Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Aber ich kenne viele Telsafahrer die halt ganz geil drauf sind dass sie keine fixen Serviceintervalle haben.. und haben nach mehreren Jahren nicht einmal nen Luftfilter oder Bremsflüssigkeit gewechselt... Braucht man ja angeblich nicht, wenn was ist meldet sich das Auto dann schon...
Was reichlich bekloppt ist. :stupid: Wenn etwas ist kann sich genau so gut der nächste baum melden und der ist i.d.R. härter als ein tesla.
 
Ist das wirklich so? Höre ich von Tesla-Fahrern auch immer wieder. Und dann guckt man sich mal einen 3 bis 4 Jahre alten an und könnte direkt auf den Boden kotzen wenn man nur mal den Luftfilter ansieht... aber hey, keine Servicekosten, dafür die Schimmelsporen in der Lunge :klatsch:
Und wechselt BMW die Bremsflüssigkeit auch via Softwareupdate und macht die Analyse ob sie noch gut ist? Oder ist das dort Glückssache?

Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre a 75€ ;-) Innenraumfilter kostet nen Zwanni. Wenn ein „originaler“ sein muss nen Hunderter. Also sagen wir großzügig mit wechseln 300€ auf 2 Jahre.

Das Problem mit Ladekarten geht auch an mir vorüber. Ich kann überall mit der BMW Karte zahlen. Italien / Österreich buch ich für nen Monat das Ionity Paket dazu. Fertig. Und wenn’s maximal Unglücklich läuft fahr ich zu Tesla.

Und die dämlichen Bemerkungen mit den „krassen 550 PS“ - bisher hat noch kein Verbrenner Land gesehen. Autobahn überlass ich aber den Diesel-Dieters ;-)
Die aktuelle Situation mit den 100 verschiedenen Ladekarten statt einfach den Verbrauch direkt mit EC/Debit Karte zu zahlen ist einer der Punkte der mich an der aktuellen Form der E-Mobilität am meisten stört.
Dabei sind die technischen Voraussetzungen ja da: RFID Leser + Internetverbindung
Imo dürfte da ruhig mal ein bisschen reguliert werden. Man stelle sich vor Shell würde bei allen Nicht-Kundenkarteninhabern 2,50€ pro Liter nehmen :stupid:

Und wieso brauchst du das? Die meisten Ladekarten gehen an so ziemlich jeder Säule. Wenn du 50 Cent / Ladung sparen willst hast du halt 20 Ladekarten. Und das beste: es kostet immer und überall gleich viel. Rund um die Uhr. Jeden Tag. Nicht wie Benzin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieso brauchst du das? Die meisten Ladekarten gehen an so ziemlich jeder Säule. Wenn du 50 Cent / Ladung sparen willst hast du halt 20 Ladekarten. Und das beste: es kostet immer und überall gleich viel. Rund um die Uhr. Jeden Tag. Nicht wie Benzin.
Aber warum "die meisten" an "so ziemlich jeder Säule"? Warum nicht einfach mit einem allgemein akzeptieren Zahlungsmittel zahlen statt Abofalle?
 
So.. heute 1050km gefahren… langsam wird’s eng. Hab jetzt 94k km drauf.. in 6k wird wohl dann die Batterie kaputt gehen :D
 
So.. heute 1050km gefahren… langsam wird’s eng. Hab jetzt 94k km drauf.. in 6k wird wohl dann die Batterie kaputt gehen :D
Sicherlich nicht, denn ein nicht unerheblicher Teil der Batterie wird gar nicht genutzt und steht nur als Reserve für den Leistungsschwund zur Verfügung, damit dieser in der Realität nicht so groß ausfällt. Ich bin ja mal gespannt wann bezahlbare Siebensitzer kommen die mit hohen Zuladung für Großfamilien geeignet sind. Mir nützt diese ganze scheineheilige Elektromobilitätsdebatte überhaupt nichts, wenn die meisten Fahrzeuge im Alltag einfach sinnfrei sind oder aber so hochpreisig dass sie für einen Großteil der Menschen überhaupt nicht finanziell in Frage kommen. Wozu braucht man die ganzen SUVs... alles unnütze Platzverschwendung und auch mit sehr schlechtem co2-Abdruck.

