Tesla Model S Plaid: Elon Musk will Cyberpunk 2077 spielen

Also Nein, Touchscreens in Autos sind nicht verboten und auch nicht deren Nutzung. Aber auf die Nutzungszeit bei der Fahrt kommt es eben an.
Das ist der entscheidende Punkt.
Da können auch normale analoge Bedienelemente beanstandet werden, wenn sie zu umständlich bedienbar und den Fahrer dann vom Straßenverkehr ablenken.

Ich bin ein Fan von "blind" bedienen können. Knöpfe, Regler, Hebel kann man sehr schnell ertasten.
Man muss aber wissen, wo sie sind. Das Zauberwort dazu ist Routine in der Bedienung und das kann man auch auf einem Display haben.

Wenn man sich dann abseits seiner Routine in einen Mietwagen setzt kann man schon ins Schlucken kommen.
Multifunktionslenkrad mit 12 und mehr Knöpfen, die teils noch mehrfach belegt sind und dann kommen noch die Hebel dahinter mit weiteren tollen Einstellmöglichkeiten. Abgelenkt?
Einzig die Funktion Caraoke kann auch während der Fahrt gespielt werden, da es sich hierbei um ein Karaokespiel handelt.
Gilt das für den US-Markt oder generell?
Ich dachte immer bei Karaoke liest man den Songtext des Bildschirmes ab.
 
Vater: "Kinder, spielen im Auto ist verboten, sonst reicht der Akku nicht bis ins Ziel" ?
Nett gescherzt, trotzdem lohnt sich eine ernsthafte Antwort:
  1. Hauptsächlicher Sinn sollte das Zocken im Park- / Lademodus sein.
  2. Die Leistung wird unterwegs nur zur Verfügung stehen, wenn sie nicht von Autopilot-Berechnungen gefressen wird.
  3. Für die Größenordnungen: Die Hardware einer PS5 braucht so um die 200 Watt. Selbst solch ein Wert ist ziemlich unerheblich bei den Akkukapazitäten und den Leistungsaufnahmen des Antriebsstranges und so weiter.
 
Echt? Ich dachte eine ganze Reihe von fahrkritischen Funktionen (unter anderem Wischer, Heckscheibenautomatik, etc.) ließen sich zumindest beim M 3 ausschließlich über Touch bedienen, weswegen die Fahrzeug bei Problemen damit ihre Verkehrstauglichkeit verlieren?
Das ist nur zum Teil richtig.

Die "kritischen" Funktionen wie z.B. Licht, Fernlicht, Scheibenwischer lassen sich auch normal über Hebel am Lenkrad bedienen. Lediglich die Geschwindigkeit / das Intervall des Wischers konnte beim Model 3 anders als beim S und X nicht direkt am Lenkrad eingestellt werden. Es gibt aber auch eine Automatik die je nach persönlichem empfinden mal mehr mal weniger gut arbeitet.
Das Intervall ließ sich entsprechend tatsächlich lange nur über das Display einstellen, geht aber auch ohne lange hinsehen zu müssen:
-> Wischer am Lenkrad tippen -> auf dem Display poppt direkt die Intervallsteuerung auf und man muss nur noch 1x auf den gewünschten Speed tippen. Man muss dazu defintiv NICHT 10 sek auf den Monitor starren und sich durch 5 untermenus hangeln wie es gern mal übertrieben dargestellt wird ;-).
Darüber hinaus kann man das auch wunderbar über Sprachsteuerung einstellen, mache ich bei mir regelmäßig darüber, inklusive Lüftung, Klimaanlage und Co.

Davon ab ist aber richtig, dass es das erwähnte Gerichtsurteil in DE gibt bei dem es um einen Model 3 Fahrer ging, der wegen Ablenkung (rumspielen am Touchscreen) einen Unfall hatte was das Gericht dazu veranlasst hat den fest verbauten Monitor mit einem Smartphone / Tablet gleich zu setzen und defakto eine Nutzung während der Fahrt zu verbieten. /yay

Ich frage mich da aber schon: wo ist der Unterschied zu z.B. den ganzen Touchscreen Navis wie sie z.B. in VWs und Co schon lange verbaut sind? Die lenken auch tierisch ab.... Wo ist der Unterschied?
Aber egal, das führt nur zu endlosen Diskussionen :).
 
