Telekom droht mit Vertragskündigung: Droht DSL-Drosselung für Bestandskunden durch die Hintertür? Kommentar zur Rechtslage

AW: Telekom droht mit Vertragskündigung: Droht DSL-Drosselung für Bestandskunden durch die Hintertür? Kommentar zur Rechtslage

Nur mal um die Leute hier aufzuklären. Die Umstellung von Festanschlüssen auf IP erfolgt schon seit mehreren Jahren.
Dadurch wird natürlich auch die Tarifbezeichnung bzw. dessen Inhalte abgeändert.

Das hat jetzt aber nichts mit dem Schritt der Drosselung an sich zu tun. Es ist eher so, dass dieses längere Vorhaben nun diesem Vorhaben "positiv" zu Gute kommt.

Wenn schon Bestandskunden Sorge haben, dann stellt euren Anschluss vor dem 02 Mai auf IP um und gut ist.
Ansonsten hat man bei so etwas ein Sonderkündigungsrecht. ;)

Vergess die 3 Monate Kündigungsfrist nicht, bevor dein Vertrag ausläuft... ;)
1 Monat! 3 Monate sind es beim Mobilfunk ;)

Congstar wird wohl nicht drosseln:ugly:
Verstehe das einer, denn beides ist ja Telekom.
Nein. Congstar ist eine Tochtergesellschaft der Telekom, die das selbe Netz nutzt.
Als eigenständige Firma hat sie aber über ihre eigenen Produkte alleinige Entscheidungsgewalt. ;)
 
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Ansonsten hat man bei so etwas ein Sonderkündigungsrecht. ;)

Ersteinmal hat man das eben nicht, wenn AGB Anpassungen erfolgen sollten.
Man hat allerhöchstens ein Widerspruchsrecht gegen die geänderten AGB. Und auf dieses Widerspruchsrecht muß der Vertragspartner in der Mitteilung über die anstehenden AGB Änderungen auch hinweisen. Bei Widerspruch ist dann der Vertragspartner am Zuge. Er kann den Widerspruch aktzeptieren und den Vertrag bis auf weiteres dann zu den bestehenden Konditionen weiterführen (selber bei T-Online schon einmal erlebt). Oder aber er ist nicht bereit, den Vertrag zu den bestehenden Konditionen weiterzuführen, Dann darf der Vertragspartner aufgrund des Widerspruches des Kunden den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkraftretens der AGB Änderungen außerordentlich kündigen. Das kann er beispielsweise auch schon so in der Ankündigung der AGB Änderung kommunizieren, das er bei Widerspruch den Vertrag beenden wird.

Hier kann man getrost davon ausgehen, das die Drosselkom auf die AGB Änderungen bei Bestandskunden, sofern sie denn kommen werden, bestehen wird. Das Ergebnis ist zwar meistens das Gleiche. Aber der kunde hat bei AGB Änderungen kein Recht auf außerordentliche Kündigung, sondern nur das Widerspruchsrecht (weil der Vertragspartner den Vertrag evtl. ja doch in unveränderter Form weiterführen möchte) !

Aber machen wir uns nicht vor. Das Jahr 2016 ist sicherlich nicht ohne Grund so gewählt worden. Denn zu diesen Zeitpunkt werden die bestehen Analog und ISDN Anschlüsse wohl gekündigt sein, weil sie alle im Zuge der Netzumstellung abgeschaltet werden. Folge ist, das die Kunden mit neuen Drosselverträgen "beglückt" werden, wenn sie weiterhin bei der Drosselkom bleiben wollen bzw. bleiben müssen. Und zu dem Zeitpunkt XY in 2016 hat man auch alle Zeit, Bestandskunden entweder die geänderten AGB zu verpassen (mit allen Rechtsfolgen), man könnte ohne jeglichen Druck diese Verträge fristgerecht kündigen. Dann hätte man zum Zeitpunkt der Umsetzung der Drosselung alle Verträge mit der Drossel Klausel versehen und könnte diese umsetzen, ohne Neukunden zu benachteiligen. Das paßt wie die Faust aufs Auge und ist mit Sicherheit auch so schon seit langem geplant !

