The Elder Scrolls 5 - Skyrim: Impressionen und Gameplay-Details

Das was Du ansprichst gibt es zuhauf in anderen RPG´s, ich bin froh das es Games wie "The Elder Scrolls" gibt, ich liebe anspruchsvolle Openworld RPG´s... in TES3 wusste ich am Anfang gar nich was ich machen soll, die Story wurde erst nach mehreren Stunden ersichtlich, man konnte sehr schön seine Phantasie schweifen lassen, was passiert als nächtes... die Möglichkeiten sind sehr komplex zb: alleine nur das Trainieren durch bloßes hüpfen konnte man nach einer gewissen Zeit viel höher gelegene Stellen erreichen, durch schwimmen konnte man seine schwimm Fähigkeiten verbessern, man konnte Fliegen etc etc... In TES4 wurde das alles weg rationalisiert, man wurde an die Hand genommen, dabei wurde einem alles erklärt, die Story war 0815 und schnell zu durchschauen, das hat mich gelangweilt, vielleicht verstehst du jetz etwas meine Einwende?

Ich weiß, was du meinst und kann da nun nur rein von meiner subjektiven Ansicht heraus widersprechen.
Ich fand die Story von Oblivion ganz gut. Sie war vorhersehbar und auch recht kurz, aber sie war gut.

Das Prinzip "Learing by doing" in TES gefiel mir nie. Es war einfach nur nervtötend, ständig durch die Gegend zu springen, nur um die letzten Skillpunkte für die Athletik zu bekommen. Lieber geh ich zum Lehrer und geb ein paar Lernpunkte für verbesserte Athletik aus, als dass ich stundenlang durch die Gegend hüpfe, um mal ein Beispiel zu nennen.

Deine eher schlechte Meinung über TES4 kann ich in manchen Aspekten widerum aber auch nicht verstehen. Wo ist denn das Problem, das man an die Hand genommen wird? Das einem Dinge erklärt werden? Sowas gehört eben zu einem Spiel dazu. Ein Spiel soll immerhin nicht zur Arbeit ausarten, sondern Spaß machen. Ein Spiel besteht aus mehr als nur Gameplay. Mass Effect 2 hatte auch ein sehr einfaches Gameplay parat, machte aber trotzdem fun.
Ich denke, Oblivion war komplex genug und hat durchaus gefordert. Zumindest in anderen Aspekten. Die Welt war riesig und es gab jede Menge zu entdecken, viele durchaus kreative Nebenquests und einige skurrile Charaktere. Das Kampfsystem war...naja, ich persönlich fand es nicht allzu gelungen, aber es war fordernd. Ich denke, das macht die vielen Negativpunkte zwar nicht wett, aber es lässt das Spiel sicher auch nicht ******* werden.
 
na hoffentlich wird diesmal etwas mehr liebe+leben eingebracht.das einzige was mich an TES gestört hat,es wirkte für einfach statisch.
 
„Offenbar mischt Bethesda in Skyrim Elemente aus Morrowind ("Learning by doing"), Oblivion ("RAI") sowie Fallout 3 (Perks, Level-Scaling) und vereinfacht das Gameplay stellenweise (nur 18 Skills), während man mit dem "Dual-Wielding" das Spielerlebnis intensiviert und das Ganze mit besserer Optik und hoffentlich einer gelungenen Story kombiniert. ”

*boah*
Schon wieder Versimpelung – meine Lust auf das Spiel ist gerade um gefühlte 87% gesunken. :(
Wenn ich „leichte Kost” haben will, spiele ich einen richtigen Shooter.
 
Also bitte. Drei Skills weniger entscheiden nicht, ob komplex oder nicht komplex. Wenn sie dafür Verbesserungen beim Leveln integrieren (Level-Scaling von Fallout 3) macht es das locker wieder wett.

