Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

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Wo kann ich denn nun eine belastbare Definition von "Unterschicht" bekommen ... ?

Der Ausdruck "Unterschicht" wurde insbesondere nach der Jahrhundertwende im Rahmen der Sozialstruktur geprägt und findet erst seit Mitte des 20. Jh. häufiger Verwendung. Bereits Marx sah in seinen Werken eine mehrschichtige Gesellschaft, welche sich im Wesentlichen mit dem Unternehmer und dem Arbeiter, damals als Proletarier bezeichnet, differenzieren.

Im Rahmen der letzten BuTa-Wahl hat Nolte den Begriff "neue Unterschicht" geprägt. Aus selbigem Zusammenhang stammt dann auch die Ableitung des "Unterschichtenfernsehens", welche Harald Schmidt in seiner Sendung für so manchen Privatsender nutzte. Nach der Wahl wurde der Begriff als "soziales Prekariat" bezeichnet.Dabei wurde das Wort "Prekariat" meist häufiger von großen Zeitungen und Magazinen wie dem Spiegel aufgegriffen. Vielleicht fällt jemanden dazu noch die dazugehörige Titelstory ein. Mitunter sind damit jene Menschen gemeint, welche am Rande des Existenzminimums leben. Das Existenzminium in D wird zwar regelmäßig neu berechnet, jedoch liegt dieses meist im Niveau des Steuerfreibetrags. Dieser liegt gegenwärtig bei 7664 Euro für Singles.
 
Mitunter sind damit jene Menschen gemeint(...)

Und genau das ist das Problem - der Begriff ist nicht definiert, wird aber nach Herzenslust gebraucht; meistens, um seiner Klientel den Bauch zu pinseln und fast immer, um Blockdenken und Feindbilder lebendig zu halten.
 
@JePe

schon was von Wikipedia gehört? Da ist auch "Unterschicht" erklärt Unterschicht ? Wikipedia
Übrigens, 7664€ finde ich definiert genug.

Zitat: Wie gesagt - die Kinder kamen nicht als Gastarbeiter fuer den Bergbau aus Incirlik, sondern in einem Kreissaal in Braunschweig zur Welt.

Hast Recht, sie kamen nicht als Gastarbeiter. Wurden aber von Gastarbeitern(Eltern) erzogen, wuchsen in fast geschlossener Gesselschaft auf (z.B. unter Türken), kaum Kindergartenbesuch, da die Mutter eh zuhause ist. Folge: bis zum 6 Jahr zu Hause, lernen kaum richtig Türkisch, geschweige denn Deutsch (Auch dank Satelitenschüssel, wo nür Türkische sender Laufen) Glaubst die schauen "Löwenzahn" ?
Dank diesen Defizits, kommen die grade so durch die Grundschule (wo in den "Ghettos" eh wieder untereinader Türkisch geredet wird, um dann auf der Hauptschule abgestellt zu werden.

Statistiken her oder hinn, jeder kann sich die eh nach Gusto zurechtbiegen, wie es grade einem in den Kram passt. Ich wundere mich eher, dass diese "Unterschicht" (egal ob Deutscher oder Ausländer) nicht auf die Barikaden steigen.
 
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Naja, ich finde, die Unterschicht definiert sich, wie woanders gesagt, über die Nichtanpassung an die bürgerliche Kultur.
Ist doch klar, dass diesen Menschen durch ihr Umfeld und das Umfeld ihrer Kindheit und Jugend nicht auf darauf sozialisiert werden, besser mal was - aus bürgerlichen Augen - gescheites zu machen wie ne Lehre bei VW oder Abitur.
Durch Sozialisation wird ein Mensch "gemacht" und nicht durch Geld.
Reiche Menschen gibt es auch in der Unterschicht, aber eben keine Millionäre und vor allem niemand, der sein Geld als Erstes in seine Kinder steckt.
Ich bin für mehr Staat in der Erziehung (aber natürlich nicht nur Staat!).
 
Und genau das ist das Problem - der Begriff ist nicht definiert, wird aber nach Herzenslust gebraucht; meistens, um seiner Klientel den Bauch zu pinseln und fast immer, um Blockdenken und Feindbilder lebendig zu halten.

Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die Tendenz immer ähnlich - Personen mit schlechtem bis keinem Einkommen und aufgrund fehlender/unpassender (Aus)Bildung geringen Chancen, dass sich das ändert. Das reicht imho um die Logik hinter den meisten Aussagen zu erkennen.

Wenn man eine Aussage bis ins kleinste Detail auseinanderpflücken und anhand von Statstiken nachweisen möchte, dass sie im Grenzbereich zu mindestens 10% nicht zutrifft, dann fragt man halt denjenigen, der die Aussage gemacht hat, was genau er damit meint...
 
@Fabi-O

kannst "Bürgerlich" definieren? .......meinst die Beamten die für haufen Kohle ihren Arsch plattsitzen? An die und deren Job würde sich jeder gerne anpassen wenn er denn könte.

Oder meinst: damals:Adel, Bürgertum, Proletariat . Heute: Oberschicht, Mittelschicht, (neue) Unterschicht.

Ja klar, Lehstelle bei VW zu kriegen oder Abi schaffen...gibts nichts leichteres als das. Und selbst mit nem Abi kannst im Ostdeutschland/West-Ost-Berlin Klos putzen gehen.

In der Unterschicht gibts sicher reiche Läute, vor allem reich an Problemen wie sie mit dem wenigen Geld über den Monat kommen.
 
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Im allgemeinen Sprachgebrauch ist die Tendenz immer ähnlich - Personen mit schlechtem bis keinem Einkommen und aufgrund fehlender/unpassender (Aus)Bildung geringen Chancen, dass sich das ändert. Das reicht imho um die Logik hinter den meisten Aussagen zu erkennen.

Ja. Nur ist mein Ansatz der genau umgekehrte: die Logik hinter den meisten Aussagen macht das Vorhandensein einer (moeglichst grossen) "Unterschicht" erforderlich, weil die "Loesungen", die meistens praesentiert werden, eine gespaltene Gesellschaft benoetigen. Ohne eine "Unterschicht", die von "Bonzen" ausgebeutet wird, laesst sich die Notwendigkeit einer "anderen Gesellschaft" naemlich kaum begruenden.

(...)dann fragt man halt denjenigen, der die Aussage gemacht hat, was genau er damit meint...

Mit, wie man sieht, durchaus unterschiedlichen Auslegungen. Ausserdem schiene es mir besser, dann gleich ganz auf das Buzzwort zu verzichten und von vornherein zu sagen, was / wen man meint?

(...)meinst die Beamten die für haufen Kohle ihren Arsch plattsitzen?(...)Und selbst mit nem Abi kannst im Ostdeutschland/West-Ost-Berlin Klos putzen gehen.

Ersteres ist polemisch, falsch und nebenbei unverschämt (Beamte sitzen sich längst nicht immer die "Aersche" platt, manche lassen sich in selbige treten, um linke von rechten Idioten zu separieren), Zweites ist ebenfalls Humbug und steht nebenbei Deiner eigenen These -dass es eigentlich keine Auslaender- sondern vielmehr eine "Unterschicht"kriminalitaet gaebe- insoweit im Weg, als sie durch Statistiken widerlegt wird - diese muessten dann naemlich eine ueberproportionale "Ostdeutschenkriminalitaet" belegen: und das tun sie nicht.
 
Ja. Nur ist mein Ansatz der genau umgekehrte: die Logik hinter den meisten Aussagen macht das Vorhandensein einer (moeglichst grossen) "Unterschicht" erforderlich, weil die "Loesungen", die meistens praesentiert werden, eine gespaltene Gesellschaft benoetigen. Ohne eine "Unterschicht", die von "Bonzen" ausgebeutet wird, laesst sich die Notwendigkeit einer "anderen Gesellschaft" naemlich kaum begruenden.

Um von "Oben" nach "Unten" umzuverteilen (ich nehm jetzt einfach mal die häufigste Vorderung als Beispiel), braucht man nur ein Oben und ein Unten -das wir, Vermögensstatistiken nach, eindeutig haben-, eine scharfe Trennung ist ebensowenig notwendig, wie ein Mittelfeld verboten ist.

Mit, wie man sieht, durchaus unterschiedlichen Auslegungen. Ausserdem schiene es mir besser, dann gleich ganz auf das Buzzwort zu verzichten und von vornherein zu sagen, was / wen man meint?

