Tagebuch [Tagebuch] Schrauberopis Traum, metal in black -mib- , Finale Bilder auf Seite 134, 136 und 138. Fertig!

AW: [Tagebuch] Schrauberopis Traum, metal in black -mib- entsteht, endlich mit Inhaltsverzeichnis!

Moin,

Probiers mal hier: Videoschnittsoftware ? Wikipedia

Nur zum schneiden ist Cuttermaran ganz gut, wenn Du aber nonlinear bearbeiten willst, probier halt mal Lightworks, wobei das mit Kanonen auf Spatzen sein könnte: Lightworks ? Wikipedia

Netter Mod (auch wenn ich nicht so auf Kupfer stehe, aber in Verbindung mit dem Schwarz und der Beleuchtung kommts edel rüber) und gute Bilder!
 
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Ich danke Euch sehr, die positiven Rückmeldungen motivieren mich doch immer wieder aufs neue. :daumen:

@STSLeon: Danke auch für den Link. :) Ich werde die Software ausprobieren. Runtergeladen habe ich sie schon, zum Glück aber noch nicht installiert. Die Testzeit wäre inzwischen vermutlich abgelaufen.

@pArAdRoId: Auch Dir vielen Dank für den Link. :) Das eine oder andere Programm werde ich sicher auch mal ausprobieren. Lightworks erscheint mir
tatsächlich etwas übertrieben. Vermutlich braucht man dafür auch erst einmal einen 4 Wochen Lehrgang. ;)


Bei manchen Nicknames hier bin ich schon froh, dass es strg-c und strg-v gibt, - damit kann man sogar ganze Doktorarbeiten schreiben. ;)



Die letzten Wochen hatte ich leider nicht so sehr viel Zeit und meine Wochenenden habe ich in Köln verbracht. Trotzdem habe ich immer wieder mal etwas geschafft und eigentlich hätte die Schublade schon längst fertig sein müssen. Weshalb sie es denn nicht ist?

NobLorRos und völlige Unfähigkeit gepaart mit hervorragender Verarbeitungsqualität!

Hier einmal die Ereignisse der letzten Wochen in stark verkürzter Form:

Es begann irgendwann im Januar, als ich die FERTIGE Schublade einbauen wollte. Alles hat gepasst, der Probelauf war erfolgreich und die Kabel waren mit viel Fummelei auch endlich alle da, wo sie hingehörten. PC einschalten, -einige der LEDs funktionieren nicht.
Auf den Knopf für "Schublade auf" gedrückt und das Teil begann zu brummen. Schublade geht auf - rumms. Da klemmt was. Knopf "Schublade zu" - rumms. Da klemmt auch was. Wurde auch nach mehreren Versuchen nicht besser.
Vermutete Ursache: Schrauben für die Befestigung der Schublade im 5.25" Schacht zu lang und jetzt drücken sie irgendwo ans Schubfach.

Neuer Tag
Fehlersuche Beleuchtung. Einzelne Kabel sind aus den Crimpkontakten gerutscht. Natürlich unterm Sleeve, damit man es gut sieht.
Repariert und angeschlossen. Einige (andere) LEDs funktionieren nicht.

Neuer Tag
Die (inzwischen ausgebaute) Schublade klemmt an einer Stelle - Fehlersuche
Das Display ist minimal breiter (ca. 0,2mm) wie die Schublade innen breit ist.
Schlitze in Schubi gefräst und Aluhalterung gleich noch ein Stück abgefeilt.
Schublade provisorisch zusammengesteckt, - geht schön leicht und sauber.

Neuer Tag
Fehlersuche LEDs
Eine 16polige Steckerleiste, die für ein Flachkabel zwischen den Schaltern und der Konstandstromquelle liegt, hatte mehrere nach hinten durchgeschobene Kontakte.