Und ob die anderen Anbieter dann eine Alternative darstellen, wird sich zeigen müssen. Entweder sie werden mitziehen (wovon ich ausgehe), oder sie bieten weiterhin Zugänge an, die entweder weit weniger kastriert werden, oder es werden einzelne Dienste gezielt gedrosselt (wie P2P z.B.) und der Rest läuft normal und ungebremst weiter. Wirkliche ungedrosselte Flats dürfte es eher aber nicht mehr geben, da ja sicherlich die Heavy Power User sich nach Alternativen umsehen werden, sofern es möglich ist. Und ob die Netze der Wettbewerber das dann so problemlos wegstecken werden, darf durchaus bezweifelt werden
 
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Ersteinmal hat man das eben nicht, wenn AGB Anpassungen erfolgen sollten.
Man hat allerhöchstens ein Widerspruchsrecht gegen die geänderten AGB. Und auf dieses Widerspruchsrecht muß der Vertragspartner in der Mitteilung über die anstehenden AGB Änderungen auch hinweisen. Bei Widerspruch ist dann der Vertragspartner am Zuge. Er kann den Widerspruch aktzeptieren und den Vertrag bis auf weiteres dann zu den bestehenden Konditionen weiterführen (selber bei T-Online schon einmal erlebt). Oder aber er ist nicht bereit, den Vertrag zu den bestehenden Konditionen weiterzuführen, Dann darf der Vertragspartner aufgrund des Widerspruches des Kunden den Vertrag zum Zeitpunkt des Inkraftretens der AGB Änderungen außerordentlich kündigen. Das kann er beispielsweise auch schon so in der Ankündigung der AGB Änderung kommunizieren, das er bei Widerspruch den Vertrag beenden wird.

Hier kann man getrost davon ausgehen, das die Drosselkom auf die AGB Änderungen bei Bestandskunden, sofern sie denn kommen werden, bestehen wird. Das Ergebnis ist zwar meistens das Gleiche. Aber der kunde hat bei AGB Änderungen kein Recht auf außerordentliche Kündigung, sondern nur das Widerspruchsrecht (weil der Vertragspartner den Vertrag evtl. ja doch in unveränderter Form weiterführen möchte) !

Ich spreche vom Tarif und nicht von den geänderten AGBs! ^^
Du hast wenn dein Tarif nicht mehr geführt werden bzw nicht mehr angeboten werden kann ein Sonderkündigungsrecht.
Kannst mir das schon glauben. Sitze sozusagen an der Quelle. :ugly:
 
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ich droh zurück tschüss Telekom :D ich hätte nie gewechselt aber IHR zwingt micht ja förmlich dazu :daumen2:
 
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ich droh zurück tschüss Telekom :D ich hätte nie gewechselt aber IHR zwingt micht ja förmlich dazu :daumen2:
Diese Alternative steht dir jederzeit zur Verfügung. Die Zeiten mit Drohung der Kündigung bzw. einen dezenten Hinweis zur Senkung des monatlichen Volumens, ist aber nicht neu und auch keine Erfindung der Telekom. Die konkurrierenden ISPs gegenüber der Telekom sind viel knapper kalkuliert, als der "rosa Riese". Ich hatte auch mal 2004 ein dezentes Schreiben von Versatel bekommen, meinen Traffic bitte etwas zu senken, um es noch höflich auszudrücken. Naja Alternativen zu DSL-Zeiten gibt es ja genug...:D
Ich kenne auch noch den Spaß zu Modem (28k/56k) Zeiten, wo Anbieter irgendwann "Pakete" mit 100 Stunden zu 100 DM anboten, was damals schon günstig war. Da war man allerdings nur so lange, wie es die ISPs gab. Bei einem Anbieter "Naked Eye" war ich nur so lange bis er Pleite ging, bei O.t.e.l.o. war das genauso. Irgendwann gab es den nicht mehr, danach versuchte ich mich an dem ersten DSL. DSL Light von der Telekom und Provider 1&1..... Oh mann der Speed war echt enorm gegenüber Modem, aber diese "doppelte" Rechnung.....:daumen2:
Naja aller Anfang ist Schwer, aber gewisse Sachen kehren irgendwie wieder:D
Naja, ein DSL Anschluss zu wechseln ist nicht soo schwer. Allerdings läuft das nicht so Automatisch wie z.B. bei Gas oder Strom, wo man automatisch zum Grundversorger geschoben wird, wenn der eigene Anbieter..... weg/pleite/insolvent o.ä. ist. Flexstrom/Flexgas/TelDaFax lassen grüßen.

Einfach von solchen Meldungen nicht verunsichern lassen, es entsteht ja kein wirklicher Schaden. Andere Anbieter gibt es ja meistens vor Ort, also von daher... Wayne Telekom.
 