Prinzipiell ja.
Aber wenn ich einen Aussage treffen will, die in drei Zeilen passt und bei der eine exakte Abgrenzung des betroffenen Personenkreises ohnehin noch zu diskutieren wäre, dann ist es unpraktisch, meine zehnzeilige Erklärung dieses Personenkreises zu schreiben - da ist ein einzelnes Wort, dessen Kernbedeutung mit dem Kern des zu beschreibenen Kreise übereintrifft, praktischer.
(es heißt ja auch nicht "2mal die woche 37,5 km/h in einer Tempo 30 Zone vor dem Kindergarten -Fahrer" oder "bei einem Verkehrsaufkommen von 5 Autos pro Minute, 23°C, leichter Bewölkung und trockener, vor 2 Jahren neu erbauter Fahrbahn auf der linken Spur bei freier rechter Spur 86,7 km/h -Fahrer", sondern "Raser" respektive "Trödler", obwohl diese Begriffe von jedem anders definiert werden und man lieber drauf verzichten und gleich sagen sollte, wen man meint)
 
Leute ihr wollt es nicht verstehen. Immer dieses Gelaber vom Gastarbeiter. DAS WAR MAL, um genau zu sein irgendwann in den 60ern, als es uns Deutschen noch GUT ging. Wer jetzt hier Randale macht, ist kein Gastarbeiter mehr, sondern der Enkel des Gastarbeiters: In Deutschland geboren, in deutschem Kindergarten, in deutscher Grundschule, in deutscher weiterführender Schule gewesen, viele unterschiedliche Möglichkeiten gehabt sich weiterzubilden, etwas in die Zukunft zu investieren, genau die gleichen Voraussetzungen also gehabt wie jedes andere deutsche Kind auch.
WÄREN DA NICHT diese teilweise völlig unbegreiflichen Ressentiments gegenüber uns Deutschen, diese Hetz- und Antideutsch-Tiraden (wer ist hier "inländerfeindlich"???), die Anprangerung des Westens, der abgrundtiefe Hass und die eigene grenzenlose Überheblichkeit, etwas Besseres sein zu wollen, und daraus folgt gleichzeitig dann die Ableitung, sich alles erlauben zu dürfen, auch was die Kriminalität angeht: schwere Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Vandalismus, Erpressung, "Abziehen", weiß der Geier, was noch...
Tut mir leid, egal wo das herkommt und wer das da hingemacht hat bei denen im Kopf, ich kann so etwas nicht ausstehen und da hört defnitiv der Spaß auf.
Es mag Ausnahmen geben, doch die bestätigen leider auch nur wieder die Regel.
 
Wundere mich das die Kriminaität bei den Ausländern und inländischen Ausländern nicht deutlich höher ist, wenn man bedenkt was sie durmachen und am Rande der Gesellschaft leben müssen.

In den USA sin ja auch 80% der Häftlinge farbige obwohl die nicht mal 20% der Bevölkerung ausmachen.
Im Ostdeutschland terrorisieren die deutschen Glatzen ganze Dörfer, nicht die Ausländer.

Und die Südländer sind halt so drauf, kulturell Macho Mäntalität. Steck einen Türken in eine deutsche klasse, was glaubst wie schnell er sich anpast. Steck 2 Türken rein und du kannst den Untericht vergessen.
Tja halt pech gehabt, in den 60gern, das man keine Leute mit fast gleicher Kultur zum Arbeiten nach deutschland hehmen konnte z.B aus Polen,Tschechoslowakei oder Ostdeutschland. Jetzt darf man das hübsch ausbaden.

Und überhaut, schuld sind eigentlich die genug Kohle haben um sie irgendwo an den Steuern vorbei in Steueroasen verstecken können, statt wie jeder normale Bürger seine Hart verdientes Geld besteuern muss. Und wenn sie im seltensten Falle erwischt werden, heist die Strafe, bitte zahlen sie die Steuer zurück, da ist nix mit Knast oder dem 5fachen der hintergezogener Steuer.
Habs noch vor Augen vor 10 Jahren in TV wird ein Typ mit Sekt in der Hand ob er für seine 6 Milionen Steuern zahlen müsse. Da sagt er lächelnd zurück: Glauben sie wirklich ich werden einen euro/DM an steuern zahlen müssen?