Neuer Tag
Repariert, getestet und eingebaut.
Erwähnte ich schon, dass die Kabel für die LEDs am hinteren Ende der Schublade aufgesteckt werden und eine Hand durch den 5,25" Schacht greift, während die andere durch den Innenraum kommt. Man sieht kaum, was man da gerade so macht und die Anschlüsse sind auch noch sehr dicht nebeneinander. Die gesleevten Kabel sind mitunter sehr steif und lassen sich nur sehr unwillig einstecken. Natürlich verrutschen bei diesen Aktionen auch mal Shrinks oder es verabschieden sich Crimpkontakte.


Ab ungefähr hier fange ich an, dem Ganzen eine komische Seite abzugewinnen. So etwas gibt es nämlich eigentlich gar nicht, dachte ich. Ehrgeiz und der Wunsch die Schublade aus dem Fenster zu werfen, wechseln sich ab.


Neuer Tag
Mir fällt ein, dass hinter die Schublade später noch eine Abdeckung für den 5.25" Schacht kommt. Da kann ich also nicht mehr die Kabel für die LEDs mit zwei Händen aufstecken. Eigentlich kann ich sie dann gar nicht mehr aufstecken. Also musste die Steckerleiste für die LEDs wieder an die Schachtwand.
Gegenüber meiner vorherigen Version, mit der gesamten Konstanddstromquelle an der Schachtwand habe ich jetzt immerhin den Vorteil, dass die Platine mit den Steckern kleiner ist und man sehr gut ran kommt. Das ganze System ist aber durch die vielen Steckverbindungen offensichtlich auch störanfälliger.

Neuer Tag
Weshalb klemmt die Schublade jetzt eigentlich wieder an der gleichen Stelle wie neulich? - alles wieder zerlegt.
Alles neu ausrichten und es klappt - aber nur, so lange alle Schrauben noch lose sind.

Neuer Tag
Nachdem ich das Teil unzählige Male zerlegt und wieder zusammen hatte, fand ich auch den Übeltäter. Ein Winkel zum Halten der Alustrebe am Plexi des Schubfachs, sitzt minimal vor der Alukante. Wenn ich die Schrauben jetzt richtig fest anziehe, biegt sich dadurch das Plexi nach innen - hinten am Ende aber nach außen und drückt dort an die Schubladenwand.
Ich beschliesse, dass festsitzende Schrauben irgendwie überbewertet werden und soo fest, muss es ja auch nicht.


Dazwischen gab es immer mal Tage, an denen mal ein loses Kabel an den Schaltern, mal eines auf der Konstandstromquelle nervte. Rausgerutschte Kontakte und schlechte Lötstellen wechselten sich ab. Auf die Qualität meiner Lötarbeiten möchte ich jetzt aber nicht weiter eingehen.

Neuer Tag
Alles eingebaut - Motorteuerung funktioniert in eine Richtung nicht.
Ursache: Beim sleeven der Kabel zum Stoptaster hatte ich den Sleeve wohl etwas zu stramm gezogen. Eines der beiden Kabel war etwas kürzer und ich habe es aus dem Crimpkontakt gerissen. Sieht man natürlich sofort unterm Sleeve.

Neuer Tag
festgestellt, dass die Schrauben zum Halten der Schublade im Schacht doch nicht zu lang sind - ich habe mich also nicht vermessen. Sie sitzen nur leider genau in der Gleitschiene und da ist die Schublade nur halb so dick. Die Gleitstäbe laufen gegen die Schrauben und...(siehe 1.Tag).
Also wurden etwas höher 4 neue Löcher gebohrt.

Letzte Woche, Donnerstag
Sämtliche mögliche Fehlerquellen sind jetzt auch ganz bestimmt ausgeschaltet und ein neuer Versuch wurde gestartet. Nach ungefähr 10 erfolgreichen Versuchen, hakte plötzlich etwas. Die Schublade saß fest. Der Fehler war schnell gefunden - Eine der Schrauben, mit denen die Konstandstromquelle am Schubfachboden befestigt ist, hat sich gelöst und hing unten halb raus. Am Schubladenboden stoppte sie dann.

