Taycan GTS/GTS Sport Turismo: Porsche verspricht 500 km Reichweite

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Porsche hat den Taycan GTS sowie den Taycan GTS Sport Turismo vorgestellt und wirbt mit einer Reichweite von über 500 Kilometer elektrisch.

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Wunderschönes Auto. Leider fernab jeglicher Vernunft, da passt die Öko-Idee dahinter nicht wirklich. Jeder 30 Jahre alte Benziner dürfte der Umwelt wohl weniger zur Last fallen.
 
Porsche hat den Taycan GTS sowie den Taycan GTS Sport Turismo vorgestellt und wirbt mit einer Reichweite von über 500 Kilometer elektrisch.
Sollten in der Realität dann tatsächlich knapp 250km herauskommen (kürzliches Erlebnis mit einem Tesla), wäre das bereits ein Knaller ...
Tatsächlich würde ich mich mit so einem Teil in 2021 aber immer noch nicht von HH nach Berlin trauen!
 
Besser mehr Schnelllademöglichkeiten mit anständiger Anbindung und man braucht keine hunderte kg für den seltenen Fall der Fälle mitschleppen. Aber Deutschland ist eh nur noch im bürokratisieren gut, beim Rest wurden wir längst angehängt.
Sry für das OT.
 
Aber Deutschland ist eh nur noch im bürokratisieren gut, beim Rest wurden wir längst angehängt.
Ja, wenn wir nicht aufpassen, bauen andere bald unsere Autos.
Billiger auf alle Fälle, besser wird schwer.

Und wir setzen uns noch einen Konkurrenten in Brandenburg in der Batterieproduktion auf die Wiese und feiern das, wie die Warzenschweine im Dreck.
 
Besser mehr Schnelllademöglichkeiten mit anständiger Anbindung und man braucht keine hunderte kg für den seltenen Fall der Fälle mitschleppen. Aber Deutschland ist eh nur noch im bürokratisieren gut, beim Rest wurden wir längst angehängt.
Sry für das OT.

Laden mit deutlich über 2-3 C runiniert die Akkus. Lange Zeit galt sogar 1 C als Maximum und 0,5 C als empfehlenswert, aber darauf achtet bei Batterieautos niemand mehr. Da die Ladekurven nicht gleichmäßig verlaufen, braucht man in der Praxis aber trotzdem auch mit dem besten Lader immer einen 20-30 Minuten Stop brauchen (exkl./inkl. Anfahren, anhalten, anstecken,...), um 60-70% der maximalen Reichweite nachzutanken. Mit einem real-600-km-Akku (also das Doppelte vom dem Porsche-Versprecher) wäre das vermutlich für niemanden ein Problem. Aber wie viele solcher Stops willst du machen, wenn dein Akku keine "hunderte kg" wiegen darf, also bei Tempo 130 nach weniger als 100 km komplett leer ist?

Für die Mehrheit der Bevölkerung, die nicht auf Privatgrund parken kann, gilt die Problematik zusätzlich auch auf Kurzstrecken. Ob man sich alle vier Tage oder nur alle vier Wochen den Ladeaufwand antun muss, macht schon einen Unterschied.
 
Über Elektroautos:

Die Energie liegt in elektrischer Form vor und ist sehr dicht gepackt. Dadurch das Elektronen immer irgendwohin wollen braucht es nur einen Kurzschluss in einer der tausenden Akkuzellen in so einem Auto damit die Sache hochgeht.
Zwar sind diese Akkus in Autos in einer gepanzerten Zelle untergebracht aber es bleibt immer ein Risiko welches durch verschiedenste Crash inkompatiblitäten zwischen verschiedener Marken uns Versionen noch erhöht wird.
Und bei den Energien die ein Unfall entwickelt ist das etwas das immer mitfährt. mann kann einen schweren Unfall in einem Benziner haben und hat beide Beine gebrochen weil der Motor jetzt dort sitzt wo früher die Mittelkonsole war.
Tut scheiße weh aber schlussendlich kommt die Feuerwehr und schneidet einen raus.
Passiert das gleiche in einem Elektrofahrzeug und der Akku zündet durch dann brennt das Teil von einem Ende zum anderen wie eine Lunte ab.
Das ist doppelt fatal da diese Akkus alle sauschwer sind sie unten im Wagen über fast die ganze Länge verbaut des Schwerpunktes wegen. Es gibt nicht wirklich eine Art Kofferpack das wie ein Würfel aussieht.
Zündet es denn nun hat man vielleicht 1min Zeit bis das Ganze Auto lichterloh brennt.
Und man sitzt drin und kommt nicht raus weil man eingeklemmt ist. Das selbe natürlich wenn man sogar nur ohnmächtig ist wegen schleudertrauma ansonsten aber topfit.
Dann wird man eingeäschert weil man statt in nem sicheren Verbrenner in nem unsicheren einmaligen Elektroverbrenner sizt.

