Wenn man extra betont, wie sehr man Ciri mag, aber separat davon erläutert, wie man "Witcher 4 am liebsten spielen würde, nämlich so, dass man wie zuvor als Mann die Welt erleben möchte und mit Frauen flirten will, dann finde ich es gerade in diesem Jahrhundert vermessen, einem Vorurteile vorzuhalten. Vorlieben und Vorurteile sind etwas völlig anderes!Einen Charaktereditor gab es bisher auch nicht. Passt auch nicht. Stattdessen gibt es die feste Rolle, die genau in die Spielwelt passt. Das ist häufig auch besser, als eine Spieltwelt, die für einen Paladin gemacht ist, aber von einem Schurken bespielt werden kann.
Geralt in TW1 war noch authentisch. In TW2 war er besonders optisch bereits ein Gigachad in Stil eines Henry Cavill; das war auch nicht wirklich lorefriendly. Wie sich TW4 mit Ciri spielt, wissen wir noch gar nicht - was sollen also die Vorurteile? Alles eine Frage der Umsetzung.
Ich empfinde ähnlich und finde es gut, dass ich nicht allein so empfinde. Die Teile, in denen man Ciri in "The Witcher 3" spielen musste, konnte ich anders als du noch für gut befinden.Hallo,
ich fand die Grafikdemo im Video auch sehr schön.
Ich tue mir aber auch schwer mit dem Gedanken Ciri zu spielen und nicht Gerald.
Mich hatten die Abschnitte in the Witcher in denen man Ciri spielen mußte immer etwas genervt.
Außerdem bin ich mir nicht sicher ob der Titel "the Witcher" dann gendermäßig korrekt ist
Gruß Max
Ich finde, Geralt kann ruhig noch mehr erleben. Ich finde genau, die Geschichte war eben nicht abgeschlossen. Dort für immer im Ruhestand zu hocken, so kann ich mir Geralt nicht vorstellen.Für mich ist die Geschichte abgeschlossen mit The Witcher 3. Von daher kein Interesse auf Ciri als Witcher.
Zudem auf CDPR Geschwafel gebe ich kein Cent mehr.
Gerade wenn man betont, nicht im letzten Jahrhundert hängen zu bleiben, wäre es dann nicht gerade wichtig, die Vorlieben anderer zu akzeptieren?Die regelmäßige Streuung vob gefühlten Superlativen wie toll alles wird, sind für mich eher abschreckend.
Sie wollten aus den Fehlern bei cp2077 lernen und machen nun doch das gleiche im vorfeld. Insofern: sie machen das gleiche und ich denke das gleiche. Nämlich dass es overhyped wird, die Erwartungen der Spieler nicht erfüllt und am Ende zwar ein gutes, aber nicht besonderes Spiel wird wie zB Witcher 3.
PS: Das künstliche Rumgeheule, dass man jetzt ne Frau spielt finde ich peinlich und voll hängen geblieben im letzten Jahrhundert. Nicht das Geschlecht spielt eine Rolle, sondern wie der Charakter per se geschrieben ist. Ich mochte zB Aloy im ersten Horizon sehr. Im zweiten Teil hatte sie dagegen eine zu überhebliche Attitüde, so dass ich es nicht weiter gespielt hab. Genauso gehen mir manchmal die Ultratestomänner-Chars auf den Sack.
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Außerdem bin ich mir nicht sicher ob der Titel "the Witcher" dann gendermäßig korrekt ist 