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Tja, jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen. Jahrelang hat man sich gegen gesetzliche
Festschreibung der Netzneutralität gewehrt; meinte "der Markt wird's schon richten"... sieht man ja...
Alle sind sie sich im Parlament einig, dass Netzneutralität wichtig ist und erhalten werden muss,
aber niemand hat den Mumm, Netzneutralität gesetzlich festzuschreiben.
Die letzten Tage hat man nur warme Worte gehört, aber achtet mal genau drauf, was für
politische Forderungen dahinter sind; die Forderung nach gesetzlicher Verankerung der Netzneutralität
werdet ihr nie hören.
Daneben wäre es auch dringend notwendig, die schlecht abgewickelte Privatisierung der Telekom
so weit durch Rekommunalisierung rückgängig zu machen, dass dieser Konzern nicht mehr
die Netze besitzt - die gehören in Nutzerhand; genau wie Straßen, Wasserleitungen und Stromleitungen
es bereits sind.
Ja, und zuletzt: Wechseln, wechseln, wechseln, Leute. Bei 'nem Monopolisten hat man nie das beste
Angebot und so 'nen Bullshit, den die Telekom verzapft, darf man nicht auch noch finanziell unterstützen.
 
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Nur mal um die Leute hier aufzuklären. Die Umstellung von Festanschlüssen auf IP erfolgt schon seit mehreren Jahren.
Dadurch wird natürlich auch die Tarifbezeichnung bzw. dessen Inhalte abgeändert.

Das hat jetzt aber nichts mit dem Schritt der Drosselung an sich zu tun. Es ist eher so, dass dieses längere Vorhaben nun diesem Vorhaben "positiv" zu Gute kommt.

Wenn schon Bestandskunden Sorge haben, dann stellt euren Anschluss vor dem 02 Mai auf IP um und gut ist.
Ansonsten hat man bei so etwas ein Sonderkündigungsrecht. ;)


1 Monat! 3 Monate sind es beim Mobilfunk ;)


Nein. Congstar ist eine Tochtergesellschaft der Telekom, die das selbe Netz nutzt.
Als eigenständige Firma hat sie aber über ihre eigenen Produkte alleinige Entscheidungsgewalt. ;)

Achso okay, aber im Grunde kann es nicht früh genug sein :daumen:
 
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wenn X Tausend Kuden Wechseln werden die sich umgucken
 
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Drosselung hin, Drosselung her, zufrieden sind wir in unserem Haushalt mit den Diensten der Telekom ohnehin nicht. Von den 16 Mbit/s kommen maximal 10 Mbit/s an, VoiIP hat nie zufriedenstellend funktioniert beziehungsweise so viele Komplikationen generiert, dass wir wieder umgestellt haben und die Router-Hardware, die einem "freundlicherweise" zur Verfügung gestellt wird, ist von fragwürdiger Qualität - sowohl der aktuelle Router als auch dessen Vorgängermodelle legen nach längerem Betrieb gern mal eine kurze Pause ein, Lags und Disconnects sind die Folge. Interessanterweise hilft hier auch mehrmaliges Tauschen der Geräte nicht -.-' Technischen Support bekommt man mit einigem Aufwand zwar, aber auch hier lässt die Qualität zu wünschen übrig, denn Besserung bringen die Bemühungen der Telekomleute nie xD

Die Einführung einer Volumengrenze ist da nur der letzte Tropfen ins ziemlich volle Fass :P

Im Sommer wird zu Unitymedia gewechselt, über die wir bereits digitales Fernsehen beziehen. 50 Mbit/s werden es mindestens, eventuell klappt es auch mit der 100er Leitung.

Den perfekten Anbieter aber gibt es ohnehin nicht. Irgendwann ist man eben einfach nicht mehr so blauäugig, das zu glauben :D
 
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10.000e vertragskündigungen und kein schwein wird dann da noch einen vertrag fertigstellen xDDD
denken die dass das Internet jetzt auch zu den rohstoffen der erde gehört und man es ab dann bezahlen sollte wie benzin ?
wat für dreckskinder haben sich denn den shit ausgedacht xDDD
 
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Ganz ehrlich....wenn da 1000 oder gar 10000 Kunden wegen der Drosselung den Anschluss kündigen werden, das wird die Drosselkom überhaupt nicht jucken. Das wird erstens von vornherein einkalkuliert sein, zweitens werden wohl wahrscheinlich nur die Kunden kündigen werden, die weit mehr Traffic generieren als einem die Drosselkom als Highspeed noch zugestehen will, also Power User sind. Und bei solchen Kunden wird eh froh sein, sie los zu sein. Und drittens haben viele Kunden faktisch gar keine Wahl, den Anbieter zu wechseln. Erst bei Abwanderungen im mittleren bis hohen 6 stelligen oder gar 7 stelligen Bereich dürfte man hellhörig werden, wenn diese Kunden einzig und allein wegen der Drosselung kündigen würden. Aber solche hohen Kundenverluste werden wohl kaum auftreten. Auch werden diese Abwanderungen im "Rauschen" untergehen, also nicht wirklich in den Quartalszahlen spürbar sein. Denn die Telekom verliert ja schon seit Jahren pro Quartal eine 6 stellige Kundenzahl. Einzig die Anzahl von sogenannten DSL Neukunden könnte spürbar zurückgehen.

