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Tagebuch[Test-Tagebuch] Phenom II X4 940 BE on Asus M3A78-T by xTc
Bitte ned böse sein, aber iwie finde ich die Bilder ned so toll.
Es wirkt alles so stiriel, wie auf Herstelleraufnahmen, es fehlt irgentwie die persöhnliche Note.
Nunja... "persönliche Note" ist ja Definitionssache is mir ehrlich gesagt lieber, als wenn ich da den halben Hausstand von den Leuten noch mit drauf sehen müsste und womöglich noch deren Unordnung ^^ (meine reicht mir)
Ich find die Bilder gut, auch wenn ich gerne größere hätte
Zum Schluss noch ein Wort zur Heatpipe/Kühlung. Diese sieht sehr massiv aus. Der große Kühlblock auf der Northbridge hat schon seinen Sinn, den er kühlt die Onboard-Grafikkarte sowie Sideport Memory mit.
Sag mal, wie sieht es mit den Speichern aus, benutzt du für alle System (mal abgesehen vom i7) den gleichen oder hat jedes System seinen eigenen, der auch drinne bleibt?
Der Q9450 hat ein 2x 2GB DDR2-1066er Kit von Mushkin. Der Phenom II hat ein auch ein 2x 2GB Kit von Mushkin. Der i7 hat ein 3x 2GB Kit, der Hersteller ist ja nun wohl leicht oder?
Da ich den Phenom II mit einem Thermalright Ultra 120 eXtreme kühlen werde, muss das normale Retention-Modul erst mal weichen.
Dazu löse ich die Schrauben nacheinander über Kreuz. Was mich etwas gewundert hat, das diese nicht wirklich fest angezogen waren.
Nachdem alle Schrauben gelöst sind, lässt sich die Halterung ohne weiteres abnehmen.
Um die Backplate zu entfernen, reicht es aus, das Mainboard leicht anzuheben.
Die Backplate löste sich sofort von Mainboard. Als nächstes steckt Ihr die neue Backplate durch die Löcher und legt das Mainboard wieder hin.
Bevor die CPU in den Sockel darf, müsst Ihr diesen erst entriegeln. Dazu einfach den silbernen Stift aufklappen .Nun wird geheiratet – die CPU kommt in den Sockel. Beim Einsetzten der CPU muss man darauf achten, dass man die CPU richtig dreht. Damit die CPU passt müssen beide Markierungen, sowohl der CPU auch als auch die von Mainboard in dieselbe Richtung zeigen.
Die CPU lässt sich einfach einsetzten. Zu guter letzt, müsst Ihr den Sockel wieder verriegeln. Dies tut Ihr, indem Ihr den Stift wieder zurück drückt.
Als nächstes ist der Arbeitsspeicher an der Reihe. Bevor Ihr den Speicher einsetzten könnt, müsst ihr die Verankerung erst nach hinten zurück ziehen. Der Speicher lässt sich nur in eine Richtung einbauen, achtet deshalb auf die Kerbe.
Um den Speicher im Dual-Channel-Modus betreiben zu können, müssen die Module in die gleichfarbigen Bänke gesteckt werden.
Nachdem der Speicher verbaut ist, könnt Ihr der CPU die Wärmeleitpaste verpassen und einen Kühler montieren. Ich platziere meist einen dickeren Klecks in der Mitte und verstreiche diesen dann mit einem kleinen Post-IT.
Nachdem Ihr die Paste verstrichen habt, könnt Ihr den Kühler aufsetzten. Achtet darauf, dass der Kühler schon fast mittig auf der CPU sitzt. Justiert ihn so, dass die Verschraubungen alle passen.
Die schrauben werden erst leicht eingedreht. Sobald alle schrauben halten, werden diese über Kreuz angezogen.
Zum Schluss montiere ich auf dem Kühlkörper noch einen Lüfter. Dabei handelt es sich um einen Scythe S-Flex mit 1200rpm.
Der zweite Teil folgt gleich und beinhaltet den Einbau im Gehäuse und die Verkabelung.
Nun folgt der zweite Teil. Es geht direkt mit dem Einbau ins Gehäuse weiter. Zunächst muss die I/O-Blende ins Gehäuse. Diese lässt sich leicht einklipsen und hat dazu noch eine leichte Schaumstoffpolsterung. Auf der Vorderseite sind sogar noch Beschriftungen eingestanzt.
Sobald die Blende verbaut ist, könnt Ihr das Mainboard samt Kühler ins Gehäuse legen. Achtung: Achtet darauf, dass ihr die Abstandshalter verbaut habt. Justiert das Mainboard passen auf die Verschraubungen…
… und verschraubt es. Dazu schraubt Ihr alle Schrauben erst leicht ein und zieht diese danach leicht fest.
Als nächstes kommt der Q-Connector für den Power- sowie Reset-Schalter zum Einsatz. Weiterhin könnt Ihr hier den Lautsprecher und die Power-/HDD-Led anschließen.
Im nächsten Schritt könnt Ihr den Q-Connector anschließen. Weiterhin schließe ich zusätzliche USB- und Firewire-Anschlüsse an das Mainboard an.
Schnell noch den 12V-Stecker angebracht und schnell zum nächsten Schritt.
Dasselbe gilt für den ATX-Stecker. Auf weitere Schritte wie „Festplatten an stöpseln“ werde ich nicht eingehen. Das schafft Ihr auch ohne mich.
Zum Schluss schaut das Ganze nun wie folgt aus...
