Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

Die Asylanten haben keine Wahl:
Arbeitsverbot, Lebensmittelgutscheine, winzige Zimmer in den Asylheimen ließen bei vielen die schlechten Lebensumstände daheim zurückersehnen. Es ist durchaus verständlich, daß die Asylanten Straftaten begehen.

Nee, verständlich ist das meiner Meinung nach keines Wegs.
Wenn ein Asylant nach Deutschland kommt, also in ein Land, das ihn nicht kennt und trotzdem aufnimmt, weil er in seiner Heimat bedroht, verfolgt oder was auch immer, dann sollte dieser Froh sein, dass er ein Dach über dem Kopf hat, genug zu essen und nicht frieren muss.
In seiner Heimat hat er das nicht mal.

Daher habe ich kein Verstäntnis mit solchen Leuten, die das System ausnutzen und ihren Pass wegwerfen, damit sie nicht ausgewiesen werden können. :daumen2:
 
Nee, verständlich ist das meiner Meinung nach keines Wegs.
Wenn ein Asylant nach Deutschland kommt, also in ein Land, das ihn nicht kennt und trotzdem aufnimmt, weil er in seiner Heimat bedroht, verfolgt oder was auch immer, dann sollte dieser Froh sein, dass er ein Dach über dem Kopf hat, genug zu essen und nicht frieren muss.
In seiner Heimat hat er das nicht mal.

Daher habe ich kein Verstäntnis mit solchen Leuten, die das System ausnutzen und ihren Pass wegwerfen, damit sie nicht ausgewiesen werden können. :daumen2:

Du hast kein Verständnis dafür das man nicht dahin zurück möchte wo man bedroht und verfolgt wird?
 
Du hast kein Verständnis dafür das man nicht dahin zurück möchte wo man bedroht und verfolgt wird?

Die Leute, die tatsächlich verfolgt und bedroht werden, nützen das System auch nicht aus.
Es sind in der Regel die Wirtschaftsflüchtlinge, die derartige Machenschaften an den Tag legen.
Klar, niemand will dahin zurück, aber wenn er in dem Land Verbrechen begeht, das ihn aufgenommen hat, dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn man zurück muss.
 
was soll "ihrem Bevölkerungsanteil" bedeuten. Für mich heißt das nichtdeutsche Erwachsene. Oder wie?

Lies die Studie, anstatt nur Dein "Dagegen!"-Schild hochzuhalten. Abseits des Zahlenmaterials finde ich vor allem die Analysen des "Milieus" ausgesprochen interessant.

Auch ist Berlin nicht repräsentativ für Deutschland.

Aber fuer Ballungsgebiete. Und selbst wenn "im Pott" nur 5- statt 7,5mal so oft vergewaltigt wird, macht das die Zahl nicht besser, das Problem nicht kleiner und das Phaenomen nicht weniger bemerkenswert.

Uebrigens kannst Du die aktuellen Zahlen aus der letzten verfuegbaren PKS selbst hochrechnen.
 
Lies die Studie, anstatt nur Dein "Dagegen!"-Schild hochzuhalten. Abseits des Zahlenmaterials finde ich vor allem die Analysen des "Milieus" ausgesprochen interessant.



Aber fuer Ballungsgebiete. Und selbst wenn "im Pott" nur 5- statt 7,5mal so oft vergewaltigt wird, macht das die Zahl nicht besser, das Problem nicht kleiner und das Phaenomen nicht weniger bemerkenswert.

Uebrigens kannst Du die aktuellen Zahlen aus der letzten verfuegbaren PKS selbst hochrechnen.


Ich habe ne Verständnisfrage gestellt und keine Schild hochgehalten. Und ich lese bestimmt keine 82 Seiten.

btw: was soll daran bemerkenswert sein? Das Jugendliche aus sozial schwachen Schichten mehr ******* bauen ist wohl keine neue Erkenntnis. Das der Anteil von Ausländern in den sozial schwachen Schichten überproportional groß ist auch nicht.
Und das die Jugendlichen in diese Schichten hineingeboren worden sind, ist nicht ihre Schuld.


"Die Statistik ist wie ein Bikini: Was sie enthüllt ist vielversprechend, was sie verbirgt ist wesentlich!"
Aaron Levenstein
 
Zuletzt bearbeitet:
Armut ist relativ und teilweise importiert, wie ich ein paar Seiten frueher ja schon verlinkt hatte. Die Argumentation, die Gesellschaft (gewoehnlich nur das politisch korrekte Synonym fuer "die Anderen") sei selbst schuld am Ist-Zustand und muesste deshalb auch die Verantwortung uebernehmen, kommt dem "Argument", das Vergewaltigungsopfer haette einen zu kurzen Rock getragen und sei so selbst schuld an seinem Schicksal, bedenklich nahe.

Haettest Du Dir die Muehe gemacht, den Bericht wenigstens zu ueberfliegen, wuesstest Du, dass es so klischeehaft-trivial (Familie arm, Sohn ungebildet, Sohn kriminell) nicht ist. Und eine Schnittmenge zwischen einer unverhaeltnismaessigen Haeufung von Sexualdelikten sowohl im Vergleich zur deutschen Bevoelkerung als auch zu anderen Straftaten von Nichtdeutschen und relativer Armut kann (und will) ich nicht erkennen.