Aber weshalb geht die Displaybeleuchtung aus, wenn die Schublade sich bewegt? Sie geht erst wieder an, wenn ich den Strom von der Schublade nehme und das Display neu anstecke.
Das Display ist nur mit einem USB-Kabel angeschlossen und hat nichts zu tun, mit dem Rest der Schublade.
Zunächst vermutete ich irgendeinen Fehler in der Schaltung von Jochen. Der Motor steht unter Strom und über die Gewindestange und die Aluhalterung steht auch das Display unter Strom oder so ähnlich. Kann aber nicht, die Kupplung ist aus Kunststoff und leitet nicht (hab sogar durchgemessen).

Heute
ging es also mal wieder auf die Fehlersuche. Ich vermute jetzt, dass die Schalter vom Schubladenblech bzw. deren Kontakte die Schrauben oder Winkel für den Displayträger berühren und unter Strom setzen. Zumindest sitzen sie sehr eng dran. Vermutlich muss ich nur die Schrauben etwas kürzen, evtl. reicht etwas Isoband.

Mit etwas Glück, könnte das Teil also tatsächlich demnächst fertig werden. Vorrausgesetzt, da pennt nicht irgendwer weiterhin auf dem Fm-Knopf. ;)

Zwischendurch gab es so einige Momente, da hätte ich den Kram am liebsten hingeschmissen. Da gab es schon eine Menge Frust und von modding wollte ich nicht mehr viel wissen. Ich habe es gerade noch geschafft, mich bei den mir wichtigen Tagebüchern einigermaßen auf dem Laufenden zu halten. Schön, dass andere Menschen sich auch mit so einem Blödsinn herumquälen. :D

Der Kleine wird aber in jedem Fall fertig. Ich hoffe, bis zum März. Da wären zwei Jahre rum. Wenn ich mir jetzt aber so die Wochenendplanung bis dahin ansehe, wird es zumindest sehr eng.


Sorry, ist doch etwas viel Text geworden. Vielleicht mag es ja trotzdem jemand lesen.


LG
 
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Klingt frustrierend...
Aber du findest auch noch den letzten Fehler :daumen:
 
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Puhh, da hast du aber was hinter dir :wow:
Ich hoffe das das Problem jetzt weg ist und der Mod planmäßig fertig wird.
 
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Uiuiui Opi, da hast du ja was durchgemacht, ich drücke dir für die Restarbeiten beide Daumen,
du wirst das schon schaffen. ;)
 
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Wow was eine Fussel- und Frustarbeit, für die restlichen Arbeiten drücke ich dir auch beide Daumen, auch wenn März (nach dem Post) doch etwas optimistisch scheint
 
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Also, wenn ich alles richtig gelesen habe, hast du doch fast alle Probleme beseitigt. :daumen: Bei dieser Menge wahrlich keine leichte Aufgabe.

Bezüglich des LCDs könnte es durchaus sein, dass durch sich berührende unterschiedliche Potentiale die Beleuchtung ausfällt, bzw. deren Ansterung gestört wird. Erste Option wäre eine Demontage vom Rahmen und anschließendes Testen. Tritt das Problem auch im nicht eingebauten Zustand auf, liegt es an etwas anderem (z.B. mechanisches Problem, Kontaktprobleme der Leitgummis, etc.). Sollte jedoch alles problemlos laufen, würde ich das LCD gut isoliert von der restlichen Elektronik montieren, da es dann wirklich an einem Leckstrom liegen muss, der die Ansterung stört.
 
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Wenn ich das so lese bin ich geneigt für zukünftige Projekte im Hinterkopf zu behalten, bloß keine beweglichen Teile und so wenige Steckverbindungen wie möglich zu verbauen.

Aber Respekt für deine Hartnäckigkeit und deinen Ehrgeiz dranzubleiben bis es funktioniert!
 
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Ich danke Euch! :)

@L.B.: Danke Dir! ::daumen: So einen Leckstrom (heißt das wirklich so?) vermute ich auch. Das grenzt zumindest die Fehlersuche etwas ein.