MfG
 
Also vor der Abfahrt hatte ich knapp über 92kwh nutzbar… das waren mal 94. Und brutto hat mein Akku 103 oder 104.. davon sind aber 5 Buffer unten und oben auch noch was.
Bin ja gespannt wie es ihm nach den 3 Wochen geht… jeden Tag 3 bis 4 x Schnelladen :D
 
Ich finde ja den neuen R5 optisch wie preislich interessant und im Gegensatz zum ebenfalls süßen Honda E auch technisch akzeptabel. Letzterer kratzt dafür gebraucht mittlerweile an den 15k€, da wäre er als reiner Zweitwagen natürlich nicht vollkommen unbezahlbar.
 
Hier das "We, Robot" Event von letzter Nacht:
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Hier die "Tesla's 'We, Robot' Event: Everything Revealed in 8 Minutes" Zusammenfassung von CNET:
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Hier ein Video von Top Gear:
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Und hier noch eine Zusammenfassung samt Meinung von Alex:
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Meine Meinung:

Autonome Taxis sind in den USA ja schon eine Weile im Einsatz, aber eben noch nicht von Tesla. Hier bin ich auch nicht mehr so interessiert, weil ich mir eh keines (kein autonomes Auto) kaufen würde. Wenn autonome Fahrzeuge im gewerblichen Einsatz (= Robo-Taxis) am Start sind, und ich für deutlich weniger Geld (auch ggü. dem klassischen Taxi) damit fahren kann = reicht mir völlig.

Aber "nur" Kameras ist nicht wirklich das, was ich mir - zumindest am Anfang - wünschen würde. Radar/Ultraschall, Lidar, alles an Technik, was die Wahrnehmung der Umwelt für "die Maschine" verbessert, sollte mMn auch aufgefahren werden. Regen, Schnee, Nebel, tief stehende (blendende) Sonne, selbst die besten Kameras kommen da schnell mal an ihre Grenzen. Und so teuer ist Radar und Co ja auch nicht mehr. MMn könnten solche Systeme die Sicherheit drastisch erhöhen. Ganz besonders, wenn es noch andere, nicht autonome, Verkehrsteilnehmer gibt. Mal abwarten ob sich Tesla hier noch mal umentscheidet. Und wenn nicht, wann ihr Robo-Taxi wirklich im Einsatz sein wird.

Deutlich spannender find ich ehrlich gesagt das Thema ("autonome") Roboter. Hier bin ich extrem neugierig, was die nächsten 5-10 Jahre passiert. Bzw. wann ich meinen ersten eigenen ("bezahlbaren"!) Roboter auspacken darf. :ugly:
 
Aber "nur" Kameras ist nicht wirklich das, was ich mir - zumindest am Anfang - wünschen würde. Radar/Ultraschall, Lidar, alles an Technik, was die Wahrnehmung der Umwelt für "die Maschine" verbessert, sollte mMn auch aufgefahren werden.
war eine dumme entscheidung von elon ... danach sind viele ingenieure weg zu anderen firmen ;).
 
Die Revolution ist da

Optimus 2 unterhält sich menschenähnlich:

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Die Revolution ist da
Optimus 2 unterhält sich menschenähnlich:
Keine Ahnung, ob das ernst gemeint ist:

Wenn man die Bewegungen der Roboter genau beobachtet, dann sieht man, neben viel zu flüssigen Bewegungsabläufen, "menschliches Wackeln". Ich bin mir 100%ig sicher, dass die Roboter alle ferngesteuert sind, und die verbale Kommunikation ebenfalls von einem Menschen kommt. Ich vermute, der Operator (des einzelnen Roboters) wird sowas wie einen Anzug tragen, um die Bewegungen zu steuern. Und eben per Mikrofon mit den Leuten reden.

Schon alleine aus Sicherheitsgründen bezweifle ich, dass man auf so einem Event (jetzt schon) irgendeiner K.I. die volle Kontrolle über so eine Maschine geben würde. Was meiner Meinung nach auch gar nicht nötig ist.