Was ist so schwer daran zu akzeptieren, dass bestimmte Ethnien anfaelliger fuer bestimmte Straftaten sind, weil sie im Selbstverstaendnis dieser Ethnien kein abzulehnendes Verhalten, geschwiege denn Straftaten darstellen? Ist Dir bewusst, hast Du wirklich erfasst, dass die vollzaehlig zum Prozess erschienene Familie Obeidi die deutsche Gesellschaft verdammt, die Verurteilung des Sohnes nicht versteht - aber der ermordeten Tochter scheinbar keine Traene nachweint? Das die Freundin des Moerders unveraendert zu diesem haelt? Das im Umfeld der Familie derselbe dumpfe Hass auf den Westen zu beobachten war? Der Fall Obeidi mag in der Weise, in der er eskaliert ist, die Ausnahme sein - aber nur daraus, dass es nicht (noch) oefter zu "Ehren"morden kommt kann nicht hergeleitet werden, dass die Haltung grundsaetzlich eine voellig andere sei (siehe auch das Umfeld der Obeidis).

Unter diesen Vorzeichen kann Integration nicht funktionieren und bleibt es beim blossen Zuzug in soziale Systeme. Die Frage, ob man diesen mit allen Risiken und Nebenwirkungen wirklich will, sollte gestattet sein und nicht nur mit dreizeiligen Plattheiten aus der Gutmenschenmottenkiste abgeschmettert werden.
 
• 3,0 mal so oft bei Sexualdelikten insgesamt,
• 7,5 mal so oft bei Vergewaltigung,
• 2,0 mal so oft bei Straßenkriminalitaet und
• bei Gewaltkriminalitaet insgesamt 3,4 mal so oft

Kennst Du eigentlich Dieter Nuhr?

Scheinbar hast Du recht, aber man sollte bedenken, daß ausländische Jugendliche meist in der BRD geboren sind und damit von den Lebensumständen eher Deutsche sind...
Dieter Nuhr, der Kaniba..Kaberettist?


Nee, verständlich ist das meiner Meinung nach keines Wegs.
Wenn ein Asylant nach Deutschland kommt, also in ein Land, das ihn nicht kennt und trotzdem aufnimmt, weil er in seiner Heimat bedroht, verfolgt oder was auch immer, dann sollte dieser Froh sein, dass er ein Dach über dem Kopf hat, genug zu essen und nicht frieren muss.
In seiner Heimat hat er das nicht mal.

Daher habe ich kein Verstäntnis mit solchen Leuten, die das System ausnutzen und ihren Pass wegwerfen, damit sie nicht ausgewiesen werden können. :daumen2:

Von den Methoden, welche angewandt werden, um im Land bleiben zu können, sind einige nicht so toll, da hast Du recht. Das humane Verständnis muß aber nicht automatisch mit den politischen Konsequenzen verquickt werden, da alle sehen müssen, wo sie bleiben.
Das Problem ist schlichtweg, daß der Asyland, glaubt, hier ginge es ihm dann fantastsich. Er weiß noch nicht viel über Deutschland, da es rechtens ist, sich ins Land zu schmuggeln und erst hier einen Asylantrag zu stellen. Anlaufstellen für Illegale gibt es häufig, die erledigen die Formalitäten...
 
Die Asylanten haben keine Wahl:
Arbeitsverbot, Lebensmittelgutscheine, winzige Zimmer in den Asylheimen ließen bei vielen die schlechten Lebensumstände daheim zurückersehnen. Es ist durchaus verständlich, daß die Asylanten Straftaten begehen.
Die Diskussion über Ausländerkriminalität verstummt jedesmal, wenn die 7-Jährige Anna von dem 50-Jährigen Hubert vergewaltigt, ermordet und verscharrt wird!

@Bleipriester: ich gebe Dir mal den Tipp, Dich ein bißchen besser differenziert auszudrücken hier. Alle die immer ach die lieben netten Ausländer beschützen wollen in diesem Thread verlangen von denen, die einfach die Fakten kennen, dass sie mit Datenmaterial nur so um sich schmeißen. Aber wenn ihr es noch nicht mal für angebracht haltet, zwischen Asylant und Ausländer zu unterscheiden, können wir hier denke ich gleich das Fass zumachen.
Und zum Thema Asylant: Fahr mal nach Simbabwe und erzähl dort, dass Du verfolgt wirst und politisches Asyl haben willst. Und dann berichte mir, in welchem Reichtum und Luxus Du dort gelebt hast. ;)
Und wenn Du schon meckern willst, lies Dir den GANZEN thread durch, mit allen Konnotationen, die es BEREITS gibt, dank vieler unzähliger Vorredner, die alle schon irgendwo dankenswerterweise auf die ein oder andere Statistik hingewiesen haben.

Ich habe ne Verständnisfrage gestellt und keine Schild hochgehalten. Und ich lese bestimmt keine 82 Seiten.