Das ausfallende Display hat zumindest mit der Konstandstromquelle zu tun. Wenn ich die vom Strom trenne, funktioniert das Display tadellos. Das Teil hat aber außer übers Plexi keine Verbindung damit. Leitet der Lack? Unter der Aluhalterung laufen allerdings die Kabel. Ich habe sie mir sehr genau (mit Lupe) angesehen. Da ist absolut keine Isolierung defekt. Trotzdem habe ich um die Aluhalterung Isolierband gewickelt. Geholfen hat es nicht. :( Jetzt werde ich noch einmal einen Versuch starten, indem ich die gesamte Platine und einen Großteil der Kabel in Isoband wickele. Ich werde die Stromquelle auch noch einmal rausnehmen und beiseite halten. Da müsste der Strom schon fliegen können. ;) Im Notfall, muss ich in den sauren Apfel beissen und eine Plexihalterung fürs Display bauen, die ich irgendwie mit der Alustrebe (mit Gewinde für die Antriebstange) verbinden muss.

Wie es aufgebaut ist, könnt Ihr ganz gut den ersten 3 Bildern auf Seite 126 sehen. Klick

Ich habe mal auf die Schnelle die Kamera aufgebaut und einen kurzes Video aufgenommen. Einfach so, während eines Testlaufs, um Euch zu zeigen, dass es immerhin funktioniert. Ich habe das Video einfach mal unbearbeitet, wie aus der Kamera, hochgeladen. Ein schöneres mit der fertigen Schublade wird hoffentlich bald folgen.

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Die beiden wackelnden Kabel in der linken Ecke führen zu den Bedientasten, die ich in der Hand halte. Die Gewindestange kann ich hoffentlich noch etwas ausrichten, dann vibriert sie am Ende nicht mehr so laut. Man kann das Vibrieren auch im Video ganz gut sehen.

LG
 
AW: [Tagebuch] Schrauberopis Traum, metal in black -mib- entsteht, erstes Schubladentest-Video (Seite 127)

Ja die Gewindestange muss noch ein bisschen ausgerichtet werden, denn sonst "ratscht" die Schublade am Gewinde.

Der Lack könnte leiten, kommt auf die Zusammensetztung an. Welcher Lack ist es (Metallic?)?
 
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Schönes Video, mir gefällt es schon richtig gut, dann weiterhin viel Erfolg bei der Fehlersuche. ;)
 
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Ohh man so einen Schubkasten zu bauen, wär glaube ich gar nichts für mich.
Hoffe aber du bekommst die Sachen in den Griff und findest den, die Fehler.
 
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Armer Opi.. wie lange arbeitest du nun schon an dieser Schublade..?!? Respekt!
Ich glaube aber an dich und wüsche weiterhin viel Kraft!

Den toll wirds alle mal.
 
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Das sieht doch schon super aus. :daumen:
Falls du ein Multimeter zur Hand hast, würde ich einfach mal durchmessen, ob das LCD auf irgendeinem Potential liegt.
Ich würde den Motor, der die Gewindestange dreht, ein bisschen drosseln, dann dürften die Vibrationen auch schwächer werden. Normalerweise nutzt man für solche Auswurfmechanismen Gewindestangen mit steilerem Winkel, sodass sie nicht ganz so schnell gedreht werden muss. Eventuell hilft aber auch einfach ein Tröpfchen Fett. ;)
 
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Zur vibrierenden Gewindestange:
Vielleicht kannst du sie noch ein wenig länger machen, so 2-3mm, und dann eine Führung einbauen. Oder du ziehst längs durch die gesamte Schublade ein kleines Röhrchen, worin die Gewindestange sich durch schiebt. Ich kann es leider nur schlecht beschreiben, aber vllt. weißt du was ich mein.

MfG SaKuL
 
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@own3r: Der Lack ist nicht metallic (Dupli-color Aerosol).