Also bitte Leute, bischen die Gehirnzellen in Bewegung setzten und um Paar Ecken weiter schauen und die echten "bösen" Jungs ausmachen und an Pranger stellen.
Wenn der "dumme" Türke einen Job Hat, der vernünftig bezahl ist da braucht er auch keine Scheise bauen da er keine Zeit mehr dazu hat und er genug Kohle hat um sich den ganzen scheiss der inTV/Werbung als must have "propagandiert" wird, leisten kann.
 
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@Fabi-O

kannst "Bürgerlich" definieren? .......meinst die Beamten die für haufen Kohle ihren Arsch plattsitzen? An die und deren Job würde sich jeder gerne anpassen wenn er denn könte.

Oder meinst: damals:Adel, Bürgertum, Proletariat . Heute: Oberschicht, Mittelschicht, (neue) Unterschicht.
Bürgerlich ist für mich ein Zustand, in dem man eine gepflegte Wohnung/Haus und Familie besitzt und einfach aus Prinzip z.B. ins Theater geht, selbst wenn man kein eigenes Interesse und/oder Bildung für die meist im Theater angesprochenen Themen hat. (Nur so als Beispiel)
Ein Zustand also, der auch auf einer Art Gruppenzwang basiert, und dem sich die Unterschicht entzogen hat.
 
@Fabi-O

das ist OK, nur wird fuer vielle so etwas (z.B. Theater) immer schwieriger: siehe Video "Arbeiten um jeden Preis"
ZDF.de - 37 Grad
Und trotz des Starken wirtschafts Wachstums der letzten Jahre, wurde die Mittelschicht kleiner
http://www.stern.de/wirtschaft/fina...n/:Sozialer-Abstieg-Mittelschicht/612978.html
Kann man sich jeder selber ausmalen was jetzt in der Wirtschaftskrise abgehen wird.

Kinder richtig erziehen sollte nicht einem Gruppenzwang unterliegen sonder selbstverstandlich sein. Leider haben die Bildungsfernen Schichten seeehr weit zu einer richtigen Erziehung. Egal ob Deutsche oder andere.
 
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Bedeutet nicht das Wort Gastarbeiter, dass man die "Arbeiter" nicht auch irgendwann wieder loswerden kann? Guckt euch mal alle um auf youtube, bevor wir hier weiter diskutieren, gebt mal alle Stichwörter wie "Türken Schlägerei" "Ausländer Gewalt" "schlechtest integriert" "Gangster Rap Türke" "Massiv Attentat" "Ghetto Berlin" ein und schaut euch mal so im Schnitt 10-20 Videos an. Alles original Aufnahmen, lasst die Bilder sprechen, und dann frage ich euch allen Ernstes: Wohin bitte gehen wir? Wer soll die aufhalten? Habt ihr keine Angst?
 
Der Begriff deutet das an, die Politiker, die ihn seinerzeit geprägt haben, haben diesem Teil aber keine Beachtung geschenkt. Die Leute, die als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen sind, sind heute Leute, die hier seit 30-50 Jahren leben und arbeiten und gut bis ausreichend integriert sind.
Als problematisch gelten einige ihrer Kinder bzw. Enkel, also in Deutschland geborene Deutsche.

Wieso soll ich mir einseitiges Material auf youtube für diese Diskussion reinziehen?
 
... weil man auch diese (real existierende) Seite kennen sollte, um objektiv diskutieren zu koennen?

Falls Dir youtube.com nicht serioes genug erscheint, kann ich auch den relativ frischen Kriminalitaetsbericht meiner Heimatstadt anbieten. Threadrelevante Zahlen beginnen ab etwa Seite 69.
 
Es geht nicht um Seriösität (ich aber auch nicht, wieso "gibts auf youtube" irgend einem Beitrag irgend einen Hauch von Seriosität verleihen sollte. Wenn man sich den Durchschnitt anguckt, würde ich es sogar eher als ein negatives Zeichen werten), es geht um Verhältnissmäßigkeit.
Es will ja niemand abstreiten, dass es einen serienmordenden, kanibalistischen Vergewaltiger mit Migrationshintergrund in Deutschland gibt/geben könnte. Die Frage ist, ob es relativ mehr gewalttätige ""Türken"" als ""Teutsche"" - und da wird einem youtube nicht weiterhelfen, sondern eher ein falsches Bild vermitteln.
 