Würd ich kaufen, aber ist mir nicht mehr als 40.000€ wert.
also zu teuer.
aber kein Wunder, Tesla ist halt das iPhone unter den Autos und die Mitarbeiter sind hochbezahlt ......zumindest hier in Deutschland. Da muss der shit auch teuer verkauft werden.
Jetzt musst du uns nur noch ein vergleichbares Auto zeigen, dass 250 Spitze, in 3,2 Sekunden von Null auf hundert ist und vergleichsweise Funktionen hat und Neu für 40.000€ zu bekommen ist :D.
 
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, was man an einem Tesla so geil findet.
Ja im Bereich Antriebsstrang mit Elektrotechnik sind sie top.
Aber was nützen mir die Leistung, wenn dann die Batterie nach 300km in die Knie geht, wenn man das Teil fordert bzw. das Auto dir vorgibt, du darfst nicht mehr schneller als so und so fahren, weil die Batterie anfängt zu überhitzen.
Dafür dann dumm an einer Ladesäule rum stehen, wenn man denn eine findet, die wirklich einigermaßen schnell die Karre wieder lädt-

Die Verarbeitung von Tesla ist in meinen Augen einfach nur schlecht. Wenn man da Spaltmaße und Materialanmutung anschaut, einfach nur Kopfschütteln, bei dem was die Teile kosten. Das selbe in Sachen Bedienung und Software. Zum Teil einfach nur unnötiger Blödsinn in die Bordsoftware reinprogrammiert. Ich finde auch das Interior einfach nur hässlich. Der Innenraum ist zwar aufs nötigste reduziert und sieht dann so aus, als ist den Designern noch aufgefallen, verdammt wir brauchen Bedienelemente und ham den Azubi damit beauftragt und der ist in den nächsten Mediamarkt gerannt und hat das nächstbeste Tablet gekauft und das Teil dann einfach in die Mittelkonsole geklatscht.

Zumal Tesla bisher immer große Versprechungen gemacht hat und bisher eigentlich nix davon eingehalten hat, wenn man von der Akkukapazität und den Leistungsdaten absieht. Die aber auch mehr Augenwischerei ist. Denn wenn man es wirklich fordert, limitiert auch die Batterie nach ein paar Zyklen und holt den Fahrer auf Boden der Tatsachen zurück, das auch Telsa nicht zaubern kann.
 
Uih Uihu da ist es wieder, DAS Totschlag-Argument schlecht hin. Erleuchte uns mit deinem Wissen.
Ich klopf dir gleich mal auf deiner Birne rum. Vielleicht erleuchtet dich das.
Das Teil hat 3 Riesenakkus und schaffts von 0-100 in 2.1 Sekunden. Das is kein Golf E. Bei Porsche fragst du dich (hoffentlich) nicht auch warum der keine 40k kostet.
 