Es ist ja so - man könnte so man denn der Abenteuer Typ ist - sich ne scharfe Handgranate besorgen und die bei jeder Fahrt unter den Arsch klemmen und einfach Autofahren. Der Sicherungsstifft/ Ring sitzt relativ fest so das selbst bei einem Unfall wo die Granate im Auto umhergeschleudert wird in 1000 Fällen nichts weiter passiert.
Man überlebt den Unfall sammelt die Granate wieder auf und weitergehts.
Oder die Granate bekommt unglücklich schwung verheddert sich mit dem Ring in etwas spitzigem und der Ring löst sich und man wird zerfetzt obwohl man eigentlich überlebt hätte...
ICH SAG EUCH WAS - ICH WERD KEINE GRANATE UNTER MEINEN ARSCH KLEMMEN AUCH WENN DIE CHANCEN NOCH SO GERING SIND DAS SIE SICH ENTSICHERT BEI NEM CRASH!!

GENAU SO WENIG WIE ICH MIR EINE FLACHE 100000 WATTSTUNDEN STARKE ELEKTROBOMBE UNTER DEN ARSCH KLEMME DIE SEIT IHRER ENTSTEHUNG IN DER FABRIK NUR DARAUF WARTET EINEN MENSCHEN ODER GAR NE GANZE FAMILIE EINZUÄSCHERN.
IHR HABT SIE DOCH NICHT MEHR ALLE IN SO WAS REINZUSITZEN...
 
So ein Auto ohne Motorengeräusch, sorry aber ich finde das zum kotzen.
Allerdings würde ich mir so eine hässliche Kiste auch nicht kaufen.

Dann lieber Oldtimer.
 
Dann wird man eingeäschert weil man statt in nem sicheren Verbrenner in nem unsicheren einmaligen Elektroverbrenner sizt.
So ein Szenario ist nicht unwahrscheinlich ... falls man in so eine Situation kommen sollte. Hatte letzten Sonntag ein Erlebnis mit meinem alten Akku vom E-Bike , war kein Thema, beeindruckend, aber letztlich noch harmlos, da ich die Übersicht hatte.
Nur, wie viele müssen erst in solchen Situationen umkommen, bevor darüber geredet wird??
 
Über Elektroautos:

Die Energie liegt in elektrischer Form vor und ist sehr dicht gepackt. Dadurch das Elektronen immer irgendwohin wollen braucht es nur einen Kurzschluss in einer der tausenden Akkuzellen in so einem Auto damit die Sache hochgeht.
Zwar sind diese Akkus in Autos in einer gepanzerten Zelle untergebracht aber es bleibt immer ein Risiko welches durch verschiedenste Crash inkompatiblitäten zwischen verschiedener Marken uns Versionen noch erhöht wird.
Und bei den Energien die ein Unfall entwickelt ist das etwas das immer mitfährt. mann kann einen schweren Unfall in einem Benziner haben und hat beide Beine gebrochen weil der Motor jetzt dort sitzt wo früher die Mittelkonsole war.
Tut ********************* weh aber schlussendlich kommt die Feuerwehr und schneidet einen raus.
Passiert das gleiche in einem Elektrofahrzeug und der Akku zündet durch dann brennt das Teil von einem Ende zum anderen wie eine Lunte ab.
Das ist doppelt fatal da diese Akkus alle sauschwer sind sie unten im Wagen über fast die ganze Länge verbaut des Schwerpunktes wegen. Es gibt nicht wirklich eine Art Kofferpack das wie ein Würfel aussieht.
Zündet es denn nun hat man vielleicht 1min Zeit bis das Ganze Auto lichterloh brennt.
Und man sitzt drin und kommt nicht raus weil man eingeklemmt ist. Das selbe natürlich wenn man sogar nur ohnmächtig ist wegen schleudertrauma ansonsten aber topfit.
Dann wird man eingeäschert weil man statt in nem sicheren Verbrenner in nem unsicheren einmaligen Elektroverbrenner sizt.