@h_tobi: Danke Dir. :)
Es werden nur etwas viele Erfolge bei der Fehlersuche. ;)

@reisball: Danke. :)
Für mich ist so ein Schubkasten bauen auch nichts. Ich mach's auch ganz bestimmt nie wieder. ;)

@affli: Danke auch Dir. :) Wenn ich so alle Versionen und Überlegungen, Zeichnungen, Entwürfe usw. zusammen nehme, kommen da schon reichlich Stunden zusammen. Ist zumindest der zeitaufwändigste Teil bisher.

@L.B.: Danke. :)
Ein Multimeter habe ich zwar, aber ich habe leider keine Ahnung, wie man so etwas misst. Einfach die Kontakte irgendwo dranhalten und schauen was passiert, ist vermutlich nicht richtig.
Den Motor drosseln, ist eine sehr gute Idee. :daumen: Ich habe vorhin mal auf 5V umgesteckt, aber leider arbeitet der Motor dabei nicht. Als Elektroniklaie denke ich jetzt mal an einen Widerstand bzw. einen Poti, den ich vorschalte. Vielleicht kennst Du ja einen besseren Weg? Würde mich über einen Tipp sehr freuen.

@SaKuL: An eine Führung dachte ich auch schon. Verlängern kann ich die Stange aber nicht. Wenn die Schublade eingefahren ist, stößt sie gegen die Vorderwand. Ein Rohr, in dem die Stange laüft, wäre evtl. eine Möglichkeit, muss ich noch mal drüber nachdenken. Gute Idee. :daumen:





Die Probleme mit dem ausfallenden Display scheinen erst einmal behoben. Ich habe das Flachkabel und die Konstandstromquelle noch etwas isoliert. Trotzdem werde ich mir wohl noch Plastikschrauben für das Display besorgen und überall, wo Verbindung zu Metall besteht, Kunststoffscheiben zwischenlegen.

Die Gewindestange habe ich noch etwas ausgerichtet. Sie vibriert immer noch, aber nicht mehr so stark.

Heute wollte ich, nachdem alles eingebaut war, das Blech mit den Schaltern einbauen. Den Stecker aufgesteckt und keine LED hat funktioniert. Aus irgendeinem Grund hat die Stromqelle keinen Strom. ICh vermute mal, dass ich beim Umstecken des Motors von 12V auf 5V etwas grob zu den Kabeln war. Blöd ist nur, dass ich für die Fehlersuche das ganze Teil wieder ausbauen muss. Der Frust war groß und ich hatte heute einfach keine Lust mehr. :(



Dafür habe ich inzwischen die neue Fesplatte eingebaut. PartitionGuru (freeware) hat den Datenumzug hervorragend gemeistert. Einfach die neue Platte in entsprechende Partitionen aufteilen und von den alten Platten alle Partitionen klonen. Danach nur noch die Laufwerksbuchstaben wieder richtig zuordnen und die alten Platten ausbauen. Dann muss man nur noch dem Bios die Zickereien austreiben (wollte zunächst die SSD nicht erkennen) und alles läuft wieder wie es soll. Endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis.

LG
 
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Lass dir Zeit mein Bester, mach mal einen Tag Pause zum Abschalten, das beruhigt und gibt wieder neue Energie. =)
Ich bin sehr zuversichtlich, das du die Geschichte sauber beenden wirst. :daumen:
 
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Hi

Oha - viel Probleme.

Mit der Gewindestange: wie wäre es mit einem Rohr, das Du an der Vorderseite der Schublade so befestigst, dass es über die Gewindestange umschließt?
Dann ist immer eines von beiden am kurzen Ende (Schublade offen: die Gewindestange; Schublade zu: das Rohr) und dämpft die Schwinungen und die daraus resultierenden hässlichen Vibrationsgeräusche - wobei die Vibrationen über kurz oder lang zum Bruch der Gewindestange führen könnten.
Dafür könnte es natürlich Schleifgeräusche geben, aber wozu gibt es Schmierfett?


grüße

Jochen

(P.S.: mein erster echter Beitrag seit vier Monaten in diesem Forum - es geht also aufwärts....)
 
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