So ein Quatsch. Hast Du Dir mal die Preise von vergleichbaren E-Autos angesehen? Sind die auch alle das iPhone unter den Autos?
Genau so sieht es aus. Z.B ein id3 von VW kostet mit der Ausstattung eines standard Model 3 schon mindestens gleich viel. Hat dann zwar den größeren Akku, aber nur halb so viel Leistung, max 160 Km/h und optisch eh eine ganz andere Klasse. Von den für Normalverdienern unbezahlbaren etrons von Audi fang ich gar nicht erst an. Was bei Tesla allerdings nicht geht, bei dem Kauf eines Neuwagen gibt es keinerlei Einführung. Schön blöd bei einem Fahrzeug mit keinen Knöpfen mehr und neuer "Tanktechnologie". So ein Model 3 reizt mich aber auch, allein schon wegen der aktuellen Preissenkung und den 6.000€ Umweltbonus ist der schon ab 34.000 zu bekommen und hat dabei eine wesentlich bessere Ausstattung als alles was es woanders zum Einstiegspreis gibt. Sicherheitstechnisch ist Tesla auch den deutschen Autobauern gefühlt um 10 Jahre vorraus. Die Autos reagieren in Gefahrituationen blitzschnell ohne manuelles eingreifen. Gibt da sehr interessante Videos auf YT.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie immer, wenn es um Tesla geht, liest man auch hier wieder sehr viel Halbwissen und Gerüchte. Es ist allerdings auch schwer, sich ein vernünftiges Bild zu machen, weil so viele Unwahrheiten über Tesla verbreitet werden. Ich stelle mal ein paar Punkte klar, die hier aufgebracht wurden:
- Alle wichtigen/sicherheitsrelevanten Bedienelemente sind (zumindest in bisher verfügbaren Modellen) entweder direkt am Lenkrad, bzw. an Hebeln am Lenkrad oder permanent zentral auf dem Toich Screen erreichbar und dabei mindestens genauso leicht zu bedienen wie bei jedem anderen Auto. Ich persönlich finde es sogar wesentlich intuitiver als bei allen anderen Autos, die ich bisher gefahren bin, zumal vieles ganz automatisch ohne manuelles Eingreifen geregelt wird. Lediglich für die Nebelscheinwerfer muss man leider ein Menü öffnen (also zweimal anstatt einmal auf den Touch Screen tippen).
- Im Gegensatz zu Knöpfen hat der Touch Screen den großen Vorteil, dass man die Benutzeroberfläche verbessern und erweitern kann. So kommen regelmäßig neue Funktionen hinzu.
- Mit Apple oder dem iPhone hat Tesla sehr wenig gemeinsam. Während Apple das weltgrößte Marketing-Budget einsetzt, um sich gezielt durch viel Werbung ein hippes Image zu verleihen, hat Tesla überhaupt kein (!) Marketingbudget. Die Produkte sollen für sich sprechen und der Gewinn fließt vollständig in die Entwicklung.
- Das "Problem" der zu geringen Reichweite oder gar der Ladesäulensuche ist rein theoretischer Natur. Ich fahre seit vier Jahren Model S und hatte noch nie Probleme mit der Reichweite oder Lademöglichkeiten. Im Gegensatz zu Verbrennern kann es ganz einfach zu Hause an der Steckdose aufgeladen werden. Man fährt also jeden Morgen mit einem vollen Akku los und muss nur dann nachladen, wenn man Langstrecken fährt. Dabei findet man entlang der Autobahnen aber in ganz Europa in sehr regelmäßigen Abständen Supercharger mit ausreichend Kapazität. Da fährt man dann auch nach spätestens 30 Minuten weiter. Solche Pausen sollte man ohnehin alle paar Stunden machen, wenn man Langstrecke fährt.
- Die Reichweitenangaben von Tesla sind tatsächlich realistisch. Wenn man natürlich immer Höchstgeschwindigkeit fährt, ist der Verbrauch deutlich höher, aber das ist ja beim Verbrenner auch nicht anders. Wenn man mit relativ leerem Akku noch längere Strecken fährt, gibt das Auto zwar Empfehlungen, wie schnell man fahren soll, um ohne Ladestopp die Strecke zu schaffen, aber es begrenzt nicht die Leistung. Man kann also weiterhin Vollgas geben, wenn man es drauf ankommen lassen will. Erst bei den letzten paar Prozent wird die Leistung begrenzt, um den Akku nicht zu schädigen.
- Dass bei Vollgasfahrten die Leistung einbricht, liest man zwar immer mal wieder, aber das ist in der Realität einfach nicht korrekt. Dazu muss man es schon auf der Rennstrecke drauf anlegen und immer abwechselnd auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigen und dann wieder auf 0 abbremsen. Im echten Straßenverkehr müsste man schon wie ein Vollidiot fahren, um eine Drosselung der Leistung zu erreichen.
- Die Spaltmaße können sich tatsächlich nicht mit europäischen oder asiatischen Herstellern messen, sind aber für amerikanische Verhältnisse gut. Die sonstige Verarbeitung ist in Ordnung. Viele Teile sind nur geklippt und mit wenigen Schrauben befestigt. So sind zumindest Reparaturen recht einfach, falls sie denn mal nötig sind.
- Tesla verbaut tatsächlich keine Regensensoren, auch wenn davon immer wieder geschrieben wird. Stattdessen wird der Regen per Bildanalyse über die Frontkamera erkannt. Mittlerweile funktioniert das ziemlich gut und man muss kaum noch manuell die Wischer ein- oder ausschalten.
- Die Hardware der MCU (Media Control Unit) ist nur für den Touch Screen und die Arcade da. Der Autopilot und die Fahrfunktionen werden über separate und mindestens ebenso leistungsfähige und spezialisierte Hardware gesteuert.
- Das Abomodell für die Premiumkonnektivität ist nicht neu, das gibt es schon seit Jahren. Es ist nur bisher nicht so transparent, ab wann man bei welchem Modell für das Abo zahlen muss. Bei meinem musste ich in vier Jahren noch nichts zahlen.
- Natürlich bekommt man beim Kauf eines neuen Tesla auch eine Einführung in das Fahrzeug. Keine Ahnung, wo das Gerücht herkommt, dem sei nicht so. Das ist nun wirklich Quatsch. Ich habe sogar zwei bekommen, einmal bei der Probefahrt und einmal bei der Fahrzeugübergabe.

