TempestX1
Software-Overclocker(in)
Bei der Swisscom sind ab heute Internetzugänge mit 1 GBit/s Downstream verfügbar. Der maximale Upstream beträgt 100 Mbit/s. Die Tarifoption kann zum bestehenden Internetzugang für 100 CHF, umgerechnet ca. 80 Euro/Monat, hinzugebucht werden. Vorraussetzung hierfür ist der Tarif Vivo Casa 5-Stern* für 149,- CHF (ca. 120 Euro)
welcher zusätzlich 50+ HD Sender, 200+ TV Sender, Videoaufnahme und Pause, Video on Demand, Telefonate in alle schweizer Handy- und Festnetze sowie in Festnetze der EU, Westeuropa, USA und Kanada.
Um die 1GBit/s nutzen zu können ist ein Glasfasernetz nötig.
Bestandskunden die kein Glasfaserkabel haben werden kostenlos vom DSL Anschluss mit 50 Mbit/s auf 100 Mbit/s erhöht. Der Upstream bei diesem Tarif beträgt 10 Mbit/s.
Quelle :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/1-GBit-s-Internetzugang-der-Swisscom-verfuegbar-2043735.html
http://www.swisscom.ch/de/privatkunden/kombi-angebote/vivo-casa.html
Edit:
Nachtrag zu den Preisen.
Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind generell höher als in Deutschland, was gleichzeitig bedeutet das die Schweizer dadurch auch ein deutlich höheres Gehalt erhalten. Somit sind die Kosten nicht wirklich auf Euro übertragbar bzw. für Schweizer "klingen" die Beträge insgesamt weniger als für Deutsche.
welcher zusätzlich 50+ HD Sender, 200+ TV Sender, Videoaufnahme und Pause, Video on Demand, Telefonate in alle schweizer Handy- und Festnetze sowie in Festnetze der EU, Westeuropa, USA und Kanada.
Um die 1GBit/s nutzen zu können ist ein Glasfasernetz nötig.
Bestandskunden die kein Glasfaserkabel haben werden kostenlos vom DSL Anschluss mit 50 Mbit/s auf 100 Mbit/s erhöht. Der Upstream bei diesem Tarif beträgt 10 Mbit/s.
Quelle :
http://www.heise.de/newsticker/meldung/1-GBit-s-Internetzugang-der-Swisscom-verfuegbar-2043735.html
http://www.swisscom.ch/de/privatkunden/kombi-angebote/vivo-casa.html
Edit:
Nachtrag zu den Preisen.
Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind generell höher als in Deutschland, was gleichzeitig bedeutet das die Schweizer dadurch auch ein deutlich höheres Gehalt erhalten. Somit sind die Kosten nicht wirklich auf Euro übertragbar bzw. für Schweizer "klingen" die Beträge insgesamt weniger als für Deutsche.
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