Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Für mich ist die Bundeswehr sowieso eher so ein unnützes Ding...jedes Land braucht es irgendwie, aber so richtig nützlich ist es dann auch wieder nicht. Kostet einen Hsufen Geld und es werden eh meistens nur Übungen gemacht.
Das Gegenteil ist hier der Fall. Nur weil wir in unserer Nato-Blase leben darf man nicht vergessen wie wichtig Abschreckung ist.

Jeder Cent der hier rein gesteckt wird ist es wert, so lange er dafür sorgt, dass diese Technik eben nicht eingesetzt werden muss.

Abgesehen davon produzieren wir eh das meiste selbst. Das Geld bleibt im Land und sorgt für Wohlstand.
 
Jeder Cent der hier rein gesteckt wird ist es wert, so lange er dafür sorgt, dass diese Technik eben nicht eingesetzt werden muss.
"Man gebe mir ein scharfes Schwert und keinen Grund es zu benutzen"

Ein Glück, dass es noch oft genug brennt sonst würden die Menschen fordern die Feuerwehr abzuschaffen.
 
Die Feuerwehr hat ja nicht nur was damit zu tun, wenn es irgendwo ungewollt brennt. Die sind auch bei Unfällen, Unwettern und zum Pool mit Wasser vollmachen am Start.

Was macht die Bundeswehr? Übungen, im Ausland Ausländer töten und bei Überschwemmungen helfen...Zivilisten gefährden und die Umwelt schädigen, weil se mit den Fliegern abstürzen...
 
Was macht die Bundeswehr? Übungen, im Ausland Ausländer töten und bei Überschwemmungen helfen...Zivilisten gefährden und die Umwelt schädigen, weil se mit den Fliegern abstürzen...
Weil sie im Inland nicht mehr machen darf. :stick:

Was meinst du, wie viele Leute es bei der Truppe gibt, die es gut fänden, häufiger in zivilen (!) Anwendungsfällen eingesetzt zu werden. Mein Einsatz damals bei Oderhochwasser fühlte sich super an und ich kenne niemanden, dem es anders gegangen ist. Aber das geht eben nur bei schweren Naturkatastrophen und selbst da passt es nicht jedem, dass die Bundeswehr eingesetzt wird.

Im Prinzip könnte man die Kapazität des technischen Hilfswerks schlagartig um mindestens ein Viertel bis ein Drittel erhöhen und es gäbe zig Situationen und Bereiche, in denen Soldaten unbewaffnet (!) im öffentlichen Bereich aushelfen könnten, wie zum Beispiel kürzlich bei der Infektionsverfolgung. Es ist aber bis dato politisch nicht gewollt.
Wenn dir das Ganze ernst ist, geh bitte zu deinem Abgeordneten, damit er das Thema einbringt.

p.s.: Ich habe im Ausland liebe Ausländer vor bösen Ausländern beschützt und meines Wissens niemanden getötet. Bei @Sparanus bin ich nicht so sicher ... der hat eine sadistische Ader, sonst würde er ja nicht Oberst Klink nacheifern. :D
 
Die Feuerwehr hat ja nicht nur was damit zu tun, wenn es irgendwo ungewollt brennt. Die sind auch bei Unfällen, Unwettern und zum Pool mit Wasser vollmachen am Start.
Die Feuerwehr ist der beste Vergleich weil sie ansich und grade in ihrer heutigen Form aus dem Militär kommen.
Das fällt im Kleinen wie im Großen auf. Alleine die Handzeichen die man sich gibt sind die selben wie in
der Bundeswehr. Befehlsschemen etc auch.
Natürlich ist das in der Bundeswehr viel mehr hinterlegt mit Vorschriften als in der Feuerwehr, aber
mir hat 10 Jahre lang bei der Feuerwehr niemand gesagt wie das Schema genau aussieht etc nur "sag das mal so".

Im Großen ist es halt, dass die Feuerwehr die Kernaufgabe hat Feuer zu löschen,
auch wenn es heißt "Retten, Löschen, Schützen, Bergen"

Vieles was wir bei der Feuerwehr abseits des Kernauftrages machen können andere besser,
aber wir sind schneller und verfügbarer. Das gilt auch für die Bundeswehr. Daher der Vergleich.
 