Sofern da nicht von anderer Seite eingegriffen wird (Stichwort Netzneutralität), wird das der Magenta Laden genauso umsetzen wie angekündigt. Und gesetzt dem Fall, das alle anderen Anbieter mitziehen werden, was ja zu vermuten ist, besteht ja im Prinzip kaum Gefahr. Man hat zwar den Shitstorm auf sich gezogen, da man mit dieser Schweinerei angefangen hat. Aber man hat ja eh schon nen mieses Image. Also wird man das alles aussitzen und auch dann umsetzen.
 
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Letzten Endes ist die Drosselung nur eine versteckte Preiserhöhung: weniger Leistung für gleich viel Geld. Ich glaube, dass die das eher deswegen machen, weil wer im Telekommunikationsbereich offen Preise erhöht der kann mit einer Menge abwandernder Kunden rechnen, von daher glaube ich, dass der Grund "Wir machen das für unsere Kunden damit die, die nicht so viel surfen nicht durch die Dauersauger eingeschränkt sind" einfach nur vorgeschoben ist. Das Problem im Telekommunikationsbereich ist der, dass die Firmen nicht von Neukunden sondern von Wechselkunden leben. Der Markt ist eigentlich gedeckt, deswegen müssten wirtschaftlich gesehen eigentlich Preiserhöhungen her um den Gewinn zu steigern bzw. konstant zu halten. Nun ist es aber so, dass im Telekommunikationsbereich keine Inflation sondern eine Deflation (Preissenkung) zu beobachten ist und das ist gesamtwirtschaftlich gesehen eher untypisch.
Trotzdem finde ich den Weg den sie einschlagen nicht gut, weil der Kunde hierbei einfach zu sehr eingeschränkt wird.
 
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na dann ade liebe telekom..verarschen laß ich mich nicht...wirst in deutschland sowieso nur abgezockt und da willste jetzt mitmachen und ein grosses stück vom kuchen abhaben liebe telekom...nene freunde,dann gibts halt kein oder wenig internet und ihr könnt mich mal gerne haben..............hoffendlich kapieren die anderen das und machens genauso....biba und hierfür einen :daumen2:
 
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Und die Menschen die etwas an dieser Situation ändern könnten unternehmen wieder nichts, wie überall auf diesem von schlechten Menschen verseuchten Planeten.
 
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Da kann ich nur hoffen das sich das Österreichische Monopol A1 (hat vor einigen Jahren die Telekom Austria geschluckt) das nicht abschaut.
Die 75GB erreiche ich zur Zeit zwar selten (mit 3.2, praktisch aber nur 2.5Mbit auch kaum möglich), aber mal sehen wie es ausschaut wenn ich nächstes Jahr nichtmehr das Schulnetz zum Dauersaugen benutzen kann. :ugly:
 
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Was ist eigentlich mit den Kunden, die bewusst den analogen Anschluss haben wollen? Besonders bei vielen Telefonaten ins Ausland sind Call-By-Call-Tarife eine günstige Alternative, ob Türkei, Russland andere Länder...
Es gibt zwar auch VoIP-Anbieter, die günstige Tarife für Anrufe ins Ausland haben, allerdings ist es doch etwas einfacher, eine Vorwahl-Nummer anzurufen, als sich eine weiter VoIP-Rufnummer einzurichten...

Effektiv verstehe ich zwar die Telekom mit ihren Gedanken, allerdings ist das Limit mit 75GB zu niedrig gesetzt und das Drossel-Tempo mit 384kbit/s ebenfalls zu niedrig angesetzt... bei 150-200GB und ner Drosselung auf meinetwegen 2048kbit/s kann man damit vielleicht sogar leben... Dass allerdings Entertain von der Berechnung ausgenommen wird, ist das problematischere hier...
 
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Die die abwandern werden die wenigsten sein. Und die höheren Preise werden das kompensieren, wenn nicht wird's für die ohne Alternative eben noch teurer gemacht ganz einfach.
 
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Wenn die bis 2016 alles auf VoIP umstellen und dementsprechend die Verträge ändern... :daumen2:
Danke dafür.

Was wird den für den VoIP-Müll benötigt?
Wie groß muss die Mindestbandbreite am DSL sein damit das funzt (meine Eltern haben nämlich nur 2MBit)?

Halt der Bonner Saftladen :motz:
 
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OMG habe ich Glück, denn ich habe Entertain SAT IP mit Annex-J und IP-Telefonie.
Da heist es nur schnell Vertrag Wechsel.
 
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