Nett finde ich übrigens, dass man auch ältere Modelle auf neue Hardware upgraden kann. Wenn man das Full Self Driving Paket gekauft hat, bekommt man neue Autopilot Hardware ohne weitere Kosten. Die MCU kann man gegen Aufpreis aufrüsten. Nur den neuen Bildschirm im Fond bekommt man dann nicht dazu.
So reizvoll ich auch die Vorstellung finde, Witcher 3 im Auto spielen zu können, so wenig würde ich es aber wohl nutzen. Zumal mir Tastatur und Maus fehlen würden. Die 1500€ Aufrüstkosten wäre mir das Feature jedenfalls wohl nicht wert. Aber Präferenzen sind natürlich verschieden. Ich persönlich bräuchte auch nicht unbedingt die Option, die Blinkergeräusche auf Furzgeräusche umzustellen, aber mein Sohn findet das ziemlich witzig.

Generell kann ich jedem nur raten, sich einfach mal bei einer Probefahrt selbst ein Bild zu machen. Wenn man einmal Tesla gefahren ist (oder auch ein anderes hochwertiges Elektroauto), dann fühlen sich Verbrenner nur noch wie Pferdekutschen an. Der Unterschied ist gigantisch. Probefahrten bergen allerdings auch immer die Gefahr, eine ziemlich teure Anschaffung nach sich zu ziehen.
 
Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, was man an einem Tesla so geil findet.
Ja im Bereich Antriebsstrang mit Elektrotechnik sind sie top.
Aber was nützen mir die Leistung, wenn dann die Batterie nach 300km in die Knie geht, wenn man das Teil fordert bzw. das Auto dir vorgibt, du darfst nicht mehr schneller als so und so fahren, weil die Batterie anfängt zu überhitzen.
Dafür dann dumm an einer Ladesäule rum stehen, wenn man denn eine findet, die wirklich einigermaßen schnell die Karre wieder lädt-

Die Verarbeitung von Tesla ist in meinen Augen einfach nur schlecht. Wenn man da Spaltmaße und Materialanmutung anschaut, einfach nur Kopfschütteln, bei dem was die Teile kosten. Das selbe in Sachen Bedienung und Software. Zum Teil einfach nur unnötiger Blödsinn in die Bordsoftware reinprogrammiert. Ich finde auch das Interior einfach nur hässlich. Der Innenraum ist zwar aufs nötigste reduziert und sieht dann so aus, als ist den Designern noch aufgefallen, verdammt wir brauchen Bedienelemente und ham den Azubi damit beauftragt und der ist in den nächsten Mediamarkt gerannt und hat das nächstbeste Tablet gekauft und das Teil dann einfach in die Mittelkonsole geklatscht.

Zumal Tesla bisher immer große Versprechungen gemacht hat und bisher eigentlich nix davon eingehalten hat, wenn man von der Akkukapazität und den Leistungsdaten absieht. Die aber auch mehr Augenwischerei ist. Denn wenn man es wirklich fordert, limitiert auch die Batterie nach ein paar Zyklen und holt den Fahrer auf Boden der Tatsachen zurück, das auch Telsa nicht zaubern kann.
Also wenn ich das lese kriege ich Gesichtsdurchfall .... mit Brocken ... großen Brocken .....

Das Typische Denken und Schreiben der "Nur ab 500PS darf es sich Auto nennen" Fraktion. Gaspedal bis zum Anschlag, weniger geht nicht, natürlich auch mitten in der Stadt....