Es ist ja so - man könnte so man denn der Abenteuer Typ ist - sich ne scharfe Handgranate besorgen und die bei jeder Fahrt unter den Arsch klemmen und einfach Autofahren. Der Sicherungsstifft/ Ring sitzt relativ fest so das selbst bei einem Unfall wo die Granate im Auto umhergeschleudert wird in 1000 Fällen nichts weiter passiert.
Man überlebt den Unfall sammelt die Granate wieder auf und weitergehts.
Oder die Granate bekommt unglücklich schwung verheddert sich mit dem Ring in etwas spitzigem und der Ring löst sich und man wird zerfetzt obwohl man eigentlich überlebt hätte...
ICH SAG EUCH WAS - ICH WERD KEINE GRANATE UNTER MEINEN ARSCH KLEMMEN AUCH WENN DIE CHANCEN NOCH SO GERING SIND DAS SIE SICH ENTSICHERT BEI NEM CRASH!!

GENAU SO WENIG WIE ICH MIR EINE FLACHE 100000 WATTSTUNDEN STARKE ELEKTROBOMBE UNTER DEN ARSCH KLEMME DIE SEIT IHRER ENTSTEHUNG IN DER FABRIK NUR DARAUF WARTET EINEN MENSCHEN ODER GAR NE GANZE FAMILIE EINZUÄSCHERN.
IHR HABT SIE DOCH NICHT MEHR ALLE IN SO WAS REINZUSITZEN...

Blumiger Text, aber es gibt dennoch bessere Märchenbücher.

In der Realität enthält ein voller Akku weniger Energie, viel weniger als ein voller Benzintank (vielleicht 20% elektrisch und nochmal 5-10% chemisch im brennbaren Elektrolyten) und es dauert selbst bei schweren Akkuschäden meist Stunden, die frei zu setzen. Langsame Energiefreisetzung ist aber genau das Gegenteil der von dir beschriebenen Explosion.

Akkus sind für die Feuerwehr ein Problem, eben weil sie sich nur langsam abreagieren und weil man den Brand in der Zwischenzeit nicht einfach ersticken kann. Aber das klappt bei einem Verbrenner mit Personen drin auch nicht. Die holt man in beiden Fällen entweder raus oder sie sind Toast - im Verbrenner halt deutlich früher, falls er in Flammen aufgeht. (Das der Hauptenergiespeicher Feuer fängt, ist aber bei beiden sehr selten. Brechende Spritleitung im Motor kann ein Brandstarter sein, kommt bei unfallbedingt abgeschalteter Pumpe aber allein nicht weit und bei Batterieautos brennt so schnell gar nichts vom Antrieb. Problematisch ist eher die Klima und in Folge diverse Kunststoffe.)
 
Zur Einordnung:
Um mit einem Rennrad 100km zurückzulegen benötigt man etwa 2kWh.
(Mit 200W fährt man gut 30 km/h. 3h 200W sind 0,6kWh. Der Wirkungsgrad des Menschen liegt bei rund 30-40%. Also grob 0,6*3=1,8 und dann aufgerundet.

Passt das Wetter sollte man deshalb, sofern sinnvoll, das Rad nehmen und so rund 90% weniger Energie benötigen.

