Weißt du, das alles was du geschrieben hast liest sich recht schön und man meint der Text wurde von jemandem verfasst der weiß wovon er spricht, aber leider Gottes bleiben deine Aussagen nichts anderes als erfundene und zusammengesetzte Informationen von Leuten (Salafiten) die offensichtliche Feinde des Regimes sind, da sich wirklich alles Kontra-Assad strukturiert und ein bisschen Wikipedia. Das alles reicht aber nicht um einen objektiven Blick in das Geschehen zu bekommen.
Nö, diese Informationen setzen sich aus der Bibliothek meiner Universität, der Zeitung und Nachrichtenmagazine und Erfahrungsberichte von syrischen Asylanten zusammen und vielleicht noch ein bisschen Allgemeinbildung.

Diejenigen, mit denen ich geredet hab, waren keine bekennenden Salafisten, sondern schlicht und ergreifend Leute, die mit Assad bzw. dem politischem System Syriens nicht zufrieden waren und ziemlich liberal und offen eingestellt waren, und gewiss keine islamistischen Traditionalisten.

Ich habe glaube ich noch nie einen Salafisten persönlich irgendwo getroffen.
Es waren Leute, denen es in Syrien mies erging, die alles mögliche berappeln mussten, um nach Deutschland zu kommen, weil sie um sich und ihre Kinder fürchteten, viele von ihnen wollten ein Syrien ohne Diktatur, viele von ihnen hatten bereits Angehörige verloren und viele von ihnen sahen sich einem hoffnungslosem Bürgerkrieg ausgesetzt, welcher ihr Land verwüstete und dadurch jeglichen Glauben in irgendetwas und -jemand verloren hatten.
Alles Leute, die es schon verstörend finden, wenn sie hören, das es in Deutschland asylfeindliche Lager gibt, was glaubst du was sie wohl denken, wenn sie hören, dass sie allesamt mit Salafiten in einen Topf geworfen werden? Ich kann mich für deine unverhohlene Schätzung dieser Leute für sie gerne bedanken, wenn du willst.
Und genau das ist der springende Punkt. Ein Salafitisch extremistischer Teil dieser 70% wollen nicht einsehen unter einer Schiitisch/ Alawitischen Politik zu leben, und genau deshalb kam es zu Demonstrationen. Die Einführung einer "Demokratie" wurde und wird nur als Vorwand benutzt, um nach dem Fall des Regimes eigene Interessen umsetzen zu können und das würde die Scharia bedeuten, weder Demokratie noch Monarchie.

Das was du dort Heute siehst hat schon lange nichts mehr mit einem Versuch die Demokratie einführen zu wollen, zu tun, das ist ein Jihad auf Seiten der "Rebellen", ob dus wahrhaben willst oder nicht, ob es deine sunnitischen Kritiker wahrhaben wollen oder nicht.
Dieser Mann war und ist kein Salafist, er ist wie gesagt anpassungsfähig und modern eingestellt, seine Eltern waren Sunniten, er wurde aber neutral erzogen, ohne irgend' einen Glauben aufgezwungen bekommen zu haben, er hat sich lediglich mit der Religion auseinandergesetzt und sich halt in die breite Masse eingegliedert (wie auch seine Frau) aber seinen Kindern will er diese Wahl selber überlassen, auch wenn er sie natürlich damit konfrontiert.

Du kennst zwar nicht mal den Namen dieser Person, weißt aber offenkundig im Voraus schon, wie sie eingestellt ist und was sie denkt, das ist wirklich respektabel, ich hoffe, du kannst mir mal was davon beibringen, so Gedankenlesen von Leuten über hohe Distanz vom Hörensagen her, klingt sehr praktisch, machst du das mit deinem Steuerberater auch?
Aber jetzt mal im Ernst: Wer hat dir denn diese Flöhe ins Ohr gesetzt?
Du wirfst irgendwelche religiösen Extremisten mit objektiv denkenden, an Freiheit und Demokratie glaubenden, kämpferischen Menschen in einen Topf, Leute von denen du keine Ahnung hast, du kannst kaum wissen was sie denken, die eine völlig andere Lebenseinstellung als du und ich haben.