Habe so einen Kollegen auf der Arbeit, Megastolz drauf einen Audi zu fahren der mindestens 15l auf 100km verbraucht und wenn er "die Sau raus lässt" auch mal 40l .... das ist ja SOOOOO Geil und SOOOO Toll. Und dann komme ich mit meinem lapischen Hyundai Ioniq Hybrid und lasse ihn an der Ampel stehen... ohne Probleme ... fahre auf Autobahn durchschnitt 170Km/h sofern es geht (vom Verkehr her) und schaffe TROTZDEM mit dem niedlichen 40l Tank im Schnitt um die 900km . WER hat jetzt das bessere Auto ? Der wo auch mal 220 auf der Autobahn schafft wo die Karre dann schwarz rausqualmt und kaum geradeaus fährt ? Garantiert NICHT.

Und wer mit einem Elektro meint ebenfalls jeizen zu müßen wie ein Irrer ..... Ja man KANN schnell fahren, das geheimnis ist einfach nicht so schnell zu BESCHLEUNIGEN den genau das kostet am meisten Energie, sowas lernt man schnell wenn man einen Hybrid fährt und sich über die Kilometer freut wo der Benzinmotor komplett AUS ist, ein Fahren wie auf Schienen und irgendwie allgemein ruhiger :-)

Mein nächster wird ein Vollelektro mit hoher Wahrscheinlichkeit zum entsprechenden Ioniq.
 
So ein Quatsch. Hast Du Dir mal die Preise von vergleichbaren E-Autos angesehen? Sind die auch alle das iPhone unter den Autos?
Natürlich sind E-Autos generell überteuert - Der iPhone vergleich bezog sich nicht nur auf den hohen Preis bei Tesla, sondern die recht einfach Designlinie in Verbindung mit der „harten und treuen Core-Fanbase“

Zum überteuerten Preis:
A) Das liegt unter anderem an der großzügigen Förderung durch Unweltpremien die die Hersteller im Prinzip als Verteuerung direkt auf den Preis des Fahrzeuges draufrechnen
b) An der „Deutsche müssen Mehr-Zahlen-Mentalität“ in den USA kostet ein Model 3 neu keine 30.000€ (Nach Steuern), in Deutschland sind es 40.000€
c) Die Herstellungskosten für E-Autos sind nahezu identisch mit Verbrennern, bei gleichzeitig wesentlich höheren Verkaufspreisen

Man merkt du hast null Ahnung von Autos. Hauptsache dumm rumquatschen.
Ich arbeitet als Projektleiter im Bereich Fahrzeugteile, unser Kunde ist unter anderem Tesla und ich kenne mittlerweile 3 Leute die zu Tesla gegangen sind und bin noch immer in guter Verbindung zu den Dreien - ich habe vermutlich weit mehr Ahnung als du.

Soweit ich das richtig im Kopf habe, verdienen Mitarbeiter bei Tesla z.T. weniger als bei den "alten" Autokonzernen:
"Es ist gut, dass für den Ex-Daimler-Mann das Einkommen nicht an erster Stelle steht. Bei Tesla verdient er jetzt nämlich in gleicher Position fast ein Viertelgehalt weniger im Jahr." https://www.businessinsider.de/wirt...zess-dem-gehalt-und-ueppigen-aktienpaketen-h/
Ich weiß lediglich was man in vergleichbaren Jobs verdient. Der Kollege der hier aus Bayern Richtung Berlin ging, bekommt jetzt ca. 60% mehr Gehalt und erhielt ein Tesla Aktienpaket für weit mehr als 50.000€ plus.
Für den gleichen Job den er hier bei uns in der „kleinen“ Firma gemacht hat.

Jetzt musst du uns nur noch ein vergleichbares Auto zeigen, dass 250 Spitze, in 3,2 Sekunden von Null auf hundert ist und vergleichsweise Funktionen hat und Neu für 40.000€ zu bekommen ist :D.
Gibt es nicht. Nicht für 40.000€....das ändert aber nichts daran, dass die Preise bei Tesla und generell von E-Fahrzeugen aktuell noch absolut unverhältnismäßig sind. Dies wird sich aber in wenigen Jahren anpassen, wenn die Konkurrenz, vor allem aus China, immer stärker wird - E-Autos sind weit weniger komplex und lassen sich einfacher zusammenbauen als komplexe Verbrenner - und bei Elektronik und Batterietechnik ist China weit besser aufgestellt als Europa oder USA - sowohl in Bezug auf Resourcenverfügbarkeit, Fertigungsmittel, Produktionsstätten als auch Know-How angeht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die teuerste Spielekonsole der Welt!

