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Systembackup auf SSD - "4k IOPS" oder "sequentielle Schreibgeschwindigkeit" wichtiger?

Roradim

Kabelverknoter(in)
Hallo, ich möchte zukünftig mittels Clonefunktion ein komplettes Systembackup einer 120GB SSD erstellen (1x wöchentlich) und werde dazu wahrscheinlich das Tool "WintoHDD Prof." nutzen. Da das relativ zügig gehen soll, möchte ich auf eine SSD clonen.
Welcher Wert ist dafür beim Kauf der SSD wichtiger, sequentielle Schreibgeschwindigkeit oder 4k IOPS?

Grüße
 

fotoman

BIOS-Overclocker(in)
WinToHDD scheint kein Backlup zu erstellen, sondern einen Clon, der nach Umklemmen der Platte sofort wieder bootfähig wäre.
Du kannst also keine versionierten Backups machen, das Backup nur zusammen mit der Ziel-SSD offline lagern, keine inkrementelle oder komprimierte Backups erstellen usw.

Falls die Kopie automatisiert auf ein internes Laufwerk erfolgen soll (der Mensch ist meist faul, schließt Du jede Wochen die ext. SSD für das Backup an?), gibt es noch nicht einmal einen Schutz vor Verschlüsselungstrojanern.

Vermutlich wird bei dem Tool die sequentiele Schreibgeschwindigkeit wichtiger sein weil es einfach alle belegten Sektoren kopiert.

Wenn ich "eine 120GB SSD" wörtlich nehme, dann dürfte diese der limitierende Faktor sein. Da das System während dem Clonen weiter laufen dürfte, teilen sich das aktive Windows und die Clone-Software da Bandbreite (vom max. 540 MB/s).

Wenn es schnell gehen soll und im Schadensfall Zeit für ein Restore vorhanden ist, dann würde ich eine klassische Imaging-Software (Macrium Reflect Free, Veeam Baclup, oder als Kaufsoftwre Acronis TrueImage) nehmen und inkrementelle Images erstellen. Das geht nach dem Initialimage erheblich schneller und man kann auch wieder auf einen alten Stand zurück (weil man z.B. den Fehler eine Windows-Updates erst nahc 2-3 Wochen bemerkt).
 
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