Es gibt da unten genug Leute (Menschen, wie die, mit denen ich geredet habe) welche gegen Assad's Regime, die Regierungsforum und das diktatorische Vorgehen hatten, aber es niemals mit Waffengewalt zu bekämpfen versuchten. Assad hat das ganze Massaker losgetreten, indem er genau diese Leute mit Soldaten, Panzer, Granaten und später Flugzeuge, Boden-Boden-Raketen und (
möglicherweise) Giftgas bekämpfen hat lassen.

Selbst Mubarak hat irgendwann eingelenkt, Assad macht es genauso wie Gaddafi, er meint er wäre bis in alle Ewigkeit im Recht und will unter keinen Umständen seine Macht verlieren.

Wenn er wirklich so ein Freund des Volkes ist, wie du es behauptest, dann hätte er es schon von Beginn an vermieden, indem er gesprächsbereit gewesen wäre, sich mit dem Westen offen auseinandergesetzt hätte und offen für eine Demokratie bereit gewesen wäre. Aber nein, er musste, wie jeder andere Diktatur auch, sofort mich Sturmgewehr und Co. gegen aufsässige Demonstranten vorgehen und zwar mit brutalstmöglichen Mitteln, welche, die Tiananmen alle Ehre machen, und damit einen Konflikt losgetreten, welcher bislang mehr als 100.000 Todesopfer gefordert hat.
In welchem arabischen Land gibt es keine Kritiker und in welchem Land genießen diese Kritiker einen guten Stand? Die Alawiten wurden zu Zeiten der Osmanen genauso verfolgt, getötet und waren nicht viel mehr wert als Vieh, was versuchst du mir damit zu erklären? Meinst du die Alawiten haben dort unten einen guten Stand, wenn es heißt man kommt ins Paradies wenn man das Blut eines Alawiten trinkt?
Und was genau willst du mir jetzt damit sagen?

Die Juden in Deutschland wurden zur Zeiten Hitlers genauso verfolgt und getötet und sehen es auch nicht als Entschuldigung an, heute die Leute unter ihnen leiden zu lassen (aber um Palästinänser zu schlachten, das ist aber ein anderes Thema).
Kritiker von Regierungen gibt es überall, alle aus verschiedenen Gründen, nur nennt man es in zivilisierten Industrieländern "Opposition", wenn sie in der Politik selbst vertreten sind, oder halt ganz normal Leute mit anderer Meinung, aber
nicht Terroristen.
Von einem "Putsch" zu sprechen halte ich für ziemlich wage, denn wäre dieser Putsch damals positiv für die salafitisch extremistische Seite ausgefallen wäre es kein Putsch mehr, sondern hieße lediglich eine Reform der Politik

Ebenso würde ich den Begriff "radikalisiert" mit verfestigt austauschen, denn wer einen solchen Machtkampf gewinnt der will ihn auch nicht einfach hergeben. Das erklärt auch die Besetzung des Militärs mit eigenen Leuten um etwaige Aufstandsversuche zu vermeiden.
"Wage"? Du hältst es für "wage" von einem Putsch zu sprechen, wenn über fast 800 Menschen getötet, fast zwei Dutzend hingerichtet und das ganze Scharmützel im Hintergrund geplant wurde?

Deine Definition von "Putsch" würde ich mal gerne hören, genauso wie die von "Radikaliserung", die damals durch sowjetischen Nationalismus und der Ermordung vieler hundert Regime-Gegner, gespeist wurde.
Und "Einfluss konsoldieren" würde ich gekonnt durch "schützen des Regimes vor Extremisten" ersetzen, denn mal ehrlich: In welchem Land ist es bisher soweit gekommen das eine bis dato Jahrhunderte lang verfolgte und massakrierte Minderheit die Macht in einem Land übernehmen und sich gegen 80% der Bevölkerung durchsetzen konnte? Ist doch klar das nun eben diese Minderheit und der alte Feind ein Dorn im Auge der Leute ist.
Es wurde vor Extremisten "geschützt" ja, das schloss aber auch jene mit ein, die schon allein gegen diesen Einfluss waren.