Aber mal ehrlich, es ist schon verrückt dass wir E-Mobilität fördern um die Emissionen zu reduzieren, gleichzeitig aber diese Autos mit so vielen - oft unnötigen - Gadgets vollstopfen welche den Verbrauch (in dem Sinne) wieder erhöhen nur damit man doch wieder mehr Energie benötigt als eben nötig wäre damit ein Auto seinen eigentlichen Zweck erfüllen kann. Uns von A nach B zu bringen.
 
Genau diesen Punkt übersiehst du auch. Ich empfehle dazu dieses Video zur Bedeutung von autonomen Fahren und der Verzahnung dieser Thematik mit E-Motorentechnologie:
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Hier auch mit (passend von einem Tesla-Fan angefertigtem) Voiceover:
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Für mich ein klarer Short. Du kannst gerne das Gegenteil machen.
 
b) An der „Deutsche müssen Mehr-Zahlen-Mentalität“ in den USA kostet ein Model 3 neu keine 30.000€ (Nach Steuern), in Deutschland sind es 40.000€
Quelle? Lt. Tesla-Webseite sind es 36490 USD vor Steuern:

1611926232600.png
 
Ich frage mich da aber schon: wo ist der Unterschied zu z.B. den ganzen Touchscreen Navis wie sie z.B. in VWs und Co schon lange verbaut sind? Die lenken auch tierisch ab.... Wo ist der Unterschied?
Aber egal, das führt nur zu endlosen Diskussionen :).

Bei einem [reinen] Navi ist der entscheidende Unterschied, dass man es nur normalerweise nur vor der Abfahrt bedient. Tatsächlich ist die Adresseingabe während der Fahrt sogar zum Teil gesperrt. Die Entfernung von physischen Schaltern für während der Fahrt wichtige Funktionen wie Licht oder Klimatisierung wird dagegen bei allen Herstellern kritisiert. Da war Tesla nur der Vorreiter in Sachen Touch, aber bei Kostensparmaßnahmen ziehen VW & Co bekanntermaßen gerne nach.

Wie immer, wenn es um Tesla geht, liest man auch hier wieder sehr viel Halbwissen und Gerüchte. Es ist allerdings auch schwer, sich ein vernünftiges Bild zu machen, weil so viele Unwahrheiten über Tesla verbreitet werden. Ich stelle mal ein paar Punkte klar, die hier aufgebracht wurden:
- Alle wichtigen/sicherheitsrelevanten Bedienelemente sind (zumindest in bisher verfügbaren Modellen) entweder direkt am Lenkrad, bzw. an Hebeln am Lenkrad oder permanent zentral auf dem Toich Screen erreichbar und dabei mindestens genauso leicht zu bedienen wie bei jedem anderen Auto. Ich persönlich finde es sogar wesentlich intuitiver als bei allen anderen Autos, die ich bisher gefahren bin, zumal vieles ganz automatisch ohne manuelles Eingreifen geregelt wird.

Frage aus Interesse, da mir dieser Teil durchgäng anders geschildert wurde: Für Klimatisierung/Frontscheibenlüftung und Heckscheibenheizung gibt es auch Hebel am Lenkrad?
 
Quelle? Lt. Tesla-Webseite sind es 36490 USD vor Steuern:

Anhang anzeigen 1352501
Ich schrieb 30.000€ .....rate mal wieviel 36000 usd sind......

und ja, vor Steuern In den USA......aber wie groß die ausfallen je nach Bundesstaat kannst ja googlen.....

in Deutschland die 40.000€ als Startpreis beim kleinsten Tesla mit der geringsten Ausstattung erreicht man übrigens auch nur nachdem die staatliche Umweltpreise bereits abgezogen wurde.
ist schon hart lächerlich der Mehrpreis Europa - USA von mehr als 10000€
Ich schrieb 30.000€ .....rate mal wieviel 36000 usd sind......

und ja, vor Steuern In den USA......aber wie groß die ausfallen je nach Bundesstaat kannst ja googlen.....stellenweise sind die nämlich 0%

in Deutschland die 40.000€ als Startpreis beim kleinsten Tesla mit der geringsten Ausstattung erreicht man übrigens auch nur nachdem die staatliche Umweltpreise bereits abgezogen wurde.
ist schon hart lächerlich der Mehrpreis Europa - USA von mehr als 10000€
 
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