Weil sie im Inland nicht mehr machen darf. :stick:
Wenn einem dieses Anliegen bei der Bundeswehr wirklich wichtig wäre, wäre da schon längst was passiert.
Man sollte auch bei Demos die Polizei unterstützen, es ist unfair, denen alles zuzumuten und dann immer nur drüber zu meckern, was sie falsch gemacht haben.
Wenn dir das Ganze ernst ist, geh bitte zu deinem Abgeordneten, damit er das Thema einbringt.
Zu meinem was soll ich? Ich weiß nicht mal, wer bei uns der Bürgermeister ist...^^

Die Feuerwehr ist der beste Vergleich weil sie ansich und grade in ihrer heutigen Form aus dem Militär kommen.
Das fällt im Kleinen wie im Großen auf. Alleine die Handzeichen die man sich gibt sind die selben wie in
der Bundeswehr. Befehlsschemen etc auch.
Ich weiß nur, das die Feuerwehr rote Autos fährt und hilft, ich wusste nicht mal, das die Handzeichen machen.
 
Eins, was auf Kurz- und Langstrecke ohne großen Aufwand und Zeitverlust funktioniert.

Mobilität bedeutet flexibel sein, das funtioniert mit E-Autos nunmal noch nicht.
Schwachsinn!!!

Wir sind aus purem Zufall ohne Plan mit vier Autos vom Ruhrgebiet nach München gefahren, ein A6 Diesel, ein Q5 Benzin, ein Model 3 und ein Model S jeweils LongRange Variante. Keine Kolonne, keine blöde Hatz, ganz normal gefahren. Ergebnis, Model S war der erste am Zielort!

Nicht weil alles so geil ist, sondern weil in der Realität nicht die Zeit gestoppt wird, da sind 800km eben 800km und mit normalem Verhalten, dauert es halt 10 Stunden.

Nächster Punkt womicn lachen musste, 10Minuten in der Woche an der Tanke kann ich mir nicht leisten, viel zu viel unsinnige Zeit. Was ich in den 10 Minuten alles erledigen kann. Kaffee kochen, zum Klo gehen und Zähne putzen.
Ich stehe aktuell genau 0 Minuten in der Woche an der Tanke.

Im übrigen gibt es schon für alles Lösungen. Ladepunkte in Laternen mit 11kw sind bei uns auf ganzen Straßenzügen schon vorhanden, wurde Mal schätzen, dass auf 3km Straße ca. 30 Ladepunkte sind, davon sind aktuell 5-6 belegt am Tag. Ist also noch massig Platz und Luft für mehr E Autos. Selbst die kostenlosen Säulen sind meist nicht komplett belegt.

Für das Unterwegs schnell Laden bieten langstreckentaugliche Autos schon extrem hohe Ladespitzen, mit 20 Minuten packe ich rund 300km in den Tank, klar viel weniger als beim Benziner, aber völlig ausreichend.
 
Wenn man sich ihn leisten kann :/
Ich sag nicht, dass es keine Nachteile hat, aber es geht eben doch alles. Im übrigen kam mein Model 3 ne Viertelstunde später fast zeitgleich mit dem A6 an. Q5 war ein bisschen hinten dran, aber eben nicht weil er tanken müsste, sondern weil er zum Mittagessen wohl den falschen Rasthof ausgesucht hatte und dort lange aufs Essen warten musste.
 
Wenn man sich ihn leisten kann :/

Was kostet denn so ein Benziner der bei 200km/h noch die 800km weit kommt, Platz genug für 5 Personen samt Gepäck hat?
Wenn man alles zusammen rechnet (nicht nur die Anschaffung) dann biste auch mit nem Tesla Model 3 inzwischen verdammt günstig. Vor allem in Deutschland, wo du massig Förderung bekommst, Steuerbefreiung und so weiter.
Bei nem gleichwertigen Verbrenner mit den Servicekosten, Treibstoff und so weiter biste sehr schnell deutlich teurer.
Ich bin ja auch nicht Grossverdiener aber geht geht sich aus (und damals waren die Autos noch fast 40.000 teurer als heute). Warte noch mal paar Jahre und es gibt die 500km Autos für unter 30k.
 
Was kostet denn so ein Benziner der bei 200km/h noch die 800km weit kommt, Platz genug für 5 Personen samt Gepäck hat?
Ich würde jetzt mal sagen keine 40k
Aber ich bin pro BEV, ich finde nur, dass man diese Entfernungen wenn möglich gar nicht mit dem eigenen Auto oder überhaupt mit dem Auto zurücklegen sollte. (Fall Urlaub)
Warte noch mal paar Jahre und es gibt die 500km Autos für unter 30k.
Warum soll ich warten? Ich fahre wann immer es möglich ist Bahn.
Ich besitze kein Auto
Und sonst ohne Familie hab ich mich in sowas verguckt:
:P
Nun, fahre mal einen Tesla mit 5 Personen, Gepäck und 200km/h.
Mach das mal außerhalb Deutschlands, mit irgendeinem Wagen und es wird ganz teuer.

Ich sag nur;
Irgendwann kommt Tempolimit 130 und dann sind diese Diskussionen eh hinfällig.
 
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