Wo es keinen Sinn macht, darf es natürlich auch ein Öffi sein und wo das keinen Sinn macht (z.B. weil es mit den Öffis erheblich länger dauert) ist das Auto natürlich das Mittel der Wahl.

Ich will hier auch niemanden ärgern, sondern nur die Größenordnung klar machen.
Da ein Verbrenner ebenfalls einen Wirkungsgrad von rund 35-40% hat, ist man als Radfahrer übrigens rund 30 Mal effizienter.
Sprich einmal Auto entspricht einem Monat Radeln.
Da kann man, wenn es denn möglich ist, also echt was bewegen!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Radeln ??
 
Blumiger Text, aber es gibt dennoch bessere Märchenbücher.

In der Realität enthält ein voller Akku weniger Energie, viel weniger als ein voller Benzintank (vielleicht 20% elektrisch und nochmal 5-10% chemisch im brennbaren Elektrolyten) und es dauert selbst bei schweren Akkuschäden meist Stunden, die frei zu setzen. Langsame Energiefreisetzung ist aber genau das Gegenteil der von dir beschriebenen Explosion.

Akkus sind für die Feuerwehr ein Problem, eben weil sie sich nur langsam abreagieren und weil man den Brand in der Zwischenzeit nicht einfach ersticken kann. Aber das klappt bei einem Verbrenner mit Personen drin auch nicht. Die holt man in beiden Fällen entweder raus oder sie sind Toast - im Verbrenner halt deutlich früher, falls er in Flammen aufgeht. (Das der Hauptenergiespeicher Feuer fängt, ist aber bei beiden sehr selten. Brechende Spritleitung im Motor kann ein Brandstarter sein, kommt bei unfallbedingt abgeschalteter Pumpe aber allein nicht weit und bei Batterieautos brennt so schnell gar nichts vom Antrieb. Problematisch ist eher die Klima und in Folge diverse Kunststoffe.)
Leider falsch. Ich arbeite bei einem OEM und durfte mal in der Crashhalle dabei sein bei einem Test von einem Elektroauto. Das geht ganz schön schnell. Zwar explodiert es nicht wie in der blumige Geschichte aber aber wenn du eingeklemmt sein solltest wird dich die Feuerwehr nicht mehr rausholen können weil das Auto in wenigen Minuten brennt. Natürlich passiert das nicht bei jedem Crash. Dafür brennen E Autos auch mal "einfach so".
 
ICH SAG EUCH WAS - ICH WERD KEINE GRANATE UNTER MEINEN ARSCH KLEMMEN AUCH WENN DIE CHANCEN NOCH SO GERING SIND DAS SIE SICH ENTSICHERT BEI NEM CRASH!!

GENAU SO WENIG WIE ICH MIR EINE FLACHE 100000 WATTSTUNDEN STARKE ELEKTROBOMBE UNTER DEN ARSCH KLEMME DIE SEIT IHRER ENTSTEHUNG IN DER FABRIK NUR DARAUF WARTET EINEN MENSCHEN ODER GAR NE GANZE FAMILIE EINZUÄSCHERN.
IHR HABT SIE DOCH NICHT MEHR ALLE IN SO WAS REINZUSITZEN...

Aber mit Benzin übergossen und angezündet zu werden ist für dich völlig in Ordnung?

Wenn man mal die Kirche im Dorf läßt, dann ist das Risiko ähnlich hoch, wie bei einem Benziner. Das größte Problem ist, dass ein Elektroauto nicht gelöscht ist, wenn die Flammen erstickt wurden. Das ist aber ein Problem der Feuerwehr, für einen selbst ist das relativ egal (abgesehen von den Kosten). Dafür gibt es bei Elektroautos keine häßlichen Benzinlachen, die die Umwelt verschmutzen und eine akute Gefahr, für alle am Unfallort darstellt.

Heutige Elektroautos haben Schutzmaßnahmen dagegen und wenn erstmal die Feststoffakkus kommen, dann hat sich das Problem erledigt.