Morgen folgt noch ein Fazit zur Montage. Wenn alles klappt, gibt es morgen auch Bilder vom Bios.
Ich glaub das verlinken wir als "HowTo-PC zusammenbauen" sehr schön, auch die Bilder, nur fuktionieren die letzten drei nicht (da hast n vergessen)
MfG
Ich glaub das verlinken wir als "HowTo-PC zusammenbauen" sehr schön, auch die Bilder, nur fuktionieren die letzten drei nicht (da hast n vergessen)
MfG[/QUOTE]
Hab ich s...) Ein paar Schritte fehlen da ja doch.
Gruß
Die Montage war relativ simpel. Ich hatte keine größeren Komplikationen oder nennenswerten Probleme. Einzig beim Arbeitsspeicher und CPU-Kühler gab es leichte Probleme.
Aufgrund der Breite des Thermalright Ultra 120 eXtreme verdeckt dieser die ersten Speicherbänke leicht. Ich habe mich daher entschlossen den Arbeitsspeicher vorher einzubauen. Leider lässt sich der Kühler aufgrund seiner Konstruktion nur in eine Richtung montieren. Zwar ist es möglich den Speicher mit montiertem Kühler einzubauen, allerdings ist dies etwas "Fummelarbeit".
Arbeitsspeicher mit noch größeren Heatspreadern lässt sich daher nur auf den Bänken 3 und 4 verbauen. Oder Ihr habt einen passenden Kühler, der sich auch in eine andere Richtung montieren lässt und somit keine Speicherbänke verdeckt.
Die weitere Installation verlief größten teils reibungslos. Einzig der 12V-Stecker machte klein Probleme, da er, als das Mainboard im Gehäuse verbaut war nicht so einfach zu erreichen war.
Ansonsten ist das Layout des Asus M3A78-T sehr angenehm. Der Northbridge-Kühler ist nicht zu hoch und die Grafikkarte verdeckt keine Sata-Anschlüsse. Falls Ihr eine Dual-Slot-Grafikkarte verwendet, fällt der PCIe x1-Slot weg. Ihr müsst eure PCIe x1-Karte dann zwangsweise in den schwarzen PCIe x16 Slot stecken.
Was ich auch positiv anmerken möchte, sind die Postionen der Lüfter-Anschlüsse auf dem Mainboard. Diese sind wirklich gut positioniert und ermöglichen es die Gehäuselüfter anzuschließen, ohne das Kabel erst halb durchs Gehäuse zu ziehen. So befindet sich der Anschluss für den CPU-Kühler in dessen unmittelbarer Nähe.
Ein Anschluss für den Netzteil-Lüfter befindet sich auch passend auf der Höhe Der Speicherbänke. Weiterhin befindet sich ein Lüfter-Anschluss zwischen den Spannungswandlern und der Northbridge. Hier lässt sich der Heck-Lüfter des Gehäuses ideal anschließen.
Einen weiteren Anschluss hat das Mainboard zwischen dem PATA-Stecker und dem ATX-Stromanschluss. Dieser eignet sich perfekt für einen Lüfter in der Front des Gehäuses.
Anmerkung: Der Unterpunkt JumperFree Configuration enthält alle nötigen Einstellungen zum übertakten.
Advanced Settings -> JumperFree Configuration:
Anmerkung: Um die Einstellung manuell verändern zu können, muss der erste Punkt "AI Overclocking" auf Manual gesetzt werden.
Advanced Settings -> JumperFree Configuration -> Prozessor Frequency Multiplikator:
Anmerkung: Beim Phenom II X4 940 BE lässt sich der Multi maximal auf 35 einstellen. Falls Ihr keine Black Edition habt, steht euch nur der maximale Multi der CPU zur Verfügung.
Anmerkung: Unter diesem Punkt könnt Ihr anliegende Spannungen sowie Temperaturen auslesen.
Boot Settings:
Tools:
Anmerkung: mit "Asus EZ Flash 2" könnt Ihr aus dem Bios raus ein Bios-Update machen. Dazu müsst Ihr das Bios nur auf einen USB-Stick kopieren und diesen vor dem Einschalten einstecken.
Weiterhin könnt Ihr dort Einstellungen zum "Express Gate" tätige, z.B. die Wartezeit beim booten.
Tools -> O.C. Profile Configuration:
Anmerkung: Unter "Asus O.C. Profile" könnt Ihr eure Einstellung hinterlegen und zu einem späterem Zeitpunkt wieder laden. Dies bezieht sich jedoch nur auf die CPU-/Speicher-Einstellungen.
Das mit dem RAM kenne ich von meinem M3A79-T Deluxe. Wenn der Clockner drauf sitzt, komme ich an den RAM, der in der ersten Bank sitzen, nicht mehr ran.
Hmm, das Bios kommt mir bekannt vor....
Genau, 35 ist der maximale Multi, bei mir auch so.
Hmm, 35 Multi und 300MHz BUS Takt.
Kannst du auch mal die Cool 'n Quiet Funktion testen?
Das mit dem RAM kenne ich von meinem M3A79-T Deluxe. Wenn der Clockner drauf sitzt, komme ich an den RAM, der in der ersten Bank sitzen, nicht mehr ran.
Wenn es die Zeit erlaubt, werde ich noch den Xigmatek Black Knight testen. dieser ist nicht ganz soooo breit wie der Thermalright. Er sollte vielleicht etwas besser passen.