@ Carsten:
Hellseherische Fähigkeiten traue ich Dir zwar zu, aber eventuell solltest Du erstmal das fertige Spiel abwarten, bevor Du "Versimplung" schreist. ;)
 
Laut bisherigen Informationen setzt Skyrim nicht mehr auf die angestaubte Gamebryo-Engine seiner Vorgängern, sondern auf eine neue Basistechnologie.
Gott sei Dank! Gamebyro lässt sich zwar super modden, sieht aber einfach brutal nach Baukasten aus :/ Hoffentlich räumt die neue Engine nur mit letzterem auf!
 
mit verkonsolierung meine ich zb: die menüs, inventar, das hätte man auf dem pc übersichtlicher machen können! ich hab bei morrowind sehr viele skills gebraucht, da konnte man seinen charakter richtig trainieren, aber den endgegener konnte man auch mit einem gut trainierten charakter nich so leicht plätten, da brauchte man u.a. gute zaubertränke!
Ich verstehe ganz gut was du mit Verkonsolierung meinst. Das Problem ist einfach das sich auf Grund der plattformübergreifenden Entwicklung inhaltlich die Spiele an das Maximum der technisch schwächsten Hardware orientieren müssen und das äußert sich nun einmal in der inhaltlichen Tiefe, im Hud, in der Steuerung, an der Grafik, an der Levelgröße, an der K.I. an den technischen Innovationen und an der gesamten Spielkomplexität.
Siehe Crysis 2. Man hätte niemals so riesen open World Level auf Konsolen umsetzen können und nun setzen die Entwickler alternativ auf typischen konsolenfreundliches Schlauchleveldesign. Naja, dass wird sich erst dann wieder ändern und fortschreiten wenn die nächste Konsolengeneration erscheint.

Also bitte. Drei Skills weniger entscheiden nicht, ob komplex oder nicht komplex. Wenn sie dafür Verbesserungen beim Leveln integrieren (Level-Scaling von Fallout 3) macht es das locker wieder wett.
Du machst das immer nur an den 3 Sklills fest, dabei wird noch viel mehr genervt.:schief:
Siehe folgender Link: http://www.golem.de/1101/80615.html

MfG
 
Lieber geh ich zum Lehrer und geb ein paar Lernpunkte für verbesserte Athletik aus, als dass ich stundenlang durch die Gegend hüpfe, um mal ein Beispiel zu nennen.
Und wer hat dich in Morrowind/Oblivion daran gehindert genau dies zu tun? Es gab in beiden Spielen Fertigkeitentrainer.

Ich verstehe ganz gut was du mit Verkonsolierung meinst. Das Problem ist einfach das sich auf Grund der plattformübergreifenden Entwicklung inhaltlich die Spiele an das Maximum der technisch schwächsten Hardware orientieren müssen und das äußert sich nun einmal in der inhaltlichen Tiefe, im Hud, in der Steuerung, an der Grafik, an der Levelgröße, an der K.I. an den technischen Innovationen und an der gesamten Spielkomplexität.
Du hast anscheinend nie Morrowind gespielt. Das gab's auch für die XBox und das Interface der PC Version war komplett angepasst und ist bis heute eins der besten überhaupt.

Ausgerechnet der Nachfolger Oblivion hat dann gezeigt wie man es überhaupt nicht machen sollte. Schriftgröße 72 und unzählige Schachtelmenüs in einem PC Spiel. Die Änderungen der Menüs hätten nen Appel und nen Ei gekostet und trotzdem hat man es nicht gemacht.

Das kann keiner mit umsatzschwacher PC Plattform begründen, das ist einfach Schlamperei.
 
Zuletzt bearbeitet:
„Offenbar mischt Bethesda in Skyrim Elemente aus Morrowind ("Learning by doing"), Oblivion ("RAI") sowie Fallout 3 (Perks, Level-Scaling) und vereinfacht das Gameplay stellenweise (nur 18 Skills), während man mit dem "Dual-Wielding" das Spielerlebnis intensiviert und das Ganze mit besserer Optik und hoffentlich einer gelungenen Story kombiniert. ”

*boah*
Schon wieder Versimpelung – meine Lust auf das Spiel ist gerade um gefühlte 87% gesunken. :(
Wenn ich „leichte Kost” haben will, spiele ich einen richtigen Shooter.
Nur weil es noch "einfacher" gemacht wurde kann man nicht gleich das ganze Spiel schlecht finden. Man kann es mit den ganzen Skills auch übertreiben. Ist doch schön wen die Skill Liste überschaubar und einfach ist. Was nützen mir Skills wie "rechtes Bein verbessern/ linkes Bein verbessern"?