Weißt du, wie viele Menschen durch Hafiz Al-Assad gefoltert und getötet wurden?
Glaubst du ernsthaft, eine massakrierte Minderheit rechtfertigt das Massaker an anderen? Ich hoffe ich missverstehe deine Aussage nur, ansonsten müsste ich meinen, ich habe es hier mit einem hochkarätigem Angehörigen eben jener Macht zu tun.
Mal abgesehen von den ganzen Sunniten in der Baath-Partei die bis Heute keinerlei Probleme hatten und nach wie vor für diese Regierung arbeiten.
...jene Sunniten, die sich nicht aufgelehnt hatten, es gut ging und denen die Politik scheißegal war? Redest du von den Beamten? Ja, davon haben wir in Deutschland auch zu viele.
In anderen arabischen Ländern ist in solchen Fällen die Rede von einer Monarchie ist, aber beim bösen Assad-Regime heißt es Putsch und Diktatur
Öhm, weil es ein Putsch war und eine Diktatur ist?

Oder was nennst du sonst einen Staat mit nur einer wählbaren Partei?
Die Leute (und ihre Vorfahren) die da Unten gegen Assad kämpfen, waren noch nie für eine Demokratie, sonder für einen Sturz des Alawitischen-Regimes da sie in ihren Augen ungläubige (Kafir's) sind, und welcher Extremist lebt schon gerne unter einer solchen Führung? Ach ja, die guten Muslimbrüder die den Jihad "Offiziell" ablehnen, mein Guter. Wieviele der hier lebenden Salafis lehnen offiziell den Jihad ab? Diese Aussage relativiert sich dann wieder schnell wenn plötzlich Salafis die den Jihad ablehnen in Syrien zum Jihad aufrufen. Die Muslimbrüder sind ein "friedlicher" Zweig der salafitischen Extremisten um ihre Ideolige auf andere Art und Weise durchzusetzen, eben auf die angeblich "friedliche", ihr Ziel ist es eben unter diesem Deckmantel Freunde zu gewinnen und im Falle eines Erfolgs alles zu radikalisieren, nichts anderes.
Aha, du behauptest also wiedermal, jeder Gegner Assads sei ein Extremist?
Jetzt sag' mir mal endgültig: Woher willst du das alle so genau wissen?
Von diesem dubiosen Internetseiten, populistischen Blogs von Leuten, die alle Aufmerksamkeit erhaschen wollen? Dieselben Leute, welche die Terroranschläge von 11. September und die Mondlandung für inszeniert halten?
Ja, solche Leute hatten wir schon eine Menge in dem Forum.
Es gibt dort keine Parteien die aus unterschiedlichen Aspekten kämpfen, im ersten Augenblick mag das vielleicht so aussehen, sobald man aber mal Eins und Eins zusammensetzt (woran man dich offensichtlich dran hindert)stehen dort Salafis an der Front die gegen ein alawitisches Regime kämpfen, und das eben diese Alawiten Totfeinde der Salafiten sind muss ich doch nich noch ein zehntes mal erwähnen, oder etwa doch?
Oh Mann.

Und wie oft muss ich noch zehnmal erwähnen, dass nicht jeder Rebell und/oder Sunnit da unten ein Salafit ist, der gegen Assad's alawitische Herkunft ist?
Dass die Salafiten da unten jetzt an Macht gewinnen, is nix neues, genauso wie die kurdischen Randgurppen zunehmen, welche unter Assad schon immer wie Vieh behandelt wurden.