@DerSitzRiese: so etwas kann ich auch nur mit Unverständnis und Kopfschütteln bedenken. Gerade Du schreist immer am lautesten nach Statistiken und wenn sie dann vorgelegt werden, schnell eine fadenscheinige Begründung vorlegen.
Entweder man ist dann tough genug und hört sich das Pro an oder man verbarrikadiert sich hinterm Kontra, nur dann ist man kein ernst zu nehmender Diskussionsteilnehmer.


Gerade dass ihr zugebt, dass solche Statistiken kein alter Hut sind und es nun einmal zu vermehrter Ausländerkriminalität kommt verglichen (und der Vergleich hinkt nach Daten und Fakten nicht mehr im Gegenteil zu vor ein paar Jahren noch) mit deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zeigt mir doch, dass ihr in diesem Falle nichts mehr auffahren könnt an Geschützen.
Jetzt kann man natürlich jede Diskussion irgendwie totdisputieren, doch Uneinsichtigkeit und Ignoranz bringen nicht viel.
 
z.b. die undifferenzierte Gleichstellung von Asylanten und Ausländern. Asylanten sind Menschen, denen man so lange Zuflucht gewährt, wie es in ihrem eigenen Lande unmöglich ist, dort eine Minderheit leben lassen zu können und danach ziehen diese Menschen für gewöhnlich auch wieder ihrer Wege.
Ausländer sind die Menschen, um die es hier geht. Die ihr Leben in Deutschland verbringen wollen und mit einer Selbstverständlichkeit und Arroganz gegenüber ihren Gastgebern auftreten, dass einem die Ohren schlackern. Um genau diese Menschen geht es hier.
 
Ich schreie nie nach Statistiken.

Ich möchte auch nicht das Problem Ausländergewalt klein reden. Es ist definitiv ein großes Problem. Ich als Berliner kann davon ein Lied singen.

Wenn du alle meine Postings gelesen hast, weißt du das ich einfach nur gegen diese dumpfe Argumentation: "Das sind Gäste, wenn sie sich nicht benehmen schmeißen wir sie doch einfach raus" etwas habe und keineswegs pro "kriminelle-Ausländer" bin.

Ich bin der Ansicht man sollte immer auch die Hintergründe von solchen Auswüchsen unserer Gesellschaft ergründen. Aber das habe ich schon groß und breit vorgetragen.

btw: das ist hier eh keine pro-contra Diskussion. Es gibt also keine zwei Seite, keine Ihr.
Das Problem bestreitet niemand. Wir diskutieren über Lösungswege und Auswege. Abschieben oder Einsperren ist nun mal meiner Meinung nach keine Lösung.
 
Bisher ging es leider viel zu oft um die Frage: Sind Ausländer eigentlich kriminell und wenn ja, wo steht das?

@DerSitzRiese: Mit deiner Einstellung kann man leben, wobei allerdings die Frage bleibt:
"Abschieben oder Einsperren ist nun mal meiner Meinung nach keine Lösung." -__-
Was schlägst Du da als Alternative vor? Mal abgesehen davon, dass dann irgendwann Deutschland brennen würde, wenn Du Deutsche einsperrst und Ausländer noch nicht mal mit Strafe bedenkst.........
 
Warum wäre denn "Abschieben" keine Lösung?
Wenn es keine Ausländer mehr gäbe, gäbe es auch keine Ausländerkriminalität oder irre ich?:)

greetz
 
nein, rein hypothetisch...

Es geht nur darum, dass wir keine Angst in unserem eigenen Land haben sollten nachts auf die Straße zu gehen...
Es kann nicht sein, dass wir dann von einer Gruppe kp Türken angepöppelt werden usw. wo kämen wir denn da hin???
Ich lebe zwar in keiner Großstadt aber dennoch kann ich es mir gut vorstellen, dass es in Berlin Neuköln so ist...

Ich weiß was du jetzt denkst, aber so ist es nicht!

greetz
 
Meine Meinung ist etwas hart aber wenn ein Außländer kriminell ist und damit meine ich nicht so Kleinigkeiten dann sollte man ihn direkt abschieben.

Das ganze würde ich auch gerne mit deutschen machen, nur da geht es halt nicht, die kommen dann in den Knast und kosten Geld.

PS: Ich glaube das hatte ich aber auch schonmal geschrieben. ;)

MfG DanielX
 
Meine Meinung ist etwas hart aber wenn ein Außländer kriminell ist und damit meine ich nicht so Kleinigkeiten dann sollte man ihn direkt abschieben.

Das ganze würde ich auch gerne mit deutschen machen, nur da geht es halt nicht, die kommen dann in den Knast und kosten Geld.

PS: Ich glaube das hatte ich aber auch schonmal geschrieben. ;)

Teilweise richtig, ich meine die Ausländer kommen in unser Land und bekommen hier eine Chance einen Neuanfang zu starten und wenn sie das ausnutzen und nur polizeilich auffallen, dann haben sie das eben nicht verdient.

Deutsche kann man nicht abschieben, aber man sollte viel härter durchgreifen, dass sowas nicht noch mal passieren kann.
Bsp. Vergewaltigungen

greetz
 
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