Ich sehe noch, wenn ich weniger Skills habe kann ich den ein oder anderen Skill mehr Punkte geben. Und bei wenigen Skills muss ich nicht 5min vor dem PC sitzen und ene mene muh Spielen um mir ein Skill heraus zu suchen den ich nun verbessern möchte.

Aber wie Weavebreaker schon schrieb:
erstmal das fertige Spiel abwarten
 
„Offenbar mischt Bethesda in Skyrim Elemente aus Morrowind ("Learning by doing"), Oblivion ("RAI") sowie Fallout 3 (Perks, Level-Scaling) und vereinfacht das Gameplay stellenweise (nur 18 Skills), während man mit dem "Dual-Wielding" das Spielerlebnis intensiviert und das Ganze mit besserer Optik und hoffentlich einer gelungenen Story kombiniert. ”

*boah*
Schon wieder Versimpelung – meine Lust auf das Spiel ist gerade um gefühlte 87% gesunken. :(
Wenn ich „leichte Kost” haben will, spiele ich einen richtigen Shooter.

Wart doch erst mal ab wie das Spiel wird. Wenn sich das gesamte Gameplay nach "leichter Kost" anfühlt wie du sagst, kannst du ja immer noch drüber meckern. Ich kenne andere Rollenspiele, die noch weniger Skills bieten und deshalb trotzdem nicht gerade simpel sind. Ich denke dass es einfach zu viel Geschrei wegen der Vereinfachung der Skills gibt. Lieber 18 sinnvolle Skills als 27 teils weniger sinnvolle. Man sollte dem ganzen System erst mal eine Chance geben.

Ich war bisher noch kaum von Spielen enttäuscht, die Bethesda gebracht hat. Weder Morrowind noch Oblivion noch Fallout 3 waren schlecht. Es gibt sicher an jedem Spiel etwas auszusetzen, aber grundsätzlich versteht Bethesda etwas von Rollenspielen und Ich finde, das merkt man auch sehr an den Spielen, die sie abliefern. Daher denke Ich auch, ohne voreingenommen zu sein, dass Skyrim wieder ein gutes Spiel werden wird.
 
Wart doch erst mal ab wie das Spiel wird. Wenn sich das gesamte Gameplay nach "leichter Kost" anfühlt wie du sagst, kannst du ja immer noch drüber meckern. Ich kenne andere Rollenspiele, die noch weniger Skills bieten und deshalb trotzdem nicht gerade simpel sind. Ich denke dass es einfach zu viel Geschrei wegen der Vereinfachung der Skills gibt. Lieber 18 sinnvolle Skills als 27 teils weniger sinnvolle. Man sollte dem ganzen System erst mal eine Chance geben.

Ich war bisher noch kaum von Spielen enttäuscht, die Bethesda gebracht hat. Weder Morrowind noch Oblivion noch Fallout 3 waren schlecht. Es gibt sicher an jedem Spiel etwas auszusetzen, aber grundsätzlich versteht Bethesda etwas von Rollenspielen und Ich finde, das merkt man auch sehr an den Spielen, die sie abliefern. Daher denke Ich auch, ohne voreingenommen zu sein, dass Skyrim wieder ein gutes Spiel werden wird.
Rühschtüsch :daumen:
 
Prinzipiell sehe ich es wie Carsten: Eine Simplifizierung ist erst mal schlicht schlecht. Weniger Tiefe einfach.

sooo siehst aus und das beschneidet das spiel, das gameplay wird einfacher, es kann für mich mich gar nich komplex genug sein, um so mehr skills(27-XX) um so besser, ich kann meinen char bis in kleinste detail ausbilden, dafür muss ich bei anderen attributen zurückstecken und das ausbilden wird taktischer, bzw. schwieriger.:daumen:
 
Prinzipiell sehe ich es wie Carsten: Eine Simplifizierung ist erst mal schlicht schlecht. Weniger Tiefe einfach.

sooo siehst aus und das beschneidet das spiel, das gameplay wird einfacher, es kann für mich mich gar nich komplex genug sein, um so mehr skills(27-XX) um so besser, ich kann meinen char bis in kleinste detail ausbilden, dafür muss ich bei anderen attributen zurückstecken und das ausbilden wird taktischer, bzw. schwieriger.:daumen:


Ich denke Ihr macht es euch alle viel zu einfach. Es sind zwar weniger Skills als in den beiden Vorgängern, aber wie sich das aufs gesamte Spiel auswirkt weis keiner. Davon zu reden, dass dadurch das ganze Spiel simpler und einfacher wird, halte Ich einfach nicht für richtig. Ich fand z.B. schon immer den Skill Akrobatik sinnlos. Was nützt es denn, wenn Ich meinen Charackter zum Sprungtalent mache? 18 Skills sind doch immer noch mehr als genug. Außerdem Oblivion hatte auch nur 3 Skills mehr. Wären es nur noch 10 Skills, könnte Ich die Aufregung durchaus verstehen, aber wegen ein paar Skills weniger solch einen Aufstand zu machen, halte Ich für unangebracht. Mir wäre wichtiger, dass Skyrim ein besseres HUD bekommt als Oblivion, dass es besser ins Deutsche übersetzt wird und dass vor allem das Kampfsystem komplexer wird. Einer meiner Kritikpunkte bei Morrowind und Oblivion war immer das Kampfsystem. Im Prinzip bestand es nur aus schlagen und parrieren.
 
Ich denke Ihr macht es euch alle viel zu einfach. Es sind zwar weniger Skills als in den beiden Vorgängern, aber wie sich das aufs gesamte Spiel auswirkt weis keiner. Davon zu reden, dass dadurch das ganze Spiel simpler und einfacher wird, halte Ich einfach nicht für richtig. Ich fand z.B. schon immer den Skill Akrobatik sinnlos. Was nützt es denn, wenn Ich meinen Charackter zum Sprungtalent mache? 18 Skills sind doch immer noch mehr als genug. Außerdem Oblivion hatte auch nur 3 Skills mehr. Wären es nur noch 10 Skills, könnte Ich die Aufregung durchaus verstehen, aber wegen ein paar Skills weniger solch einen Aufstand zu machen, halte Ich für unangebracht. Mir wäre wichtiger, dass Skyrim ein besseres HUD bekommt als Oblivion, dass es besser ins Deutsche übersetzt wird und dass vor allem das Kampfsystem komplexer wird. Einer meiner Kritikpunkte bei Morrowind und Oblivion war immer das Kampfsystem. Im Prinzip bestand es nur aus schlagen und parrieren.

und beim 6 teil sind es nur noch 15 skills, usw... das geht doch nich! ich fand "akrobatik" sehr wichtig, da konnte ich mich viel schneller fortbewegen, hohe hürden überwinden, im kampf schneller entkommen wenn es brennslig wird etc...
 
Zuletzt bearbeitet:
und beim 6 teil sind es noch 15 skills, usw... das geht doch nich! ich fand "akrobatik" sehr wichtig, da konnte ich mich viel schneller fortbewegen, hohe hürden überwinden, im kampf schneller entkommen wenn es brennslig wird etc...

Ich denke nicht, dass es im 6ten Teil nur noch 15 Skills geben wird. Irgendwo ist sicher auch die Grenze wo eine weitere Beschneidung der Skills keinen Sinn mehr macht. Ich denke, dass Skyrim auch mit "nur" 18 Skills ein hervorragendes Rollenspiel wird. Ich glaube auch nicht, dass Skyrim zu einem banalen RPG wird. Außer den Skills gibt es übrigens noch ettliche andere Dinge, die zum Gameplay und der komplexizität eines Spiels beitragen. Und selbst wenn Bethesda von weiteren Einschnitten spricht, muss das noch lange nicht heißen, dass das Spiel dadurch primitiver und einfacher wird.
 

Was da im Artikel steht, ist aber teilweise schlichtweg falsch. ;)

"Der Entwickler Todd Howard hat dem US-Magazin Game Informer gesagt, dass es länger dauern wird, eine Fähigkeit von Level elf auf zwölf zu steigern als von 34 auf 35."

Die Damen und Herren von Golem.de scheinen Probleme mit dem Übersetzen zu haben, denn im Text aus dem Gameinformer erzählt der Entwickler lediglich, dass eine Fähigkeit, die von elf auf zwölf gesteigert wird, weniger Auswirkung auf das Leveln haben wird, wie eine Fähigkeit, die von 34 auf 35 gesteigert wird.