Viele Syrer fühlen sich nunmal bei ihren Kofessionsgemeinschaften sicher, da radikalisiert sich sehr schnell. Es gibt da unten genug Extremisten, die mit Waffengewalt vorgehen und alles tun, um Angehörige ihrer speziellen Glaubensrichtung zu schützen und viele zuvor unbedarfte Bürger sehen sich durch andere Gruppierungen gefährdet, sie schließen sich denen an, die ursprünglich die eigentlichen Terroristen waren. Zudem bekommen sie noch Unterstützung von ausländischen Extremisten, das beflügelt für ein solches Vorgehen.
Da unten werden im Moment sämtliche Fronten verhärtet, auch innerhalb der Rebellen, was in den Augen vieler auch ein Versäumnis des Westens war, eine schnelle Intervention hätte dies vielleicht vermeiden können.
(aber auf der anderen Seite wieder terroristische Gruppen wie Al-Qaida und Co. zu Anschlägen auf den Plan gerufen, weshalb ich persönlich da gespaltener Meinung bin).
Tja, jetzt denk du, mein lieber Salafiten-Freund, mal drüber nach warum grade die Hisbollah und PFLP-GC dem Regime ausnahmslose Unterstützung leisten? Richtig, wie schon erwähnt sind die Alawiten aus religiöser Sicht ein Zweig der Schiiten und stehen sich somit sehr nahe, und ach ja Moment da war ja was mit den Schiiten und Sunniten/ Salafiten, das diese beiden Parteien sich seit Jahrhunderten teilweise bekriegen, ist nichts Neues mehr. Ich könnte jetzt noch weiter zurück gehen und dir erklären wieso und weshalb es Schiiten und Sunniten gibt und wieso diese sich bekriegen, aber von solchen Dingen verstehst du nichts.
Und du verstehst offenkundig nicht, wie man mit anderen Leuten argumentiert bzw. von überhaupt irgendwas.

Und von Fußball verstehst du auch nichts, genauso wenig wie vom Haare waschen.
Kleiner Tipp am Rande: Lass' es bitte bleiben, Leute über Kilometer hinweg zu beleidigen oder ihnen Dinge an den Kopf zu werfen, was du nicht beurteilen kannst, das ist jedem objektivem Diskurs abträglich, ich erlaube mir ja auch nicht einfach mal salopp, was ein anderer Mensch, über dessen IQ ich nichts weiß, was er begreift, was nicht und was er weiß und was nicht.
Es ging ein paar Posts vorher hier darum, dass, wenn die USA intervenieren sollten, ihre Erzfeinde bzw. Terrorsiten unterstützen würden, wenn sie sich auf die Seite von Assads Gegnern stellen würden. Was aber nicht stimmt, wenn Hisbollah und PFLP-GC auf Assads Seite stehen, denn, ob moralisch Terrorist oder nicht, laut UN-Definition sind sie es.
Außerdem gab es Übergriffe von gewissen syrischen Rebellen auf den Libanon, da ist es klar dass sich da die Hisbollah einmischen und da die Unterstützung der PFLP-GC seit jeher zu den festen Aufgaben der Hisbollah zählen, ist es auch klar, dass die mitmischen.

Da neben Schiiten im Libanon auch sehr viele Sunniten und Angehöriger anderer Glaubensrichtungen leben, bezweifle ich, dass die Hisbollah sich ausgerechnet auf die in Syrien konzentrieren.
Ich habe nachgedacht und kann dir sagen das die Hisbollah aus Sicht der EU keine terroristische Gruppierung ist, lediglich ihre Miliz und auch aus Sicht er UN ist die Hisbollah keine gelistete terroristische Gruppierung, aber ist ja klar das die USA in der Hisbollah Terroristen sehen, ist doch Amerika Mama Israels.
Öhm, ob irgend' jemand nachdenkt, ist der USA in diesem Fall scheißegal, ich habe auch nicht direkt behauptet, dass die EU diese als Terroristen ansieht, ich habe die Hisbollah mit der PFLP-GC aufgezählt und die sind nunmal auch aus Sicht der EU terroristisch.

Wobei ich dir sagen muss das es mir ziemlich Wurst ist wer wen als was sieht, ich weiß wovon ich rede, und das genügt.
"Zum Teil (!!!) aus Radikalen", tut mir leid aber Menschen die andere Menschen köpfen/ schlachten/ verbrennen und Herzen essen sind nicht "zum Teil" radikal, eine ziemlich geschmacklose Aussage, aber ich kann dich mittlerweile gut einreihen.
Nur weil einige Menschen in ihrem religiösem Wahn kannibalistische Züge angenommen haben, macht für mich nicht die ganze Bewegung zu Radikalen oder Terroristen.