Hier soll ja erstmal nur der Roboter an sich vorgestellt werden. Er kann laufen, er kann tanzen (das könnten wiederum programmierte Abläufe gewesen sein), er kann die Besucher bedienen usw. Und eben mit ihnen "Sprechen". Dafür reicht es völlig, ihn fernzusteuern.

Die K.I. wird man irgendwann später mal zu sehen bekommen. Dazu muss der Gerät ja Zugang zum Internetz haben, wo auf einem Server verschiedene "Überlegungen" ablaufen werden. Ich bezweifel, dass die ganze K.I. Berechnung so schnell komplett lokal (also im Roboter) passieren wird. Alleine schon wegen des Strom- und Platzbedarfes der dazu nötigen Hardware. Simple Taks wird er natürlich auch so absolvieren können. Aber spätestens beim Thema Kommunikation wird vorerst ein Remote-Server nötig sein.
 
AI gibt es nicht! das sind noch träume. das ist zu komplex, um mal so einfach nachgebildet zu werden.
Was heißt, das sind noch Träume? Du meinst bzgl. lokaler Berechnung, korrekt?

Denn du kannst dir ja zb. schon seit 1-2 Jahren einen Skill für Alexa installieren, und dann per Sprache mit ChatGPT kommunizieren. Und ChatGPT ist ja schon eine (wenn auch noch relativ am Anfang stehende) künstliche Intelligenz. Nur eben noch (eine ganze Weile) nicht rein lokal möglich, daher der erforderliche Zugang zum Netz.

Und das reicht mMn auch für solche Roboter völlig aus. Der einzige Unterschied zur lokalen Berechnung ist ja die "Gedenksekunde" wegen der Fernabfrage. Und egal wie leistungsfähig die lokale Hardware eines Roboters in zb. 15 oder 25 (oder 50) Jahren sein wird - der (sehr viel größere) Remote-Server wird ja immer deutlich leistungsfähiger sein.

Unter anderem ja auch, weil dieser (quasi als Zentralgehirn fungierend) ja auch von den Tasks der anderen Menschen bzw. Roboter lernt.
 
Wenn man die Bewegungen der Roboter genau beobachtet, dann sieht man, neben viel zu flüssigen Bewegungsabläufen, "menschliches Wackeln". Ich bin mir 100%ig sicher, dass die Roboter alle ferngesteuert sind, und die verbale Kommunikation ebenfalls von einem Menschen kommt. Ich vermute, der Operator (des einzelnen Roboters) wird sowas wie einen Anzug tragen, um die Bewegungen zu steuern. Und eben per Mikrofon mit den Leuten reden.
Hmm.
 
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Habs grad selbst erst seit paar Minuten laufen.

CHAPTERS: 00:00 - Intro 02:30 - Safety Practices 05:37 - Sustainable Energy Solutions 09:19 - Best Selling Electric Vehicles 11:38 - Tesla Semi Overview 12:46 - Autonomy Features16:12 - Service and Maintenance16:58 - Supercharger Network Expansion18:18 - Energy Products Innovation 21:49 - 4680 Battery Cells 24:26 - Dojo AI Training 26:17 - Full Self-Driving (FSD) 29:40 - Optimus Robot Development 37:23 - First Principles in Relationships 41:22 - Stock Market Insights 44:48 - Robots and Job Automation 46:12 - Creating Beloved Products: Planes 49:14 - Tesla’s Mission Statement Explained 50:32 - Wisdom and Insights 56:05 - Master Plan 4 Overview 58:16 - Overcoming Adversity 1:00:54 - Future Predictions 1:01:08 - Likely Outcomes in Entertainment 1:01:58 - Alien Netflix Series Concept



Edit:

An der Stelle mMn auch ziemlich interessant:
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Der Ultra soll drüben ~68.000€ kosten, mit 1500PS und (wenn ich korrekt verstanden habe) bei 350km/h abgeriegelt. Das sind so die Specs des Tesla Roadster 2, der aber afair 200.000$ kosten sollte (und den es immer noch nicht gibt).

Und der Startpreis (in China) für den Xiaomi EV liegt bei 28.000€. Der im Video oben ~38.000€.
 
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