Leider falsch. Ich arbeite bei einem OEM und durfte mal in der Crashhalle dabei sein bei einem Test von einem Elektroauto. Das geht ganz schön schnell. Zwar explodiert es nicht wie in der blumige Geschichte aber aber wenn du eingeklemmt sein solltest wird dich die Feuerwehr nicht mehr rausholen können weil das Auto in wenigen Minuten brennt. Natürlich passiert das nicht bei jedem Crash.

Das gilt für jedes normale Auto, besonders für Benziner. Wenn es brennt, dann greift das Feuer schnell auf das ganze Auto über. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, sonst ist man in 1-2 Minuten tot, wenn man sich nicht selbst befreien kann.

Das große Problem bei Elektroautos ist, dass sie sich nicht so löschen lassen, wie Benziner, sondern sich auch nach einiger Zeit immer noch wieder entzünden können.

Dafür brennen E Autos auch mal "einfach so".

Das machen auch Benziner, wobei das ganze doch eher selten ist. Bestimmte Autos, etwa Lamborghinis haben oder hatten damit ein Problem.
 
Zur Einordnung:
Um mit einem Rennrad 100km zurückzulegen benötigt man etwa 2kWh.
(Mit 200W fährt man gut 30 km/h. 3h 200W sind 0,6kWh. Der Wirkungsgrad des Menschen liegt bei rund 30-40%. Also grob 0,6*3=1,8 und dann aufgerundet.

Passt das Wetter sollte man deshalb, sofern sinnvoll, das Rad nehmen und so rund 90% weniger Energie benötigen.

Wo es keinen Sinn macht, darf es natürlich auch ein Öffi sein und wo das keinen Sinn macht (z.B. weil es mit den Öffis erheblich länger dauert) ist das Auto natürlich das Mittel der Wahl.

Ich will hier auch niemanden ärgern, sondern nur die Größenordnung klar machen.
Da ein Verbrenner ebenfalls einen Wirkungsgrad von rund 35-40% hat, ist man als Radfahrer übrigens rund 30 Mal effizienter.
Sprich einmal Auto entspricht einem Monat Radeln.
Da kann man, wenn es denn möglich ist, also echt was bewegen!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Radeln ??


Top Sache bei 50Km Arbeitsweg. Und Öffi, netter Witz. Die Bus und Bahnlinie ist fast dreimal länger, als mit dem Auto.
Wie viel verbraucht ein Bus. Ich habe gelesen das ein aktueller Bus 45 Liter verbraucht. Dazu die längere Strecke. Da müssten in jeder Fahrt aber schon mächtig Plätze besetzt sein, damit die rechnung aufgeht.

Zum E Auto und Feuerfalle,

Klar kann auch ein E Auto brennen, genau wie ein Verbrenner. Das Problem ist die Löschbarkeit eines E Autos. Frag mal die Feuerwehr.

Nettes Ding, in Lengerich Westf. ist letztes Jahr, oder vorletztes, ein Fahrradakku hochgegangen. Der Akku lag einfach auf dem Tisch (Hersteller hatte empfohlen bei Temperaturen unter x °C den Akku mit ins Haus zu nehmen). Der Akku war nicht am Ladegerät und nicht beschädigt. Plötzlich hörten die Bewohner ein Zischen, der Mann hat den Akku noch Todesmutig in die Badewanne gelegt (Ohne Wasser) und dann wollte das Paar die Wohnung verlassen. Gerade auf dem Flur, kam denen die Wohnungstür hinterher, die Ganze Wohnung kaputt. 200000 Euro Schaden, Tür aus den Angeln und Fenster zerstört, sowie auch die Wände beschädigt wurden.


Auch gibt es Reportagen zum Löschen eines E Auto Brandes, die einem alles andere, als Mut machen. Es gibt die Möglichkeit bei einem Unfall, das ein Akku eben nicht nur langsam abbrennt, bzw. selbst das langsame abbrennen ist schon ein Inferno für sich.

Ich finde E Autos als Alltagsauto übrigens ganz gut, gerade wegen dem hohen Komfort durch den Vibrationsarmen und Geräuscharmen betrieb. Aber man muss sich den Gefahren bewusst sein. genau wie bei einem Verbrenner!