Wenn ein Typ reichen würde, eine ganze Gruppierung oder Ansammlung von Menschen zu beurteilen, hätte man das mit schon mit jeder Nation auf der Erde machen können.
Ich habe auch irgendwann keine Lust mehr, zu erwähnen, dass es nunmal aus logischen Gründen Extremisten unter Assads Feinden gibt, aber das ist schlichtweg nix neues.
Für dich sind es Terroristen, für den Iran, den Libanon, Palästina etc. sind diese Leute Soldaten. Da ich dir die ganze Zeit zur Schau stelle um was für "Rebellen" es sich dort wirklich handelt, nehme ich die 99%, setze sie mathematisch in Relation bilde die Summe in der Partei und komme auf ein Ergebnis von 99.9 %
Weder der Iran, noch Palästina noch der Libanon sind der Ansicht, dass es sich da ausschließlich um Terroristen handelt. Es gibt zahlreiche Gruppierungen, welche für eine Unterstützung dieser Rebellen sind, wie auch Walid Dschumblat (zwar Angehöriger der Drusen, welche von den Alawiten abgesägt wurden, steht aber trotzdem für politischen Fortschritt in seinem Land).
Und ja, ich finde Assad und seine Anhänger sind Terroristen, und zwar aus guten Grund.
Seine Truppen waren es, welche Granaten und andere Sprengkörper aus der Luft auf die Zivilbevölkerung abgeworfen haben.
Nur seine Truppen verfügen über derart brutale Waffen, wie Scud-Raketen oder Sarin-Gas.
Assad war es, welcher die ersten Demonstrationen mit Waffengewalt niederstreckte und jede Diskussion im Keim erstickte.
Assad's Truppen sind es, welche Raketenabschuss-Vorrichtungen auf den Dächern von Familienhäusern und Wohnblocks errichten, häufig bleibt den Rebellen gar nix anderes übrig, als diese anzugreifen und ungewollt Unschuldige mitzutöten (die Leute, die ich kennengelernt habe, können dir davon ein Lied singen).
In keinem arabischen Land wird es jemals Aufständische geben die für die Erschaffung einer Demokratie kämpfen werden, wer dies glaubt ist ein Narr.
Ach ja, und wieso nicht? Das musst du mir jetzt mal erklären, oder gibt es einen guten Grund gegen eine Demokratie? Oder keinen gegen eine Diktatur? Oder was war mit Ägypten und Syrien? Glaubst du jetzt ernsthaft, aus irgend' einer Disposition heraus, entwickelt sich die Bevölkerung da unten nicht weiter oder erkennt, dass sie etwas ändern kann? Es braucht nur einen Auslöser, wie es bei so vielen derartigen Ereignissen in der Vergangenheit gegeben hat.
In welchem Land gibt es dort eine funktionierende Demokratie? Führe dir die Zahl mal vor Augen und du wirst zu deinem bedauern feststellen müssen das sowas dort unten nicht existiert, sie funktioniert ja nichteinmal in der Türkei, dem modernsten islamischen Staat, also höre mir bitte auf etwas von Demokratie-Sympathisanten auf Seiten der Sunniten/ Salafiten im arabischen Raum zu erzählen die am Ende des Tages eh nur die Scharia im Kopf haben.
Und ich muss dich nochmal fragen: Was gibt dir das Recht, alle Angehörige einer Glaubensrichtung in einen Topf mit Extremisten zu werfen?
Und die Türkei ist ein anderes Thema, aber dort gab es übrigens ebenfalls neuerdings Aufstände, oder ist dir das entgangen?
Ich kenne jedenfalls keinen Türken, der mit Erdogan zufireden ist.
P.S.: Die Modifikation deines Posts durch einen Moderator veranlässt mich doch mich ähnlich weit aus dem Fenster zu lehnen, wie du es schon mit einer vorschnellen Meinung über mich gemacht hast, aber da steh' ich drüber, auf einem Level mit dir, will ich nicht sein.