Demnach dauert es einfach länger zu leveln, wenn man nur solche "niedrigen" Skills verbessert, was meiner Meinung nach ein sinnvoller Schritt ist, da hierdurch eine Spezialisierung des Charakters unterstützt wird - "Das was du gut kannst, bringt dir auch mehr, wenn du dich darin entwickelst." Damit vermeidet man alleskönnende, allmächtige Charakter, wie sie in Oblivion oft das Produkt des Levelsystem waren.
 
Das Problem ist einfach das sich auf Grund der plattformübergreifenden Entwicklung inhaltlich die Spiele an das Maximum der technisch schwächsten Hardware orientieren müssen und das äußert sich nun einmal in der inhaltlichen Tiefe, im Hud, in der Steuerung, an der Grafik, an der Levelgröße, an der K.I. an den technischen Innovationen und an der gesamten Spielkomplexität.

damit kommt man zu meinem weihnachtswunsch 2011 => :hail: PS 4 :D
 
Momentan ist es einfach noch zu früh, irgend welche Schlussfolgerungen über Skyrim zu schließen. Ich warte erst einmal ab bis mehr Infos bekannt sind.

Das Skyrim im Endeffekt wohl wirklich simplifizierter als ältere RPGs daher kommen wird sollte fast jedem klar sein. Schließlich hat die Konsolisierung nicht erst angefangen, nein sie ist seit längerem in vollem Gange. Sogar Witcher 2 wird bestimmt nicht mehr an den Umfang des ersten Teils heran kommen.
 
Ich verstehe ganz gut was du mit Verkonsolierung meinst. Das Problem ist einfach das sich auf Grund der plattformübergreifenden Entwicklung inhaltlich die Spiele an das Maximum der technisch schwächsten Hardware orientieren müssen und das äußert sich nun einmal in der inhaltlichen Tiefe, im Hud, in der Steuerung, an der Grafik, an der Levelgröße, an der K.I. an den technischen Innovationen und an der gesamten Spielkomplexität.
Siehe Crysis 2. Man hätte niemals so riesen open World Level auf Konsolen umsetzen können und nun setzen die Entwickler alternativ auf typischen konsolenfreundliches Schlauchleveldesign. Naja, dass wird sich erst dann wieder ändern und fortschreiten wenn die nächste Konsolengeneration erscheint.


Du machst das immer nur an den 3 Sklills fest, dabei wird noch viel mehr genervt.:schief:
Siehe folgender Link: Bethesda Softworks: Die klassenlose Gesellschaft von The Elder Scrolls 5 - Golem.de

MfG

1. sowie 2. ist falsch. Nenne mir eine Begründung, warum sich Hardware IN IRGENDEINER FORM auf die Geschichte, das HUD oder der Steuerung auswirken soll? Ich hätte gerne ebenfalls eine Erklärung, inwiefern Klassen zur Spieltiefe beitragen. Klar, man kann sagen: Hey, ich bin Magier. Kann man dies denn nicht, wenn man augenscheinlich auf Magie spezialisiert ist? Der einzige Unterschied ist, dass nicht irgendwo steht, dass man Magier ist. Wenn das für dich Komplexität bedeutet, dann wird Innovation bzw. sinnvolles Kürzen unnötiger Aspekte mit Simplifizierung gleichgesetzt, und das glaubst - denke ich - selbst du nicht.

PCGH_Marc schrieb:
Prinzipiell sehe ich es wie Carsten: Eine Simplifizierung ist erst mal schlicht schlecht. Weniger Tiefe einfach.

Ich stimme zu. Eine Simplifizierung von anspruchsvoll auf 0815 ist schlecht. Daraus folgert weniger Tiefe. Ist das bei Skyrim der Fall, nur weil nirgendwo steht, dass man Magier oder sonst was ist und es nur noch 18 anstatt 21 Skills gibt? Ich denke mal nicht ...

Aber abwarten und Tee trinken. Vielleicht wird es ja wirklich ein Laufbandprodukt, ich zweifle aber stark daran.
 
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