Ich sehe aber viel größere Probleme, als Verbrennungs Autos. Der Kohlekraftausstieg ist viel wichtiger zum Beispiel. Aber Politik, ist genau wie Corona. Es gibt Maßnahmen die Sinn machen und es gibt Maßnahmen, die einer leicht manipulierbaren Masse schmackhaft gemacht werden. Wählerstimmer generieren ist wichtiger, Lobbyarbeit ist wichtiger, sich selbst wegducken ist wichtiger. Tote Pferde reitet man bis zum bitteren Schluss ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber mit Benzin übergossen und angezündet zu werden ist für dich völlig in Ordnung?

Wenn man mal die Kirche im Dorf läßt, dann ist das Risiko ähnlich hoch, wie bei einem Benziner. Das größte Problem ist, dass ein Elektroauto nicht gelöscht ist, wenn die Flammen erstickt wurden. Das ist aber ein Problem der Feuerwehr, für einen selbst ist das relativ egal (abgesehen von den Kosten). Dafür gibt es bei Elektroautos keine häßlichen Benzinlachen, die die Umwelt verschmutzen und eine akute Gefahr, für alle am Unfallort darstellt.
Ein Benziner wird nicht spontan anfangen zu brennen. Wenn natürlich dein Tank angerostet ist dann kann was auslaufen. Und wenn man auch noch wie ein bescheuerter fährt dann können glühende Bremsen oder ein glühender Turbo ein Feuer starten aber dann ist das am ende doch selber verschuldet. Die Gase die aus der Tankentlüftung kommen reihen nicht aus für ein Feuer (im Normalfall).

Heutige Elektroautos haben Schutzmaßnahmen dagegen und wenn erstmal die Feststoffakkus kommen, dann hat sich das Problem erledigt.



Das gilt für jedes normale Auto, besonders für Benziner. Wenn es brennt, dann greift das Feuer schnell auf das ganze Auto über. Dann ist schnelle Hilfe gefragt, sonst ist man in 1-2 Minuten tot, wenn man sich nicht selbst befreien kann.

Das große Problem bei Elektroautos ist, dass sie sich nicht so löschen lassen, wie Benziner, sondern sich auch nach einiger Zeit immer noch wieder entzünden können.



Das machen auch Benziner, wobei das ganze doch eher selten ist. Bestimmte Autos, etwa Lamborghinis haben oder hatten damit ein Problem.
Das Problem bei Lamborghini ist dass die Tankentlüftung ganz nah am Auspuff ist. Das ist an sich nicht mal so schlimm aber wenn man für ein Idiot mit dem Gaspedal spielen muss dann wird der Auspuff heiß und durch die Kraftstoffbewegung kommt viel Gas aus der Entlüftung und dann ganze fängt Feuer.
 
Hm,

1. Ein Unfall kann immer so ablaufen, das auch ein Kunststofftank unter dem Auto ausläuft (zwar sehr unwahrscheinlich).
2. Ein Turbolader zum Beispiel muss nicht glühen, um öl/Benzin zu entzünden. Da reicht die normale Betriebstemperatur schon aus.
3. Es reicht schon wenn Öl ausläuft nach einem Unfall und auf den Auspuff läuft, ob direkt am Krümmer, oder um den Kat herum sind beliebte Stellen.

4. Beim Lamborghini kommt noch dazu, das die kurzen Flammen dann auch noch in direkter Umgebung gut durchlüftetes, schmales Plastik finden, sodass ein Feuer gerade zu vorprogrammiert ist. (Konstruktionsfehler, meiner Meinung nach)

So viel dazu,

ich finde E Autos grundsätzlich interessant. Der Porsche Tycan ist schon eine Bombe für sich. Mein Problem, die einzigen E Autos die ich aktuell kaufen wollte, wären der Porsche Tycan, der Audi Etron GT. Beides nicht meine Preisklasse.

Ein Tesla 3 Performance wäre eine Alternative, aber so richtig fixen tut mich das nicht.
 
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