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Prinzipiell richtig. Nur taugt youtube.com im speziellen Fall durchaus dazu, sich von der Art der Kriminalitaet buchstaeblich ein Bild zu machen. Fuer Statistik & Co. gibt´s dann die PKS.
 
Es geht mir um die Tatsache, dass ich selbst ohne Schuld am 1. Mai in eine Schlägerei hervorgerufen von Russlanddeutschen geraten bin und ich mich daher mal richtig intensiv mit dem Thema Schlägereien beschäftigt habe. Guckt euch doch mal den Rapper "Massiv" an, der in diversen TV-Dokumentationen so gebildet und alles tut und bestimmt es durch seine Musikkarriere nicht nötig hat, sich zur Unterschicht zu zählen und der dann da offen auf der Straße rumschreit: "Meine Familie und ich, wir stehen zusammen, wir f*cken jeden, uns hält keiner auf" und der dann da auch im Video zu sehen ist wie der die Attentäter angeht...
Und dann geht mal weiter und schaut weitere Videos an, die Leipziger Blutnacht zum Beispiel. Und ich lass mir nicht von "ruyven macaran" erzählen, dass es nicht so ist.
 
@DrHouse

also zu Leipzig YouTube - Leipzig hat jetzt Westniveau
Min 2:50, dumme Deutsche prügeln sich mit dummen Deutschtürken.
Oder, wer gewinnt kriegt Leipzig? :)....... Türken haben gewonnen also gehört Leipzig bis zu nächster "Schlacht" ihnen. Klare Verhältnisse, verstehe nicht warum du dich so aufregst.

http://www.youtube.com/watch?v=3ZSH...3FADCE73C&playnext=1&playnext_from=PL&index=6
Verdeutlich ganz gut wie sich 2 Radgruppen, die meist von HarzIV leben, auf die Fresse geben statt gemeinsam für Mindestlohn, richtige Arbeitsplätze und mehr Gerechtigkeit zu kämpfen.

Gastarbeiter wurden zuerst als Fremdarbeiter genannt. http://www.youtube.com/watch?v=7CKt...3FADCE73C&index=8&playnext=3&playnext_from=PL
 
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@ruyven_macaran:

Der Stempel "youtube.com" macht eine Information weder serioes noch unserioes. Du wirst dort en masse Schnipsel aus TV-Formaten finden, die bei den Sendern selbst nicht abrufbar sind (u. a. reichlich Interviews einer der Lage zusehends weniger Herr seienden Polizei). Welche Aussage trifft es ueber den Wahrheitsgehalt einer Information, welche Plattform sie verbreitet?

Beispiel:

Am 18. August 2008 kam es im Raum Kassel in der Nacht zu einem Ueberfall einer Gruppe als "suedlaendisch" beschriebener Personen auf ein Erntedankfest. Anrufern bei der Polizei und Augenzeugen zufolge sollen diese u. a. "Scheissdeutsche" gerufen haben. So weit, so vertraut.

Bei der Polizei selbst findet man dazu dies hier. Das linksdrehende Portal INDYMEDIA, dass grundsaetzlich vom Ergebnis an rueckwaerts recherchiert, machte daraus kurzentschlossen einen Ueberfall "autonomer Nationalisten", bei dem "schwarz gekleidete und vermummte Neonazis" ein Erntedankfest angegriffen haben (warum ich nur zitieren kann? weil sich auf dem Portal leider nur noch das hier findet) und den Vogel abgeschossen hat das vom MDR produzierte Magazin BRISANT: das hat naemlich aus den Deutschen scheinbar nicht sonderlich gewogenen Suedlaendern schlicht "rechte Schlaeger" gemacht. Muegeln laesst gruessen.

Fazit: Wo´s steht, ist letztlich egal. Wichtig ist, was dort steht. Und da gebe ich einem ueber youtube.com einsehbaren Mitschnitt allemal den Vorzug vor einer aus lauter Hass nicht mehr zwischen links und rechts unterscheiden koennenden Plattform wie INDYMEDIA. Und dem Beamten vor Ort allemal den Vorzug vor youtube.com. Das Problem ist nicht, welche Plattform eine Information verbreitet. Das Problem ist, dass die meisten sich ihre Informationen von Plattformen holen, die konform zu ihrer eigenen Wahrnehmung sind (quasi ein selbst bestaetigendes Muenchhausen-Syndrom).

EDIT: Vertippt.
 
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